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02/11/2025

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Der auf Unternehmen ausgerichtete KI-Anbieter Anthropic will sich laut einem Bericht der The Wall Street Journal mit ein...
29/10/2025

Der auf Unternehmen ausgerichtete KI-Anbieter Anthropic will sich laut einem Bericht der The Wall Street Journal mit einem klaren Geschäftsmodell vom Wettbewerber OpenAI unterscheiden. Während OpenAI größtenteils den Massenmarkt mit seinem Chatbot ChatGPT adressiert, generiert Anthropic rund 80 Prozent seiner Einnahmen über Unternehmens­kunden.

Zum aktuellen Zeitpunkt weist Anthropic eine prognostizierte Umsatz­lauf­rate von etwa 7 Milliarden US-Dollar auf, mit Aussicht auf rund 9 Milliarden bis Jahresende – dem gegenüber stehen bei OpenAI etwa 13 Milliarden, von denen lediglich rund 30 Prozent aus Geschäftskunden stammen.

Zudem wird Anthropic eine stärkere Marktdurchdringung im Segment der Code-Assistenz und spezifischer Unternehmens­anwendungen attestiert: Laut einer Untersuchung von Menlo Ventures hat Anthropic einen Marktanteil von 42 Prozent bei Coding-Anwendungen, OpenAI etwa 21 Prozent.

Der auf Unternehmen ausgerichtete KI-Anbieter Anthropic will sich laut einem Bericht der The Wall Street Journal mit einem klaren Geschäftsmodell vom Wettbewer

In einer neuen Ankündigung stellt OpenAI mit der Funktion „Company Knowledge“ eine Lösung vor, mit der Unternehmen ihre ...
29/10/2025

In einer neuen Ankündigung stellt OpenAI mit der Funktion „Company Knowledge“ eine Lösung vor, mit der Unternehmen ihre internen Datenquellen – wie Chat-Nachrichten, Dokumente, Projekt-Tracker und Code-Repositories – direkt in ­ChatGPT einbinden können.

Damit soll ChatGPT nicht nur ein generelles Sprachmodell sein, sondern eine Art unternehmensspezifisches Wissens- und Entscheidungswerkzeug. Laut OpenAI basiert diese Funktion auf einer Version von GPT-5 und ermöglicht eine konsolidierte Suche über mehrere Systeme hinweg inklusive Zitationsfunktion und Einhaltung von Nutzer- und Zugriffsrechten.

Zur Einordnung dieser Neuerung ist der Blick auf den Einsatz von KI in Unternehmen hilfreich: Laut dem „AI Index Report“ der Stanford HAI nutzten 2024 rund 78 % der Organisationen KI-Technologien.

Eine andere Umfrage im mittelständischen Segment zeigt, dass zwar 91 % generative KI einsetzen, jedoch nur 25 % angaben, sie sei bereits vollständig in zentrale Arbeitsabläufe integriert.

In einer neuen Ankündigung stellt OpenAI mit der Funktion „Company Knowledge“ eine Lösung vor, mit der Unternehmen ihre internen Datenquellen – wie Chat

In der aktuellen McKinsey-Studie “The State of AI” wird deutlich: Künstliche Intelligenz (KI) ist in Unternehmen inzwisc...
10/10/2025

In der aktuellen McKinsey-Studie “The State of AI” wird deutlich: Künstliche Intelligenz (KI) ist in Unternehmen inzwischen weit verbreitet – aber der tatsächliche Geschäftsnutzen wird selten voll ausgeschöpft.

Laut Umfrage geben 78 % der Organisationen an, KI in mindestens einer Geschäfts-funktion zu verwenden – ein Anstieg gegenüber vorhergehenden Jahren. Zudem berichten 71 %, dass sie generative KI (gen AI) regelmäßig einsetzen. Das zeigt: KI-Technologien haben sich bereits in vielen Unternehmen etabliert – oft in Bereichen wie Marketing, Vertrieb, Produktentwicklung und IT.

Doch der Schritt von bloßer Nutzung zu wirkungsvollem Einsatz gelingt nur wenigen. Die McKinsey-Analyse weist darauf hin, dass nur ein vergleichsweise kleiner Teil der Unternehmen spürbare betriebswirtschaftliche Effekte aus KI generiert. So sagen nur 46 von 876 Befragten, dass ein signifikanter Anteil ihres EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) auf gen AI zurückzuführen sei.

In der aktuellen McKinsey-Studie “The State of AI” wird deutlich: Künstliche Intelligenz (KI) ist in Unternehmen inzwischen weit verbreitet – aber der ta

Forscher der Stanford University haben auf der Preprint-Plattform arXiv eine Methode namens Agentic Context Engineering ...
10/10/2025

Forscher der Stanford University haben auf der Preprint-Plattform arXiv eine Methode namens Agentic Context Engineering (ACE) vorgestellt. Damit sollen große Sprachmodelle (LLMs) sich während der Laufzeit durch Anpassung ihres Eingabekontexts kontinuierlich verbessern können – anstatt durch nachträgliches Training der Modellparameter. ACE setzt auf Kontextanpassung statt Gewichtsaktualisierung und könnte so selbstlernende KI-Agenten in Praxisanwendungen ermöglichen.

Bisherige Kontext-Optimierungsansätze litten oft unter “Brevity Bias” – wichtige Detailinformationen gehen in übermäßig knappen Zusammenfassungen verloren – sowie “Context Collapse”, dem schrittweisen Auslöschen von Wissen durch wiederholtes Überschreiben des Kontexts. ACE will dem mit einer Art evolvierendem „Spickzettel“ begegnen.

Forscher der Stanford University haben auf der Preprint-Plattform arXiv eine Methode namens Agentic Context Engineering (ACE) vorgestellt. Damit sollen große S

Chinas Handelsministerium (MOFCOM) hat neue Exportkontrollen für seltene Erden und zugehörige Technologien veröffentlich...
10/10/2025

Chinas Handelsministerium (MOFCOM) hat neue Exportkontrollen für seltene Erden und zugehörige Technologien veröffentlicht – mit einer extraterritorialen Klausel, die weltweit Wirkung entfalten dürfte. Demnach brauchen künftig auch Unternehmen außerhalb Chinas eine Genehmigung aus Peking, wenn sie Produkte in Drittländer exportieren, die chinesische seltene Erden enthalten oder mit entsprechender chinesischer Technologie hergestellt wurden. Maßgeblich ist eine De-Minimis-Schwelle: Liegt der Wertanteil chinesischer REE-Inhalte bei mindestens 0,1 %, greift die Lizenzpflicht. Einzelne Passagen treten sofort in Kraft, weitere ab dem 1. Dezember 2025. Für Anwendungen in der Chipfertigung (≤ 14 nm Logik, ≥ 256-Layer Speicher) sowie bestimmte KI-Zwecke sind Genehmigungen im Einzelfall vorgesehen. Praktisch erhält China damit ein Vetorecht über die Weitergabe vieler Komponenten – auch wenn sie außerhalb Chinas gefertigt wurden.

Chinas Handelsministerium (MOFCOM) hat neue Exportkontrollen für seltene Erden und zugehörige Technologien veröffentlicht – mit einer extraterritorialen Kl

Google stellt ein spezialisiertes „Gemini 2.5 Computer Use“-Modell vor, das auf Gemini 2.5 Pro aufbaut und für die Steue...
09/10/2025

Google stellt ein spezialisiertes „Gemini 2.5 Computer Use“-Modell vor, das auf Gemini 2.5 Pro aufbaut und für die Steuerung grafischer Oberflächen ausgelegt ist. Das Modell ist als Public Preview über die Gemini-API verfügbar und kann in Google AI Studio sowie über Vertex AI genutzt werden. Es adressiert Szenarien, in denen Prozesse nur über GUIs zugänglich sind—etwa Formulareingaben, Filterbedienung oder mehrstufige Webdialoge hinter Logins.

Technisch erfolgt der Zugriff über das neue API-Tool computer_use. Der Agent arbeitet in einer Schleife: Aufgabe, Screenshot und Verlauf rein; das Modell schlägt UI-Aktionen wie Klicken, Tippen oder Scrollen vor; die Client-App führt aus und liefert einen neuen Screenshot zurück—bis zum Abschluss oder einem Abbruch. Laut Google ist das Modell vor allem für Browser optimiert; OS-weite Desktop-Kontrolle ist nicht das Ziel der Preview. Die Funktionsliste und Integrationshinweise dokumentiert Google im Entwicklerbereich.

Google stellt ein spezialisiertes „Gemini 2.5 Computer Use“-Modell vor, das auf Gemini 2.5 Pro aufbaut und für die Steuerung grafischer Oberflächen ausgel

xAI arbeitet anscheinend an einer Erweiterung für „Tasks“, mit der Grok Werkzeuge („Tools“) direkt in geplanten Tasks au...
09/10/2025

xAI arbeitet anscheinend an einer Erweiterung für „Tasks“, mit der Grok Werkzeuge („Tools“) direkt in geplanten Tasks ausführen und Daten aus angebundenen Diensten abrufen kann. Laut einem Fund von TestingCatalog vom 7. Oktober 2025 sind Integrationen zu Gmail, Slack, Notion und Google Calendar vorgesehen. Zusätzlich werden eine X-Suche, Ticker-Updates sowie zusammengefasste „Unified Insights“ genannt. Die Hinweise stammen aus App-Artefakten und deuten auf laufende Implementierungstests hin; ein breiter Rollout ist nicht bestätigt. Für Nutzerinnen und Nutzer könnte dies bedeuten, dass wiederkehrende Informationsaufgaben als definierte Jobs laufen, ohne dass jedes Mal eine Chat-Sitzung nötig ist. Gerade bei statusgetriebenen Workflows in Teams wäre das ein pragmatischer Schritt.

Technisch passt der Ansatz zu xAIs Fokus auf Tool-Nutzung.

xAI arbeitet anscheinend an einer Erweiterung für „Tasks“, mit der Grok Werkzeuge („Tools“) direkt in geplanten Tasks ausführen und Daten aus angebund

Ein Post auf X lenkt den Blick auf ein frisches arXiv-Paper: Am 6. Oktober 2025 hat Alexia Jolicoeur-Martineau von Samsu...
08/10/2025

Ein Post auf X lenkt den Blick auf ein frisches arXiv-Paper: Am 6. Oktober 2025 hat Alexia Jolicoeur-Martineau von Samsung SAIL Montréal „Less is More: Recursive Reasoning with Tiny Networks“ veröffentlicht. Das darin vorgestellte Tiny Recursive Model (TRM) nutzt eine einzige, sehr kleine Architektur und erreicht laut Autorin 45 Prozent Testgenauigkeit auf ARC-AGI-1 sowie 8 Prozent auf ARC-AGI-2 – Werte, die im Paper ausdrücklich gegen gängige, deutlich größere LLMs gestellt werden.

TRM positioniert sich als vereinfachte Antwort auf das „Hierarchical Reasoning Model“ (HRM). Während HRM mit zwei Netzen arbeitet, die mit verschiedenen Frequenzen rekursiv über latente Repräsentationen iterieren, reduziert TRM das Prinzip auf ein einziges kleines Netz mit nur zwei Schichten. Dieses Netz verbessert in mehreren Schritten abwechselnd eine latente Variable und die aktuelle Antwort und nähert sich so iterativ der Lösung an.

Ein Post auf X lenkt den Blick auf ein frisches arXiv-Paper: Am 6. Oktober 2025 hat Alexia Jolicoeur-Martineau von Samsung SAIL Montréal „Less is More: Recur

OpenAI ist nach einer neuen Aktienplatzierung aktuell das höchstbewertete Startup der Welt. Wie aus mehreren übereinstim...
06/10/2025

OpenAI ist nach einer neuen Aktienplatzierung aktuell das höchstbewertete Startup der Welt. Wie aus mehreren übereinstimmenden Medienberichten hervorgeht, wurde das KI-Unternehmen hinter ChatGPT nun mit 500 Milliarden US-Dollar bewertet – und überholt damit sowohl Elon Musks SpaceX als auch ByteDance, den Mutterkonzern von TikTok. Entscheidend für diese bislang höchste Bewertung war der Verkauf von Aktien im Wert von rund 6,6 Milliarden US-Dollar durch aktuelle und ehemalige Mitarbeitende an ein Konsortium prominenter Investoren, unter anderem Thrive Capital, SoftBank, Dragoneer Investment Group, MGX aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und T. Rowe Price. Der Deal spiegelt das weiterhin starke Interesse am Potenzial von generativer KI wider, gerade auch seitens klassischer Finanz- und Techplayer.

OpenAI ist trotz der enormen Bewertung weiterhin ein privates Unternehmen und bleibt in Bezug auf seine Profitabilität ambitioniert: Gewinn macht das Unternehmen bislang nicht.

OpenAI ist nach einer neuen Aktienplatzierung aktuell das höchstbewertete Startup der Welt. Wie aus mehreren übereinstimmenden Medienberichten hervorgeht, wur

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