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Digitalisierung

17/07/2026

🌱 Nachhaltigkeit.

Ist längst zum Unwort des Jahres verkommen.

Weil es inflationär eingesetzt und für jeden erdenklichen Quatsch missbraucht wird.

📌 Besonders unangemessen wird es dort, wo Politik und Wirtschaft sich mit dem Begriff schmücken.

Da werden Fünf-Jahres-Pläne als „nachhaltig" bezeichnet. Legislaturperioden. Förderprogramme mit Ablaufdatum. Marketingkampagnen. Investmentprodukte.

Und dann schaut man auf Landwirte.

Familienbetriebe die seit Generationen bestehen. Höfe die seit Jahrhunderten bewirtschaftet werden. Boden der in fünfter, sechster, achter Generation an die Kinder weitergegeben wird.

Das ist Nachhaltigkeit. Nichts anderes.

🎯 Wer als Politiker oder Konzernvertreter im gleichen Atemzug von seiner „nachhaltigen Strategie" spricht wie ein Landwirt von seinem Familienbetrieb, hat den Begriff nicht verstanden.

Das ist nicht nur unangemessen. Das ist unverschämt.

💪 Zeit dass wir zurückkehren zu einer Sprache die die Dinge beim Namen nennt.

Statt jedes Konzept mit einem klangvollen Wort zu überziehen, bis niemand mehr weiß was gemeint ist.

Nachhaltigkeit hat einen Wert. Aber nur solange sie nicht für jede Marketingfolie missbraucht wird.

Und wer über echte Nachhaltigkeit reden will, sollte anfangen bei denen die sie seit Generationen leben. Nicht bei denen die sie seit dem letzten Quartalsbericht behaupten. 🚜

💬 Welcher Begriff wird deiner Meinung nach am häufigsten missbraucht – und ärgert dich dabei am meisten?

16/07/2026

👥 In größeren Betrieben mit 10 oder mehr Mitarbeitern ist die innerbetriebliche Kommunikation der eigentliche Engpass.

Nicht die Arbeit an sich. Nicht die Maschinen. Sondern die Frage: Wie bekomme ich Informationen effizient von A nach B – und finde sie später auch wieder?

Die Realität sieht in vielen Betrieben so aus: WhatsApp-Gruppen, Zettel am schwarzen Brett, Sprachnachrichten, verbale Absprachen im Vorbeigehen. Nichts ist auffindbar. Besprechungen versanden. Aufgaben werden nicht klar zugewiesen.

Das ist kein Kommunikationsproblem. Das ist ein Systemproblem.

🚀 Wer hier einen Sprung nach vorne machen will, kommt an einem Tool nicht vorbei: Microsoft Teams.

Ein erwachsenes, professionelles Tool – genau für diese Art der Zusammenarbeit gemacht. Chats nach Themen strukturiert. Videokonferenzen mit automatischer Aufzeichnung und Transkription. Gemeinsame Dateiablage. Aufgabenverteilung mit Erinnerung. Alles zentral, alles durchsuchbar.

🤖 Und der eigentliche Gamechanger:

Die Informationen sind nicht nur dokumentiert, sondern per KI jederzeit abrufbar. Frag nach dem letzten Besprechungsergebnis – bekommst du eine Zusammenfassung. Suchst du wer wofür verantwortlich ist – zeigt es dir das System.

Wer ein Team ab 10 Personen führt und Teams nicht einsetzt, verliert jeden Tag Zeit. Das ist keine Vermutung. Das ist gelebte Erfahrung. 💪

💬 Wie kommuniziert ihr aktuell in eurem Betrieb?

14/07/2026

🎪 Vier Tage Tarmstedter Ausstellung liegen hinter uns. Ein Argument begegnet mir dabei immer wieder – vor allem von der etwas älteren Generation der Betriebsleiter:

„Ich weiß nicht ob ich diesen Move zur digitalen Betriebsführung durchhalte."

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💡 Die Erlösung dafür ist denkbar einfach.

Schaff dir komfortable und begeisternde Situationen. Genauso wie du das bei deinen Maschinen längst tust.

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🚜 Du kennst das Muster.

In der Schlepperkabine wird nachgerüstet was das Zeug hält. Zusatzscheinwerfer. LED-Beleuchtung. Ein bisschen Chrom. Ein besseres Radio.

Warum? Nicht weil es objektiv nötig wäre. Sondern weil du Freude daran hast. Weil du gerne einsteigst.

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📌 Genau dieses Prinzip fehlt in den meisten Büros.

Alter Schreibtisch. Noch älterer Bürostuhl. Neonlicht. Zettelstapel. Ein Handy mit verranzter Lederhülle das vor fünf Jahren mal Freude gemacht hat.

Klar dass du dich dort nicht gern aufhältst.

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💪 Meine Empfehlung:

👉 Richte dir ein Büro ein in dem du gerne bist
👉 Investiere in einen guten Bürostuhl
👉 Sorg für gutes Licht
👉 Kauf dir einen zweiten Monitor
👉 Tausch das alte Handy aus, wenn dich das Neue begeistert

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🎯 Digitalisierung scheitert selten an der Technik. Sie scheitert an der Motivation sie zu nutzen.

Wenn dein Setup begeistert, wird Digitalisierung zur Selbstverständlichkeit. So einfach ist das. 💪

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💬 Wie sieht dein Büro aktuell aus – ein Ort an dem du gerne bist oder eher einer den du meidest?

13/07/2026

⏳ In ein bis zwei Jahrzehnten werden wir feststellen: Die deutsche Landwirtschaft war doch nicht so schlecht wie uns Gesetzgeber und Gesellschaft heute weismachen wollen.

Und dann wird es zu spät sein.

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🇩🇪 Deutschland spielt wie immer den Moralweltmeister.

Höchste Standards. Strengste Auflagen. Schärfste Fragen an die eigenen Betriebe.

Und gleichzeitig sind wir Umsetzungsverlierer. Während wir noch diskutieren, produzieren andere Länder munter weiter – genau die Lebensmittel die wir dann importieren. Mit Standards die wir zu Hause verbieten würden.

Absurder geht es kaum. 🤦‍♂️

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📉 Was das kosten wird:

👉 Unsere Lebensmittel- und Ernährungssouveränität
👉 Milliarden an Steuergeldern für Reparaturen
👉 Ganze Wertschöpfungsketten die ins Ausland abwandern
👉 Die Fähigkeit uns selbst zu versorgen

Wir sehen das Muster längst in anderen Bereichen. Energie. Industrie. Digitalisierung. Immer dieselbe Geschichte. Erst zerlegen. Dann teuer reparieren. Dann wundern.

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🎓 Und das Bittere daran:

Kein Land der Welt hat mehr Agrarfakultäten als Deutschland. Deutsche Agrarwissenschaftler und Betriebsleiter sind weltweit gefragt.

Wir geben diesen Vorsprung freiwillig auf.

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🚜 Die unbequeme Wahrheit:

Was Deutschland heute moralisch besser macht, wird morgen woanders schmutziger produziert. Der Klimaeffekt geht gegen Null. Die wirtschaftlichen Folgen für unser Land sind katastrophal.

Das ist keine Moral. Das ist Selbstbetrug mit Anlauf.

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💬 Wie siehst du das – haben wir in einem oder zwei Jahrzehnten noch eine funktionierende Landwirtschaft in Deutschland?

13/07/2026

🎉 Heute ist ein besonderer Tag.

Zum einen der vierte und letzte Ausstellungstag der Tarmstedter Ausstellung. Und für uns die letzte Chance dich persönlich am Stand von hofmanager+ zu treffen.

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📌 Aber das ist nicht alles.

Heute ist auch mein persönlicher Feiertag.

Denn dies hier ist mein 365. Beitrag – seit ich vor einem Jahr meinen Instagram-Kanal gestartet habe.

Ein Jahr. Jeden Tag ein Beitrag. Ohne Ausnahme.

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🎪 Und jetzt: raus zum Stand.

Wer heute noch in Tarmstedt vorbeikommt – ich freue mich auf ein persönliches Gespräch.

Und für alle anderen: Wir sehen uns morgen wieder. Beitrag 366 wartet schon. 👀

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💬 Welcher Beitrag ist dir aus dem letzten Jahr besonders hängen geblieben?

12/07/2026

🚜 Sechs Dinge die ich sofort machen würde, wenn ich meinen Betrieb heute digitalisieren wollte.

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1️⃣ Keine neuen Geräte kaufen.

Die häufigste Falle. Wer digitalisieren will, kauft sich erst ein neues Notebook, ein neues Tablet, ein neues Smartphone.

Deine vorhandenen Geräte reichen meist aus. Sie sind nicht das Nadelöhr. Das Nadelöhr ist fehlende Struktur und fehlendes Wissen.

Erst wenn du weißt was du brauchst, entscheidest du über neue Geräte. Nicht davor.

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2️⃣ Möglichst wenige Software-Anbieter.

Weniger ist mehr. Wähle wenige Anbieter, die viele Bereiche abdecken. Ein System für Office (Microsoft 365). Ein System für Betriebsführung (hofmanager+). Ein System für Buchhaltung.

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3️⃣ Ausschließlich Business-Modelle wählen.

Private Lizenzmodelle sind für den geschäftlichen Kontext nicht geeignet. Keine ordentlichen Sicherheitsstandards. Keine Rechtssicherheit.

Wer mit privaten Lizenzen arbeitet, spart im Endeffekt nichts, verzichtet aber auf wertvolle Funktionen.

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4️⃣ Passwortmanager einrichten.

Weil du bei der Digitalisierung jede Menge neue Zugänge anlegst. Wer die nicht sauber verwaltet, verliert innerhalb kürzester Zeit die Übersicht.

Ein Passwortmanager ist keine Empfehlung. Es ist eine Grundvoraussetzung.

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5️⃣ Nicht in der Vergangenheit anfangen.

Der Klassiker. „Bevor ich digital arbeite, digitalisiere ich erst mal die letzten fünf Jahre."

Fang heute an. In zwei Jahren hast du eine vollständig digitale Datenbasis. Wer die Vergangenheit nachpflegen will, kommt nie in der Gegenwart an.

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6️⃣ Die eigenen Erwartungen nicht zu hoch setzen.

Der wichtigste Punkt.

Fang klein an. Halte durch. Baue Schritt für Schritt aus. Nicht alles auf einmal.

Wer sich am ersten Tag zu viel vornimmt, kapituliert nach zwei Wochen komplett. Zurück zum Papier. Zurück zur Zettelwirtschaft. Zurück zum Chaos.
Ein Betrieb wird nicht in einer Woche digital. Er wird es in einem Jahr – wenn du dranbleibst.

📌 Der eigentliche Fehler bei Digitalisierung:
Es scheitert selten an der Technik.
Es scheitert an der Erwartung, an der Struktur, am Durchhalten.

09/07/2026

😰 Der Wechsel von einer Software zur anderen bereitet vielen Betriebsleitern schlaflose Nächte.

Und ehrlich – das ist verständlich.

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📌 **Denn ein Softwarewechsel ist selten nur technisch.**

Er ist ein Bruch mit einer Gewohnheit. Und dann kommt die entscheidende Frage:

**Wie bekomme ich meine Daten ins neue System?**

Genau daran scheitern viele. Sie bleiben lieber in einem alten System als sich diesen Aufwand anzutun.

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🚜 **Genau das haben wir gelöst.**

✅ Importfunktionen für alle Bereiche: Flächen, Maschinen, Mitarbeiter, Dokumente
✅ Standardformate werden unterstützt
✅ Brutal starker Support direkt über WhatsApp – Antworten in Minuten, nicht in Tagen

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💪 **Der Umstieg auf hofmanager+ ist kein einsames Abenteuer.**

Du bekommst nicht nur eine Software. Du bekommst ein Team das dich Schritt für Schritt begleitet – bis alles läuft.

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👇 DM an mich für einen persönlichen Onboarding-Call.

08/07/2026

🚜 Als Landwirt kaufst du einen Schlepper nicht wegen des Lenkrads oder der Bereifung. Du siehst ihn als Gesamtsystem – eine Maschine, in der Hunderte Komponenten zusammenspielen müssen, damit am Ende Zugkraft auf den Boden kommt.

Genau diese Betrachtung fehlt den meisten bei Software.

🧩 Aus Unwissenheit installiert ein Betrieb ein Dutzend Apps – für Belege, Stunden, Chat, Ackerschlag. Und übersieht: Das ist kein System. Die Tools reden nicht miteinander, Mitarbeiter lassen sich nicht sauber integrieren, DSGVO und Aufbewahrungspflichten fallen hinten runter. Im geschäftlichen Kontext ist das aber kein Nice-to-have, sondern Gesetz.

📋 Die harten Vorgaben: Daten müssen in der EU liegen. Geschäftskorrespondenz 6 Jahre, Belege 8 Jahre – und das revisionssicher, DSGVO-konform. Wer diese Anforderungen ernst nimmt, siebt einen großen Teil der losen Consumer-Tools sofort aus, weil sie nicht mal sagen, wo deine Daten überhaupt liegen.

🔒 Deshalb ist meine Wahl auf Microsoft gefallen: Weil ich damit genau diese Dinge in einem System abbilden kann – Belege, Mitarbeiter, Speicherort, Aufbewahrung, Prüfungssicherheit. Nicht wegen schöner Funktionen, sondern weil das Fundament trägt.

👉 Wähl dein Softwaresystem wie eine Maschine: nicht nach Äußerlichkeiten, sondern danach, ob es deinen Betrieb trägt – auch in einer Prüfungs- oder Krisensituation.

07/07/2026

Wir freuen uns Euch auf der Tarmstedter Ausstellung zu begrüßen!

Freitag 10. Juli bis Montag 13. Juli

Stand V5.06

Adresse

Winterbach 28
Winterbach
88263

Öffnungszeiten

Montag 07:00 - 17:00
Dienstag 07:00 - 17:00
Mittwoch 07:00 - 17:00
Donnerstag 07:00 - 17:00
Freitag 07:00 - 17:00

Telefon

+491715754539

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