4future digital

4future digital CC Communications 4future.digital (vormals CCC.at) ist dein österreichischer Anbieter für zukunftssichere IT-Infrastruktur.

Von Domains und E-Mail über Webhosting bis zu Virtual Servern: Wir schaffen eine digitale Basis, auf die du bauen kannst – zuverlässig, transparent und persönlich. Unsere Rechenzentren sind in Österreich, unsere Services auf dich zugeschnitten. Egal ob Verein, KMU oder Digital Creator: Bei uns bekommst du alles, was du brauchst, um digital durchzustarten – ohne Komplexität, aber mit Support auf Augenhöhe. Unsere Mission: Zukunft gemeinsam gestalten – digital, sicher, nachhaltig.

Warum wir 4future.email gebaut haben.Warum wir 4future.email gebaut haben.Gmail ist kostenlos. Du bist das Produkt.Micro...
28/04/2026

Warum wir 4future.email gebaut haben.

Warum wir 4future.email gebaut haben.
Gmail ist kostenlos. Du bist das Produkt.
Microsoft hat unter Eid bestätigt: Datensouveränität können sie nicht garantieren.
Die Amsterdam Trade Bank war solvent – und ging bankrott weil Microsoft auf Anordnung der US Regierung den Stecker zog.
E-Mail ist nicht einfach nur E-Mail. Es ist der Kern deines digitalen Lebens.
Und er gehört in deine Hände – nicht in die Hände amerikanischer Konzerne.
Deshalb haben wir 4future.email gebaut. Österreichische Infrastruktur. Kein CLOUD Act. €3,90/Monat.

https://4future.digital/2026/04/28/4future-email/

Warum wir 4future.email gebaut haben. Gmail ist kostenlos. Du bist das Produkt. Microsoft hat unter Eid bestätigt: Datensouveränität können sie nicht garantieren. Die Amsterdam Trade Bank war solvent – und ging bankrott weil Microsoft den Stecker zog. E-Mail ist nicht einfach nur E-Mail. Es is...

24/12/2025

Das gesamte Team von 4future wünscht frohe Weihnachten. Welch ein Jahr liegt hinter uns ...

Frohe Weihnachten. Heuer hat sich wirklich viel getan! Und es ist erst der Beginn.
24/12/2025

Frohe Weihnachten. Heuer hat sich wirklich viel getan! Und es ist erst der Beginn.

Das gesamte Team von 4future wünscht frohe Weihnachten. Welch ein Jahr liegt hinter uns ...

Ausfall am 18.12 bis ca. 11:30Es gab am 18.12. einen Ausfall im Glasfasernetz der Wien Energie der um ca. 11:30 behoben ...
18/12/2025

Ausfall am 18.12 bis ca. 11:30

Es gab am 18.12. einen Ausfall im Glasfasernetz der Wien Energie der um ca. 11:30 behoben wurde. Wir bedauern den Ausfall.

https://www.ccc.at/2025/12/18/ausfall-am-18-12-bis-ca-1130/

Es gab am 18.12. einen Ausfall im Glasfasernetz der Wien Energie der um ca. 11:30 behoben wurde. Wir bedauern den Ausfall.

18/12/2025

Es gibt gerade einen Ausfall am Standort Rennweg (Glas WienEnergie). Wir bedauern das. Am Problem wird bereits gearbeitet

Cloud macht abhängig? Nicht unsere![et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ custom...
24/11/2025

Cloud macht abhängig? Nicht unsere!

[et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ custom_padding=“0px|||||“ global_colors_info=“{}“][et_pb_row _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“ custom_padding=“0px|||||“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“][et_pb_text _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“]

Warum viele europäische Cloud-Angebote neue Abhängigkeiten schaffen – und warum wir einen anderen Weg gehen
Europa möchte unabhängiger werden – von US-Clouds, von Microsoft 365, von Google und Amazon. Viele setzen deshalb auf Nextcloud-basierte Lösungen, weil sie Open Source sind und in Europa entwickelt werden.

Doch genau hier passiert ein Missverständnis: Nicht jedes System, das Open Source ist, macht auch wirklich unabhängig.

In Wahrheit entstehen heute in Europa neue technische Abhängigkeiten – oft unbemerkt. Dieser Beitrag erklärt, warum das so ist, und warum wir mit 4future.one einen völlig anderen Ansatz verfolgen, der echte Unabhängigkeit möglich macht.

1. Der Ausgangspunkt:
Europa sucht Alternativen zu Microsoft & Google
Viele Organisationen stehen vor denselben Fragen:

„Wie können wir Microsoft 365 ersetzen?“

„Wie kommen wir weg von proprietären Cloud-Diensten?“

„Wie behalten wir die Kontrolle über unsere Daten?“

„Wie bleiben wir handlungsfähig, wenn sich politische Rahmenbedingungen ändern?“

Die logische Antwort scheint zu sein:

👉 Wir brauchen europäische Lösungen auf Basis von Open Source.

Das klingt richtig – aber genau hier liegt auch ein Risiko.

2. Nextcloud – stark als Dateiserver,
riskant als Komplettlösung
Nextcloud ist hervorragend geeignet als Dateiablage:

Dateien speichern

synchronisieren

teilen

WebDAV-Standard

stabile Clients

Das ist genau der Zweck, für den Nextcloud ursprünglich gemacht wurde.

Doch in den letzten Jahren wurde Nextcloud stark erweitert: Kalender, Mail, Chat, Video, Office-Funktionen, Whiteboards, Aufgaben, Wissensdatenbanken – alles in einem System.

Damit soll eine europäische Alternative zu Microsoft 365 entstehen.

Das Problem:Wenn ein einziges Produkt alles können soll, entsteht automatisch ein Lock-in, also eine starke Abhängigkeit von genau diesem Produkt.

Das ist kein böser Wille – es ist ein strukturelles Gesetz:

Wenn alles in einem System läuft, und keine offenen Standards verwendet werden,
hängt auch alles von diesem System ab.

3. Der entscheidende Punkt: Viele europäische Anbieter bauen komplette Nextcloud-Plattformen
Viele Cloud-Anbieter, Städte, Schulen und Landeslösungen setzen heute auf den gesamten Nextcloud-Hub. Sie verwenden alle Funktionen aus einer Hand, von einem einzigen Hersteller:

Dateien

Kalender

E-Mail

Chat

Video

Notizen

Aufgaben

Office-Dokumente

Workflows

interne Apps

Damit wird Nextcloud zum zentralen System für die gesamte Organisation.

Doch damit entsteht das gleiche Risiko, das man bei Microsoft vermeiden wollte. Diese Funktionen sind nur in der „Enterprise Version“ von Nextcloud enthalten und damit genauso Lizenzpflichtig wie bei Microsoft. Diese Funktionen sind auch nicht quelloffen verfügbar. Wenn Kunden später vielleicht einmal wieder weg wollen, weil Nextcloud die Preise anhebt – oder nicht die gewünschte Funktionalität bietet, wird es schwierig.

Ein einzelnes System wird kritisch für alle Bereiche.
Wenn der Anbieter etwas ändert, wenn das Produkt sich anders entwickelt, wenn Apps inkompatibel werden oder wenn es Sicherheitsprobleme gibt, betrifft das die gesamte Organisation – vom Chat bis zur Dateiablage.

Das ist keine echte Souveränität, sondern nur ein neuer „Lock-in in Blau“.

4. Wo liegen die konkreten Risiken solcher Komplettlösungen?
a) Abhängigkeit von einem einzigen Produkt
Wenn Kalender, Mail, Dateien, Chat und Office-Funktionen untrennbar miteinander verbunden sind, kann man einzelne Bereiche nicht austauschen – selbst wenn bessere Lösungen existieren.

b) Fehlende Flexibilität
Man kann nicht modernisieren, ohne das ganze System anzufassen.

c) Technische Komplexität
Je größer das System, desto größer die Angriffsfläche, die Fehleranfälligkeit und die Update-Risiken.

d) Kein Weg zurück
Daten aus Plattform-Apps (Notizen, Aufgaben, Chat-Verläufe, Whiteboards) lassen sich oft nicht in andere Systeme migrieren wenn nicht konsequent offene Standards eingesetzt werden.

e) Mangelde Auditierbarkeit
Da die „Enterprise Features“ der meisten Anbieter ebenfalls nicht quelloffen sind, können diese auch nicht unabhängig auditiert werden.

e) Ein neuer Single Point of Failure
Wenn das zentrale System Probleme hat, steht die gesamte Organisation still.

Mit anderen Worten:

Es entsteht eine neue Form der Abhängigkeit – nur mit einem anderen Logo.

5. Unser Ansatz mit 4future.one:
Wir bauen keine monolithische Plattform,
wir bauen eine Architektur
Wir glauben nicht, dass die Zukunft in einem „europäischen Microsoft 365“ liegt. Wir glauben, dass die Zukunft in modularen, austauschbaren, offenen Standards liegt.

Statt eines großen Systems setzen wir auf viele spezialisierte, bewährte Komponenten, die zusammenarbeiten – aber nicht voneinander abhängig sind.

Wir trennen bewusst die Funktionsbereiche:

Dateien: Nextcloud – aber nur der quelloffene, austauschbaren Teil (Community Edition)

E-Mail & Kalender: SOGo (professionelles Groupware-System auf Basis IMAP4/SMTP)

Chat & Zusammenarbeit: Zulip

Videokonferenzen: Jitsi

Notizen & Aufgaben: Joplin

Identität & Sicherheit: FreeIPA & Keycloak

Storage: Ceph

Virtualisierung: Proxmox

Jede Komponente ist:

Extrem Funktionsfähig
(best of breed)

bewährt

stabil

offen

standardisiert

austauschbar

Damit entsteht eine Plattform, die nicht uns, nicht einem Hersteller, sondern der Organisation selbst gehört.

6. Warum das besser ist
1. Keine Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter
Wenn eine Komponente ausfällt oder ersetzt werden soll, betrifft das nicht das Gesamtsystem.

2. Zukunftssicherheit durch offene Standards
CalDAV, CardDAV, WebDAV, IMAP, OIDC, WebRTC – das sind keine Produkte, sondern Technologien, die überall funktionieren.

3. Minimiertes Risiko
Ein Fehler im Chatsystem legt nicht das E-Mail-System lahm.Ein Update im Videodienst beeinflusst nicht Ihre Dateien.

4. Austauschbarkeit
Wenn morgen eine bessere Videokonferenzlösung entsteht:→ wir können sie integrieren, ohne die Plattform zu verändern.

Wenn Joplin durch etwas Neues ersetzt werden soll:→ kein Problem, denn Daten und Formate sind offen.

5. Souveränität durch Eigenkontrolle
Sie kontrollieren:

die Daten

die Identität

die Infrastruktur

die Module

die Zukunftsentwicklung

Kein Hersteller kann Ihnen diktieren, wie Sie arbeiten müssen.

7. „Aber ihr nutzt doch auch Nextcloud?“
Ja, aber bewusst anders
Wir nutzen Nextcloud nur für das, wofür es ursprünglich (unter dem Namen OwnCloud) gebaut wurde:

👉 Dateien, WebDAV, Synchronisation

Also für den offenen, standardisierten und austauschbaren Teil,nicht für:

Chat

Kalender

Mail

Office

Notizen

Videokonferenzen

Aufgaben

Zusammenarbeit

Genau dort entstehen nämlich die Abhängigkeiten.

Wir nutzen Nextcloud als Baustein, nicht als Betriebssystem der Organisation.

Das ist der Unterschied.

8. Fazit: Europa braucht keine neuen Plattform-Monopole – Europa braucht flexible Architekturen
Viele Anbieter ersetzen Microsoft 365 durch ein einziges System – Nextcloud.Doch das schafft neue Abhängigkeiten, statt Souveränität.

4future.one geht bewusst den anderen Weg:

modular statt monolithisch

standardisiert statt proprietär

austauschbar statt fix integriert

offen statt abgeschlossen

architekturbasiert statt plattformbasiert

So entsteht eine digitale Infrastruktur, die wirklich souverän ist –weil sie von niemandem abhängig ist.

Nicht von Microsoft.Nicht von Google.Und eben auch nicht von Nextcloud.

Zusammenfassung
Nextcloud als Komplettlösung:→ bequem, aber hoher Lock-in→ alles hängt an einem System→ schlechter ersetzbar→ riskante Abhängigkeit

4future.one:→ modulare Architektur→ jede Komponente austauschbar→ geringes Risiko→ echte Zukunftssicherheit→ maximale Unabhängigkeit

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https://www.ccc.at/2025/11/24/cloud-macht-abhaengig-nicht-unsere/

.one

Werner Illsinger( CTO, 4future.digital )Als CTO von 4future.digital sorge ich für eine leistungsfähige und zukunftssichere digitale Infrastruktur. 4future.digital stellt innovative Hosting-, Cloud- und IT-Services bereit – für die 4future-Community ebenso wie für Unternehmen und Organisationen...

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08/11/2025

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01/11/2025

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Ab sofort haben 500 Mitglieder der 4future.community Zugriff auf cloud.4future.one –
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Mit 30 GB Speicherplatz, gemeinsamer Dokumentbearbeitung und
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cloud.4future.one IMAP Login Timeout gelöstWenn’s keiner mehr macht, machen wir’s halt selbst.Das alte Nextcloud-Plugin ...
30/10/2025

cloud.4future.one IMAP Login Timeout gelöst

Wenn’s keiner mehr macht, machen wir’s halt selbst.
Das alte Nextcloud-Plugin für IMAP-Logins war ab Version 28 tot – also haben wir ein neues geschrieben.
Jetzt klappt der Login mit deiner Mailadresse wieder reibungslos. 💪

https://www.ccc.at/2025/10/30/cloud-4future-one-imap-login-timeout-geloest/

Wenn’s keiner mehr macht, machen wir’s halt selbst. Das alte Nextcloud-Plugin für IMAP-Logins war ab Version 28 tot – also haben wir ein neues geschrieben. Jetzt klappt der Login mit deiner Mailadresse wieder reibungslos. 💪

Nextcloud 32 und IMAP Login[et_pb_section fb_built=“1″ theme_builder_area=“post_content“ _builder_version=“4.27.4″ _modu...
25/10/2025

Nextcloud 32 und IMAP Login

[et_pb_section fb_built=“1″ theme_builder_area=“post_content“ _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ custom_padding=“0px|||||“][et_pb_row _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ theme_builder_area=“post_content“ custom_padding=“0px|||||“][et_pb_column _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ type=“4_4″ theme_builder_area=“post_content“][et_pb_text _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ theme_builder_area=“post_content“ hover_enabled=“0″ sticky_enabled=“0″]IMAP-Authentifizierungs-Plugin für Nextcloud
Viele von euch wissen:
Unsere Nextcloud-Instanzen authentifizieren Benutzer derzeit über IMAP – also das Protokoll, mit dem sich E-Mail-Programme beim Mailserver anmelden.

Das hat lange gut funktioniert, aber seit Nextcloud 29 wurde das bisherige user_external Backend offiziell abgekündigt und funktioniert in neueren Versionen nicht mehr zuverlässig.

Ich habe das alte Backend mit einigem „Klebeband und Draht“ so weit am Leben gehalten, dass es grundsätzlich noch läuft – allerdings mit unschönen Seiteneffekten:
Benutzer werden regelmäßig automatisch abgemeldet
Sessions verfallen unregelmäßig
und einige neue Sicherheitsmechanismen in Nextcloud greifen nicht korrekt

Da Nextcloud die Schnittstelle inzwischen stark verändert hat, war klar:
Ein neues, sauberes Backend muss her.

Lösung: Neues IMAP-Authentifizierungs-Plugin
Ich habe daher ein eigenes IMAP-Authentifizierungs-Plugin entwickelt, das das alte user_external-Backend vollständig ersetzt.
Es nutzt die aktuelle Nextcloud-API (kompatibel mit Version 27–32) und authentifiziert Benutzer direkt über unseren Mailserver – ohne dass Passwörter doppelt gespeichert werden müssen.

Das bedeutet: Wer sich mit seiner E-Mail-Adresse und seinem Mailpasswort anmeldet, kommt automatisch auch in die Nextcloud.

Vorteile:
Stabile Anmeldung über IMAP (SSL/TLS)
Kompatibel mit aktuellen Nextcloud-Versionen
Keine unerwarteten Abmeldungen mehr
Keine doppelte Passwortverwaltung
Einfacher Umstieg – bestehende Benutzerkonten funktionieren weiterhin

Warum überhaupt IMAP?
IMAP (Internet Message Access Protocol) ist eigentlich das Protokoll, über das E-Mail-Programme wie Outlook oder Thunderbird auf den Posteingang zugreifen.
Was viele nicht wissen: IMAP kann auch einfach zur Benutzerauthentifizierung genutzt werden – also zum Prüfen, ob ein Benutzername und Passwort gültig sind.

Das Schöne daran:
Wenn man ohnehin einen Mailserver mit Benutzerkonten hat, kann man diese auch für andere Dienste wiederverwenden – etwa für Nextcloud, OnlyOffice oder Chat-Systeme. So müssen Benutzer sich nur ein Passwort merken – und Admins haben eine zentrale Benutzerverwaltung.

Man kann das also mit einem Augenzwinkern als
„Single Sign-On für arme Leute“
bezeichnen – einfach, praktisch und ganz ohne zusätzliche Infrastruktur.

Nächster Schritt: Keycloak
Langfristig werden wir auf eine moderne Single-Sign-On-Lösung mit Keycloak umsteigen. Damit können sich Benutzer künftig einmal zentral anmelden und dann automatisch auf alle 4future-Dienste zugreifen – von Nextcloud über OnlyOffice bis Zulip und Jitsi.

Bis dahin sorgt das neue IMAP-Auth-Plugin dafür, dass alles stabil, sicher und komfortabel weiterläuft.

Kurz gesagt:
Das alte IMAP-Backend war am Limit – jetzt gibt es eine moderne, zuverlässige Lösung, die uns den Übergang zu einer zentralen Login-Plattform erleichtert.

Migration Nextcloud 32 und
neues IMAP Login (26.10. ab 21:00)
Ich plane für morgen Abend einen Umstieg von Nextcloud 31 auf 32 und dabei auch gleich den Umstieg von user_external auf das neue IMAP Plugin. Nextcloud wird daher morgen am späteren Abend (ab 21:00 eine Weile nicht verfügbar sein).
[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]

https://www.ccc.at/2025/10/25/nextcloud-32-und-imap-login/

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20/10/2025

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19/10/2025

Sicherheit? Ja, bitte. Bevormundung? Nein, danke. Wenn moderne Browser mich zwingen, alte Software zu nutzen, um meine eigenen Server zu administrieren, ist das kein Fortschritt. Warum der HTTPS-Zwang zum Sicherheitsrisiko wird – im neuen Beitrag auf 4future.news.

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