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💻“KI kann eben auch von KI-Fake-News lernen”, beschreibt HEC Datenschutz-Expertin Bärbel ein Risiko. Grundsätzlich rät s...
17/06/2026

💻“KI kann eben auch von KI-Fake-News lernen”, beschreibt HEC Datenschutz-Expertin Bärbel ein Risiko. Grundsätzlich rät sie aber dazu, die Chancen von KI zu sehen:

➡️ Wo kann KI Unternehmen erfolgreich unterstützen?

„Gerade im Microsoft Copilot-Umfeld sehen wir, dass KI viele Dinge im normalen Büroalltag abnehmen und so spürbar entlasten kann. Besonders hilfreich ist sie bei der Terminvor­bereitung: Sie fasst relevante E-Mails und Dokumente zusammen, erstellt Agenden oder plant ganze Projektterminserien. Auch beim Recherchieren und Texten – etwa für Werbeinhalte – leistet KI wertvolle Arbeit. Selbst einfache Bildbearbeitungsaufgaben, wie das Entfernen störender Elemente aus Fotos, erledigt sie heute schnell und unkompliziert. Das gilt übrigens nicht nur für Microsoft Copilot, sondern auch für zahlreiche andere Tools.“

➡️ Welche Risiken siehst du bei der Nutzung von KI?

„Als KI-Datenschutzbeauftragte sehe ich als zentrales Risiko, dass die KI-Verordnung oft als Bremse wahrgenommen wird – nicht, weil sie es tatsächlich ist, sondern weil viele sie nicht genau genug kennen. Dann wird die Verordnung viel zu strikt ausgelegt, statt die Chancen zu sehen. So herrscht zum Beispiel viel Unsicherheit darüber, wann KI-generierte Inhalte gekennzeichnet werden müssen und wann nicht.

Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die sich überhaupt nicht mit den Konsequenzen ihres KI-Einsatzes beschäftigen. Das zeigt sich etwa in der zunehmenden Verbreitung von Deepfakes, die es schwer macht, echte von gefälschten Inhalten zu unterscheiden. Problematisch ist zudem, dass KI selbst von KI-erzeugten – und teils fehlerhaften – Inhalten im Netz lernt. Und mittlerweile werden mehr KI-erzeugte Inhalte ins Internet hochgeladen als von Menschen gemachte.“

🤖 KI verändert bei uns nicht nur Tools, sondern Rollen, Denkweisen und Verantwortung. 👉 Mehr Perspektiven aus unserem Team folgen.

KI wird die Geschäftsmodelle von Software-Produktherstellern umkrempeln, glaubt Sven, Microsoft Copilot-Experte. 👨‍💻❓Wo ...
12/06/2026

KI wird die Geschäftsmodelle von Software-Produktherstellern umkrempeln, glaubt Sven, Microsoft Copilot-Experte. 👨‍💻

❓Wo liegen nach deiner Einschätzung die Grenzen von KI?

“Viele KI-Projekte scheitern gerade. Und zwar nicht an der KI selbst, sondern oft daran, dass wir über Jahrzehnte Dateien in Ordnerstrukturen angehäuft haben, über die wir keinen Überblick mehr haben. Und die KI hat den dann natürlich auch nicht. Die Kunst, eine KI richtig zu benutzen, liegt darin, eine präzise Anfrage zu stellen und nur die richtigen und relevanten Informationen zur Verfügung zu stellen. Ansonsten wird die KI von widersprüchlichen Informationen abgelenkt.”

❓Wo liegt nach deiner Einschätzung die Zukunft von KI?

”Ich glaube, dass wir in näherer Zukunft ein technisches Plateau der LLM-Technologie erreichen werden. Leider haben KIs ein paar eingebaute Probleme, die sich zum Beispiel in Halluzinationen und der Anfälligkeit für "Prompt Injection" ausdrücken. Jede Form von industrieller Skalierung in Form von mehr und größeren Rechenzentren wird daran auch nichts ändern.

Die Technologie, die schon jetzt verfügbar ist, wird die IT-Geschäftswelt aber gewaltig umkrempeln. Ich denke, dass sich das Konzept von Software selbst ändern wird. Der Grund: Ich brauche keine visuelle Oberfläche mehr, die mich durch Prozesse führt. Stattdessen habe ich einen Chat, mit dem ich viel flexibler auf der Basis meiner Daten interagieren kann. Viele Software-Produkthersteller werden sich ganz schön umstellen müssen, da sich der Bedarf nach vielen Speziallösungen, Kleindatenbanken und so weiter gewaltig reduzieren wird.”

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⛈ Da wollte das Wetter nicht ganz so wie wir... Vergangenen Freitag trafen wir uns in großer Runde zum traditionellen HE...
10/06/2026

⛈ Da wollte das Wetter nicht ganz so wie wir... Vergangenen Freitag trafen wir uns in großer Runde zum traditionellen HEC Sommergrillen. Direkt zum Start verdunkelte sich der Bremer Himmel und es regnete in Strömen.
 
Schnell planten wir um, das Grillgut landete im Ofen und unsere Kolleg:innen trotzten dem Regenwetter mit bester Laune. Spiele wurden gespielt, angeregte Gespräche geführt, Essen und Getränke genossen und vor allem wurde viel gelacht. 🥂🍴🤗
 
Knapp 1 1/2 Stunden später ließ sich die Sonne dann doch noch blicken und zwei Kollegen lösten ihre Schicht am Grill ein. ☀️
 
Dankeschön an Stefanie für die Orga, für das leckere Essen und das Employer Branding Team für die Blümchen und Spiele. 🩵

„An der HEC finde ich gut, dass man auch in kleinen Teams Großes bewegen kann. Mit Verlässlichkeit, Qualität und echter ...
03/06/2026

„An der HEC finde ich gut, dass man auch in kleinen Teams Großes bewegen kann. Mit Verlässlichkeit, Qualität und echter Freude an der Zusammenarbeit“, sagt Esra. 👩‍💻

Esra ist bei uns Testerin. Wenn sie nicht am Schreibtisch sitzt, reist sie - vor allem durch die Türkei, dem Heimatland ihrer Eltern. Wie sie ihre Reisen plant und wieso sie meist alleine unterwegs ist, lest ihr in ihrem Portrait auf unserer Karriereseite. 🌞🧳🇹🇷

Lernt Esra kennen 👉 Link in der Bio

Erst große Skepsis, dann unverzichtbarer “Pairing Partner”: Unsere Entwicklerin Senay nutzt KI heute ganz selbstverständ...
28/05/2026

Erst große Skepsis, dann unverzichtbarer “Pairing Partner”: Unsere Entwicklerin Senay nutzt KI heute ganz selbstverständlich in ihrem Arbeitsworkflow. Ihre Einschätzung zum Thema KI:

➡️ Wie beeinflusst KI deinen Arbeitsalltag?

“Ich nutze KI gezielt während der Softwareentwicklung, um zeitintensive Probleme effizient zu lösen. Zu Beginn war ich skeptisch, da frühere Assistenten oft zu 'Halluzinationen' neigten und die eigentliche Problemstellung nicht präzise erfassten. Seit ich Claude nutze, hat sich dieses Bild gewandelt.

Durch präzises Prompting erziele ich heute qualitativ hochwertige Resultate, die mich im Workflow unterstützen. Mittlerweile betrachte ich die KI als eine Art 'Pairing Partner'. Sie hilft mir bei akuten Blockaden weiter und fungiert als erste Instanz für Code-Reviews, was die Fehlersuche beschleunigt.”

➡️ Wo siehst du Risiken beim Einsatz von KI in Projekten?

“Die größte Gefahr ist blindes Vertrauen. KI-generierter Code darf niemals ungeprüft übernommen werden. Ein Review durch einen erfahrenen Entwickler ist unerlässlich. Oft fehlen der KI das Verständnis für komplexe architektonische Zusammenhänge oder die nötige Tiefe, was zu suboptimalen Lösungen oder verfehlten Anforderungen führen kann.”

➡️ Was glaubst du, welchen Einfluss KI in zwei bis drei Jahren haben wird?

”KI wird eine immer zentralere Rolle in allen Wirtschaftsbereichen einnehmen, da sie oft kosteneffizienter als menschliche Arbeitskraft agieren kann. Eine kritische Herausforderung sehe ich in der Abhängigkeit von großen, meist US-amerikanischen Anbietern und deren Firmenpolitik. Dies führt zu einem massiven Abfluss von Know-how. Um unsere technologische Souveränität zu wahren, halte ich die Entwicklung starker europäischer oder nationaler KI-Lösungen für zwingend erforderlich.”

🤖 KI verändert bei uns nicht nur Tools, sondern Rollen, Denkweisen und Verantwortung. In dieser Serie teilen unsere Kolleg:innen ihre Erfahrungen, wie sie KI im Arbeitsalltag erleben.

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Magie kann sie nicht, aber durchaus ein wertvoller Sparringspartner sein: die KI im Arbeitsalltag. Wir haben unseren Ber...
13/05/2026

Magie kann sie nicht, aber durchaus ein wertvoller Sparringspartner sein: die KI im Arbeitsalltag. Wir haben unseren Berater Jonas gefragt:

❓Wo kann KI Unternehmen erfolgreich unterstützen - und wo nicht?

”Am ehesten immer dann, wenn es um Sprache geht. Ich unterscheide zwischen dem Einsatz im Büro und dem Einbinden von Large Language Models (LLM) in produktive Workflows.
Im Büro sehe ich Einsatzmöglichkeiten vor allem in der Konzeption oder Gedankensortierung. Also als eine Art Sparringspartner, zum Beispiel für Anforderungskonzepte, Erarbeitung einer Agenda, Sammlung offener Punkte usw.
Im produktiven Workflow sehe ich großes Potenzial bei E-Mail-Eingängen, beispielsweise bei der Erfassung von Auftragsdaten aus unstrukturierten E-Mails mit Anhängen in proprietären Datenformaten wie PDF. Man kann ein LLM zwingen, Output in einem bestimmten Datenformat wiederzugeben. So können saubere Auftragsdaten ohne Medienbruch extrahiert werden. Das spart manuelle Arbeit.”

❓ Wo liegen nach deiner Einschätzung die Grenzen von KI?

”Die Grenzen sind die Informationen, die man bereitstellt, also implizites Wissen. Das können beim Konzeptionieren unvollständige oder veraltete Notizen sein. Sie werden im Grunde richtig vom LLM verarbeitet – die Resultate sind trotzdem falsch. Außerdem sind LLMs keine Magie. Sie können von Haus aus keine Datenanalysen oder tollen Visualisierungen. Sie können allerdings Werkzeuge (in Form von Code bekommen) einsetzen, mit denen sie eben das können.”

🤖 KI verändert bei uns nicht nur Tools, sondern Rollen, Denkweisen und Verantwortung. In dieser Serie teilen unsere Kolleg:innen ihre Erfahrungen, wie sie KI im Arbeitsalltag erleben.

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Letzte Woche Dienstag wurde unsere Mediathek zur Bar – mit Drinks, Knabberkram und vielen, vielen Fragen. Das Employer B...
07/05/2026

Letzte Woche Dienstag wurde unsere Mediathek zur Bar – mit Drinks, Knabberkram und vielen, vielen Fragen. Das Employer Branding Team hatte unsere Kolleg:innen zum Pubquiz "What the HEC?" eingeladen. Unser Kollege Tim führte als Quizmaster durch den Abend. 🍺🥨🤔

Drei Teams traten gegeneinander an. Es wurde gerätselt, geschrieben, geknetet und getrötet. Die Erstplatzierten konnten sich nicht nur über Ruhm und Ehre freuen. Obendrauf gab es einen standesgemäßen Pokal und HEC Tennissocken. 🏆🧦

Danke euch für diesen lustigen Abend! 🩵

Letzten Donnerstag durften wir knapp 50 Softwareentwickler:innen zu den GitHub Copilot Dev Days bei uns im Schuppen Eins...
05/05/2026

Letzten Donnerstag durften wir knapp 50 Softwareentwickler:innen zu den GitHub Copilot Dev Days bei uns im Schuppen Eins begrüßen. 🚀Neben Workshops und Sessions hat uns vor allem eine Frage beschäftigt: Wie verändert KI die Rolle von Entwickler:innen wirklich? 🧑‍💻

Die Ergebnisse der Paneldiskussion in fünf Thesen:
🔹 Code schreiben wird zur Nebensache. Architektur, Qualitätssicherung und das Verstehen von KI-Entscheidungen rücken in den Vordergrund.

🔹 Modularität wird zur Pflicht. Kleine, klar definierte Komponenten und saubere APIs sind die Grundlage für effektive Zusammenarbeit mit KI-Agenten.

🔹 Der Mensch bleibt entscheidend. Kund:innen erwarten weiterhin menschliche Kontrolle und nachvollziehbare Qualität. Human-in-the-Loop bedeutet keinen Rückschritt, sondern Verantwortung.

🔹 KI verkürzt zwar Release-Zyklen, erhöht aber auch den Anspruch. Wer auf viele kleine KI-Komponenten setzt, braucht mehr Kommunikation, Qualitätssicherung und Architektur.

🔹 Lokale Modelle haben Grenzen. Für einfache Aufgaben taugen sie, für komplexe Projekte noch nicht. Legacy-Systeme ohne klare Struktur und Headless-Architektur bleiben eine echte Hürde für KI-Integration.

Die Technologie entwickelt sich rasant. Aber die Kernfragen bleiben menschlich: Was wollen wir bauen und warum?

Danke an unser Orga-Team Sven, Daniel, Bärbel, Uwe sowie an team neusta und alle Referent:innen für einen inspirierenden Tag! 🙏

“Wir könnten uns zu sehr auf KI verlassen und eigene Fähigkeiten verlieren”, befürchtet HEC Testexpertin Gülsah. Von ihr...
28/04/2026

“Wir könnten uns zu sehr auf KI verlassen und eigene Fähigkeiten verlieren”, befürchtet HEC Testexpertin Gülsah. Von ihr wollten wir wissen:

➡️ Welche Risiken siehst du bei der Nutzung von KI?

“Meine Befürchtung ist, dass wir uns irgendwann zu sehr auf die KI verlassen und unsere eigenen Fähigkeiten verlieren. In meinem Bereich, dem Testing, könnte das beim Debuggen oder Generieren von automatisierten Testfällen leicht passieren. Gerade jüngere und noch nicht so erfahrene Tester:innen könnten schnell funktionierenden Code bekommen, ohne aber ein wirklich tiefes Verständnis dafür zu haben.”

➡️ Was glaubst du, welchen Einfluss KI in zwei bis drei Jahren haben wird?

“KI wird schon in wenigen Jahren so normal sein, wie heute das Internet. Daher ist es ganz wichtig, sie zu verstehen, um sie richtig zu nutzen und mit ihr zusammenarbeiten zu können.”

🤖 KI verändert bei uns nicht nur Tools, sondern Rollen, Denkweisen und Verantwortung. In dieser Serie teilen unsere Kolleg:innen ihre Erfahrungen, wie sie KI im Arbeitsalltag erleben.

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🤖 Was passiert, wenn KI nicht schneller macht, sondern anspruchsvoller? Darüber haben wir mit unserem Entwickler Björn g...
15/04/2026

🤖 Was passiert, wenn KI nicht schneller macht, sondern anspruchsvoller? Darüber haben wir mit unserem Entwickler Björn gesprochen.

❓Welche Risiken siehst du bei der Nutzung von KI?
“Das größte Risiko ist blindes Vertrauen. KI-Output klingt überzeugend, muss es aber nicht sein. Wer als Einsteiger nie selbst durch Fehler gelernt hat, kann das gar nicht beurteilen: kein Bauchgefühl, kein Kontext, kein echtes Verständnis dafür, ob etwas nicht nur funktioniert, sondern auch sinnvoll ist. Und für erfahrene Entwickler schleicht sich was anderes ein: die Erwartungen steigen mit der Tool-Geschwindigkeit. Irgendwann ist man schneller, aber nicht fertig. Das kann in Überlastung enden. KI braucht Lernräume für Junioren und gesunde Skepsis für alle.”

❓Welches KI-Tool hat deinen Arbeitsalltag immens erleichtert?
“Claude Code – aber nicht als Code-Automat, sondern als Sparringspartner für das ganze Team. Bei uns begleitet es mittlerweile die komplette Kette: Meeting-Transkript rein, User Stories raus, sinnvoll geschnitten, direkt ins Ticketing. In der Umsetzung kümmert es sich nebenbei um all die Dinge, die sonst gerne wegfallen – Branch, MR, Testbeschreibung, Doku, ADR. Und automatisierte UI-Tests schreiben wir jetzt einfach. Das war vorher wirtschaftlich schlicht nicht drin. Der echte Gewinn ist nicht Geschwindigkeit, sondern dass Dinge passieren, die vorher nie passiert sind.”

💻 KI verändert bei uns nicht nur Tools, sondern Rollen, Denkweisen und Verantwortung. In dieser Serie teilen unsere Kolleg:innen ihre Erfahrungen, wie sie KI im Arbeitsalltag erleben. 👉 Mehr Perspektiven aus unserem Team folgen.

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