Kanton Uri

Kanton Uri Kanton Uri, Schweiz Kantonale Verwaltung.

07/09/2026
07/09/2026

Aufgrund des Anlasses Klausen Monument am Sonntag, 13. September 2026, ist jeweils auf der Hauptachse Glarus – Linthal – Urnerboden – Klausenpass – Altdorf mit erheblichen Verkehrsbehinderungen, Strassensperrungen und längeren Wartezeiten zu rechnen.

Vernehmlassung zum Entwurf zur Änderung der Verordnung zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung: Der Regierungsrat ...
07/09/2026

Vernehmlassung zum Entwurf zur Änderung der Verordnung zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung: Der Regierungsrat hat die Gesundheits-, Sozial- und Umweltdirektion mit einer Vernehmlassung zur Änderung der Verordnung zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (VKVG) beauftragt. Die Anpassungen sind unter anderem eine direkte Folge der vom Schweizer Stimmvolk angenommenen Vorlage zur einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen (EFAS). Die Bevölkerung und interessierte Kreise sind eingeladen, bis zum 7. Dezember 2026 Stellung zu nehmen.

Die geplanten Änderungen der VKVG konzentrieren sich auf drei zentrale Themenfelder:

Umsetzung von EFAS - Nach der Annahme der EFAS-Vorlage am 24. November 2024 wird die Finanzierung von Gesundheitsleistungen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) vereinheitlicht. Unabhängig davon, ob eine Leistung ambulant, stationär oder in einem Pflegeheim erbracht wird, erfolgt die Finanzierung künftig nach demselben Verteilschlüssel durch Krankenversicherer und Kantone. Dies erfordert eine entsprechende Anpassung des kantonalen Rechts.

Effizientere Regelung bei Tariffragen - Um langwierige Tarifverhandlungen zwischen Versicherern und Leistungserbringern zu beschleunigen und den Regierungsrat von Routineaufgaben zu entlasten, soll die Zuständigkeit für Entscheide über vorsorgliche Massnahmen (Arbeitstarife) an die zuständige Direktion delegiert werden.

Präzisierung der Aufgaben der Sozialversicherungsstelle (SVS) - Die Aufgaben der SVS Uri, insbesondere im Bereich der individuellen Prämienverbilligung (IPV) sowie bei der Nichtbezahlung von Krankenkassenprämien, sollen präzisiert und an die gelebte Praxis angepasst werden.

Die Unterlagen zur Vernehmlassung sind im Internet unter www.ur.ch/vernehmlassungen aufgeschaltet. Stellungnahmen können elektronisch bis Montag, 7. Dezember 2026, an die Adresse [email protected] eingereicht werden.

Nach Auswertung der Stellungnahmen wird der Regierungsrat den Bericht und Antrag voraussichtlich vor den Sommerferien 2027 verabschieden. Die Behandlung durch den Landrat ist für im September 2027 geplant, mit einer angestrebten Inkraftsetzung der neuen Verordnung per 1. Januar 2028.

Regierungsrat

Rückfragen von Medienschaffenden: Regierungsrat Christian Arnold, [email protected], +41 41 875 2159

Der Regierungsrat hat die Gesundheits-, Sozial- und Umweltdirektion mit einer Vernehmlassung zur Änderung der Verordnung zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (VKVG) beauftragt. Die Anpassungen sind unter anderem eine direkte Folge der vom Schweizer Stimmvolk angenommenen Vorlage zur einhe...

Vernehmlassung zum Entwurf zur Änderung der Verordnung zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (VKVG; RB 20.2202):...
07/09/2026

Vernehmlassung zum Entwurf zur Änderung der Verordnung zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (VKVG; RB 20.2202): Am 24. November 2024 hat das Schweizer Stimmvolk die Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung(KVG; SR 832.10) zur einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen (EFAS) angenommen. Diese Gesetzesänderung erfordert eine Anpassung des kantonalen Rechts. Die notwendige Anpassung der Verordnung zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (VKVG; RB 20.2202) wird genutzt, um gleichzeitig die kantonate Zuständigkeit bei Tariffragen anzupassen und die Aufgaben der Sozialversicherungsstelte Uri (SVS Uri) zu präzisieren.

Wir laden Sie ein, uns Ihre Stellungnahme zu den geplanten Verordnungsänderungen elektronisch bis Montag, 7. Dezember 2026 an [email protected] zu übermitteln.

Am 24. November 2024 hat das Schweizer Stimmvolk die Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung(KVG; SR 832.10) zur einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen (EFAS) angenommen. Diese Gesetzesänderung erfordert eine Anpassung des kantonalen Rechts. Die ...

Zu Fuss in die Schule - ein Schulweg, der Kinder weiterbringt: Der Schulweg ist mehr als die Strecke zwischen Zuhause un...
04/09/2026

Zu Fuss in die Schule - ein Schulweg, der Kinder weiterbringt: Der Schulweg ist mehr als die Strecke zwischen Zuhause und Schule. Zu Fuss unterwegs zu sein, bedeutet für Kinder Bewegung, Begegnung und wichtige Erfahrungen auf dem Weg zu mehr Selbstständigkeit. Eltern, Schulen und Polizei unterstützen die Kinder dabei, ihren Schulweg sicher und zunehmend selbstständig zu bewältigen.

Auf dem Schulweg sammeln Kinder wichtige Erfahrungen: Sie lernen, sich im Verkehr zu orientieren, Situationen einzuschätzen und Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig bewegen sie sich an der frischen Luft, treffen andere Kinder und pflegen Freundschaften. Der gemeinsame Weg bietet Raum für Gespräche, Beobachtungen und kleine Entdeckungen. So beginnt und endet der Schultag bereits auf dem Schulweg. «Der Schulweg ist ein wichtiger Lern- und Lebensraum für Kinder. Wer ihn zunehmend selbstständig bewältigt, gewinnt Sicherheit, Selbstvertrauen und wichtige Erfahrungen fürs Leben», sagt denn auch Regierungsrat Georg Simmen, Bildungs- und Kulturdirektor des Kantons Uri und Präsident des Erziehungsrats.

Gemeinsam für einen sicheren Schulweg

Ein sicherer Schulweg entsteht durch das Zusammenspiel aller Beteiligten. Eine zentrale Rolle bei der Vorbereitung auf den Schulweg spielen die Eltern. Sie gehen den Weg gemeinsam mit ihren Kindern, besprechen schwierige oder unübersichtliche Stellen und üben das richtige Verhalten im Strassenverkehr. Gerade in den ersten Wochen begleiten sie ihre Kinder und ermöglichen ihnen mit zunehmender Sicherheit Schritt für Schritt mehr Selbstständigkeit.

Auch die Schulen greifen das Thema Schulweg bereits im Kindergarten auf. Die Kinder setzen sich spielerisch mit dem Strassenverkehr auseinander und lernen, worauf sie auf ihrem Schulweg achten müssen. Gemeinsam werden beispielsweise das Überqueren von Strassen, das Verhalten an schwierigen Stellen und das Erkennen von Gefahren geübt.

Die Polizei ergänzt diese Arbeit mit der Verkehrsschulung. Die Kinder lernen ihrem Alter entsprechend die wichtigsten Regeln und üben das sichere Verhalten im Strassenverkehr. Die Verkehrserziehung wird auch in den weiteren Schulstufen fortgeführt und begleitet die Kinder auf ihrem Weg zu mehr Selbstständigkeit.

Sicher unterwegs rund ums Schulhaus

Wenn Kinder zu Fuss zur Schule kommen, trägt dies auch zu einer übersichtlicheren und sichereren Situation rund um die Schulhäuser bei. Viele Bring- und Abholfahrten mit dem Auto können dagegen zu zusätzlichem Verkehr, Fahrmanövern und unübersichtlichen Situationen führen. Gerade dort, wo viele Kinder gleichzeitig unterwegs sind, kann dies die Sicherheit beeinträchtigen. Wo es möglich und zumutbar ist, soll deshalb der selbstständige Schulweg zu Fuss gefördert werden.



Rückfragen von Medienschaffenden:

Karin Baumann, Mitarbeiterin Amt für Volksschulen

Telefon 041 875 29 05, E-Mail [email protected]

Der Schulweg ist mehr als die Strecke zwischen Zuhause und Schule. Zu Fuss unterwegs zu sein, bedeutet für Kinder Bewegung, Begegnung und wichtige Erfahrungen auf dem Weg zu mehr Selbstständigkeit. Eltern, Schulen und Polizei unterstützen die Kinder dabei, ihren Schulweg sicher und zunehmend selb...

Präventionskampagne «Love Limits» sensibilisiert Jugendliche für persönliche Grenzen: Sexualisierte und psychische Gewal...
04/09/2026

Präventionskampagne «Love Limits» sensibilisiert Jugendliche für persönliche Grenzen: Sexualisierte und psychische Gewalt unter Jugendlichen sind auch im Kanton Uri eine Realität. Mit der Präventionskampagne «Love Limits» setzen die Fachstelle Kindesschutz und der Schulpsychologische Dienst deshalb erneut auf Sensibilisierung und Aufklärung. Von Anfang bis Ende September 2026 besuchen sämtliche zweiten und dritten Klassen der Urner Oberstufe die interaktive Wanderausstellung.

Jugendliche bewegen sich in einer Lebensphase, in der Beziehungen, Freundschaften und Sexualität zunehmend an Bedeutung gewinnen. Gleichzeitig müssen sie lernen, eigene Grenzen wahrzunehmen und die Grenzen anderer zu respektieren. Verschiedene Untersuchungen weisen indes darauf hin, dass sexualisierte Gewalt unter Jugendlichen zunimmt. Entsprechend werden Erziehungsberechtigte und Lehrpersonen vermehrt mit Problemsituationen konfrontiert, wo Jugendliche die gegenseitigen Grenzen nicht einhalten oder die se****le und psychische Integrität missachten. Rund drei Viertel der betroffenen Schülerinnen und Schüler erfahren sexualisierte Gewalt durch ihnen bekannte Jugendliche unter 18 Jahren. Zusätzlich nimmt die digitale sexualisierte Gewalt zu: Gemäss der James-Studie 2024 haben rund 15 Prozent der 12/13-jährigen und rund 30 Prozent der 14/15-jährigen Jugendlichen in der Schweiz unerwünschte se****le Anfragen erhalten. Dennoch wird über Gewalt (unter Jugendlichen) häufig nur wenig gesprochen. Umso wichtiger ist es, Jugendliche frühzeitig zu sensibilisieren und ihnen Orientierung und Handlungsmöglichkeiten zu vermitteln.

Genau hier setzt die Präventionskampagne «Love Limits» an. Entwickelt wurde sie gemeinsam vom Didaktischen Zentrum Rapperswil-Jona, dem Kinderschutzzentrum St. Gallen und dem Amt für Soziales des Kantons St. Gallen. Die Fachstelle Kindesschutz und der Schulpsychologische Dienst des Kantons Uri führen «Love Limits» auch heuer auf der Urner Oberstufe durch. Vom 7. bis 28. September 2026 wird die interaktive Wanderausstellung von sämtlichen zweiten und dritten Klassen besucht.

Eigene Grenzen kennen und die Grenzen anderer respektieren

Im Mittelpunkt der Kampagne steht die Auseinandersetzung mit Fragen rund um Beziehungen, Nähe, Sexualität und persönliche Grenzen. Die Jugendlichen setzen sich aktiv damit auseinander, wie sie sich unter Gleichaltrigen, in Beziehungen und auch bei Trennungen achtsam und respektvoll verhalten können. Dabei stehen zentrale Präventionsfaktoren im Vordergrund: sich selbst treu bleiben, eigene Gefühle und Bedürfnisse ernst nehmen, Rechte und Pflichten kennen, verantwortungsbewusst handeln, gegenseitige Grenzen respektieren und sich bei Bedarf Hilfe holen.

Die Ausstellung richtet sich nicht nur an Jugendliche. Auch Lehrpersonen und Erziehungsberechtigte werden für das Thema sexualisierte Gewalt unter Jugendlichen sensibilisiert und erhalten Anregungen, wie sie Jugendliche im Umgang mit persönlichen Grenzen und schwierigen Situationen unterstützen können.

Ergänzend zur Ausstellung finden zwei Elternabende statt: am 7. und 16. September 2026, jeweils um 19.00 Uhr, im Prüfungssaal der Kantonalen Mittelschule Uri in Altdorf. Die Abende bieten Gelegenheit, sich über die Inhalte der Kampagne zu informieren, Fragen zu stellen und sich mit Fachpersonen über den Umgang mit (sexualisierten) Grenzverletzungen unter Jugendlichen auszutauschen.

Fachpersonen leisten wichtigen Beitrag

Eine besondere Funktion im Rahmen von «Love Limits» haben die zahlreichen Fachpersonen; sie unterstützen die Fachstelle Kindesschutz bei der Durchführung und den Führungen durch die Ausstellung. Beteiligt sind Moderatorinnen und Moderatoren unter anderem aus den Bereichen Kinder- und Jugendpsychologie, Schulsozialarbeit, Kinder- und Jugendmedizin, Jugend- und Erwachsenenstrafrecht, Opferhilfe sowie Jugendberatung. «Die Durchführung von ‹Love Limits› wäre ohne das breite Fachwissen und das grosse Engagement dieser Personen nicht möglich», sagt Anuar Keller Buvoli, Leiterin der Fachstelle Kindesschutz. «Gleichzeitig erleben wir, dass auch die Fachpersonen vom Einsatz profitieren. Die Begegnungen mit den Jugendlichen ermöglichen wertvolle Erfahrungen zum einen. Zum anderen fördern die Führungen in interdisziplinären Teams die Vernetzung über die verschiedenen Fachbereiche hinweg.» So trägt «Love Limits» dazu bei, dass Jugendliche ihre eigenen Grenzen kennen, die Grenzen anderer respektieren und wissen, wo sie Unterstützung erhalten. Denn Prävention beginnt dort, wo offen über Grenzen, Respekt und Verantwortung gesprochen werden kann.

Hinweis: Weitere Informationen sind auf dem Flyer «Love Limits» auf der Website des Kantons Uri zu finden.

Wirkung wird evaluiert

Die diesjährige Durchführung von «Love Limits» im Kanton Uri ist von Kindeschutz Schweiz für die Wirkungsstudie 2026 ausgewählt worden. Die Studie, durchgeführt von der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) prüft die Wirkung der Präventionsangebote, die Kindesschutz Schweiz lanciert hat. Ziel der Studie ist es, die Wirkung der Programme bei den Schülerinnen und Schülern sichtbar zu machen und den gesundheitlichen und psychosozialen Nutzen für Kinder und Jugendliche, Eltern, Lehrpersonen sowie Schulen zu verdeutlichen. Ausserdem möchte sie gegenüber Eltern und der Öffentlichkeit das Engagement der beteiligten Lehrpersonen und Schulen sowie der beteiligten Fachinstanzen für das Wohl der Schülerinnen und Schülern transparent machen. Schliesslich soll die Evaluation die Qualität der Programme sichern. National werden rund 35 Klassen zum Programm «Mein Körper gehört mir!» und rund 60 Klassen zum Programm «Love Limits» befragt, wobei die Mehrheit der befragten Klassen, nämlich 40, Urner Oberstufenklassen sind. Die Datenerhebung erfolgt bei den Lehrpersonen und den Schülerinnen und Schülern mittels eines online-Fragebogens an zwei Erhebungszeitpunkten, einmal vor und einmal nach Ausstellungsbesuch. Die Teilnahme ist freiwillig. Alle Beteiligten werden zu gegebener Zeit über die Evaluationsergebnisse informiert.



Rückfragen von Medienschaffenden:

Anuar Keller Buvoli, Vorsteherin Amt für Beratungsdienste, Abteilung Schulpsychologischer Dienst

und Fachstelle Kindesschutz; Telefon 041 875 20 92, E-Mail [email protected]

David Zurfluh, Vorsteher Amt für Volksschulen,Telefon 041 875 20 53, E-Mail [email protected]

Sexualisierte und psychische Gewalt unter Jugendlichen sind auch im Kanton Uri eine Realität. Mit der Präventionskampagne «Love Limits» setzen die Fachstelle Kindesschutz und der Schulpsychologische Dienst deshalb erneut auf Sensibilisierung und Aufklärung. Von Anfang bis Ende September 2026 be...

Susu Rogger zur Präsidentin der Urner KESB gewählt: Der Regierungsrat des Kantons Uri hat Susu Rogger zur Präsidentin de...
03/09/2026

Susu Rogger zur Präsidentin der Urner KESB gewählt: Der Regierungsrat des Kantons Uri hat Susu Rogger zur Präsidentin der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) gewählt. Gleichzeitig übernimmt sie die Leitung des kantonalen Amts für Kindes- und Erwachsenenschutz. Die 58-jährige Susu Rogger tritt ihre neue Funktion am 1. Juli 2027 an und folgt auf lic. iur. Jules Busslinger, der zu diesem Zeitpunkt in den Ruhestand übertritt.

Susu Rogger verfügt über eine breite fachliche und praktische Erfahrung im Kindes- und Erwachsenenschutz: Bachelor in Sozialer Arbeit (Hochschule Luzern, 2018), MAS in Prävention und Gesundheitsförderung (2011), CAS in Abklärung und Anordnung im Kindes- und Erwachsenenschutzrecht sowie diverse Fachkurse in Medien, Management/Leadership und Kinder/Familie. Gegenwärtig absolviert sie zusätzlich das CAS Öffentliches Verfahrensrecht an der ZHAW.

Ihre berufliche Laufbahn im Kanton Uri begann Susu Rogger im Juni 2020 als Vizepräsidentin der KESB. Seit 2022 amtet sie zusätzlich als stellvertretende Amtsvorsteherin des Amts für Kindes- und Erwachsenenschutz. Zuvor leitete sie während rund sechs Jahren die Fachstelle Private Beistandspersonen der Stadt Luzern. Von 2008 bis 2013 war sie als Leiterin der Vormundschaftsdienste der Gemeinde Arth-Goldau tätig.

Der Regierungsrat gratuliert Susu Rogger zur Wahl und wünscht ihr für die neue Aufgabe viel Erfolg. Gleichzeitig dankt er lic. iur. Jules Busslinger für sein Engagement während acht Jahren zugunsten des Kindes- und Erwachsenenschutzes im Kanton Uri.

Regierungsrat

Rückfragen von Medienschaffenden: Regierungsrat Christian Arnold, [email protected], +41 41 875 2430

Wahl von Dr. iur. Matthias Inderkum als Mitglied der Fachkommission der Sozialversicherungsstelle Uri: Der Regierungsrat...
03/09/2026

Wahl von Dr. iur. Matthias Inderkum als Mitglied der Fachkommission der Sozialversicherungsstelle Uri: Der Regierungsrat hat Dr. iur. Matthias Inderkum, Altdorf, als Mitglied der Fachkommission der Sozialversicherungsstelle Uri für den Rest der Amtsdauer vom 1. Januar 2027 bis 31. Mai 2028 gewählt. Er übernimmt das Nebenamt von lic. iur. Hermann Näf, Erstfeld, der nach 14-jähriger Tätigkeit in der Fachkommission auf Ende 2026 zurücktritt.

Dr. iur. Matthias Inderkum wuchs im Kanton Uri auf und ist Inhaber der Anwaltskanzlei Inderkum Rechtsanwälte und Notare in Altdorf und Zug.

Der Regierungsrat dankt lic. iur. Hermann Näf für sein grosses Engagement zugunsten der Sozialversicherungsstelle und wünscht seinem Nachfolger, Dr. iur. Matthias Inderkum viel Erfolg in dieser Tätigkeit.

Regierungsrat

Rückfragen von Medienschaffenden: Regierungsrat Christian Arnold, [email protected], +41 41 875 2430

Der Regierungsrat hat Dr. iur. Matthias Inderkum, Altdorf, als Mitglied der Fachkommission der Sozialversicherungsstelle Uri für den Rest der Amtsdauer vom 1. Januar 2027 bis 31. Mai 2028 gewählt. Er übernimmt das Nebenamt von lic. iur. Hermann Näf, Erstfeld, der nach 14-jähriger Tätigkeit in ...

Änderung der Waffenverordnung; Vernehmlassung: Stellungnahme an das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD)...
03/09/2026

Änderung der Waffenverordnung; Vernehmlassung: Stellungnahme an das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) zur Änderung der Waffenverordnung.



Altdorf, 3. September 2026

Regierungsrat des Kantons Uri

Sie besuchen unser Webangebot mit einer veralteten Browserversion (z.B. Internet Explorer, veraltete Safari-Version oder andere). Diese Browserversion wird von den Herstellern nicht mehr unterstützt und verursacht Darstellungs- und Sicherheitsprobleme. Bitte wechseln Sie auf einen aktuellen Browser...

Adresse

Rathausplatz 1
Altdorf
6460

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 11:30
13:45 - 17:00
Dienstag 08:00 - 11:30
13:45 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 11:30
13:45 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 11:30
13:45 - 18:00
Freitag 08:00 - 11:30
13:45 - 17:00

Telefon

+41418752244

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Kanton Uri erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen