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itGroup Dabei erstreckt sich die Vielfalt der Dienstleistungen von der Planung über die Realisierung bis hin zur Inbetriebnahme und täglichen Wartung.

Die .itGroup fungiert als Zusammenschluss verschiedener Firmen aus der IT Branche mit dem Ziel eines nahtlosen Zusammenspiels aller relevanten Bereiche, die für eine funktionierende IT Infrastruktur notwendig sind. Mit dem Vorteil eines Ansprechpartners für alle Bereiche über die sich IT und TK Infrastrukturen erstrecken, minimieren Kunden die Probleme beim notwendigen Informationsaustausch zur In

betriebnahme und täglicher Instandhaltung zwischen den verschiedenen Dienstleistern. Unsere Service-Konzepte beinhalteten neben kurzen Reaktionszeiten selbstverständlich optimal ausgebildete Techniker, so dass Kunden jederzeit kompetent bei Suche und Behebung von Problemen, Erweiterungen bestehender Infrastrukturen oder Neuinstallation von Hard- und Software professionelle Unterstützung zur Seite steht.

23/12/2013

“Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.” – Henry Ford
In diesem Sinne bedanken wir uns bei unseren Kunden, Partnern und Freunden für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen ein frohes Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
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Beim Bau der Amundsen-Scott-Südpolstation haben die Verantwortlichen von Raytheon Polar Service auf Glasfaserkabel geset...
11/12/2013

Beim Bau der Amundsen-Scott-Südpolstation haben die Verantwortlichen von Raytheon Polar Service auf Glasfaserkabel gesetzt. In einer Umgebung mit Durchschnittstemperaturen von -49 Grad und Eisschichten, die bis zu drei Kilometer dick werden, muss sichergestellt sein, dass die verwendeten Materialien auch unter extremen Bedingungen zuverlässig funktionieren.

Die Station hat eine Fläche von 25.000 Quadratmetern und bietet Platz für bis zu 150 Mitarbeiter. Bei der Planung der Verkabelungsinfrastruktur wurde Wert darauf gelegt, dass die höchstmögliche Bandbreite gewährleistet wird. Aus diesem Grund wurde LWL bis zum Arbeitsplatz verlegt.

Die Horizontalverkabelung in der Station unterstützt die Datenübertragung, ein VoIP-Telefonsystem und ein analoges Telefonsystem. Es umfasst Multimode- und Singlemode-Fasern, die unterschiedlichste Endgeräte speisen. Im gesamten System kommen LWL-Verbindungstechnik, 19-Zoll-Patch-Gehäuse, Kabelführungssystem, universelle Gehäuse für Büros und Multimediaanschlussdosen von TE Connectivity zum Einsatz. Die Amundsen-Scott-Südpolstation wurde 1956 gegründet, im antarktischen Sommer 2005/2006 wurde nach fünfzehnjähriger Planung eine komplett neue Station für 153 Millionen Dollar errichtet.
Bild: Wikipedia
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Fast jeder kennt es – man ist unterwegs und der Akku des Smartphones gibt seinen Geist auf. Abhilfe verspricht der Sandb...
27/11/2013

Fast jeder kennt es – man ist unterwegs und der Akku des Smartphones gibt seinen Geist auf. Abhilfe verspricht der Sandberg Powerbar, ein tragbarer Zusatzakku, der Smartphones und diverse andere mobile Geräte, die über USB oder Micro USB geladen werden, mit Energie versorgt.

Der Powerbar ist in zwei Größen erhältlich: Die 9,3 Zentimeter lange und 75 Gramm schwere Variante verfügt über eine Kapazität von 2200 mAh, die 18 Zentimeter lange Version wiegt 130 Gramm und bringt es auf 4400 mAh.

Das Gehäuse besteht aus eloxiertem Aluminium in grün, blau, pink, schwarz oder silber.

Aufgeladen wird der Akku per mitgeliefertem USB-Kabel. Im Handel ist der Sandberg Powerbar ab rund 18,- Euro erhältlich.
Bild: Sandberg
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Hitachi Global Storage Technology (HGST), die Festplattensparte von Western Digital, bietet jetzt mit Helium gefüllte Fe...
11/11/2013

Hitachi Global Storage Technology (HGST), die Festplattensparte von Western Digital, bietet jetzt mit Helium gefüllte Festplatten mit 6 Terrabyte an.
Dank der geringeren Dichte und höheren Wärmeleitfähigkeit von Helium, ist die Ultrastar He6 leichter, sparsamer und kühler als herkömmliche 3,5 Zoll Festplatten mit 4 Terrabyte.
Die Dichte von Helium beträgt nur rund ein Siebtel der Dichte von Luft, dadurch entstehen geringere Strömungseffekte. So sind sowohl die rotierenden Plattenstapel als auch die Trägerarme, mit denen die Köpfe über den Datenspuren positioniert werden, weniger Widerstand ausgesetzt. Das führt wiederum dazu, dass weniger mechanische Kraft auf den Motor wirkt. Dadurch sinken sowohl Stromverbrauch als auch Betriebstemperatur, außerdem lässt sich die Kapazität der Festplatten vergrößern.
Western Digital gibt die MTBF mit 2 Millionen Std. an und gewährt auf die Platten 5 Jahre Garantie.

Bild: Western Digital

Simulationsstudie über ersetzendes Scannen Unter ersetzendem Scannen versteht man das Scannen eines Beleges und das ansc...
07/11/2013

Simulationsstudie über ersetzendes Scannen

Unter ersetzendem Scannen versteht man das Scannen eines Beleges und das anschließende Vernichten des Originals.
Nach deutschem Recht müssen Steuerunterlagen zehn Jahre lang aufbewahrt werden. Um nicht in Papier zu versinken, gehen immer mehr Unternehmen zum ersetzenden Scannen über. Bislang war nicht klar, inwiefern gescannte Dokumente im Zweifelsfall vor Gericht anerkannt werden, da es noch kein diesbezügliches Urteil gibt.
Um Licht ins Dunkel zu bringen, hat sich die das Institut für Wirtschaftsrecht der Universität Kassel mit IT-Dienstleister Datev zusammengetan und in Nürnberg im Rahmen einer Studie zum Thema in 14 simulierten Verfahren echte Richter und Sachverständige entscheiden lassen, ob die elektronischen Dokumente weniger glaubwürdig sind als die Originale in Papierform.
Das Ergebnis: Besonders bei gewöhnlichen Belegen, Rechnungen und Quittungen ist das ersetzende Scannen bedenkenlos anwendbar, je sorgfältiger das jeweilige Dokument eingescannt worden war, desto höher wurde seine Glaubwürdigkeit durch den Richter eingestuft.
Bei wichtigen Dokumenten wie Grundstückskaufurkunden oder Bürgschaftserklärungen empfiehlt sich aber nach wie vor die Aufbewahrung des Originals in Papierform.

Der Verkauf des kanadischen Smartphone-Herstellers Blackberry ist vorerst geplatzt, die selbstgesetzte Frist für einen V...
05/11/2013

Der Verkauf des kanadischen Smartphone-Herstellers Blackberry ist vorerst geplatzt, die selbstgesetzte Frist für einen Verkauf ist am Montag erfolglos abgelaufen. Blackberry leidet stark unter der übermächtigen Konkurrenz durch Android-Smartphones und Apples iPhone und hatte in der Vergangenheit mit großen Verlusten zu kämpfen. Im August hatte der Konzern aus Toronto sich dann selbst zum Verkauf gestellt.
Wie im September bekannt wurde, wollte das Versicherungsunternehmen Fairfax Financial Blackberry für 4,7 Milliarden kaufen, allerdings soll sich keine Bank gefunden haben, die bereit war, Fairfax für die Übernahme einen Kredit zu gewähren.
Statt sich weiter nach einem Käufer umzusehen, setzt Blackberry jetzt auf eine Geldspritze in Höhe von einer Milliarde Dollar in Form von Wandelanleihen, an der Fairfax mit 250 Millionen Dollar beteiligt ist.
Blackberry teilte mit, dass der deutsche Manager Thorsten Heins seinen Chefposten räumen und das Unternehmen innerhalb von zwei Wochen verlassen werde. Seine Nachfolge tritt übergangsweise John Chen an, der als Chef des Software-Entwicklers Sybase bekannt geworden war. Heins hatte zuletzt über 4500 Stellen gestrichen.

Bild: Blackberry.com

Auch wenn Windows 8.1 mit der Kacheloberfläche neue Wege geht, und dem Benutzer das Leben und die Anwendung von Windows ...
04/11/2013

Auch wenn Windows 8.1 mit der Kacheloberfläche neue Wege geht, und dem Benutzer das Leben und die Anwendung von Windows leichter machen will - am schnellsten lässt sich Windows nach wie vor mit Hilfe von Tatstaturkürzeln bedienen.

Die meisten User machen sich jedoch nicht die Mühe, diese Shortcuts auswendig zu lernen. Wir haben eine kleine Übersicht an praktischen Shortcuts zusammengestellt, die Sie sich ausdrucken und an den Screen kleben können. Mit ein bisschen Übung steigern Sie so in kurzer Zeit die Effektivität und Geschwindigkeit ihrer Arbeit mit Windows.

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) rät Journalisten davon ab, bei ihren Onlinerecherchen und ihrer E-Mail-Kommunika...
01/11/2013

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) rät Journalisten davon ab, bei ihren Onlinerecherchen und ihrer E-Mail-Kommunikation auf die Suchmaschinen und E-Mail-Dienste der Anbieter Google und Yahoo zurückzugreifen.

Die Washington Post hatte berichtet, dass sowohl der britische Geheimdienst GCHQ, als auch der amerikanische Geheimdienst NSA sich direkten Zugang zu den Daten verschafft haben, die zwischen den Rechenzentren beider Konzerne fließen. Auch verschlüsselte Verbindungen würden entschlüsselt. Weder Google noch Yahoo sollen Kenntnis von den Abhöraktionen gehabt haben.

Der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken sagte, dass die Recherchen von Journalisten ebenso vertraulich wären wie die Kontaktdaten ihrer Informanten, und dass es skandalös sei, dass die Geheimdienste in ihrem Überwachungswahn offenbar keine Grenzen kennen.

Laut Konken sollten Suchmaschinen- und E-Mail-Anbieter genutzt werden, die als sicher gelten. Außerdem sollten Journalisten von Verschlüsselungstechniken Gebrauch machen.

Bild: Journalist-Challenge.de

In den USA ist Googles Flugsuchmaschine Google Flights bereits seit 2011 verfügbar, nun ist sie auch in Deutschland gest...
30/10/2013

In den USA ist Googles Flugsuchmaschine Google Flights bereits seit 2011 verfügbar, nun ist sie auch in Deutschland gestartet.
Die Flugsuche funktioniert wie bei anderen Onlineportalen auch, nach Eingabe der erforderlichen Daten wie Abflughafen, Reisezeitpunkt und Ziel, listet der Suchdienst in Sekundenschnelle die gewünschten Ergebnisse. Ein nettes Feature ist die Suchoption per Google Maps: Auf einer Karte werden die wichtigsten Flughäfen samt Flugpreis angezeigt, durch Klick auf den selbigen gelangt man direkt zur Buchung. Ideal für Abenteuerlustige mit einem begrenzten Budget.
Eine Buchung der Flüge direkt über Google ist nicht möglich, der User wird auf externe Buchungsportale oder die Websites der jeweiligen Fluglinien weitergeleitet. Wer gelistet werden will, muss zahlen. Welche Fluglinien im Einzelnen mit Google zusammenarbeiten, ist allerdings nicht bekannt.

Bild: Humphrey Manusiwa/http://commons.wikimedia.org

Apple hat bei seiner Keynote im kalifornischen Cupertino letzte Woche seine neue Tablet-Generation vorgestellt – das iPa...
28/10/2013

Apple hat bei seiner Keynote im kalifornischen Cupertino letzte Woche seine neue Tablet-Generation vorgestellt – das iPad Air und das iPad mini mit Retina Display. Beide Geräte sind ab 1. November erhältlich.
Das iPad Air ist rund 180 Gramm leichter als sein Vorgänger und bringt es jetzt auf 469 Gramm. Damit ist es laut Apple das leichteste Tablet auf dem Markt.
Apple hat es geschafft, die Größe des Rahmens des iPad Air um 43% zu reduzieren während die Größe des Multi-Touch-Displays beibehalten worden ist. Mit nur 7,5mm Tiefe ist das iPad Air superflach.
Der in beiden Geräten verbaute A7 Chip mit n64-Bit-Architektur und M7 Motion Co-Prozessor sorgt dafür, dass das Betriebssystem iOS 7 flüssig läuft. Egal, ob blitzschnelles Surfen im Internet, komplexe Anwendungen wie das Bearbeiten von Videos oder Video-Telefonie via Facetime – alles läuft und lädt ohne Ruckeln und sogar parallel. Echtes Multitasking.
Der leichte, leistungsstarke Akku verspricht bis zu 10 Stunden kombinierte Anwendung.
Entgegen den Erwartungen ist weder das iPad Air, noch das iPad mini mit Retina Display mit einem Fingerabdrucksensor ausgestattet.

Doch es bleibt die Frage – welches ist denn nun das beste Tablet? Die Experten von wccftech.com haben anhand der vorliegenden Daten das iPad mini mit Retina Display mit dem Google Nexus verglichen http://wccftech.com/search/ipad+mini/

Quelle: Apple

Laut eines Berichtes des britischen Guardian plant der mächtige russische Geheimdienst FSB für die bevorstehen Olympisch...
07/10/2013

Laut eines Berichtes des britischen Guardian plant der mächtige russische Geheimdienst FSB für die bevorstehen Olympischen Winterspiele im Februar in Sotschi eine lückenlose Überwachung aller Teilnehmer und Gäste. Die Überwachungstechnik Sorm macht es möglich, den gesamten Datenverkehr in Russland auszuspionieren, seit 2000 sind russische Internetprovider dazu verpflichtet, alle Daten an Sorm zu liefern. Bereits seit 2010 wird an einer Verbesserung von Sorm gearbeitet, um sicherzustellen, dass trotz des zusätzlichen Datenverkehrs während der Winterspiele keinerlei unerwünschte Kommunikation über Telefon- oder Internetverbindungen unbemerkt bleibt.
Mit Hilfe einer neuen Software ist es sogar möglich, gezielt in Chats, Emails oder auf Facebook nach Stichwörtern zu suchen.
Der Focus der Überwachung dürfte sich wohl vor allem auf Unterstützer der Opposition in Russland sowie auf Gegner der umstrittenen Gesetze gegen Homosexuellen-Propaganda richten.
Der kanadische Professor Ron Deibert von der University of Toronto, der an der Recherche zu Sorm beteiligt war, nennt Sorm „Prism auf Steroiden“ und warnt vor Gefahren für Gäste, die mit der Opposition sympathisieren und für homosexuelle Athleten.

http://www.theguardian.com/world/2013/oct/06/russia-monitor-communications-sochi-winter-olympics

Exclusive: Investigation uncovers FSB surveillance system – branded 'Prism on steroids' – to listen to all athletes and visitors

Der amerikanische Software-Konzern Adobe hat mitgeteilt, dass Hacker nach einem Angriff auf seine Systeme in den Besitz ...
04/10/2013

Der amerikanische Software-Konzern Adobe hat mitgeteilt, dass Hacker nach einem Angriff auf seine Systeme in den Besitz von Daten von rund 2,9 Millionen Kunden gekommen sind. Neben verschlüsselten Passwörtern und Kreditkartendaten haben die Angreifer sich außerdem Zugang zu Quellcodes für Adobe-Software verschafft. Bei den betroffenen Nutzern hat Adobe das Kennwort automatisch zurückgesetzt, außerdem sollten Kunden ihr Passwort auch auf allen anderen Seiten ändern, wo sie das gleiche verwenden wie bei Adobe.

Die Kunden, die vom Diebstahl der Kreditkartendaten betroffen sind, werden in einer gesonderten Nachricht über Maßnahmen informiert, durch die sie sich gegen den möglichen Missbrauch persönlicher Information schützen können.

Adobe-Sicherheitschef Brad Arkin schreibt in einem Blogbeitrag auf adobe.com, dass Adobe den Vorfall zutiefst bedauere und intensiv daran arbeite, dass sich ein solches Ereignis nicht wiederholt. Die Aktien des Konzerns fielen nach Bekanntwerden des Cyber-Angriffs auf 50,88 Dollar.

http://blogs.adobe.com/conversations/2013/10/important-customer-security-announcement.html

Cyber attacks are one of the unfortunate realities of doing business today. Given the profile and widespread use of many of our products, Adobe has attracted increasing attention from cyber attackers. Very recently, Adobe’s security team discovered sophisticated attacks on our network, involving the...

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