22/05/2026
𝘃𝗼𝗺 𝗔𝗹𝗮𝗿𝗺𝘀𝗲𝗿𝘃𝗲𝗿 𝘇𝘂𝗿 𝗭𝗶𝗲𝗹𝗴𝗿𝘂𝗽𝗽𝗲𝗻𝘀𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 – 𝗜𝗧-𝗠𝗼𝗻𝗶𝘁𝗼𝗿𝗶𝗻𝗴 𝗽𝗿ä𝘇𝗶𝘀𝗲 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝘇𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 (𝗧𝗲𝗶𝗹 𝟮) 🚨📲🚦
Im zweiten Teil des Gesprächs mit IT-Experte und Geschäftsführer von WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH, Philipp Ghirardini, geht Markus Reitshammer der Frage nach, wie Informationen aus dem Monitoring sinnvoll verteilt werden. Es nützt die beste Überwachung nichts, wenn die Alarmierung im Rauschen untergeht oder die falschen Personen erreicht. Erfahre alles über hochverfügbare Alarmserver, die Kunst der Eskalation und warum ein „roter Punkt“ im Foyer nicht immer ein Weltuntergang ist.
𝗧𝗵𝗲𝗺𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿 𝗙𝗼𝗹𝗴𝗲:
🚨 Die Perle des Monitorings – Der Alarmserver: Warum eine Alarmierung per E-Mail oft nicht ausreicht – und wie dedizierte Alarmserver via SMS und Telefonanruf sicherstellen, dass kritische Meldungen wirklich ankommen.
🔄 Resilienz in der Alarmierung: Warum der Alarmserver selbst unabhängig von der restlichen IT-Infrastruktur funktionieren muss, um auch bei Totalausfällen (z. B. Exchange-Server-Down) noch warnen zu können.
🛌 Eskalationsmanagement: Wie man verhindert, dass Techniker nachts unnötig geweckt werden – und wie intelligente Bereitschaftspläne die Last im Team fair verteilen.
✅ Quittierung und Verantwortung: Warum es entscheidend ist, dass ein System weiß, ob ein Alarm entgegengenommen wurde – und was passiert, wenn niemand reagiert.
📊 Zielgruppengerechte Dashboards: Die Geschichte vom „roten Monitor im Foyer“ – warum Management, Fachabteilung und IT-Technik völlig unterschiedliche Ansichten derselben Daten benötigen.
🎯 Steuerung statt Informationsflut: Wie man Filter und Dashboards so baut, dass sie Klarheit schaffen, statt Panik bei Unbeteiligten auszulösen.
Philipp Ghirardini ist Geschäftsführer von WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH. Er verbindet technisches Verständnis aus der Softwareentwicklung mit strategischem Blick auf IT-Qualität, Monitoring und resiliente digitale Geschäftsprozesse.
Sein Anspruch ist klar: IT soll zur Stärke eines Unternehmens werden und nicht zum Risiko für Stabilität, Vertrauen und digitale Handlungsfähigkeit.