TSBW - Brand Identity

TSBW - Brand Identity Esther Kobula | Brand Designerin | Spatial Scent Branding
Für Unternehmerinnen die Standards setzen, mit ihrer Marke und im Raum
THE SCENT BRAND WAY tsbw. tuned.

the scent brand way. Erkennbar im Design. Erlebbar im Raum. entwickelt Brand Identity Systeme für Unternehmerinnen, die Standards setzen und Räume führen. Ich baue visuelle Identitäten, die konsistent sind und im Alltag funktionieren: klar geführt, sauber anwendbar, wiederholbar im Wachstum. Für Marken, bei denen Raum Teil der Leistung, des Erlebnisses oder des Verkaufsprozesses ist, gehen wir ein

en Schritt weiter. Spatial Scent Branding (Airdesign) mit hochwertigen Essenzen. Damit wird Markenidentität mulitisensorisch und im Raum wiederholbar erlebbar. Benefit, ganz simpel: weniger Improvisation, mehr Klarheit, ein Auftritt, der dein Level sichtbar macht. strategic. bold. wild.

Musik. Ein zweites unternehmerisches Projekt. Stricken, etc.Wenn ich das erzähle, nicken manche, und denken dabei an Aus...
05/05/2026

Musik. Ein zweites unternehmerisches Projekt. Stricken, etc.

Wenn ich das erzähle, nicken manche, und denken dabei an Ausgleich zum Beruf.

Das ist nicht ganz falsch. Aber es erfasst nicht, was dort passiert. Stricken verlangt Materialverständnis und eine Geduld, die sich nicht beschleunigen lässt. Musik verlangt Kompositionsgefühl, Timing, das Ohr dafür, wann es kippt. Das zweite Projekt verlangt unternehmerisches Denken und Kreativität in eine ganz andere Richtung.

Diese Fähigkeiten sind dieselben, die ich in Markenarbeit brauche.

Ich habe sie nur an einem anderen Ort geschult.

Es gibt eine weit verbreitete Annahme: Wer sich spezialisiert, hat alles andere weggelegt. Spezialisierung ohne Quellen ist dünn. Sie funktioniert im ersten Gespräch, hält aber nicht stand, wenn ein Projekt schwieriger wird als erwartet oder wenn eine Entscheidung getroffen werden muss, für die es keine Vorlage gibt. Was standhält, kommt aus dem, was über Jahre geschult wurde, auch wenn es nicht sofort nach Fachkenntnis aussah.

Bei mir kommt das direkt in die Arbeit. Wie eine Marke gelesen wird. Wie ein Raum wirkt, bevor ein Wort gesprochen ist. Wie eine Entscheidung getroffen wird, wenn zwei Optionen auf dem Tisch liegen und die Kriterien nicht mehr ausreichen. Breite ist das, woraus das entsteht.

Was bei dir auf deine Expertise einzahlt, und ob du es schon zeigst. Das ist der Anfang von Positionierung.

▶️▶️ Wenn du das herausfinden willst, wird es Zeit für ein Gespräch. https://zeeg.me/tsbw

Manche Mails kommen ohne Anrede, ohne Abschluss. Ohne Form und ordentlichen Betreff. Man muss oft erst dreimal lesen, be...
29/04/2026

Manche Mails kommen ohne Anrede, ohne Abschluss. Ohne Form und ordentlichen Betreff. Man muss oft erst dreimal lesen, bevor man versteht, was die Person einem da schreibt.

Das stört mich. Im Privaten und im Beruflichen. Es hat aufgehört, mich zu überraschen, dass ich damit manchmal allein stehe.

Autocorrect lügt, Tastaturen sind klein, das alles weiß ich. Hier geht es um die eigenständige Nachricht, in der einfach nichts da ist. Kein Gruß, kein Abschluss, kein Bewusstsein dafür, dass auf der anderen Seite jemand sitzt. Das passiert nicht aus Versehen.

Wie jemand schreibt, wenn kein Druck dahinter ist, zeigt mir, wie er mit Aufmerksamkeit umgeht, die niemand einfordert. Mit dem Aufwand, den niemand sieht, aber jeder spürt, wenn er fehlt.

Es entsteht ein Gefühl, das sich nicht so leicht wieder auflöst. Bevor jemand angefangen hat zu reden. Bevor ich weiß, wie er arbeitet. Dieses Gefühl färbt alles, was danach kommt.

Es gab Kundinnen, die so mit mir gesprochen haben, als wäre meine Zeit eine Gefälligkeit und Höflichkeit optional, wenn man zahlt. Ich sehe das heute noch bei Kolleginnen. Dieses leise Schlucken, wenn jemand einen Ton anschlägt, der eigentlich keine Frage offen lässt.

Ich schlucke da nicht mehr.

Respektvolle Umgangsformen sind kein Bonus, den man mitbringt wenn man gerade gut drauf ist. Sie sind das Mindestmaß, das ich von Anfang an voraussetze. Wer das nicht mitbringt, ist nicht meine Kundin. Da gibt es nichts abzuwägen.

Manche sagen, das ist zu streng. Altmodisch.
Das sehe ich definitiv nicht so.

Wie gehst du damit im Alltag um?
Schreib mir deine Meinung.

Wer noch keine Kriterien hat, greift nach Zahlen.Das passiert, wenn eine Entscheidung ansteht und das Bewertungsraster n...
28/04/2026

Wer noch keine Kriterien hat, greift nach Zahlen.

Das passiert, wenn eine Entscheidung ansteht und das Bewertungsraster noch fehlt. Der Stundensatz gibt dem Moment eine Struktur. Eine Zahl, ein Vergleich, das Gefühl von Einordnung in einem Prozess, den du noch nicht kennst.

Das Muster zeigt sich oft erst rückwirkend: Die Frage nach dem Stundensatz war eine Orientierungsfrage. Eine nach Sicherheit. Und das ist nachvollziehbar.

Die Frage, die dahinterliegt, ist eine andere. Ob das Ergebnis das hält, was du investierst. Ob es funktioniert, wenn du längst nicht mehr draufschaust. Ob es die Arbeit übernimmt, die du sonst bei jedem Kontaktpunkt selbst leisten müsstest.

Diese Frage lässt sich schwerer in eine Zahl bringen. Deshalb wird sie oft erst gestellt, wenn schon bezahlt wurde.

Wenn du das nächste Angebot bekommst und merkst, dass du zuerst nach der Zahl greifst: kurz innehalten. Die richtige Frage steht eine Ebene weiter.

Was Markenarbeit wert ist, besprechen wir im Erstgespräch. Link in der Bio.

Marke als System. Raum als Signatur. tsbw. | the scent brand way.

Viele Räume riechen gut. Wenige riechen nach der Marke, die darin arbeitet. Der Unterschied fällt nicht auf den ersten R...
26/04/2026

Viele Räume riechen gut. Wenige riechen nach der Marke, die darin arbeitet. Der Unterschied fällt nicht auf den ersten Riecher auf, aber er entscheidet darüber, was eine Person mitnimmt, wenn sie den Raum verlässt. Oder wie sie sich fühlt wenn sie ankommt und wiederkommt.

Raumduft ist eine Entscheidung für Atmosphäre. Scent Branding ist eine Entscheidung für Wiedererkennbarkeit, mit einem System dahinter, das erklärt, warum genau diese Essenzen zu genau dieser Marke gehören.

Beides kann angenehm sein. Nur eines davon arbeitet für deine Markenidentität.

Wenn du gerade überlegst, ob das, was du als Unternehmerin in deinen Räumen hast, Atmosphäre ist oder Marke, dann ist das die richtige Frage.

Was der Unterschied im Alltag bedeutet, besprechen wir im Erstgespräch.
Link in der Bio.

Viele Unternehmerinnen bauen ihr Geschäft über Beziehungen auf. Das funktioniert, bis es nicht mehr funktioniert.Irgendw...
24/04/2026

Viele Unternehmerinnen bauen ihr Geschäft über Beziehungen auf. Das funktioniert, bis es nicht mehr funktioniert.

Irgendwann reicht die Reichweite des Netzwerks nicht weiter, und dann steht die Frage im Raum, was übrig bleibt, wenn niemand weiterempfiehlt. Wer über Positionierung zieht, baut etwas, das ohne Vermittlung funktioniert.

Denn: Sichtbarkeit, die aus der Sache selbst kommt, eine Nachhaltigkeit mitbringt, die Kontakte meist nicht liefern können.

Wenn du merkst, dass deine Anfragen über Empfehlungen kommen, aber nicht über das, was du zeigst, dann ist das der Moment, an dem Positionierung anfängt zu zählen.

▶️ Dein erster Schritt, zu einer glasklaren Positionierung, ist dein Erstgespräch mit mir. Kostenlos. >> https://calendar.app.google/j6QuitJvBgJRFsQm8

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Gute Arbeit und ein zusammengewürfelter Instagram-Auftritt passen selten lange zusammen. Irgendwann entsteht Reibung.Men...
22/04/2026

Gute Arbeit und ein zusammengewürfelter Instagram-Auftritt passen selten lange zusammen. Irgendwann entsteht Reibung.

Menschen sehen dein Profil, bevor sie mit dir arbeiten. Und sie merken sehr schnell, ob dort Entscheidungen zusammenarbeiten oder nur nebeneinanderstehen. Farben. Typografie. Bildsprache. Vorlagen. Alles einzeln entschieden, nichts sauber aufeinander abgestimmt. Genau dann wirkt der Auftritt kleiner, unpräziser oder beliebiger, als deine Arbeit tatsächlich ist.

THE BRAND ETUDE ist dafür eine Bestandsaufnahme mit Konsequenz.

Ich analysiere deinen Instagram-Auftritt klar und ungeschönt. Ich ordne ein, was funktioniert, was irritiert und was fehlt.

Danach entwickle ich eine visuelle Basis, die du im Alltag wirklich verwenden kannst: Farbwelt mit Logik, Typografie mit Hierarchie, Canva-Vorlagen und KI-Bilder von dir, abgestimmt auf deine Persönlichkeit.

Damit du nicht bei jedem Posting wieder von vorn anfängst.

▶️▶️ Die ersten drei Buchungen erhalten THE BRAND ETUDE  zum echt irren LAUNCH-PREIS. First come. First serve. Schnell sein lohnt sich also.

🚀🚀 Wenn du wissen willst, wo du stehst und wie dein Auftritt sauber ausgearbeitet aussehen kann, schreib mir ETUDE per Direktnachricht. Ich sende dir noch heute weitere Infos persönlich.

Marke als System. Raum als Signatur.
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Markenarbeit dauert länger als erwartet.Weil der größte Teil davon vor dem ersten Entwurf stattfindet.Die Slides zeigen ...
21/04/2026

Markenarbeit dauert länger als erwartet.

Weil der größte Teil davon vor dem ersten Entwurf stattfindet.

Die Slides zeigen die Reihenfolge. Der Blogbeitrag zeigt, wie diese Reihenfolge KONKRET aussieht. An einer realen Kundin, mit realen Entscheidungen, alle zurückführbar auf konkrete Kriterien. Nina Friedl | Human & Business Dynamics. Mentoring und Unternehmensberatung.

Den vollständigen Einblick gibt es im Blog unter words. 📎 Link in Bio.

Wenn du wissen willst, was dein eigener Markenauftritt gerade wirklich leistet:

▶️▶️ Der € 0,- Guide „Dein Angebot ist erstklassig. Deine Anfragen nicht." enthält vier Selbsttests, die genau das zeigen. Link in Bio.

▶️▶️ MORGEN IST LAUNCH DAY.

Eine Étude ist kein Einstieg für Anfänger. Sie ist eine eigenständige Komposition, die ein Thema konzentriert und vollständig auslotet. Genau das kommt morgen: THE BRAND ETUDE. Ein Paket für die, die bereit sind, die erste Entscheidung für ihren Außenauftritt zu treffen, die sitzt.

Drei Slots zum Launchpreis. Nur drei.
Mehr dazu morgen in der Story.

Mein Logo. Meine eigene Handschrift.Wer ein Logo für sich selbst entwirft, bekommt den schwersten Auftrag überhaupt. Kei...
20/04/2026

Mein Logo. Meine eigene Handschrift.

Wer ein Logo für sich selbst entwirft, bekommt den schwersten Auftrag überhaupt. Kein Gegenüber, das unbequeme Fragen stellt. Kein Prozess, der zwingt, Entscheidungen zu begründen. Nur man selbst, alle eigenen Annahmen, ein leeres Dokument.

Was dabei sichtbar wird, wenn du ehrlich bleibst: wie viele Entscheidungen du normalerweise im Gespräch triffst. Der Widerstand, den ein Gegenüber erzeugt, die Frage, die nicht loslässt, das Schweigen nach einer Antwort, die noch nicht stimmt. Das alles ist Teil des Prozesses. Ohne es bewegt man sich im Kreis. Man bewertet Optionen, anstatt Entscheidungen zu treffen.

Deshalb ist das Gespräch in dieser Arbeit kein Auftakt. Es ist die Arbeit selbst. Wer jemand ist, wie sie denkt, was in ihrem Alltag funktioniert und was auf Dauer zermürbt: das ist das Material, aus dem eine Marke gebaut wird. Oder eben nicht.

Das Logo ist das Ergebnis dieses Prozesses, angewendet auf mich selbst. Von dem, was übrig bleibt, wenn alle Gefälligkeit gestrichen ist und nur noch das steht, was wirklich stimmt.

▶️▶️ Ob das bei deiner Marke der Fall ist, lässt sich prüfen. Mein € 0,- Guide "Dein Angebot ist erstklassig. Deine Anfragen nicht." enthält vier Selbsttests, die zeigen, wo deine Marke steht und wo sie anfängt zu kippen. Link in der Bio.

Dieses Karussell habe ich mir gut überlegt, bevor ich es gepostet habe.Jagd ist ein Thema, das polarisiert. Das weiß ich...
17/04/2026

Dieses Karussell habe ich mir gut überlegt, bevor ich es gepostet habe.

Jagd ist ein Thema, das polarisiert. Das weiß ich. Und genau deshalb ist es mir wichtig, es anzusprechen. Für mich gehört der Umgang mit schwierigen Themen zur Integrität dazu: hinschauen, einordnen, Position beziehen, auch wenn es unbequem ist.

Das Karussell ist etwas länger geworden. Das Thema verdient das. Wer sich die Zeit nimmt, es mit echtem Interesse zu lesen, dem bin ich dankbar.

Seit Frühling 2024 bin ich Jägerin. Ausschlaggebend für diese Entscheidung war: Ich wollte mir umfassendes Wissen über eine Thematik aneignen, die ich davor oft abgelehnt habe. Was ich dabei über meine Arbeit & das Leben gelernt habe, hätte ich mir vorher nicht erklären können.

Wann man wartet. Wann man handelt. Warum der Moment, in dem man ein Tier sieht und sich entscheidet, es stehen zu lassen, genauso viel Präzision verlangt wie der Schuss selbst. Und warum der eigene Maßstab schwerer wiegt als das, was der Rahmen erlaubt.

Das zeigt sich täglich. Im Umgang mit Konzepten, die noch nicht reif sind. In Entscheidungen, die schnell fallen, aber Monate Vorbereitung tragen. In der Frage, wie viel Verantwortung man tatsächlich übernimmt, wenn jemand einem einen Teil seines Business anvertraut.

Für viele ist Jagd ein kontroverses Thema. Das war sie für mich auch. Dann war ich dabei. Der Blick hat sich verändert, durch direkte Erfahrung, durch das, was ich gesehen habe. So funktioniert das meistens.

Zuerst hinschauen gilt auch hier: Bevor etwas an der Außenwirkung verändert wird, lohnt es sich zu prüfen, was sie gerade tatsächlich auslöst. Vier konkrete Tests dafür gibt es in meinem kostenlosen Guide für erstklassige Anfragen. Link in der Bio.

17/04/2026

Nina hat monatelang an ihrem Auftritt gearbeitet. Selbst gestaltet, variiert, angepasst. Der Aufwand war da. Das System dahinter nicht.

Wer kein System hinter seinem Außenauftritt hat, fängt bei jedem Posting neu an. Das kostet Zeit, die woanders fehlt.

Acht Wochen Zusammenarbeit.

Was sie danach gesagt hat: „Du hast was geschafft, das ich mir selbst nie erträumen hätte können."

Was ihre Freundinnen danach gesagt haben:
„Das bist sooo du."

▶️ Wenn du wissen willst, was dein Auftritt gerade leistet und was nicht: Hol' dir einen € 0,- Guide für deinen Außenauftritt -> Link in Bio.

▶️ Mehr zu Ninas Markenprozess findest du auf meiner Webseite im Blog "words".

Meine Brandfarben waren nicht das, was ich mir auf Anhieb ausgesucht hätte. Das war keine Schwäche im Prozess. Das war d...
14/04/2026

Meine Brandfarben waren nicht das, was ich mir auf Anhieb ausgesucht hätte. Das war keine Schwäche im Prozess. Das war der Prozess.

Geschmack ist ein zu enger Filter für eine Farbpalette. Eine Brandfarbe muss auf echten Flächen funktionieren, in verschiedenen Kontexten standhaft sein, Wiedererkennbarkeit aufbauen auf Dauer. Das sind andere Kriterien als persönliches Gefallen. Wer nur nach Geschmack wählt, wählt für sich. Eine Markenfarbe arbeitet für alle, die mit dem Außenauftritt in Berührung kommen.

Der erste Entwurf war fremd. Dann kam die Anwendung. Dann die Wiederholung. Irgendwann war der Abstand weg.

Wer gerade vor einer Designentscheidung steht und das Unbehagen kommt: Das Gefühl sagt dir nicht zwangsweise, dass etwas falsch ist. Die Frage ist, nach welchen Kriterien das beurteilt wird. Und wer den nötigen Abstand dazu mitbringt.

Bevor irgendetwas verändert wird, lohnt sich ein Blick auf das, was tatsächlich nicht passt. Vier Alltagstests dafür findest du in meinem € 0,- "Erstklassige Anfragen"-Guide zur visuellen Markenidentität. Link in der Bio.

Wenn du einen professionellen Blick von außen auf deinen Markenauftritt suchst: Das kostenlose Erstgespräch buchst du ebenfalls über den Link in der Bio.

Adresse

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Wolfsberg
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Telefon

+436642254543

Webseite

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