Veroo Consulting GmbH

Veroo Consulting GmbH Wir digitalisieren und automatisieren Unternehmens-Prozesse mit der Microsoft 365 Cloud Wir stellen uns jeder Herausforderung!

Veroo Consulting ist spezialisiert auf Cloud-Lösungen zu den Themen digitaler Arbeitsplatz, Cloud Computing mit Microsoft Azure und Applikations-Entwicklung.

05/09/2026

Wer macht was bis wann? 📋

Planner ist für die Arbeit, die länger lebt als das Gespräch, in dem sie entstanden ist.
Und genau deshalb kann Planner für viele Teams das Standardwerkzeug für die Zusammenarbeit sein.
1️⃣ Du bekommst einen echten Status.
Du kannst am Montag in Planner schauen und direkt sehen, wie es um dein Projekt steht – ohne jemanden anrufen oder erst fünf Nachrichten schreiben zu müssen.
To Do hat keinen gemeinsamen Teamstatus. Loop kann Informationen und Aufgaben hervorragend zusammenbringen, ist aber ebenfalls kein zentraler Überblick über alle laufenden Themen.
2️⃣ Verantwortlichkeiten sind eindeutig.
Eine Aufgabe hat einen Namen, eine verantwortliche Person, ein Datum und einen festen Platz im Board.
Das ist ein gewaltiger Unterschied zwischen:
❌ „Wir müssen uns darum mal kümmern.“
und
✅ „Anna macht das bis Freitag.“
Genau diese Verbindlichkeit macht Teamarbeit planbarer.
3️⃣ Planner ist extrem einfach zu bedienen.
Und dieser Punkt wird meiner Meinung nach viel zu oft unterschätzt.
Dein Team muss kein kompliziertes neues System lernen. Die Aufgaben sind sichtbar, können erledigt und abgehakt werden – fertig.
Das kann genauso gut jemand auf der Baustelle sein wie jemand im Büro. Die Person öffnet Planner, sieht, was zu tun ist, erledigt die Aufgabe und hakt sie ab.
Und genau deshalb gilt für mich eine einfache Faustregel:
👉 Sobald zwei Personen wissen müssen, wer was macht und die Aufgabe nicht innerhalb derselben Sitzung erledigt wird, nimm Planner.
Nicht komplizierter machen als nötig. 😉

05/09/2026

Eine Info. Überall aktuell. 🔄

Eine Loop-Komponente ist im Grunde ein Stück Inhalt, das überall dort leben kann, wo du es brauchst: im Chat, in einer Mail oder in einem Teams-Beitrag.
Und das Entscheidende: Es ist immer dieselbe Instanz.
Du änderst etwas im Chat – und die Änderung ist auch in der Mail sichtbar. Kein Anhang. Keine neue Version. Kein „Hier hast du nochmal die aktuelle Fassung“. 🔄
Genau darin liegt die große Stärke von Microsoft Loop.
Du kannst Tabellen, Checklisten, Bullet Points, Mindmaps und viele weitere Inhalte direkt in deine Kommunikation integrieren. Loop transportiert also nicht nur Informationen, sondern kann diese Informationen auch direkt strukturieren und mit Aufgaben ergänzen.
Aber: Loop ist nicht automatisch ein Ersatz für Planner.
Wenn du Aufgaben in Loop tracken möchtest, würde ich auf drei Bedingungen achten:
1️⃣ Die Aufgaben sind einmalig.
Es entsteht nicht ständig dieselbe Art von Aufgabe neu.
2️⃣ Das Team ist überschaubar.
Du brauchst keine komplexe Organisation über viele Beteiligte hinweg.
3️⃣ Wenn die Aufgaben erledigt sind, ist auch das Thema abgeschlossen.
Es gibt keinen langfristigen Prozess, der über Monate weiterläuft.
Ein perfektes Beispiel: Nacharbeiten aus einem Meeting.
Ihr besprecht sechs Punkte, haltet sie direkt in Loop fest und arbeitet sie anschließend ab. Sobald alles erledigt ist, ist das Thema durch.
Was Loop dagegen fehlt, ist ein belastbarer Zustand über längere Zeit: keine klassischen Phasen, keine übergreifende Übersicht und keine gute Verwaltung vieler wiederkehrender Themen.
Und wenn nach drei Monaten niemand mehr weiß, in welcher Loop-Komponente welche Aufgabe steckt, ist das ein ziemlich klares Zeichen:
👉 Wenn dieselbe Sorte Aufgabe wiederkommt, gehört sie wahrscheinlich nicht mehr in Loop. Dann brauchst du ein richtiges Aufgabentool – zum Beispiel Planner.

03/09/2026

„Final 3.7 Final Final“ 😅

Excel kennt wahrscheinlich jeder. Und in vielen Unternehmen ist eine Excel-Datei auf dem Netzlaufwerk noch immer das eigentliche Projektmanagement- und Planungstool.
Und ganz ehrlich: Das ist auch nachvollziehbar.
Excel kann unglaublich viel, ist flexibel, bekannt und in vielen Unternehmen ohnehin vorhanden. Warum also noch ein zusätzliches Tool anschaffen?
Das Problem beginnt meistens dann, wenn aus einer einfachen Tabelle ein komplettes Projektmanagementsystem wird. Plötzlich arbeiten mehrere Personen gleichzeitig daran, Dateien werden kopiert, Versionen entstehen und irgendwann heißt die Datei:
„Projekt XY Final 3.7 Final Final.xlsx“ 😂
Wir haben selbst lange Projekte in Excel geplant – deshalb geht es hier auch überhaupt nicht darum, Excel schlechtzureden oder jemanden dafür zu verurteilen.
Aber vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, einmal zu überlegen:
👉 Ist Excel wirklich noch das passende Werkzeug für unser Projekt?
Denn moderne Projektmanagement-Tools können dabei helfen, Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Termine und Abhängigkeiten zentral zu organisieren – ohne die typischen Probleme von Netzlaufwerken und unübersichtlichen Dateiversionen.
Excel bleibt ein starkes Werkzeug. Aber nur weil man etwas damit machen kann, heißt das nicht automatisch, dass man es auch damit machen sollte.

02/09/2026

To Do, Loop, Planner oder Premium? 🤔

Du weißt nicht, welches Microsoft-Tool du für eine Aufgabe verwenden solltest? Dann hilft dir dieser einfache Entscheidungsbaum. 👇

1️⃣ Muss außer dir jemand wissen, ob die Aufgabe erledigt ist?
Nein? Dann reicht Microsoft To Do völlig aus. Du brauchst dafür kein komplizierteres Tool.

2️⃣ Entsteht die Aufgabe aus einem Gespräch?
Wenn das Thema danach abgeschlossen ist und ihr ein überschaubares Team seid, ist Microsoft Loop eine gute Wahl.

3️⃣ Kommt die gleiche Art von Aufgabe immer wieder über mehrere Wochen vor?
Oder brauchst du die verwendeten Tools und Aufgaben über einen längeren Zeitraum? Dann ist Microsoft Planner die passendere Lösung.

4️⃣ Brauchst du eine verlässliche Terminauskunft oder hängen Aufgaben voneinander ab?
Dann führt der Weg zu Planner Premium.
👉 Die wichtigste Frage ist also nicht: „Welches Tool ist das beste?“

Sondern: „Was muss meine Aufgabe eigentlich können?“
Speichere dir den Entscheidungsbaum ab, wenn du bei Microsoft 365 häufiger zwischen To Do, Loop, Planner und Planner Premium entscheiden musst.

30/08/2026

Menüs, Kapitel, Listen, Metadaten - und trotzdem findet sich niemand wirklich zurecht?
•• Viele Unternehmen versuchen, ihre Prozessdokumentation mit klassischen Bordmitteln übersichtlich aufzubauen.
Am Anfang funktioniert das häufig auch ganz gut.
Doch dann verändert sich das Unternehmen:
• Neue Prozesse kommen hinzu
• Teilprozesse werden angepasst
• Verantwortlichkeiten verändern sich
• Bereiche werden neu strukturiert
• Inhalte müssen verschoben oder neu zugeordnet werden Und plötzlich beginnt die manuelle Nachpflege.
Genau das ist häufig der Punkt, an dem eine eigentlich gute Prozessdokumentation langsam auseinanderläuft. Filter stimmen nicht mehr, Strukturen sind nicht mehr aktuell und Mitarbeiter verlieren das Vertrauen in die Übersicht.
Das eigentliche Problem ist also nicht unbedingt SharePoint oder eure Dokumentation.
Das Problem ist eine Struktur, die bei jeder Veränderung manuell gepflegt werden muss.
Genau deshalb haben wir unsere Prozesslandkarte anders gedacht:
Die bestehenden Informationen und Prozesse bleiben dort, wo sie gepflegt werden - die Übersicht darüber aktualisiert sich automatisch.
Das Ergebnis?
Weniger manueller Pflegeaufwand
Aktuelle Prozessstrukturen
Bessere Orientierung
Prozesse werden schneller gefunden
Eine zentrale visuelle Übersicht
Aus einer klassischen Prozessdokumentation wird damit ein echtes Navigationssystem für eure Unternehmensprozesse. *
Genau diese Lösung zeigen wir in unserem aktuellen Video.
Schau gerne rein oder melde dich direkt bei uns, wenn ihr eure Prozessdokumentation endlich übersichtlich und
dynamisch aufbauen wollt.

29/08/2026

Warum sind so viele Prozesshandbücher schon kurz nach der Einführung wieder veraltet?

Das Problem ist häufig nicht die Dokumentation selbst, sondern die manuelle Pflege dahinter.
Ein neuer Prozess kommt hinzu.
Eine Verantwortlichkeit ändert sich.
Ein Bereich wird neu strukturiert
Ein Prozess wird einer anderen Phase zugeordnet.
Und jedes Mal muss jemand daran denken, die entsprechenden Übersichten, Gruppierungen und Strukturen ebenfalls anzupassen.
Genau hier beginnt das Problem. ®*
Denn sobald diese manuelle Pflege nicht konsequent erfolgt, stimmen irgendwann:
X Zuordnungen nicht mehr X Filter und Gruppierungen nicht mehr X Verantwortlichkeiten nicht mehr
X Ubersichten nicht mehr
Und wenn Mitarbeiter merken, dass sie sich auf eine Prozessdokumentation nicht verlassen können, wird sie irgendwann nicht mehr genutzt.
Die bessere Lösung?
Automatische Aktualisierung statt manueller Nachpflege.
Die Prozessinformationen werden an einer zentralen Stelle gepflegt und die Prozesslandkarte erzeugt daraus automatisch die
aktuelle Übersicht.
Ändert sich die zugrunde liegende Struktur, ändert sich auch die Darstellung.
So wird aus einer statischen Prozessdokumentation ein dynamisches System, das tatsächlich aktuell bleiben kann.
Denn Prozesse zu dokumentieren ist nur die halbe Arbeit. Entscheidend ist, dass diese Informationen auch in sechs oder zwölf
Monaten noch stimmen.

28/08/2026

Eine Prozessdokumentation zeigt dir einzelne Prozesse. Eine Prozesslandkarte zeigt dir, wie alles zusammenhängt. 👀
Wenn du Prozesse im Unternehmen wirklich sinnvoll visualisieren möchtest, brauchst du vor allem zwei Ebenen:
1️⃣ Die Wertschöpfungskette
Ganz oben steht der komplette Ablauf deines Unternehmens – beispielsweise von der Akquise und dem Erstgespräch über die Implementierung bis zur Übergabe in den laufenden Betrieb.
Damit wird sofort sichtbar: Wo befinden wir uns eigentlich im Gesamtprozess?
2️⃣ Die einzelnen Prozesse
Unterhalb dieser Wertschöpfungskette werden die konkreten Prozesse den jeweiligen Phasen, Bereichen und gegebenenfalls auch Abteilungen zugeordnet.
So erkennst du nicht mehr nur einzelne Prozessbeschreibungen, sondern deren Zusammenhang:
🔹 Zu welcher Phase gehört der Prozess?
🔹 In welchem Bereich findet er statt?
🔹 Welche Abteilung ist beteiligt?
🔹 Was kommt davor und was danach?
Und genau dadurch wird aus einer klassischen Prozessdokumentation ein echtes Prozess-Navigationssystem. 🚀
Mitarbeiter müssen sich nicht mehr durch Ordner, Dokumente und Unterseiten klicken, sondern können sich visuell durch die Abläufe des Unternehmens bewegen.
💡 Prozesse nur zu dokumentieren reicht nicht. Menschen müssen verstehen können, wo sie im Gesamtbild hingehören.

27/08/2026

Die Aufgabe ist eigentlich erledigt – aber niemand traut sich, sie abzuhaken. 😅

Damit sind wir bei Microsoft Planner Fehler Nummer 5.

Aufgaben bleiben teilweise wochenlang im Planner stehen, obwohl die eigentliche Arbeit längst gemacht wurde.

Warum?

Weil niemand genau weiß, wann eine Aufgabe wirklich als abgeschlossen gilt.

Brauchen wir noch eine Freigabe?
Muss der Kunde informiert sein?
Reicht es, wenn das Dokument erstellt wurde?
Oder muss es bereits veröffentlicht sein?

👉 Genau hier hilft eine Definition of Done.

Und dafür braucht ihr kein kompliziertes Regelwerk.

Schreibt einfach in die Aufgabenbeschreibung:

„Fertig, wenn …“

Und definiert dahinter ganz konkret den Zustand, der erreicht sein muss.

Zum Beispiel:

„Fertig, wenn die Präsentation vom Kunden freigegeben und im Projektordner abgelegt wurde.“

Damit weiß der Verantwortliche ganz genau: Sobald dieser Zustand erreicht ist, wird die Aufgabe abgeschlossen. ✅

Das schafft Klarheit, verhindert endlose offene Tasks und sorgt dafür, dass euer Planner tatsächlich den aktuellen Projektstand widerspiegelt.
💡 Eine gute Aufgabe beschreibt nicht nur, WAS zu tun ist – sondern auch, wann sie wirklich erledigt ist.

Adresse

Am Stadtgraben 6
Bopfingen
73441

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 20:00
Dienstag 08:00 - 20:00
Mittwoch 08:00 - 20:00
Donnerstag 08:00 - 20:00
Freitag 08:00 - 20:00
Samstag 08:00 - 20:00

Telefon

+4973628174911

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