CoPlanner Software und Consulting GmbH

CoPlanner Software und Consulting GmbH CoPlanner verbindet betriebswirtschaftliche Anforderungen unterschiedlichster Wirtschaftsbranchen mit dem neuesten Stand der Software-Entwicklung.

Als zukunftsorientiertes Softwarehaus für die Unternehmenssteuerung entwickelt CoPlanner Controlling-Software für mittelständische Unternehmen mit dem Fokus auf alle Prozesse, bei denen Daten nicht nur dargestellt, sondern auch angereichert werden müssen. Dies umfasst Planung, Konsolidierung und Reporting, aber auch spezifische Anwendungsfälle bis hin zur Kosten- und Leistungsrechnung.

𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗘𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀 𝗲𝗶𝗻𝗲𝘀 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗞𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝗲 𝗶𝗺 𝗽𝗿𝗼𝗱𝘂𝘇𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗚𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝗲 𝗶𝗺 𝗠𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱.Das ist aber kein Einzelfall....
20/05/2026

𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗘𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀 𝗲𝗶𝗻𝗲𝘀 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗞𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝗲 𝗶𝗺 𝗽𝗿𝗼𝗱𝘂𝘇𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗚𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝗲 𝗶𝗺 𝗠𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱.
Das ist aber kein Einzelfall. Das kann jedeR erreichen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

Aber von Anfang:
Robert Polz ist Leiter Controlling & IT bei RIKA Innovative Ofentechnik und stand vor einer Situation, die viele kennen:
36 Excel-Sheets, volatile Rohstoffpreise, steigende Energiekosten und ein Controlling-Team, das mehr Zeit mit Datenpflege verbrachte als mit Analyse.
Aber Zeit ist wertvoll. Und heute kann sich niemand mehr erlauben, Zeit zu verschwenden für ständige redundante und manuelle Arbeit.

Das Ergebnis aus den damaligen Rahmenbedingungen: Wertvolle Zeit für Margenoptimierung und strategische Steuerung ging verloren und das in einem Fertigungsumfeld, das keine Verzögerungen verträgt.

Wir haben miteinander gesprochen und RIKA führte CoPlanner ein. Das Ergebnis:
Ein Forecast, der anderswo bis zu 80 Stunden dauert ist nun bei RIKA in 0,5 Tagen erledigt.
Preisänderungen bei Materialien und Energie werden sofort in Deckungsbeiträge und Margen simuliert.
RIKA rechnet mehrere Szenarien am selben Tag, damit es keine Verzögerungen bei strategischen Entscheidungen gibt. Sie sind jederzeit auf alle Eventualitäten vorbereitet.

Die Arbeit von drei ControllerInnen wird durch eine integrierte Lösung effizient abgedeckt.

Robert Polz bringt es selbst auf den Punkt: „Wir sehen sofort, wie sich Preisänderungen auf Margen und Deckungsbeiträge auswirken. Das ist ein klarer Vorteil in einem volatilen Markt."

Planung ist kein Reporting-Instrument. Sie ist ein strategisches Führungswerkzeug.
Genau das lebt RIKA heute.

Möchten Sie das auch für Ihr Unternehmen? Dann besuchen Sie uns einfach im nächsten kostenlosen Webinar am 18. Juni, wo wir genau diese Lösung vorstellen und live zeigen oder schreiben Sie uns direkt an, dann senden wir Ihnen eine Kurzdemo zu.
Für die Anmeldung reicht einfach ein Hinweis in den Kommentaren.

Die meisten Unternehmen haben heute mehr Daten als je zuvor.Und trotzdem werden viele Entscheidungen bauchgefühl-basiert...
17/05/2026

Die meisten Unternehmen haben heute mehr Daten als je zuvor.
Und trotzdem werden viele Entscheidungen bauchgefühl-basiert getroffen.

Warum?

Weil Daten allein keine Entscheidungen treffen. Daten müssen: → richtig aufbereitet sein → zur richtigen Zeit verfügbar sein → von der richtigen Person interpretiert werden

Das Dilemma im modernen Controlling:
Die Daten sind da - aber über 5 Systeme verteilt
Die Analyse braucht 2 Tage. Zu spät für das Meeting um 9 Uhr
Der CFO entscheidet trotzdem. Dann halt aus dem Bauch heraus.

BlackLine hat 2024 festgestellt: Fast ein Drittel der CFOs sieht Kompetenzlücken im Bereich Datenanalyse als zentrales Hindernis für digitale Transformation.

Das Problem ist nicht Wollen. Es ist Können und die fehlenden Tools.

Digitales Controlling bedeutet: Entscheider sehen das vollständige Bild - live, korrekt, im Kontext.
Nicht 2 Tage später. Nicht in 12 verschiedenen Excel-Dateien.

Und nein, das ist kein Luxus(problem). Das ist 2026-Standard.

Wie trifft dein Team heute wichtige Finanzentscheidungen?

Kleiner Funfact: Pokerweltmeisterin Annie Duke erklärt in ihrem Buch Thinking in Bets, warum gute Entscheidungen nicht von Ergebnissen abhängen müssen. Wer also lieber Poker mit dem eigenen Unternehmen spielt, sollte vielleicht dieses Buch lesen. 😉

Einer unserer Kunden hat uns kürzlich erzählt:Früher haben wir mindestens 3-5 Tage für einen Forecast gebraucht. Heute s...
15/05/2026

Einer unserer Kunden hat uns kürzlich erzählt:
Früher haben wir mindestens 3-5 Tage für einen Forecast gebraucht. Heute sitzen wir mittags zusammen und haben um 14 Uhr ein aktuelles Bild.

Das klingt nach Magie? Ist es nicht.

Es ist das Ergebnis konsequenter Digitalisierung von Planungsprozessen.
Hier ist der Unterschied zwischen gestern und heute:

❌ Alt: Daten aus ERP + CRM + HRM manuell exportieren → in Excel einfügen → Formelprüfung → Abstimmung per E-Mail → 3 Tage später: erster Entwurf

✅ Heute: Alle Systeme fließen in eine zentrale Plattform → Szenarien werden live berechnet → Entscheider sehen in Echtzeit, was sich ändert

Die Volatilität in den Märkten 2025/2026 hat eines bewiesen: Wer langsam plant, entscheidet mit veralteten Karten. Und wer zu langsam entscheidet, verliert Marktanteile an Wettbewerber, die schneller reagieren.

Forecasting ist kein Reporting. Es ist ein Wettbewerbsvorteil.
CoPlanner wurde genau dafür gebaut: Forecasts in Minuten, nicht in Tagen.

Was wäre für dich ein Game-Changer: Kürzere Planungszyklen oder genauere Prognosen?
Was kostete euch zuletzt der Time-to-Decision-Verlust?

p.s. eine Buchempfehlung hierfür: How to Master Business Forecasting von Steve Morlidge & Steve Player
→ Ein tolles Buch über Forecasting welches zeigt, wie man Prognosen zuverlässig und schnell macht, ohne in die Manipulation von Zahlen zu verfallen.

Wir haben letzte Woche mit einem CFO eines 200-Mio.-Unternehmens gesprochen...Seine Controlling-Abteilung hat 4 Vollzeit...
12/05/2026

Wir haben letzte Woche mit einem CFO eines 200-Mio.-Unternehmens gesprochen...

Seine Controlling-Abteilung hat 4 Vollzeitstellen.
Davon verbringen 3 Personen ca. 70-80 % ihrer Zeit damit, Daten aus verschiedenen Systemen manuell zusammenzuführen.

Excel. Copy. Paste. Überprüfen. Nochmal.

Das haben wir leider nun so oft gehört, das wir mit Sicherheit sagen können: Nein, kein Einzelfall. Diese Arbeitsweise ist selbst in Millionen-Unternehmen noch der Standard.

Eine Studie des Internationalen Controller Vereins (ICV) 2025 zeigt: Manuelle Tätigkeiten und heterogene Datenlandschaften gehören nach wie vor zu den größten Herausforderungen im Controlling.

Und das kostet mehr als Zeit:
📌 Entscheidungen kommen zu spät, weil Daten veraltet sind.
📌 Fehler entstehen nicht aus Inkompetenz, sondern aus Systembrüchen.
📌 Talentierte ControllerInnen sind maßlos frustriert, weil sie Data Entry machen statt Analyse und Strategie.

Was wäre, wenn dein Team 70 % seiner Zeit für Analyse und Strategie nutzen könnte? Nicht für Copy-Paste? Genau das ist der Kern der Controlling-Digitalisierung!
Wenn die Antwort dich interessiert, sollten wir vielleicht sprechen.

Wie hoch schätzt du den manuellen Anteil in deiner Controlling-Abteilung? Poste einfach eine Zahl. Ehrliche Antworten in den Kommentaren - wir sind gespannt.

𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻𝗮𝗹𝗽𝗹𝗮𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗳𝗿𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝗿𝘁...𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗯𝗲𝗶 𝟴𝟭 % 𝗱𝗲𝗿 𝗛𝗥-𝗧𝗲𝗮𝗺𝘀. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀?Keine Zahl aus der Luft — sondern a...
05/05/2026

𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻𝗮𝗹𝗽𝗹𝗮𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗳𝗿𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝗿𝘁...𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗯𝗲𝗶 𝟴𝟭 % 𝗱𝗲𝗿 𝗛𝗥-𝗧𝗲𝗮𝗺𝘀. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀?

Keine Zahl aus der Luft — sondern aus einer Studie, die direkt in HR-Abteilungen erhoben wurde.

Was dahinter steckt, ist kein Mangel an Kompetenz.
Es sind die Prozesse.

Daten aus verschiedenen Systemen. Manuelle Auswertungen. Excel-Tabellen, die niemand mehr versteht. Berichte, die Tage dauern statt Minuten. Und am Ende: Entscheidungen, die auf Bauchgefühl basieren, weil valide Zahlen zu spät kommen.

𝐇𝐑 𝐰𝐢𝐥𝐥 𝐬𝐭𝐫𝐚𝐭𝐞𝐠𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐏𝐚𝐫𝐭𝐧𝐞𝐫 𝐬𝐞𝐢𝐧. 𝐀𝐛𝐞𝐫 𝐰𝐞𝐫 𝟖𝟎 % 𝐝𝐞𝐫 𝐙𝐞𝐢𝐭 𝐦𝐢𝐭 𝐃𝐚𝐭𝐞𝐧𝐩𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞 𝐯𝐞𝐫𝐛𝐫𝐢𝐧𝐠𝐭, 𝐛𝐥𝐞𝐢𝐛𝐭 𝐕𝐞𝐫𝐰𝐚𝐥𝐭𝐞𝐫.
Das ist kein Vorwurf. Das ist ein strukturelles Problem...

und es hat eine Lösung.

Wer Personalkosten, Headcount und Fluktuation in Echtzeit im Blick hat, kann reagieren bevor der CFO fragt.
Wer Szenarien durchspielen kann, plant voraus. Wer Reports auf Knopfdruck bekommt, hat Zeit für das, was wirklich zählt.

Genau das ermöglicht CoPlanner Personalcontrolling.

Sind Sie unter den 81 %? Schreiben Sie es gerne in die Kommentare und wir lassen Ihnen das kostenlose Ebook zukommen: "Wie Mittelständler mit 5 einfachen Maßnahmen Ihre Personalkostenplanung auf Autopilot stellen".

𝗪𝗶𝗿 𝗽𝗹𝗮𝗻𝗲𝗻, 𝗮𝗹𝘀 𝘄ä𝗿𝗲 𝗺𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗲 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲. 𝗘𝗶𝗻 𝗕𝘂𝗱𝗴𝗲𝘁. 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗔𝗻𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲. 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗭𝗮𝗵𝗹.Und dann? Die Welt passiert.Lieferketten brec...
23/04/2026

𝗪𝗶𝗿 𝗽𝗹𝗮𝗻𝗲𝗻, 𝗮𝗹𝘀 𝘄ä𝗿𝗲 𝗺𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗲 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲.
𝗘𝗶𝗻 𝗕𝘂𝗱𝗴𝗲𝘁. 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗔𝗻𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲. 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗭𝗮𝗵𝗹.

Und dann? Die Welt passiert.
Lieferketten brechen. Kunden springen ab. Zinsen steigen. Ein Markt kippt.

Und plötzlich steht man da mit einer Planung, die auf einer Welt basiert, die es nicht gibt.
Das ist kein Planungsfehler. Das ist ein Denkfehler.

Wir wurden trainiert für Stabilität. Für lineare Entwicklungen. Für „das war immer so".
Aber diese Welt gibt es nicht (mehr).

𝗗𝗶𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁: 𝗪𝗮𝘀 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻? 𝗗𝗶𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗶𝘀𝘁: 𝗪𝗮𝘀 𝘁𝘂𝗻 𝘄𝗶𝗿, 𝗪𝗘𝗡𝗡 𝗲𝘀 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁?

Wer heute führt, braucht keine besseren Prognosen. Sondern bessere Vorbereitung auf das Unvorhersehbare.

Klingt jetzt aufwendig? Dann nehmen Sie sich nochmal 2min Zeit und schauen Sie sich Folgendes an:
Wir haben ein kurzes Demo-Video erstellt, das zeigt, wie Sie in wenigen Minuten verschiedene Szenarien durchspielen – ohne Excel-Chaos, ohne wochenlange Vorbereitung. Einfach ansehen und selbst urteilen.
(Link in den Kommentaren.)

Wie viele Szenarien hat Ihre aktuelle Planung – ehrlich?

𝗪𝗮𝘀 𝘄ä𝗿𝗲, 𝘄𝗲𝗻𝗻...? 𝗪𝗼𝗿𝘁𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗱𝗮𝗺𝗺𝘁 𝗴𝗿𝗼ß𝗲𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻.Was wäre, wenn der Umsatz 20% unter Plan liegt? W...
21/04/2026

𝗪𝗮𝘀 𝘄ä𝗿𝗲, 𝘄𝗲𝗻𝗻...?
𝗪𝗼𝗿𝘁𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗱𝗮𝗺𝗺𝘁 𝗴𝗿𝗼ß𝗲𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻.

Was wäre, wenn der Umsatz 20% unter Plan liegt?
Was wäre, wenn unser größter Kunde abspringt?
Was wäre, wenn die Materialkosten weiter steigen?
Was wäre, wenn wir schneller wachsen als gedacht?

Die meisten Führungskräfte denken diese Fragen.
Im Hinterkopf. Unter der Dusche. Nachts um drei.

Aber wie viele rechnen sie durch?
Nicht als vage Überlegung, sondern als konkrete Zahl.
Mit Auswirkung auf Liquidität, EBIT, Headcount.

Was wäre, wenn...? ist keine Angst. Es ist Verantwortung.
Es ist der Unterschied zwischen reagieren und agieren. Zwischen Überraschung und Vorbereitung. Zwischen Hoffen und Führen.

Die Technik dafür existiert. Sie ist nicht teuer, nicht kompliziert, nicht jahrelange Implementierung.
Sie ist da. Heute. Für Sie.

Und wer sich ansehen möchte, wie diese Technik aussehen kann, schaut einfach in die Kurzdemo rein. Link ist in den Kommentaren.

Welche „Was wäre, wenn"-Frage beschäftigt Sie gerade am meisten?

𝗪𝗶𝗿 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗭𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻 – 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗞𝗹𝗮𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁.Monatsabschluss durch, Reporting steht, Forecast aktualisiert.Und trotzdem b...
17/04/2026

𝗪𝗶𝗿 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗭𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻 – 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗞𝗹𝗮𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁.
Monatsabschluss durch, Reporting steht, Forecast aktualisiert.
Und trotzdem bleibt dieses Gefühl: 𝘞𝘢𝘴 𝘩𝘦𝘪ß𝘵 𝘥𝘢𝘴 𝘫𝘦𝘵𝘻𝘵 𝘦𝘪𝘨𝘦𝘯𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘧ü𝘳 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘌𝘯𝘵𝘴𝘤𝘩𝘦𝘪𝘥𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯?

Viele Finance-Teams stecken genau hier fest:
Daten sind da – aber verteilt
Reports sind da – aber rückwärtsgewandt
Insights sind da – aber nicht handlungsleitend

Der eigentliche Engpass ist nicht Information.
Es ist: Übersetzung in Entscheidungen!

3 Fragen, die wir aktuell oft CFOs stellen:

1. Welche EINE Zahl würde dein Management morgen vermissen?
2. Welche Entscheidung dauert heute zu lange – und warum?
3. Wo verlierst du Zeit: Daten sammeln oder diskutieren?

Denn:
Gutes Controlling liefert keine Zahlen.
Gutes Controlling schafft ORIENTIERUNG

Wenn du ehrlich bist:
Wie oft verlässt jemand dein Reporting mit einer klaren Entscheidung?

Inspiration, Austausch & KI: Unser Rückblick auf den BARC Controlling Summit in WürzburgFrisch zurück aus Würzburg nehme...
20/03/2026

Inspiration, Austausch & KI: Unser Rückblick auf den BARC Controlling Summit in Würzburg

Frisch zurück aus Würzburg nehmen wir vor allem eines mit: Die Begeisterung für die Zukunft der Unternehmenssteuerung war beim diesjährigen BARC Controlling Summit in jeder Diskussion und in jedem Beitrag spürbar.

Es war uns eine Freude für uns, Teil dieser besonderen Atmosphäre zu sein. Zwischen tiefgehenden Fachvorträgen und dem persönlichen Austausch an unserem Stand wurde deutlich: CFOs und ControllerInnen suchen heute nach Wegen, die Resilienz ihrer Organisationen durch intelligente Symbiose zu stärken.

Unsere 3 Kern-Erkenntnisse aus unserem Fach-Vortrag teilen wir gerne nochmal:
KI als echtes Werkzeug: Die Zeit der Experimente ist vorbei. Es geht jetzt um das „Wie“ – wie wir menschliche Intuition und KI verbinden, um Forecasts endlich belastbar zu machen.

Wertvolles Networking: Der direkte Dialog über reale Herausforderungen in der Planung ist durch nichts zu ersetzen. Danke an alle, die am CoPlanner-Stand vorbeigeschaut und ihre Perspektiven geteilt haben!

Antizipation statt Dokumentation: Es geht nicht um Vergangenheitsbewältigung. Der Trend geht hin zur aktiven Szenarioplanung. Wer heute die Weichen stellt, sichert sich den Handlungsspielraum für morgen.

Ein großes Dankeschön an das Team von BARC für die hervorragende Organisation und die tolle Stimmung in dieser schönen Stadt! Wir nehmen viel frische Energie und neue Impulse mit.
An alle, mit denen wir vor Ort gesprochen haben: Lassen Sie uns den Austausch fortsetzen!

Welche Impulse aus den Sessions haben euch am meisten gefallen oder zum Nachdenken angeregt?

𝗙𝗿ü𝗵𝗲𝗿 𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗣𝗹𝗮𝗻𝘂𝗻𝗴. 𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗶𝗲 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿.Warum?Weil Unsicherheit zur neuen Normalität geworden ist.In de...
19/03/2026

𝗙𝗿ü𝗵𝗲𝗿 𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗣𝗹𝗮𝗻𝘂𝗻𝗴.
𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗶𝗲 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿.

Warum?
Weil Unsicherheit zur neuen Normalität geworden ist.
In den letzten Jahren haben Unternehmen erlebt, wie schnell sich Rahmenbedingungen ändern können:

• Kriege und geopolitische Konflikte
• unterbrochene Lieferketten
• volatile Energiepreise
• Inflation und Zinsen
• technologische Umbrüche

Allein der aktuelle Konflikt im Nahen Osten zeigt, wie schnell sich wirtschaftliche Annahmen verändern können: Durch Störungen wichtiger Öltransportrouten sind Energiepreise stark gestiegen – mit Auswirkungen auf Transport, Produktion und Inflation weltweit.

Solche Ereignisse zeigen eine zentrale Realität moderner Unternehmenssteuerung:

𝗗𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 (𝗺𝗲𝗵𝗿) 𝗹𝗶𝗻𝗲𝗮𝗿.
Deshalb verändert sich auch Planung.

Früher:
Ein Budget
Ein Forecast
Ein Plan

Heute brauchen Organisationen etwas anderes:
𝐒𝐳𝐞𝐧𝐚𝐫𝐢𝐞𝐧.

Denn Szenarioplanung hilft Unternehmen, mit Unsicherheit umzugehen und strategische Entscheidungen robuster zu treffen.

𝗗𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝘀𝘁𝗲 𝗙ä𝗵𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗺𝗼𝗱𝗲𝗿𝗻𝗲𝗿 𝗢𝗿𝗴𝗮𝗻𝗶𝘀𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯:
𝗦𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁𝘀𝗯𝗶𝗹𝗱𝗲𝗿 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻.

Zum Beispiel:
Was passiert wenn …

• Umsatz –10 %
• Energiepreise +20 %
• Nachfrage plötzlich steigt
• ein Lieferant ausfällt
• ein Markt geopolitisch instabil wird

Unternehmen, die solche Szenarien regelmäßig simulieren:
→ erkennen Risiken früher
→ reagieren schneller
→ treffen bessere Entscheidungen

Oder anders gesagt:
𝗣𝗹𝗮𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗶𝘀𝘁 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗩𝗼𝗿𝗵𝗲𝗿𝘀𝗮𝗴𝗲
𝘂𝗻𝗱 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗩𝗼𝗿𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘂𝗻𝗴.

Eine kleine Praxis-Frage für Finance- und Strategy-Teams:
Wie viele Szenarien plant ihr aktuell wirklich durch?
1. Nur den Plan
2. Plan + Worst Case
3. Mehrere dynamische Szenarien

Wir sind gespannt auf eure Erfahrungen.

Adresse

Grabenstraße 178
Graz
8010

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 14:00

Telefon

+433163832380

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von CoPlanner Software und Consulting GmbH erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an CoPlanner Software und Consulting GmbH senden:

Teilen