Artkon

Artkon Artkon ist eine österreichische Webagentur. Unsere Schwerpunkte: Planung und Umsetzung von Webprojekten, SEO, Sicherung und Wartung von Webinstallationen.

Mit dem Firmensitz im südlichen Waldviertel hat Artkon durch die Nähe zu den Hauptverkehrsverbindungen einen Aktionsradius, der es ermöglicht, sowohl Kunden mit dem Firmensitz von Wien bis Linz als auch an der Nord-Süd-Achse bis nach Zwettel und darüber hinaus unterstützen zu können. Artkon ist in zwei Bereichen der IT-Branche tätig:

Einerseits unterstützt der Anbieter vorrangig Klein- und Mittel

betriebe mit seinem Know-How in Sachen Hard- und Software aus zwanzig Jahren Branchenerfahrung bei Neuinstallation, Reorganisation oder Erweiterung der Infrastruktur oder schlicht beim Bewältigen von Problemen mit dem Netzwerk oder dem PC. ArtKon.com konzentriert sich schwerpunktartig auf den Einsatz von Open Source Software (wie etwa Linux im Server-Bereich) und auf Virtualisierung mit VMware. Andererseits nützt Artkon Fachwissen aus fünfzehn Jahren in der Anwendung von Internettechnologien. Die Vermittlung von Inhalten und Wissen mit Hilfe des Internet wird seit 1995 systematisch vorangetrieben. Artkon bringt die gewonnene Erfahrung vor allem beim Betrieb von Websites mit redaktionellem Hintergrund ein, bei denen von mehr als einem Autor / einer Autorin Inhalte eingepflegt werden. Hauptwerkzeug ist das CMS (Content Management System) TYPO3, das durch seine große Flexibilität überzeugt und weltweit auf mehreren hunderttausend professionell betriebenen Installationen zum Einsatz kommt. "Geht nicht" gibt's nicht
Wir können nicht alles wissen. Aber wir können alles unternehmen, um Wissen zu erlangen. Wenn wir einmal für ein Problem die Lösung nicht sofort zur Hand haben, wissen wir, wo wir uns informieren können. Vernetzung ist hier das Stichwort. Zur Person des Firmengründers
Arthur Končar war über einen Zeitraum von zwanzig Jahren zuerst Systemadministrator und dann IT Manager des Jüdischen Museums der Stadt Wien GmbH. Im Rahmen seiner Tätigkeit konnte er die Entwicklung der IT aus nächster Nähe miterleben. Das Museum, das damals den Ruf eines Avantgarde-Museums genoss, konnte bei der Einführung einiger Technologien, die heute gang und gäbe sind, eine Vorreiterrolle einnehmen:

Es war das erste Museum in Österreich, das niemals über einen Zettelkatalog verfügte, sondern von der Aufnahme seiner Tätigkeit an Archive und Sammlungen ausschließlich digital verwaltete. „Das Jüdische“ war auch das erste Museum, das alle seine Standorte über Richtfunk verband und ausschließlich über VoIP (Voice over IP) telefonierte. Auch auf einem anderen Gebiet konnte das Haus im Bereich der österreichischen Museen neue Wege gehen: es war das erste Museum Österreichs, das über eine eigene mehrsprachige Website verfügte. Diese und weitere Projekte wurden von Arthur Končar initiiert und unter seiner Koordination mit Partnern aus der österreichischen Industrie umgesetzt. Arthur Končar ist ausgebildeter Information Broker (Dokumentar im nichtöffentlichen Dienst; Ausbildung an der Österreichischen Nationalbibliothek durch die ÖGDI) und Online Editor (Donauuniversität Krems). Seit 2006 ist Arthur Končar auch in der Lehrlingsausbildung tätig. Und warum sollte Sie das interessieren? Gegenfrage: Wann haben sie sich zuletzt über Ihren Computer geärgert? Oder Ihren Drucker? Oder Ihre lahme Internetverbindung? Oder die viele Zeit, die Sie zur Systempflege aufwenden müssen? Oder den nicht erreichbaren Mailserver? Oder ...

Sehen Sie, genau hier kann Artkon ansetzen. Wir haben genau die Kompetenzen und Ressourcen, die Ihnen zu einem technisch störungsfreien Arbeitstag fehlen. Kontaktieren Sie uns, gemeinsam sind wir stärker!

Es wird ernst: die Wikipedia hat dichtgemacht. Für heute.
21/03/2019

Es wird ernst: die Wikipedia hat dichtgemacht. Für heute.

Wikipedia ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie aus freien Inhalten, zu denen du sehr gern beitragen kannst. Seit Mai 2001 sind 2.283.952 Artikel in deutscher Sprache entstanden.

Na, da bietet man doch gerne Hilfe an!Dieses Auftragsangebot findet sich (zurecht bereits) seit Monaten auf einer Jobpla...
20/01/2019

Na, da bietet man doch gerne Hilfe an!

Dieses Auftragsangebot findet sich (zurecht bereits) seit Monaten auf einer Jobplattform für Freelancer. Der Text ist derart unverschämt, dass wir ihn der Weltöffentlichkeit auf gar keinen Fall vorenthalten wollen! Er muss gar nicht weiter kommentiert werden, da er für sich selbst spricht.

Abgesehen von der Frechheit von Leistungs-Preis-Angebot (sic!) ist der Tonfall, in der das "Angebot" verfasst ist, von einer gottseidank noch sehr selten dagewesenen Präpotenz. Inhalt und Sprache erklären, warum hier noch kein gesunder Auftragnehmer zugesagt hat und die Ausschreibung sich bereits zumindest zum dritten Mal auf der Plattform findet.

Und ja, wir haben zwar schon Fasching, aber es ist erst Jänner, und nein, wir haben noch nicht den 1. April. Das hat also Potential, ernst gemeint zu sein.

Wer ein solches Angebot zu diesen Konditionen annimmt hat sich die Schwierigkeiten, die er/sie sich am Ende des Tages angenommen haben wird, ehrlich verdient.

Es sei aber darauf hingewiesen, dass der aktuell publizierte Text an ein, zwei Stellen leicht entschärft wurde; die Richtung ist aber nach wie vor dieselbe geblieben.

Wir wünschen gute Unterhaltung!

21/06/2018

Meine Mitarbeiter sollen von einer Regierungssoftware bespitzelt werden? Ein weiterer Grund, niemanden anzustellen und keine weiteren Arbeitsplätze zu schaffen.

Die Regierung ist zu dämlich, zu erkennen, dass nicht das Anziehen der Daumenschrauben der Mitarbeiter die Wirtschaft ankurbeln, sondern das Senken der Lohnnebenkosten!

Wie lange müssen wir uns diese Inkompetenz noch antun?

http://noe.orf.at/m/news/stories/2919630/

Der EuGH hat gesprochen: Betreiber einer Facebook-Fanpage sind für das Sammeln und Verarbeiten von Benutzerdaten mitvera...
20/06/2018

Der EuGH hat gesprochen: Betreiber einer Facebook-Fanpage sind für das Sammeln und Verarbeiten von Benutzerdaten mitverantwortlich. Was tun? Ruhe bewahren und lesen!

Betreiber von Facebook-Fanpages sind lt. EU seit 06.06.2018 für die Verarbeitung der Benutzerdaten mitverantwortlich. Erfahren Sie hier mehr!

28/04/2018

Einzigartig und inspirierend – Weltkulturerbe Wachau So einzigartig die Wachau ist, so inspirierend sind unsere Edelbrände und Liköre. Die Wachauer Marille ernten wir sonnengereift und handverlesen von unseren eigenen Marillenkulturen. Weiterverarbeitet werden sie in unserer Hofbrennerei zu eine...

Heute etwas off-topic: lt. der Tageszeitung "Kurier" sind 60 Prozent aller österreichischen Unternehmen bereits Ein-Pers...
18/04/2018

Heute etwas off-topic: lt. der Tageszeitung "Kurier" sind 60 Prozent aller österreichischen Unternehmen bereits Ein-Personen-Unternehmen (EPUs). Neben den bekannten Gründen wie Umlenkung von Langzeitarbeitslosen in die Selbständigkeit etc. ist einer der Hauptgründe auch in der Unzufriedenheit mit althergebrachten hierarchischen Strukturen zu suchen.

Das Chef-Angestellter-Modell funktioniert im 21. Jahrhundert nicht mehr so wie früher, Arbeitnehmer sind mündig geworden und geben sich nicht mehr so unterwürfig wie vor hundert Jahren. Die Chefetagen und Unternehmensstrukturen scheinen sämtliche Züge der Zeit bereits verpasst zu haben.

Problematisch dabei ist aber, dass den international konkurrenzfähigen Firmen das Knowhow abhanden kommt, dass jeder kündigende Mitarbeiter zwangsläufig mitnimmt. Ersatz zu suchen und diesen so zu integrieren, dass er so funktioniert wie der Vorgänger kostet Zeit und Geld und ist ein Rückschritt.

Nur über das "Gründerbewusstsein" - Österreich als Nation der Gründer! - ist also definitiv nicht nur als positiv zu bewerten. Vielmehr muss hinterfragt werden, wo die Ursachen für diesen Trend zu sehen sind und wie man damit umgeht. Führungsstile sind ebenso zu hinterfragen wie hierarchische Strukturen und das Bewusstsein um die Wertigkeit von Mitarbeitern. Das verlangt nach Verabschiedung von "lieb" gewordenen Gewohnheiten, einer gesunden Selbsteinschätzung und dem Mut zur (Selbst-) Erneuerung. Ohne diese Schritte wird sich der Trend zum EPU noch weiter verstärken und die österreichische Produktions- und Innovationskraft und somit die internationale Wettbewerbsfähigkeit mittelfristig deutlich schwächen.

Was denken Sie?

Österreichs Wirtschaft wird immer kleinteiliger. Wo die 350.000 Solisten arbeiten - und wie es ihnen dabei geht.

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Weiten
3653

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