01/03/2018
für Start-ups im Berlin Capital Club
So helfen unsere Clubmitglieder Start-ups auf die Beine
Seit Herbst 2015 engagiert sich das Start-up Komitee des Berlin Capital Club bestehend aus den Advisory Board Mitgliedern Prof. Dr. Peter Fissenewert, Klaus-Jürgen Meier und Dr. Axel Stirl dafür, die vielfältigen Erfahrungen, die es im Capital Club gibt, und vor allem das große präsente und äußerst lebendige Netzwerk bei den Start-up Abenden, auch in den Dienst der kommenden Generation zu stellen.
Berlin, 01. März 2018: Schon die Auftaktveranstaltung mit der Präsentation der Plattform InSitu, bei der Zeitarbeiter über einen transparenten Marktplatz zum Vorteil von Ver- und Entleihern vermittelt werden können, fanden einige Berlin Capital Club-Mitglieder so interessant, dass sie persönlich mit eingestiegen sind und sich heute als Anteilseigner an einem Unternehmen wiederfinden, das im Januar 2018 den Break even erreicht hat. Alexander Muschalle, Gründer und Geschäftsführer der InSitu Software GmbH auf die Frage, wie die wechselseitige Befruchtung verteilt ist: „Ohne Erfahrung zahlt man sehr viel Lehrgeld, ohne neue Ideen findet keine Entwicklung statt. Es ist unglaublich wichtig, dass beides stattfindet und eine Offenheit beider Seiten herrscht. Im Berlin Capital Club haben wir Business Angels gefunden, die uns immer, in dem was wir tun, positiv bestärkt haben - gleichzeitig aber auch klar gemacht haben, dass sie eine hohe Erwartungshaltung gegenüber dem Team haben.“
Seitdem haben sich elf Start-ups aus diversen Bereichen in diesem Rahmen vorgestellt, in welchem Verständnis für die Geschäftsidee des Start-ups vermittelt sowie hinreichend Raum für kritische Fragen und Anregungen geboten und später auch die Frage nach Beteiligungsmöglichkeiten erörtert werden kann. Das Interesse seitens der Mitglieder ist mit jedem Termin gestiegen und die Erfahrung der teilnehmenden Gründer hat sich auch in der Szene herumgesprochen, so dass heute ein reges Interesse zur Partizipation an dem Format vorhanden ist.
Dies hat das Clubmanagement ermutigt, sein Engagement weiter zu verstärken und hat für zwei Jahre bis zu 15 Fördermitgliedschaften gesponsert. Es wird also in Zukunft häufiger vorkommen, dass die erfahrenen Mitglieder dem einen oder anderen Berliner Start-up-Gründer über den Weg laufen und dabei versichert sein können, dass diese vor allem des Gesprächs, des Netzwerkes und des Austauschs wegen im Club weilen.
Genau damit hat der Berlin Capital Club die Ziele erreicht, die im Herbst 2015 gesteckt wurden. Nun gilt es, mit aller Engagement, das Format auf noch auf breitere Füße zu stellen und enger mit der spannenden und boomenden Start-up Szene in Berlin zu verdrahten.