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Du willst in Cybersecurity? So geht der Einstieg.Laut BSI fehlen 2026 rund 150.000 IT-Sicherheitsfachkräfte in Deutschla...
02/06/2026

Du willst in Cybersecurity? So geht der Einstieg.

Laut BSI fehlen 2026 rund 150.000 IT-Sicherheitsfachkräfte in Deutschland. Arbeitgeber besetzen offene Stellen im Security-Bereich seit Monaten nicht – und stellen deshalb zunehmend auch Personen ohne klassisches Informatik-Studium ein. Voraussetzung: Zertifizierung plus nachweisbare Praxis-Skills.

Der Einstiegspfad funktioniert in drei Schritten. Erst Grundlagen aufbauen – CompTIA Security+ oder BSI-IT-Grundschutz-Praktiker sind anerkannt, finanzierbar und in 3 bis 6 Monaten prüfungsreif. Dann Hands-on-Erfahrung sammeln: Plattformen wie TryHackMe oder HackTheBox sind heute fester Bestandteil vieler Bewerbungsgespräche. Danach der Einstieg als SOC-Analyst, IT-Security-Trainee oder Pe*******on-Testing-Assistant – mit Einstiegsgehältern zwischen 36.000 und 45.000 Euro brutto.

Quereinsteiger aus IT-Administration oder Netzwerktechnik haben dabei konkrete Vorteile. Diese Vorkenntnisse sind direkt anrechenbar – kein Umweg nötig.

Fazit: Cybersecurity braucht keine lückenlose Vita. Es braucht Struktur, die richtigen Nachweise und belegbare Praxis. Wer heute anfängt, kann in 12 Monaten einsatzbereit sein.

Welchen Schritt gehst du als nächsten? Schreib es in die Kommentare – bei ITSTEPS begleiten wir dich auf diesem Weg.



📷 Illustration: KI-generiert

KI schreibt deinen Code. Schreibt sie deine Karriere?Laut Stack Overflow Developer Survey 2025 nutzen über 76 % der befr...
01/06/2026

KI schreibt deinen Code. Schreibt sie deine Karriere?

Laut Stack Overflow Developer Survey 2025 nutzen über 76 % der befragten Developer KI-Tools aktiv bei ihrer täglichen Arbeit. Das ist kein Trend mehr, das ist der neue Standard.

Was bedeutet das konkret für dich als Einsteiger?

Früher war das Schreiben von Boilerplate-Code die Eintrittskarte in viele Junior-Teams. Copy, paste, anpassen, verstehen. Genau dieser Weg verkürzt sich gerade massiv. KI-Assistenten erledigen das in Sekunden. Was bleibt, ist die Frage: Wer versteht, was der Code tut, warum er so gebaut ist und wo er bricht?

Genau da liegt deine Chance als Junior Developer oder Quereinsteiger. Wer KI als Werkzeug beherrscht und gleichzeitig Debugging, Code-Review und Systemverständnis aufbaut, wird nicht ersetzt. Der wird schneller. Wer KI blind nutzt und nie tiefer gräbt, bleibt auf der Stelle stehen.

Für deinen Karrierepfad heißt das: Nutze KI-Tools, um schneller zu lernen, nicht um das Lernen zu überspringen. Lass dir Code generieren, dann zerlege ihn. Frag nach. Verstehe das Warum. Das ist der Unterschied zwischen Junior-Stagnation und einem echten Sprung in Richtung Mid-Level.

Dein Take-away für diese Woche: Nimm ein KI-generiertes Code-Snippet aus deinem aktuellen Projekt. Erkläre es laut, als ob du es einem Kollegen erklärst. Wenn du stockst, weißt du genau, wo du als nächstes lernen solltest.

Was ist deine Erfahrung mit KI im Berufseinstieg? Kommentier kurz.



📷 Illustration: KI-generiert

Cybersecurity-Einstieg 2026: Zertifikat schlägt Studium.Laut Bitkom fehlen in Deutschland aktuell über 149.000 IT-Fachkr...
31/05/2026

Cybersecurity-Einstieg 2026: Zertifikat schlägt Studium.

Laut Bitkom fehlen in Deutschland aktuell über 149.000 IT-Fachkräfte. Der Bereich Informationssicherheit trifft es besonders hart. Unternehmen suchen händeringend, und viele Einsteiger stehen vor der gleichen Frage: Wo fange ich an?

Die Praxis gibt eine klare Antwort. Recruiting-Teams schauen bei Berufseinsteigern im Security-Bereich zunehmend weniger auf den Abschluss als auf konkrete Nachweise. Wer CompTIA Security+ oder den eJPT (eLearnSecurity Junior Pe*******on Tester) vorweisen kann, landet häufiger im Erstgespräch als jemand mit halbem Informatikstudium und leerem Portfolio. Das gilt ausdrücklich auch für Quereinsteiger aus anderen Berufsfeldern.

Der klassische Pfad "Abitur, Studium, Stelle" ist einer von mehreren geworden. Cybersecurity öffnet Türen über Zertifizierungen, selbst aufgesetzte Home-Labs, TryHackMe-Profile und Capture-the-Flag-Wettbewerbe. Junior-Positionen im SOC (Security Operations Center) bieten oft strukturierte Einarbeitung, auch ohne Jahre an Berufserfahrung. Gehaltlich startet man dort laut Bundesagentur für Arbeit zwischen 36.000 und 46.000 Euro brutto jährlich, mit einem klaren Entwicklungspfad Richtung Senior Analyst oder Incident Responder.

Der entscheidende Punkt: Kein Einstieg ist zu spät. Aber ein Einstieg ohne sichtbare Praxisnachweise wird 2026 spürbar schwerer. Portfolio aufbauen, öffentlich dokumentieren, zeigen was man kann. Wer das jetzt angeht, verschafft sich einen echten Vorsprung.

Welche Zertifizierung steht bei dir als nächstes auf dem Plan? Schreib es in die Kommentare. ITSTEPS liest mit.



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Cybersecurity-Einstieg 2026: Kein Studium nötig.In Deutschland fehlen laut Bitkom über 150.000 IT-Fachkräfte, ein großer...
30/05/2026

Cybersecurity-Einstieg 2026: Kein Studium nötig.

In Deutschland fehlen laut Bitkom über 150.000 IT-Fachkräfte, ein großer Teil davon im Bereich Cybersecurity. Was sich gleichzeitig in Stellenanzeigen zeigt: Zertifikate wie CompTIA Security+, CEH oder der BSI-Grundschutz-Praktiker werden von Arbeitgebern zunehmend gleichwertig zu Hochschulabschlüssen bewertet.

Was das für dich als Einsteiger bedeutet? Arbeitgeber suchen keine makellose Vita. Sie suchen Menschen, die Bedrohungsszenarien einordnen, Schwachstellen analysieren und mit SIEM-Tools wie Splunk oder Microsoft Sentinel arbeiten können. Diese Fähigkeiten lassen sich gezielt in 6 bis 12 Monaten aufbauen, über Plattformen, Bootcamps oder strukturiertes Selbstlernen.

Der typische Einstiegspfad sieht heute so aus: Grundlagenzertifikat erwerben, ein Homelab aufbauen, erste CTF-Challenges lösen und GitHub mit eigenen Projekten befüllen. Wer das konsequent durchzieht, landet beim ersten Bewerbungsgespräch nicht mehr im Stapel ohne Rückruf. Gehaltlich startest du als Junior Security Analyst je nach Region zwischen 38.000 und 48.000 Euro brutto. Mit zwei bis drei Jahren Erfahrung und einer Spezialisierung in Cloud Security oder Pe*******on Testing sind 65.000 Euro und mehr keine Ausnahme.

Der Quereinstieg in Cybersecurity gehört 2026 zu den realistischsten Wegen in die IT. Wer strukturiert vorgeht und kontinuierlich Nachweise seiner Fähigkeiten aufbaut, kommt weiter als jemand, der auf den perfekten Zeitpunkt wartet.

Welche Zertifizierung planst du als nächsten Schritt? Schreib es in die Kommentare.



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Dein erstes IT-Gehalt ist verhandelbar.Viele Berufseinsteiger nehmen das erste Angebot, weil sie unsicher sind. Dabei ze...
29/05/2026

Dein erstes IT-Gehalt ist verhandelbar.

Viele Berufseinsteiger nehmen das erste Angebot, weil sie unsicher sind. Dabei zeigen aktuelle Gehaltsdaten: Junior Developer in Deutschland starten im Median bei rund 42.000 Euro brutto jährlich. Wer mit konkreten Skills, Zertifikaten oder Projekten in die Verhandlung geht, kann mehrere Tausend Euro mehr herausholen, schon im ersten Job.

Der Unterschied liegt selten im Studienabschluss. Er liegt darin, was du nachweisen kannst. GitHub-Repos mit echten Projekten, eine Cloud-Zertifizierung oder Beiträge zu Open-Source-Projekten sprechen eine klare Sprache im Vorstellungsgespräch. Recruiter sehen täglich Lebensläufe ohne greifbare Ergebnisse. Wer aus einem Bootcamp kommt oder sich selbst weitergebildet hat, ist damit kein Nachteil, solange die Arbeit sichtbar ist.

Für den Junior-Senior-Übergang gilt dasselbe noch stärker. Wer nach zwei Jahren weiter auf Juniorlevel verdient, hat oft einfach gewartet. Wer aktiv zeigt, was er gebaut, debuggt oder dokumentiert hat, signalisiert Bereitschaft für das nächste Level. Gehaltserhöhungen passieren selten automatisch, sie werden vorbereitet.

Drei Punkte für deine nächste Verhandlung:
Recherchiere aktuelle Gehaltsdaten für deine Region und deinen Stack.
Bereite zwei bis drei konkrete Projektbeispiele vor.
Nenn eine Zahl zuerst.

Was war deine erste Gehaltsverhandlung in der IT? Lief sie so, wie du es erwartet hattest?



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Platform Engineering ist 2026 kein Hype mehr.Es ist schlicht Realität in vielen mittleren und größeren Tech-Organisation...
28/05/2026

Platform Engineering ist 2026 kein Hype mehr.

Es ist schlicht Realität in vielen mittleren und größeren Tech-Organisationen. Die interne Developer-Plattform, das IDP, hat sich als Konzept durchgesetzt... zumindest auf dem Papier. In der Praxis sieht es oft anders aus.

Das Problem: Viele Teams nennen es Platform Engineering, meinen aber eigentlich glorifiziertes DevOps mit neuem Label. Kein Self-Service, keine echte Developer Experience, kein golden path der wirklich funktioniert. Nur ein Jira-Board mit anderen Tickets.

Was echtes Platform Engineering ausmacht? Die Entwickler kommen freiwillig zur Plattform. Weil sie schneller werden. Nicht weil es Vorschrift ist. Das klingt simpel, ist aber der härteste Teil.

Wenn du gerade mitten in diesem Aufbau steckst oder kurz davor bist: Der größte Fehler ist, die Plattform ohne konstantes Feedback der Entwickler zu bauen. Interne Nutzer sind trotzdem Nutzer. Treat them accordingly.

Wo steht ihr gerade mit Platform Engineering in eurer Organisation... noch Vision oder schon im Tagesbetrieb?



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Wer im Tech-Recruiting schläft, verliert die Besten.Gerade beobachten wir einen ziemlich klaren Trend: Entwicklerinnen u...
27/05/2026

Wer im Tech-Recruiting schläft, verliert die Besten.

Gerade beobachten wir einen ziemlich klaren Trend: Entwicklerinnen und Entwickler mit soliden KI-Tool-Kenntnissen, also Copilot, Cursor, Claude Code, bekommen aktuell mehrere Angebote gleichzeitig. Und die entscheiden sich nicht unbedingt für das höchste Gehalt. Die wählen das Team, das am wenigsten nach Konzerntheater riecht.

Das Problem vieler Unternehmen liegt im Prozess. Drei Gespräche, dann ein technischer Test, dann nochmal HR, dann zwei Wochen Stille... bis dahin hat der Kandidat längst unterschrieben. Woanders.

Red Flag für Talente, die gerade auf Jobsuche sind: Ein Arbeitgeber, der im Erstgespräch nicht beantworten kann, welche Developer-Tools intern tatsächlich genutzt werden. Das klingt nach Kleinigkeit. Ist es nicht.

Was ITSTEPS immer wieder hört: Firmen suchen Platform Engineers und ML-Professionals, haben aber Stellenbeschreibungen aus 2021. Da passt was nicht zusammen.

Wie läuft das bei Ihnen aktuell? Haben Sie Ihren Recruiting-Prozess auf den Stand der Technik gebracht, oder hängt da noch der alte Flow?



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Cursor schlägt Code vor, den du nicht mal gedacht hast. ⚡Und irgendwie... schreibst du ihn trotzdem ab. Weil er passt. W...
26/05/2026

Cursor schlägt Code vor, den du nicht mal gedacht hast. ⚡

Und irgendwie... schreibst du ihn trotzdem ab. Weil er passt. Weil er schneller ist. Weil dein Brain gerade eh schon müde ist.

Das ist der Punkt, an dem viele nicht mehr drüber nachdenken. KI-Tool läuft, Output kommt, PR geht durch. Aber verstehst du noch, was da landet? Oder reviewst du nur noch Syntax?

Copilot, Cursor, Claude Code... die sind nicht deine Assistenten. Die sind deine Pair-Programmer. Und bei nem echten Pair-Programmer würdest du auch nicht einfach nicken und committen. 🛠️

Der eigentliche Skill 2026 ist nicht Prompting. Es ist Urteilsvermögen. Wissen, wann der Vorschlag gut ist. Und wann er technisch klingt aber konzeptionell broken ist.

Wie machst du das konkret? Läufst du jeden KI-Output durch eigene Checks oder verlässt du dich aufs Review im Team?



📷 Illustration: KI-generiert

Copilot schreibt den Code. Und du...?Ernsthafte Frage für alle, die gerade im Job merken: Die KI erledigt Aufgaben, für ...
25/05/2026

Copilot schreibt den Code. Und du...?

Ernsthafte Frage für alle, die gerade im Job merken: Die KI erledigt Aufgaben, für die du früher Stunden gebraucht hast. Was passiert mit der gewonnenen Zeit?

Viele Mid-Career-Devs berichten, dass sie plötzlich mehr reviewen als coden. Mehr Architektur-Entscheidungen treffen. Mehr erklären, warum etwas so und nicht anders gebaut wurde. Das ist kein Zufall. KI-Tools wie Cursor oder Claude Code verschieben den Schwerpunkt weg vom Tippen, hin zum Denken.

Das klingt erst mal gut. Ist es auch. Aber nur, wenn du diese Verschiebung aktiv gestaltest und nicht einfach passieren lässt. Wer jetzt nicht bewusst neue Kompetenzen aufbaut, merkt das in zwei Jahren.

Konkret: Schau dir an, welche Aufgaben in deinem Alltag wirklich noch dir gehören. Nicht die, die du noch machst, weil du sie immer gemacht hast. Sondern die, bei denen echtes Urteilsvermögen gefragt ist.

Was hat sich bei dir in den letzten Monaten verändert? Schreib's in die Kommentare.



📷 Illustration: KI-generiert

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