05/05/2026
Musik. Ein zweites unternehmerisches Projekt. Stricken, etc.
Wenn ich das erzähle, nicken manche, und denken dabei an Ausgleich zum Beruf.
Das ist nicht ganz falsch. Aber es erfasst nicht, was dort passiert. Stricken verlangt Materialverständnis und eine Geduld, die sich nicht beschleunigen lässt. Musik verlangt Kompositionsgefühl, Timing, das Ohr dafür, wann es kippt. Das zweite Projekt verlangt unternehmerisches Denken und Kreativität in eine ganz andere Richtung.
Diese Fähigkeiten sind dieselben, die ich in Markenarbeit brauche.
Ich habe sie nur an einem anderen Ort geschult.
Es gibt eine weit verbreitete Annahme: Wer sich spezialisiert, hat alles andere weggelegt. Spezialisierung ohne Quellen ist dünn. Sie funktioniert im ersten Gespräch, hält aber nicht stand, wenn ein Projekt schwieriger wird als erwartet oder wenn eine Entscheidung getroffen werden muss, für die es keine Vorlage gibt. Was standhält, kommt aus dem, was über Jahre geschult wurde, auch wenn es nicht sofort nach Fachkenntnis aussah.
Bei mir kommt das direkt in die Arbeit. Wie eine Marke gelesen wird. Wie ein Raum wirkt, bevor ein Wort gesprochen ist. Wie eine Entscheidung getroffen wird, wenn zwei Optionen auf dem Tisch liegen und die Kriterien nicht mehr ausreichen. Breite ist das, woraus das entsteht.
Was bei dir auf deine Expertise einzahlt, und ob du es schon zeigst. Das ist der Anfang von Positionierung.
▶️▶️ Wenn du das herausfinden willst, wird es Zeit für ein Gespräch. https://zeeg.me/tsbw