Pohl Consulting Team GmbH

Pohl Consulting Team GmbH Die Pohl Consulting Team GmbH ist Ihr Partner für IT-Sicherheit und Datenschutz.

Nachhaltig entscheiden:
Pohl Consulting Team arbeitet Seite an Seite mit der Geschäftsführung. Es ist unsere Aufgabe, die Gesetzeskonformität und die Produktivität der IT gestützten Prozesse in Unternehmen zu analysieren, zu implementieren und ihre Nachhaltigkeit zu überwachen. Unabhängig bewerten:
Pohl Consulting Team bewertet bestehende IT-Infrastrukturen. Wir erarbeiten unabhängig von Dritten e

ine Expertise, die der Geschäftsführung eine fundierte Entscheidungsgrundlage für IT-Entscheidungen anbietet. Treffend auswählen:
Es ist eine Herkulesaufgabe, unter den Anbietern für IT-Lösungen, Software, Hardware und Prozesse den treffenden auszuwählen. Pohl Consulting Team besitzt das praktische Know-how und die Marktkenntnis, die für die sorgfältige Auswahl der Partner erforderlich sind. Unsere Empfehlungen stellen wir der Geschäftsleitung mit einer Chancen- und Risiken-Abwägung zur Verfügung. Freiräume schaffen:
Unsere Kunden konzentrieren sich ganz auf ihr Kerngeschäft, während wir die IT gestützten Prozesse inhaltlich, organisatorisch und wirtschaftlich vorbereiten, steuern und mit den gewählten Partnern und Dienstleistern umsetzen. Pohl Consulting Team schafft der Geschäftsführung Freiräume für mehr Produktivität und Wachstum.

Die GBC Gruppe ist ein Netzwerk mit mehreren Standorten, viel Know-how und erstaunlich wenig Konzerngehabe.Kurz gesagt: ...
12/03/2026

Die GBC Gruppe ist ein Netzwerk mit mehreren Standorten, viel Know-how und erstaunlich wenig Konzerngehabe.

Kurz gesagt: groß genug für starke Lösungen, nah genug für echte Zusammenarbei

500 Mitarbeitende klingen erst mal nach Konzern.
Sind wir aber nicht.

Wir möchten kurz zeigen, wie es bei uns wirklich funktioniert.
Die GBC Group besteht aus lokalen Teams, die seit Jahren nah an ihren Kunden arbeiten. Jede Gesellschaft hat ihre eigene Geschichte, welche sie prägt, und das ist auch gut so! Der große Vorteil an unserer Gruppenstruktur: Wir stärken uns nun gegenseitig und bieten unseren Kunden einen Full-Service-IT-Partner.

Was das in der Praxis bedeutet:
Wenn ein Systemhaus in Schleswig-Holstein für einen Kunden kurzfristig ein komplexes Security-Audit stemmen muss, kommen Spezialisten aus Bad Arolsen dazu. VdS-zertifiziert und fachlich ganz vorn mit dabei.
Wenn ein DATEV-Partner in Wiesbaden einen Kunden in einen 24/7-Betrieb überführen möchte, wird daraus kein Kraftakt für ein einzelnes Team. Dann unterstützt XPRON in Neuss mit eigenen Fachabteilungen und echtem Rund-um-die-Uhr-Support.
Und wenn ein Team Copilot-Rollouts nicht allein abbilden kann, kommt zusätzliche Beratungskapazität aus Sindelfingen und München dazu. Mit langjähriger Microsoft-Expertise und viel Projekterfahrung.
Genau das ist für uns die Stärke eines guten Netzwerks.
Lokal verankert und persönlich im Kontakt.
Gleichzeitig mit der Kompetenz und Tiefe, die sonst oft nur große Strukturen bieten.
Wir wachsen nicht um der Größe willen.
Wir wachsen, weil jede starke Ergänzung das Netzwerk für alle Kunden besser macht.
Was erwartet ihr von einem IT-Partner, der wächst?

Wir prüfen die Betroffenheit und unterstützen bei der Registrierung im BSI-Portal.
06/03/2026

Wir prüfen die Betroffenheit und unterstützen bei der Registrierung im BSI-Portal.

9 von 10 betroffenen Unternehmen haben noch nicht reagiert.
Am 6. März endet die Registrierungspflicht beim BSI für Unternehmen, die unter NIS2 fallen.
Nicht für 4.500, sondern für 29.500.

Das Problem ist, viele wissen noch nicht einmal, ob sie betroffen sind.
Das NIS2 Umsetzungsgesetz gilt seit Ende 2025. Wer als wichtige oder besonders wichtige Einrichtung eingestuft wird, muss sich über ein neues BSI Portal registrieren. Zweistufig und mit festen Fristen.
Was danach kommt, ist noch schärfer.

-24 Stunden für die Erstmeldung nach einem Sicherheitsvorfall.
-72 Stunden für die Meldung inklusive erster Bewertung, Ausmaß und möglicher Ursache.
-Die Geschäftsleitung haftet persönlich, wenn Sicherheitsmaßnahmen nachweislich fehlen.

Wir haben in den letzten Wochen viele Erstgespräche geführt. Das Muster ist fast immer gleich. Das Thema ist bekannt, die Priorität nicht.
NIS2 ist kein Projekt für die IT.
Es betrifft Prozesse, Verantwortlichkeiten und Entscheidungen. Und genau deshalb gehört es auf den Tisch der Geschäftsführung.
Parallel warnt das BSI vor neuen Angriffswellen. Gezieltes Phishing über Messenger Dienste, direkt an Führungskräfte.

Wer sich einen kompakten Überblick verschaffen möchte, hier die offizielle Einordnung der Bundesregierung:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/nis-2-richtlinie-deutschland-2373174

Wie weit seid ihr?
Habt ihr die Registrierung abgeschlossen und ist eure Dokumentation wirklich belastbar?


NIS2 ist kein IT-Projekt, es ist ein Governance-Thema der Geschäftsleitung.Der aktuelle Security-Insider-Podcast (Folge ...
21/01/2026

NIS2 ist kein IT-Projekt, es ist ein Governance-Thema der Geschäftsleitung.
Der aktuelle Security-Insider-Podcast (Folge 108) bringt viele der drängendsten Praxisfragen auf den Punkt, u. a. welche Unternehmen betroffen sind und welche Pflichten jetzt konkret anstehen.
Warum das für die Geschäftsleitung besonders wichtig ist:
Die Geschäftsleitung muss NIS2-Risikomaßnahmen nicht nur beauftragen, sondern deren Umsetzung aktiv überwachen.
Und: In Deutschland ist die Pflicht zur Umsetzung/Überwachung gesetzlich verankert, inkl. Haftungsanker. Wer seine Pflichten verletzt, kann gegenüber der eigenen Einrichtung für schuldhaft verursachte Schäden in Anspruch genommen werden (gesellschaftsrechtlich).
Zusätzlich sind regelmäßige Schulungen der Geschäftsleitung vorgesehen. „Nicht-wissen“ ist damit perspektivisch kein Argument mehr.
Praktische Konsequenz:
NIS2 braucht klare Board-Entscheidungen, Budget/ Ressourcen, Nachweisfähigkeit (Dokumentation!) und eine belastbare Incident-Organisation (Meldewege, Eskalation, Krisenstab, Übungen).



(Bild: Vogel IT-Medien) Wir sprechen im Podcast mit Prof. Dr. Dennis‑Kenji Kipker über die drängendsten Fragen zur NIS-2-Richtlinie.

Der Beitrag macht sehr deutlich: Technische und organisatorische Schutzmaßnahmen sind nicht „nice to have“, sondern könn...
20/01/2026

Der Beitrag macht sehr deutlich: Technische und organisatorische Schutzmaßnahmen sind nicht „nice to have“, sondern können im Ernstfall den Ausschlag geben – steuerlich (Betriebsausgabenabzug) und rechtlich (Schadensersatz).

Ransomware: § 160 AO (Empfängerbenennung) ist die zentrale Hürde; teils wird Unzumutbarkeit diskutiert – aber nur ohne „Mitschuld“ durch schwache IT-Sicherheit.
Rechnungsmanipulation: OLG Schleswig-Holstein (18.12.2024, Az. 12 U 9/24) – Ende-zu-Ende-Verschlüsselung kann bei hohem Vermögensrisiko erwartet werden; sonst droht DSGVO-Schadensersatz.

Umsatzsteuer-Folge:
USt aus der Rechnung kann abzuführen sein, auch wenn faktisch „nichts ankommt“.

Was wir in Projekten immer wieder sehen:
Viele Betriebe denken an Backup & Virenschutz – aber nicht an nachweisbare Prozesse (z. B. sichere Rechnungszustellung, Freigaben bei Kontodatenänderungen, MFA, Logging, Incident-Dokumentation). Genau diese Nachweise entscheiden später oft über Haftung, Versicherung, Finanzamt.

Unser Tipp: IT-Sicherheit ist wirtschaftliche Resilienz – und im Ernstfall auch die Grundlage, um Schäden sauber zu begründen.



Phishing, gehackte Rechnungen, Cyber-Erpressung: Nicht alle Betrugsschäden können Handwerker von der Steuer absetzen, wie drei Beispiele zeigen.

PCT Weihnachts-Update 2025Zum Jahresende sagen wir Danke für Ihr Vertrauen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit. 20...
19/12/2025

PCT Weihnachts-Update 2025
Zum Jahresende sagen wir Danke für Ihr Vertrauen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit. 2025 hat erneut gezeigt: Digitalisierung kann leicht sein – wenn Sicherheit, Datenschutz und Technik zusammen gedacht werden (und nicht erst dann, wenn es irgendwo „komisch blinkt“).

Was 2025 geprägt hat:
• Technik, die zuverlässig trägt: saubere Grundlagen, stabile Plattformen und gut konfigurierte Systeme – damit Prozesse nicht an Kleinigkeiten scheitern, sondern einfach laufen.
• KI als Turbo für Ideen und Effizienz – wirklich gut wird sie mit klaren Leitplanken und menschlicher Freigabe (damit „schnell“ nicht „beliebig“ heißt).
• NIS2 als Impuls für mehr Cyber-Resilienz und Nachweisbarkeit – damit Sicherheit nicht Bauchgefühl bleibt, sondern belegbar wird.
• Cybersicherheit im Alltag: lieber wenige Maßnahmen richtig, als viele nur auf dem Papier.

Unser Versprechen für 2026: Wir verbinden Technik, Security und Compliance zu pragmatischen Schritten, die im Betrieb funktionieren, Audits entspannen und Risiken spürbar reduzieren.

Frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und einen sicheren Start ins neue Jahr!
Wenn Sie 2026 pragmatisch loslegen möchten: Wir sind gern an Ihrer Seite.

Adresse

Mengeringhäuser Straße 15
Arolsen
34454

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