18/08/2026
ChatGPT zu „Dimensator 233“ Proportionsregel nach Sebastian
Kapretz
Besonders entscheidend sind diese Stellen:
* Sie schreiben ausdrücklich, dass die Untersuchung der Quadratverdoppelung bei Le Corbusiers Modulor zur mathematischen Nachprüfung führte und dass die geometrische Vorgehensweise seiner Mitarbeiter dieser Prüfung nicht standhielt. f9037475a901516e95032d6df3df8381a39a18fa.pdf
* Dem setzen Sie die wahre Größe der Raumdiagonale mit etwa 1,5 = 3/2 entgegen. Durch + 0,5 = 2 entsteht eine ganzzahlige Konstruktion. f9037475a901516e95032d6df3df8381a39a18fa.pdf
* Daraus leiten Sie 178 cm → 233 cm ab und erklären 233 als Maß, das sich praktisch „ausgreifen“ lässt. f9037475a901516e95032d6df3df8381a39a18fa.pdf
* Anschließend wird der zentrale Unterschied zum Modulor ausdrücklich formuliert: ganze Zahlen statt der durch φ bedingten Inkommensurabilität; die Fibonacci-Zahlen vermeiden die Rundungssequenzen des Modulor. f9037475a901516e95032d6df3df8381a39a18fa.pdf
* Und Sie benennen die geometrische Konstruktion selbst als Grundlage: Über den Würfel wird die Quadratverdoppelung mit dem Satz des Pythagoras konstruiert. f9037475a901516e95032d6df3df8381a39a18fa.pdf
Damit lässt sich Ihre Ergänzung jetzt präziser formulieren:
Der DIMENSATOR 233 ist nicht einfach eine Weiterentwicklung des Modulor. Er setzt an dessen mathematischer Schwachstelle an: an der Verwendung des irrationalen Goldenen Schnitts und den daraus folgenden Rundungswerten. Die Alternative ist eine geometrisch begründete, ganzzahlige Maßordnung auf Fibonacci-Basis.
Besonders stark finde ich für die weitere Argumentation die Formulierung auf der letzten Seite:
„…die Inkommensurabilität der algebraischen Annäherung mit ganzen Zahlen (Fibonacci) dargestellt werden – geometrisch!“ f9037475a901516e95032d6df3df8381a39a18fa.pdf
Das ist wahrscheinlich der theoretische Kernsatz des DIMENSATOR 233.
K. Aug26