Storymanufaktur

Storymanufaktur • Fotografin in Österreich 📸

22/06/2026

behind-the-scenes | 📸 Gartnerkofelbahn . 🚡☀️

Living and working in paradise.
Kein Satz trifft es besser.

Heute durfte ich die neue Gartnerkofelbahn fotografisch begleiten und dabei eine Aussicht in Szene setzen, die einem jedes Mal aufs Neue den Atem raubt, auch wenn ich sie schon hundert Mal gesehen habe. Berge soweit das Auge reicht. Weitblick in alle Himmelsrichtungen und sogar in andere Länder. „Platzlan“, an denen man automatisch kurz stehen bleibt und einfach nur schaut.

Und genau in solchen Momenten wird mir bewusst, wie besonders meine Arbeit eigentlich ist. Ich darf dort arbeiten, wo andere Urlaub machen. Ich darf die schönsten Plätze meiner Heimat entdecken, Geschichten erzählen und Menschen zeigen, wie viel Schönheit direkt vor unserer Haustür liegt.

Natürlich wird auch das irgendwann leise wieder zum Alltag. Und trotzdem gibt es immer wieder genau diese Momente, die mich daran erinnern, wie unglaublich dankbar ich dafür bin.

Für die Berge daheim.
Für die Natur, in der ich arbeiten darf.
Für die Menschen, die ich begleiten darf.
Für die Geschichten, die ich erzählen darf.

Living and working in paradise.
Genau das trifft es heute ziemlich gut. ✨🏔️

18/06/2026

Ich glaube, eines der größten Geschenke im Leben ist es, etwas zu finden, das man von ganzem Herzen liebt.

Etwas, bei dem man die Zeit vergisst. Bei dem man voller Ideen aufwacht und abends mit einem müden, aber glücklichen Gefühl ins Bett fällt. Etwas, das einen fordert, wachsen lässt und gleichzeitig erfüllt. Für mich ist das die Fotografie.

Ich glaube, Glücklichsein wird oft unterschätzt. Dabei ist es so essenziell. Nicht dieses angebliche perfekte Glück, das man überall sieht. Sondern dieses tiefe Gefühl, am richtigen Platz zu sein. Das Gefühl, dass das, was man tut, Sinn macht.

Fotografie. Sie bringt mich an die schönsten Orte. Zu den spannendsten Menschen. Zu Geschichten, die berühren. Und sie erinnert mich jeden Tag daran, wie viel Schönheit in den kleinen Dingen steckt.

Manchmal kann ein Beruf eben viel mehr sein als Arbeit. Manchmal wird er zu einer echten Leidenschaft. 🤍📸

Je älter ich werde, desto mehr glaube ich, dass Liebe eines der wenigen Dinge ist, die man nie ganz in Worte fassen kann...
18/06/2026

Je älter ich werde, desto mehr glaube ich, dass Liebe eines der wenigen Dinge ist, die man nie ganz in Worte fassen kann.

Man kann versuchen, sie zu beschreiben. Mit großen Gesten. Mit tausenden Sätzen. Mit Bildern. Mit Liedern. Und trotzdem wird immer etwas fehlen.

Weil Liebe nicht erklärt werden will.

Sie zeigt sich in Blicken, die länger bleiben. In Menschen, die bleiben. In einem Zuhause. In einem „Ich bin da“, ohne dass man danach fragen muss.

Liebe ist gleichzeitig leise und unfassbar kraftvoll. Sie trägt durch die schönsten Tage und durch die schwierigsten. Sie wächst, verändert sich, wird tiefer und bleibt doch immer dieses Gefühl, das sich mit nichts vergleichen lässt.

Und vielleicht ist genau das ihr Geheimnis.

Dass man sie nicht erklären muss, um sie zu verstehen. 🤍

Manchmal bedeutet Weiterentwicklung nicht, etwas Neues anzufangen. Sondern bewusst zu entscheiden, was man loslassen möc...
12/06/2026

Manchmal bedeutet Weiterentwicklung nicht, etwas Neues anzufangen. Sondern bewusst zu entscheiden, was man loslassen möchte. 🙏🏼

In den letzten Jahren durfte ich viele Familien und ihre Babys fotografisch begleiten. Ich durfte winzige Hände festhalten, die ersten Tage eines neuen Lebens dokumentieren und Erinnerungen schaffen, die für viele Familien einen ganz besonderen Wert haben. Dafür bin ich unglaublich dankbar. 💗💙

Gleichzeitig habe ich gemerkt, wie sich meine Arbeit und auch ich selbst weiterentwickelt haben. Mit jedem Jahr wird klarer, welche Geschichten ich erzählen möchte, welche Projekte mich begeistern und in welchen Bereichen ich mich fachlich und kreativ weiterentwickeln möchte. 🙏🏼

Ich glaube, jede Selbstständigkeit durchläuft diesen Prozess. Man probiert aus, sammelt Erfahrungen, wächst und findet mit der Zeit seine ganz persönliche Lieblingsnische. Die Bereiche, für die man brennt. Die Themen, bei denen man gar nicht merkt, wie schnell die Zeit vergeht.

Und genau deshalb habe ich mich entschieden, künftig keine Newbornshootings mehr anzubieten. 🚼🍼👶🏼

Nicht, weil ich diese Zeit nicht wunderschön finde. Ganz im Gegenteil. Sondern weil ich überzeugt bin, dass man nicht alles machen muss, um gute Arbeit zu leisten. Ich möchte meine Energie, meine Zeit und meine Kreativität gezielt in jene Bereiche investieren, in denen ich weiter wachsen möchte – und dort die Qualität liefern, die ich mir selbst als Maßstab setze.

Ich blicke mit ganz viel Dankbarkeit auf all die Familien zurück, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Und freue mich gleichzeitig auf all das, was vor mir liegt. 💗💗💗

Denn manchmal ist genau das der nächste Schritt: den Mut zu haben, sich weiterzuentwickeln. 🤍

📸 DANKE kleiner Lias 🍀, dass ich dich begleiten durfte.
GLÜCKSKEVALE 🍀🐞 🍀

25/05/2026

Carinthians zu Pfingsten. 🙏🏼🤭

Feistritzer Kirchtag 🫶🏼. Dieser Kirchtag war immer schon mein Kirchtagshighlight ( du kannst das bezeugen 🤣 & wie schön dass wir uns heute wieder getroffen haben 🥹 ). Ich bin mit Kirchtagen groß geworden, hab schon früh tanzen gelernt & konnte es damals niiiiicht erwarten selbst einmal in der Tracht zu sein. 🤭

❗️ Funfact: Früher haben wir uns alle bei der Theke getroffen. Und heute, da haben wir uns beim „Standl“ getroffen während die Kids sich was Süßes oder Spielzeug aussuchen durften 🤭 Wie sich die Zeiten doch ändern 😜

Und von der Tanzfläche? 💃🕺 Von der wollte ich heute garnicht mehr runter. Oberkrainermusik wurde mir eben auch schon in die Wiege gelegt 🤭🙏🏼

24/05/2026

Wisst ihr eigentlich, was vor ein paar Tagen gestartet hat? 🌱🐄
𝗗𝗶𝗲 𝗪𝗲𝗶𝗱𝗲𝘀𝗮𝗶𝘀𝗼𝗻 🤍

Und ehrlich – ich glaube, das gehört jedes Jahr zu meinen absoluten Lieblingsmomenten. Sobald die Kühe wieder draußen sind, fühlt sich jeden Tag alles nach Almurlaub an. So direkt vor der Haustüre. Also ist heute eigentlich der perfekte Tag für ein paar Eindrücke direkt von der Weide 📸🐮

Ich liebe diese Zeit so sehr. Dieses satte Grün, die zufriedenen Damen, lange Abende und das Gefühl, dass das Leben gerade hauptsächlich draußen stattfindet. (Wie schon beim Outdoorfrühstück letztens erwähnt) 🤭

#𝗵𝗲𝗿𝘇𝗲𝗻𝘀𝗲𝗺𝗽𝗳𝗲𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴: einfach mal kurz stehen bleiben und zuschauen 🥹
Wie die Kühe draußen sind, wie ruhig alles wirkt und wie wenig es manchmal braucht, damit sich ein Tag ein bisschen nach Almurlaub anfühlt.

Und weil #𝗮𝘂𝘀𝗹𝗶𝗲𝗯𝗲𝘇𝘂𝗿𝗹𝗮𝗻𝗱𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 für mich nicht nur ein Hashtag ist, sondern echtes Lebensgefühl 🤍

23/05/2026

| 📍Hofstory | in Tröpolach

Immer wieder beeindruckt mich, wie sehr sich Gastgeber für ihre Gäste ins Zeug legen 🥹. Wie viel Gedanken, Arbeit und Gefühl in den kleinen Dingen steckt, die man vielleicht nicht sofort sieht, aber trotzdem spürt. Genau diese Wertschätzung macht am Ende den Unterschied. 🙏🏼

Und ich glaube ehrlich, dass man das auch auf Bildern sieht. 🥹👌🏼

Nicht nur in perfekt hergerichteten Räumen oder schönen Details, sondern in der Stimmung. In der Art, wie ein Ort wirkt. Wie Menschen empfangen werden. Wie viel Liebe in etwas hineingegeben wird.🥹🙏🏼

❗️Deshalb sind Emotionen für mich in der Fotografie so wichtig: Weil sie sichtbar machen, was man oft gar nicht erklären kann. Dieses Gefühl von Willkommen sein. Von Echtheit. Von gelebter Gastfreundschaft.

Und genau das bleibt am Ende hängen.
Nicht nur bei den Gästen, sondern auch bei denen, die die Bilder sehen. Und fühlen. 🥹🙏🏼

Wisst ihr eigentlich, was ich an Morgen in Hotels so liebe? 🤍Diese Ruhe vor dem eigentlichen Tag.Wenn noch nicht viel ge...
22/05/2026

Wisst ihr eigentlich, was ich an Morgen in Hotels so liebe? 🤍

Diese Ruhe vor dem eigentlichen Tag.
Wenn noch nicht viel gesprochen wird.
Wenn das Licht langsam durch die Fenster fällt.
Wenn alles noch ein bisschen langsamer ist.

Der erste Kaffee.
Frische Bergluft.
Die Stimmung zwischen Ankommen und Aufbrechen.
Und dieses Gefühl, dass man eigentlich gerade nirgendwo anders sein möchte.

Vielleicht mag ich diese auch fotografisch so gern, weil sie nichts erzwingen.
Keine große Inszenierung.
Keine Hektik.

Nur Licht.
Ruhe.
Atmosphäre.

Und genau daraus entstehen oft die Bilder,
die sich später nicht nur schön anschauen –
sondern nach etwas anfühlen. ✨

Mitarbeiterbilder müssen heute längst nicht mehr aussehen wie klassische Passfotos. Gerade in Zeiten von Social Media 📲,...
21/05/2026

Mitarbeiterbilder müssen heute längst nicht mehr aussehen wie klassische Passfotos. Gerade in Zeiten von Social Media 📲, Websites 💻 und einem immer stärkeren Fokus auf authentische Markenauftritte finde ich es unglaublich wichtig, dass Portraits auch wirklich zum Unternehmen passen. 👌🏼

Ein Unternehmen hat eine Haltung, eine Stimmung, eine eigene Sprache – und genau das sollten auch Mitarbeiterbilder transportieren. Nicht jede Person fühlt sich vor einer weißen Wand mit verschränkten Armen und aufgesetztem Lächeln wohl. Und ehrlich gesagt: Oft erzählt das auch überhaupt nichts über den Menschen oder das Unternehmen dahinter.🤭

Viel spannender wird es doch dort, wo Persönlichkeit sichtbar werden darf 🥹🙏🏼. Im echten Arbeitsumfeld, in Bewegung, in Situationen, die natürlich wirken und zur Marke passen. Genau dort entstehen Bilder, die Nähe schaffen und Vertrauen aufbauen.

Für mich geht es deshalb nie nur darum, „ein Portrait zu machen“. Sondern darum, Menschen so zu zeigen, dass sie sich selbst darin wiederfinden – und gleichzeitig das Unternehmen spürbar wird, für das sie stehen.

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9640

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