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Gene Keys

Es gibt einen Moment in meiner Arbeit den ich immer wieder erlebe. Und der mich jedes Mal aufs Neue berührt.Der Moment w...
12/06/2026

Es gibt einen Moment in meiner Arbeit den ich immer wieder erlebe.

Und der mich jedes Mal aufs Neue berührt.

Der Moment wo eine Frau aufhört zu fragen "Was ist die richtige Entscheidung?" und anfängt zu spüren "Was fühlt sich wahr an?"

Eine Unternehmerin, die seit Jahren ihr Business aufgebaut hatte kam zu mir in einer Phase wo eigentlich alles funktionierte. Die Zahlen stimmten, die Klientinnen waren zufrieden und ihr Angebot klar.

Und trotzdem traf sie jede Entscheidung wie gegen eine unsichtbare Wand. Sie analysierte, verglich, holte Meinungen ein und fühlte sich danach nie wirklich sicherer. Nur erschöpfter.

Was ich in unserem ersten Gespräch sofort spürte: Sie vertraute allem ausser sich selbst.

In unserer Arbeit zusammen haben wir nicht an ihrem Business gearbeitet. Wir haben daran gearbeitet dass sie wieder lernt ihre eigene innere Stimme von dem Lärm der Erwartungen zu unterscheiden. Dass sie merkt wann eine Entscheidung aus Angst kommt und wann sie aus KLARHEIT kommt.

Im Verlaufe der Zusammenarbeit schrieb sie mir einmal zu später Stunde: "Ich habe heute eine Entscheidung getroffen und zum ersten Mal seit Jahren nicht danach gezweifelt. Ich wusste es einfach."

Diesen Satz habe ich nicht vergessen. Wieso? Weil er beschreibt worum es in meiner ganzen Arbeit geht - nicht darum mehr zu wissen oder mehr zu analysieren, sondern darum wieder zu sich selbst zu finden und der eigenen inneren Stimme mehr Wahrheit zu geben als dem Lärm von AUSSEN.

Es war eine Entscheidung die auf dem Papier keinen Sinn ergab. Und doch die beste die ich je getroffen habe.Ich hatte ge...
11/06/2026

Es war eine Entscheidung die auf dem Papier keinen Sinn ergab. Und doch die beste die ich je getroffen habe.

Ich hatte gerade den Schritt in die Selbständigkeit gewagt und alle sagten mir dasselbe: Positioniere dich so spitz wie möglich, wähle eine klare Nische, triff eine mutige Entscheidung für eine bestimmte Zielgruppe.

Ich wusste das. Ich hatte es gehört, gelesen, verinnerlicht. Und trotzdem zögerte ich, weil der Verstand immer noch nach Sicherheit suchte während der Körper längst wusste wohin.

Dann kam dieser eine Moment wo ich tief in mir wusste: Es sind diese Frauen. Die sensitiven. Die die zu viel wahrnehmen und nicht wissen wohin damit. Die nach aussen stark sind und innerlich am Limit. Die ich kenne, weil ich eine von ihnen war.

Am Ende des Tages war es dieses ruhige, klare Wissen im Körper das keine weitere Erklärung brauchte und auf keine Bestätigung von aussen wartete. Ich habe auf meine innere Stimme gehört. Und Lebensglitzer so ausgerichtet wie es sich von INNEN richtig angefühlt hat.

Und ich sehe es immer wieder in meiner Arbeit - ob bei Führungsfrauen in Unternehmen oder bei selbständigen Coaches und Unternehmerinnen. Sie haben dieses Wissen auch. Sie spüren es. Aber sie vertrauen ihm nicht, weil ihnen niemand je gesagt hat, dass dieses Spüren eine Kompetenz ist und keine Schwäche.

Genau das ist der Unterschied zwischen Entscheidungen die sich richtig anfühlen und solchen die sich nur vernünftig anhören.

Du kennst den Unterschied, da bin ich mir sicher. Die Frage ist nur ob du dir erlaubst ihm zu folgen.

Die beste Entscheidung meiner Karriere habe ich nicht mit dem Kopf getroffen.Es war gegen Ende 2017. Ich sass da mit ein...
10/06/2026

Die beste Entscheidung meiner Karriere habe ich nicht mit dem Kopf getroffen.

Es war gegen Ende 2017. Ich sass da mit einem sicheren Job, einem guten Gehalt und einem Lebenslauf der nach aussen rund wirkte. Alle Argumente sprachen für Vernunft. Für Sicherheit. Für Weitermachen wie bisher.

Und trotzdem wusste ich es. Nicht im Kopf, sodern ich konnte es in jeder Zelle meines Körpers fühlen. Dieses ruhige, klare Wissen das keine Erklärung brauchte und keiner Bestätigung von aussen.

Ich habe gekündigt - und nicht nur meinen Job, sondern auch meine Wohnung - und was gemacht? Meine eigene Firma LEBENSGLITZER gegründet.

Was ich damals noch nicht verstand und mir auch überhaupt nicht bewusst war, aber heute täglich in meiner Arbeit sehe:

Sensitive Frauen in Führung - ob im Unternehmen oder selbständig als Coach oder Unternehmerin - treffen ihre besten Entscheidungen nicht wenn sie mehr analysieren. Sie treffen sie wenn sie aufhören den Lärm von aussen lauter zu gewichten als die Stille von innen.

Das Problem ist nur: Die meisten haben nie gelernt dieser inneren Stimme zu vertrauen. Sie wurde jahrelang übertönt von Erwartungen, von Strukturen, von dem was "vernünftig" ist. Also analysieren sie weiter. Holen eine Meinung nach der anderen ein. Schlafen drüber und fühlen sich trotzdem nicht sicherer.

Und die One Million Dollar Frage ist jetzt - warum tun sie das, wieder und wieder? Weil Sicherheit bei sensitiven Frauen nicht im Aussen entsteht. Sie entsteht wenn der Körper JA sagt.

Das ist keine Mystik. Das ist die intelligenteste Form von Führung die ich kenne, sobald du weisst wie du ihr vertraust.

Erkennst du dich in meiner Geschichte wieder?

Ich spüre es gerade überall.In Gesprächen die plötzlich aufgeladener sind als sonst. In Menschen die rastloser wirken, u...
07/06/2026

Ich spüre es gerade überall.

In Gesprächen die plötzlich aufgeladener sind als sonst. In Menschen die rastloser wirken, unruhiger, irgendwie suchend. In dieser kollektiven Anspannung die sich wie ein leises Summen durch den Alltag zieht.

Die Welt ist gerade laut. Geopolitisch, energetisch, menschlich. Und viele Menschen wissen gerade nicht so richtig wo sie stehen in all dem.

Wir sensitiven Frauen spüren das besonders intensiv. Nicht weil wir schwächer wären, sondern weil wir feiner kalibriert sind. Wir nehmen diese kollektive Unruhe auf wie ein Schwamm, tragen sie mit nach Hause, schlafen schlechter, fühlen uns erschöpft ohne genau zu wissen warum.

Wenn du das gerade auch kennst- dann ist das kein Zeichen, dass etwas mit dir nicht stimmt. Es ist ein Zeichen dass du wahrnimmst was wirklich passiert.

Und genau in solchen Zeiten ist deine Wahrnehmung nicht dein Problem. Sie ist dein KOMPASS. Der Unterschied liegt darin ob du weisst wie du sie nutzt oder ob sie dich einfach mitreisst.

Heute ist Sonntag. Nimm dir einen Moment nur für dich. Atme. Spüre wo du stehst. Nicht in der Welt da draussen, sondern in dir und bei dir. Das ist mehr als genug, denn DU bist genug.

Ich wünsche dir einen wundervollen und enspannten Sonntag.

In Verbindung,
Deine Nicole 🌟

In meiner Arbeit beobachte ich immer wieder dasselbe Muster.Frauen die wahnsinnig viel wahrnehmen - im Team, in Gespräch...
05/06/2026

In meiner Arbeit beobachte ich immer wieder dasselbe Muster.

Frauen die wahnsinnig viel wahrnehmen - im Team, in Gesprächen, mit Klientinnen oder auch in ihrem privaten Umfeld - und trotzdem ständig an sich zweifeln.

Nicht weil sie falsch liegen. Sondern weil ihnen nie jemand gesagt hat dass dieses WAHRNEHMEN eine STÄRKE ist.

Stattdessen haben sie jahrelang gehört: Du bist zu sensibel. Du denkst zu viel nach. Du nimmst das zu persönlich.

Ob sie ein Team von zwanzig Personen führen oder als Coach täglich Menschen durch tiefe Veränderungen begleiten, der Satz der mir am häufigsten begegnet ist immer derselbe: "Ich weiss nicht ob ich dem vertrauen kann was ich spüre."

Und genau da beginnt meine Arbeit. Nicht daran die Wahrnehmung zu reduzieren oder zu managen. Sondern daran ihr zu vertrauen.
Denn was diese Frauen als Last erleben - diese Tiefe, diese Feinheit, dieses Spüren bevor andere es sehen - ist in Wahrheit ihr schärfstes Führungs-Instrument.

Die Veränderung die ich immer wieder beobachte wenn das wirklich landet ist bemerkenswert. Entscheidungen werden klarer und ruhiger. Gespräche tiefer und wirkungsvoller. Und das ständige Zweifeln an sich selbst wird leiser, weil sie endlich verstehen dass ihre Wahrnehmung sie nicht schwächt sondern trägt.

"Ich habe mein ganzes Leben gedacht ich bin zu sensibel. Dabei war das die ganze Zeit meine grösste Stärke."

Das ist der Satz den ich in meiner Arbeit am liebsten höre. Und weisst du was - er zaubert meinen Klientinnen wieder den GLITZER in ihre Augen, und das liebe ich sowieso, denn daraus ist auch der Name für meine Personal Brand entstanden🌟. So - jetzt habe ich auch dieses Geheimnis gelüftet!

Erkennst du dich? Dann schreib mir - ich bin neugierig auf deine Situation.

Ich muss dir heute etwas sagen das ich selten so öffentlich ausspreche.Ich arbeite täglich an meiner eigenen Wahrnehmung...
03/06/2026

Ich muss dir heute etwas sagen das ich selten so öffentlich ausspreche.

Ich arbeite täglich an meiner eigenen Wahrnehmung. Nicht weil ich es muss, sondern weil ich weiss wie schnell man wieder in alte Muster zurückfällt.

Auch ich schaue manchmal auf das Konto, ins Postfach, auf die Nachricht die noch nicht gekommen ist. Auch bei mir läuft manchmal noch diese alte Schallplatte: Ist es genug? Bin ich genug? Kommt es wirklich?

Und dann bemerke ich es. Diese Sekunde wo ich merke, dass ich wieder im Aussen suche was nur im Innen entstehen kann.

Das ist Wahrnehmung. Nicht als abstrakte Fähigkeit - sondern als gelebte tägliche Praxis.

Ich habe viele Jahre geglaubt, dass ich wirklich glaube. Dabei hatte ich in Wahrheit nur gehofft. Und Hoffnung und Glaube sind nicht dasselbe. Die Hoffnung wartet auf Bestätigung von aussen. Echter Glaube betritt eine Wahrheit bevor das Aussen sie zeigt.

Heute weiss ich das nicht nur im Kopf. Ich erfahre es im Körper durch meine tägliche Arbeit mit verschiedenen Methoden die mir helfen immer wieder zu mir zurückzufinden, wenn die alte Geschichte, die Musik auf der Schallplatte, welche in meinem Unterbewusstsein spielt, lauter wird.

Und genau das ist der Grund warum ich diese Arbeit als Mentorin für sensitive Frauen in Führung mache. Nicht weil ich perfekt darin bin. Sondern weil ich den Weg kenne. Jeden Rückfall. Jeden Durchbruch. Jede Schicht die sich löst.

Ich kenne den Weg, weil ich ihn selbst gehe und ich begleite dich sehr gerne auch auf deinem Weg.

Schreib mir, wenn das Thema mit dir resoniert. Ich freue mich auf dich🌟.

Ich sass in einem Meeting und wusste bereits nach zwei Minuten, dass etwas nicht stimmte. Nicht weil die Zahlen es zeigt...
02/06/2026

Ich sass in einem Meeting und wusste bereits nach zwei Minuten, dass etwas nicht stimmte.

Nicht weil die Zahlen es zeigten. Sondern weil ich es spürte.

Die Stimmung im Raum war angespannt wie ein Pfeilbogen. Die Art wie mein Chef seinen Kaffeebecher hielt - total verkrampft. Das minimale Zögern bevor eine Antwort aus der Runde kam. Dinge die niemand sonst zu bemerken schien, aber ich konnte sie nicht ignorieren.

Damals als Einkäuferin in der Wirtschaft habe ich das als Last erlebt. Ich nahm zu viel wahr, war zu sensibel, musste mich ständig zusammenreissen damit diese Wahrnehmung mich nicht überwältigte. Niemand hatte mir je erklärt was ich damit anfangen sollte.

Heute weiss ich: Das war keine Schwäche. Das war mein schärfstes Führungsinstrument ich hatte nur nie gelernt es bewusst einzusetzen.

Ob du ein Team führst, ein Unternehmen aufbaust oder Menschen als Coach begleitest - sensitive Frauen nehmen Spannungen wahr bevor sie sichtbar werden, spüren wenn jemand kurz vor dem Zusammenbruch ist, erkennen in Gesprächen die unausgesprochene Wahrheit hinter den Worten.

Das ist keine Empfindlichkeit. Das ist eine Fähigkeit die in keinem Führungs-Lehrgang steht und die trotzdem über den Erfolg einer Führungs-Persönlichkeit entscheiden kann.

Der Unterschied zwischen den Frauen die daran erschöpfen und denen die daraus Kraft schöpfen ist nicht nur die Wahrnehmung selbst. Es ist ob sie gelernt haben sie bewusst einzusetzen oder ob sie einfach passiert und sie mitreisst.

WAHRNEHMUNG ist keine Schwäche die du managen musst. Sie ist deine stärkste FÜHRUNG-SQUALITÄT, jedoch erst, sobald du weisst wie du sie nutzt.

Erkennst du dich? Ich bin neugierig auf deine Erfahrung damit 👉 schreib mir in die Kommentare oder direkt per Nachricht.

Liebe Führungsfrau.Zürich hat diese Woche geschwitzt. Und am Sonntag soll es ab und an Regen geben, so sagt zumindest de...
31/05/2026

Liebe Führungsfrau.

Zürich hat diese Woche geschwitzt. Und am Sonntag soll es ab und an Regen geben, so sagt zumindest der Wetterbericht.

Ich finde das irgendwie passend.

Weil es so vieles beschreibt was ich bei sensitiven Frauen in Führung beobachte. Die Hitze aushalten, funktionieren, weitermachen, und dann wenn endlich ein freier Moment da wäre, wartet man lieber bis der Regen vorbei ist. Bis es wieder sicher ist und die Bedingungen perfekt sind.

Aber was wäre wenn du einfach trotzdem ins Wasser bädelen gehst?
Nicht weil es vernünftig ist. Sondern weil dein Körper es sich wünscht. Weil Leichtigkeit nicht auf perfekte Bedingungen wartet. Weil der GLITZER im Leben genau in diesen unvernünftigen, spontanen, vollkommen unperfekten Momenten steckt.

Heute ist Sonntag. Der Regen kommt und geht, vielleicht. Lass dich davon nicht beeinflussen und lebe trotzdem in deiner ganzen Leichtigkeit, Freude und ganz bei dir.

HAPPY SUNDAY

In Verbindung,
Deine Nicole 🌟

Meine Klientin wusste genau was sie brauchte. Und ging trotzdem immer wieder denselben Weg.Nicht weil sie es nicht besse...
28/05/2026

Meine Klientin wusste genau was sie brauchte.

Und ging trotzdem immer wieder denselben Weg.

Nicht weil sie es nicht besser wusste. Sondern weil ihr Körper noch in der alten Geschichte feststeckte, während ihr Kopf längst weitergedacht hatte. Sie handelte, aber nicht aus Wahrheit. Sie ging, aber nicht wirklich aus sich heraus.

Und solange dieser Zustand derselbe blieb, wiederholte sich die Geschichte, ganz egal wie viel sie verstand, reflektierte oder investierte.

In unserer gemeinsamen Arbeit passierte etwas Entscheidendes. Nicht durch noch mehr Input, sondern durch das Gegenteil davon. Sie hörte auf zu suchen und begann sich Schritt für Schritt zu erinnern.

Nach wenigen Wochen schrieb sie mir: "Ich suche nicht mehr. Ich bin einfach da, angekommen in mir." Wie wundervoll, nicht?

Das ist der Moment auf den ich in meiner Arbeit hinarbeite. Nicht mehr Konzepte und Wissen. Sondern das was du bereits weisst endlich als direkte Erfahrung in deinem Körper landen zu lassen. Weil erst dann beginnt sich das Aussen wirklich zu verändern.

Erkennst du dich in ihrer Geschichte?

Ich muss dir heute etwas gestehen...Jahrelang habe ich geglaubt, dass ich noch einen Kurs brauche, noch eine Ausbildung,...
27/05/2026

Ich muss dir heute etwas gestehen...

Jahrelang habe ich geglaubt, dass ich noch einen Kurs brauche, noch eine Ausbildung, noch eine Methode; in der Hoffnung, dass ich dann endlich genügen würde, für meine Klientinnen, für mein Umfeld und vor allem für mich selbst.

Mein Verstand hat mir diese Geschichte so überzeugend erzählt, dass ich sie nie wirklich hinterfragt habe. Also habe ich konsumiert, gelernt, absolviert, immer auf der Suche nach diesem Moment wo ich endlich "ganz" bin.

Blöd nur, gab es diesen einen Moment nie. Warum? Weil er im Aussen nicht existiert.

Was ich jahrelang draussen gesucht habe, war die ganze Zeit in mir. Nicht als Konzept oder Wissen, sondern als etwas das einfach noch nicht sichtbar war, noch nicht wirklich in meinem Körper angekommen.

Das ist keine Schwäche. Das ist die menschlichste Geschichte die ich kenne, und ich begegne ihr bei fast jeder Frau die zu mir ins Mentoring kommt.

Der Unterschied für mich zwischen damals und heute? Ich suche nicht mehr. Ich erinnere mich. Und genau das begleite ich, den Weg von AUSSEN nach INNEN. Dorthin zurück wo du schon immer warst.

Erkennst du dich darin? Dann schreib mir, ich bin neugierig auf deine Situation.

HAPPY DAY und in Verbindung,
Nicole🍧

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