Persentis

Persentis Arbeitsbeziehungen stärken & die Teamperformance steigern. 🚀 Mit unserem HR-Analysetool PERSENTIS.

Nicht jeder Mensch passt in jedes Setting. Und das ist die gute Nachricht!Ein introvertierter Analytiker ist nicht "schl...
06/08/2026

Nicht jeder Mensch passt in jedes Setting. Und das ist die gute Nachricht!

Ein introvertierter Analytiker ist nicht "schlechter" als ein extrovertierter Netzwerker. Ein Mensch, der Struktur braucht, ist nicht weniger wertvoll als jemand, der im Chaos aufblüht. Unterschiedlichkeit ist kein Störfaktor. Sie ist der Grund, warum Teams überhaupt funktionieren.

Das Problem im Recruiting ist selten die fehlende Qualifikation im Lebenslauf. Das Problem ist die stille Frage, die kaum jemand stellt: Passt dieser Mensch wirklich zu dieser Rolle, diesem Team, diesem Arbeitsumfeld?

Meist läuft Rekrutierung nur in eine Richtung: Passt der Bewerber zur Stelle? Die Gegenfrage – passt der Job zur Person? – fehlt fast immer. Die Folge: lange Vakanzzeiten, teure Fehlbesetzungen, Frühfluktuation trotz top Qualifikation. Nicht, weil jemand "nicht gut genug" war. Sondern weil die Passung gefehlt hat.

PERSENTIS Profiling liefert die Lösung – mit einem schnellen, unkomplizierten 2-Way-Matching:

▻ Zielprofil
▻ Persönlichkeitsprofil
▻ Abgleich

Keine Bauchentscheidung mehr, kein Lebenslauf-Bingo, sondern eine fundierte Grundlage, bevor die Entscheidung über eine Stellenbesetzung fällt.

Das Beste: Das erste Matching ist gratis. Einfach unverbindlich ausprobieren und selbst sehen, was sichtbar wird, wenn man beide Seiten betrachtet.

👉 https://www.persentis.com/profiling

„Bei uns läuft’s eh super.“Woran erkennt man das eigentlich?Daran, dass alle ihre Aufgaben erledigen? Dass keine Beschwe...
27/07/2026

„Bei uns läuft’s eh super.“
Woran erkennt man das eigentlich?
Daran, dass alle ihre Aufgaben erledigen? Dass keine Beschwerden kommen? Dass die Krankenstände unauffällig sind und niemand offen über Kündigung spricht?
Das kann ein gutes Zeichen sein. Muss es aber nicht.

Menschen können lange funktionieren, obwohl sie innerlich längst auf Abstand gegangen sind. Teams können aufgehört haben, Probleme anzusprechen, weil sie gelernt haben, dass sich ohnehin nichts ändert. Einzelne Mitarbeitende übernehmen immer mehr Verantwortung, gleichen Schwächen im System aus und halten den Betrieb am Laufen – bis ihre eigene Belastungsgrenze erreicht ist.

Von außen entsteht dabei schnell ein beruhigendes Bild: Die Arbeit wird erledigt, die Stimmung wirkt in Ordnung, größere Konflikte sind nicht sichtbar.
Nur bedeutet Ruhe nicht automatisch Stabilität.

Viele Entwicklungen zeigen sich zunächst leise. Das Engagement nimmt ab. Die Bindung wird schwächer. Belastungen werden normalisiert. Aus Mitdenken wird Dienst nach Vorschrift. Und wenn das Problem schließlich sichtbar wird, ist die Entscheidung zu gehen manchmal längst gefallen.
Deshalb reicht es nicht, sich nur auf den Eindruck im Führungsalltag zu verlassen. Wer wirklich wissen möchte, wie es um Bindung, Engagement, Belastung und Arbeitgeberattraktivität steht, muss systematisch und anonym
nachfragen.

Nicht erst, wenn Kündigungen auf dem Tisch liegen, sondern deutlich früher.
PERSENTIS macht Entwicklungen sichtbar, die im Tagesgeschäft leicht übersehen werden, und wird damit zu einem Frühwarnsystem für Führung und HR.

Denn die entscheidende Frage lautet nicht nur: Läuft es?
Sondern: Wie lange noch - und auf wessen Kosten?

👉 Woran macht ihr fest, ob es in einem Team wirklich gut läuft?

People Analytics beginnt nicht erst bei Schlüsselpositionen.Bei Führungskräften, Spezialisten und Schlüsselpositionen is...
23/07/2026

People Analytics beginnt nicht erst bei Schlüsselpositionen.

Bei Führungskräften, Spezialisten und Schlüsselpositionen ist es längst üblich, genauer hinzusehen.
Passt die Person zur Aufgabe? Zum Team? Zur Kultur? Zum Führungsverständnis? Zu den Erwartungen, die auf beiden Seiten unausgesprochen mitschwingen?

Dort werden Potenzialanalysen gemacht, Profile erstellt, Gespräche vertieft, Entscheidungen abgesichert. Verständlich. Eine Fehlbesetzung ist teuer.
Interessant ist nur: Auf anderen Ebenen wird noch immer weggeschaut.

Dabei entscheidet Passung nicht erst im Management über Erfolg oder Misserfolg. Sie entscheidet jeden Tag. Im Team, in der Zusammenarbeit, im Umgang mit Gästen, Kunden, Kollegen und Führungskräften. In der Frage, ob jemand Orientierung findet, Verantwortung übernimmt, gerne bleibt oder innerlich schnell wieder aussteigt.
Gerade dort, wo Arbeit operativ, unmittelbar und oft unter Druck stattfindet, wird Passung schnell spürbar.

Mit PERSENTIS Profiling wird der Abgleich einfacher und breiter nutzbar.
Das Matching-System vergleicht Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite und zeigt, wie hoch die Chancen auf eine gelungene Arbeitsbeziehung stehen. Das Persönlichkeitsprofil fasst jene Faktoren zusammen, die für Zusammenarbeit wirklich relevant sind: Motive, Werte und Ziele, bevorzugte Arbeitsweise, Teamverhalten, Führungsstil, Stressoren.

Nicht als psychologisches Großgutachten. Sondern als klare, verständliche Orientierung für bessere Entscheidungen.

Denn auch Mitarbeitende ohne Schlüsselposition brauchen ein Umfeld, in dem sie ihre Bestleistung abrufen können. Und auch Unternehmen brauchen auf jeder Ebene Menschen, die nicht nur fachlich passen, sondern auch menschlich, kulturell und in ihren Erwartungen.

Und? Wo steht Ihr? Macht gleich den Selbstcheck!
16/07/2026

Und? Wo steht Ihr? Macht gleich den Selbstcheck!

C wie Corporate Benefit-FehlerDer Klassiker: Obstkorb für alle, obwohl keiner Obst isst. Benefits wirken nur dann, wenn ...
09/07/2026

C wie Corporate Benefit-Fehler

Der Klassiker: Obstkorb für alle, obwohl keiner Obst isst. Benefits wirken nur dann, wenn sie zur Motivstruktur der Teams passen. Während manche Entwicklung suchen, wünschen sich andere Stabilität, und wieder andere größtmögliche Flexibilität.

Ohne Daten bleibt Benefit-Politik ein Ratespiel. PERSENTIS macht Motive sichtbar und verhindert teure Symbolmaßnahmen.

Praxisregel: Relevanz schlägt Großzügigkeit.

Jeder fünfte Mitarbeiter arbeitet engagiert. 80% tun es nicht. Nein, das sind keine zugespitzten Marketing-Zahlen, sonde...
02/07/2026

Jeder fünfte Mitarbeiter arbeitet engagiert. 80% tun es nicht. Nein, das sind keine zugespitzten Marketing-Zahlen, sondern die errechnete globale Engagement-Rate aus dem aktuellen Gallup Workplace Report.

Unbequem? Auf jeden Fall.
Aber wir reden trotzdem darüber, und zwar, weil es auch Lösungen gibt.
Findet den „Schlüssel zum Engagement“ 🔑 in unseren Postings, auf unserer Webseite (https://www.persentis.com/) oder in unseren Blogartikeln (https://www.persentis.com/blog/).

Und wer einen Telefonjoker braucht: gerne melden 🙋🏻

25/06/2026

Gedanken zur ⚽️ : Große Namen machen Schlagzeilen, große Teams schreiben Geschichte!

Warum mentale Gesundheit zählt – gerade jetztPsychische Belastungen am Arbeitsplatz nehmen seit Jahren zu. Die Zahlen sp...
23/06/2026

Warum mentale Gesundheit zählt – gerade jetzt

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz nehmen seit Jahren zu. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache:

Die Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen stiegen von 204 Tagen je 100 Versicherte (2012) auf 342 im Jahr 2024.

2012 entfielen auf 100 Versicherte rechnerisch 204 Fehltage wegen psychischer Erkrankungen, 2024 waren es bereits 342.

Das sind 138 zusätzliche Fehltage – also fast 28 Arbeitswochen mehr Ausfall pro 100 Personen.

Diese Entwicklung zeigt: Mentale Gesundheit ist längst kein Randthema mehr, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor für Organisationen. Sie entscheidet über Leistung, Stabilität und Zukunftsfähigkeit.

Wer mentale Gesundheit stärkt, profitiert mehrfach:

• weniger Fehlzeiten und geringere Kosten
• höhere Motivation und bessere Arbeitsatmosphäre
• mehr Resilienz, Kreativität und Innovationskraft

Mentale Gesundheit als Zukunftsthema

Unsere Arbeitswelt verändert sich rasant: mehr Komplexität, mehr Tempo, mehr Eigenverantwortung. Erwartungen widersprechen sich, Informationsflüsse beschleunigen sich, Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verschwimmen.
Gleichzeitig wächst die gesellschaftliche Offenheit – und damit auch die Bereitschaft, über psychische Belastungen zu sprechen. Diese Offenheit ist Chance und Auftrag zugleich: Sie verlangt, mentale Gesundheit systematisch und evidenzbasiert zu gestalten.

Von der Analyse zur Handlung

PERSENTIS Care unterstützt Unternehmen dabei, die psychische Arbeitsbelastung mit minimalem Aufwand, aber höchster Datenqualität zu erfassen. Darauf aufbauend lassen sich gezielte Maßnahmen entwickeln - passgenau für Organisation, Führung und Team. So entstehen messbare Ergebnisse, die sich direkt in den HR-Kennzahlen widerspiegeln.

Ivo Galic begleitet Unternehmen persönlich bei der Auswertung der PERSENTIS Care Ergebnisse - fundiert, vertraulich und praxisnah.

☂️ Mehr über PERSENTIS Care und wie Ihr Unternehmen mentale Gesundheit systematisch stärken kann:
https://www.persentis.com/care/


Was ist sinnvoller: Zeit in Neubesetzungen zu investieren oder in die Stärkung von Bindung und Engagement des aktuellen ...
16/06/2026

Was ist sinnvoller: Zeit in Neubesetzungen zu investieren oder in die Stärkung von Bindung und Engagement des aktuellen Teams?

Wir sind überzeugt: Letzteres. Warum?

Eine Neubesetzung bedeutet immer einen hohen Zeit- und Kostenaufwand: Recruitingmaßnahmen, Auswahl- und Aufnahmeverfahren, Einarbeitung.

Dazu kommen Wissensverlust und geringere Produktivität in der Einarbeitungsphase - ganz zu schweigen vom Risiko eines frühzeitigen Weggangs (Stichwort Frühfluktuation), der den gesamten Aufwand dann schnell verdoppeln kann.

Die Bedürfnisse und Motivatoren eurer Mitarbeiter wirklich zu verstehen und entsprechende Maßnahmen abzuleiten spart hingegen nicht nur die Kosten der Neubesetzung, sondern schafft auch Mehrwert durch höheres Engagement und die Produktivität der bestehenden Mitarbeiter.

Denn Mitarbeitende, die sich gesehen, gehört und ernst genommen fühlen, bleiben nachweislich länger treu, arbeiten engagierter und fallen seltener krankheitsbedingt aus. Präventives Handeln zahlt sich hier also mehrfach aus.

Also: egal, wie man es dreht: Zeit wird in Mitarbeitende ohnehin investiert. Die eigentliche Frage ist nur: Wofür genau? Und was bringt eurem Unternehmen langfristig mehr?

👉 Wie erlebt ihr das im Arbeitsalltag? Wird bei euch aktuell mehr Zeit in das Halten der Mitarbeitenden oder in das Nachbesetzen offener Stellen investiert?

52 % der neuen Mitarbeitenden sind mit ihrem Onboarding unzufrieden. Das berichtet arbeits-abc.de mit Verweis auf eine P...
11/06/2026

52 % der neuen Mitarbeitenden sind mit ihrem Onboarding unzufrieden. Das berichtet arbeits-abc.de mit Verweis auf eine Paychex-Studie. (☞ https://www.paychex.com/articles/human-resources/the-onboarding-crisis)

Das Interessante daran ist nicht unbedingt, dass Onboarding eine sensible Phase ist. Das weiß man.

Interessant ist eher, wie wenig belastbare Information viele Unternehmen darüber haben, ob ihr Onboarding tatsächlich funktioniert.

Oft ist alles da: Prozess, Checkliste, erste Termine, Zuständigkeiten, Unterlagen. Auf dem Papier wirkt der Einstieg geordnet.

Aber daraus folgt noch nicht, dass jemand wirklich in der Rolle ankommt.
Versteht die Person, was von ihr erwartet wird?

➤ Findet sie Anschluss im Team?
➤ Erlebt sie Führung als hilfreich?
➤ Passt die Aufgabe zu dem, was im Recruiting versprochen wurde?
➤ Wird aus Orientierung allmählich Produktivität?

Solche Fragen werden häufig erst gestellt, wenn Unzufriedenheit sichtbar wird, ...oder wenn jemand wieder geht.

PERSENTIS Boarding betrachtet Onboarding deshalb nicht als administrativen Ablauf, sondern als messbaren Übergang.

Der OnBoardIndex zeigt, wie schnell und stabil neue Mitarbeitende in bestehende Teams integriert und produktiv werden. Er bündelt vier zentrale Faktoren:

✔︎ Passung zur Rolle und zum Team.
✔︎ Klarheit über Aufgaben und Erwartungen.
✔︎ Qualität der Führung im Einstieg.
✔︎ Geschwindigkeit der Integration.

Die Leitfrage dahinter:
Wie gut gelingt uns der Start?

Wer diese Frage systematisch beantwortet, kann Onboarding gezielt verbessern: früher erkennen, wo Menschen Orientierung verlieren, Führung entlasten, Teams stabilisieren und unnötige Frühfluktuation vermeiden.

Das spart nicht nur Kosten. Es schützt auch etwas, das sich schwerer wieder aufbauen lässt: Vertrauen in den Arbeitgeber.

Denn jede frühe Kündigung hinterlässt Spuren: Im Team, im Budget und in der Wahrnehmung am Arbeitsmarkt.

Adresse

Lessingstraße 6
Salzburg
5020

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Persentis erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Persentis senden:

Verknüpfungen

Teilen