chemmedia AG

chemmedia AG Ihr E‑Learning Partner für erfolgreiche Personalentwicklung. Erfolgreich. Visionär. Begeistert. Wir machen Ihr Wissen dort verfügbar, wo es gebraucht wird.

Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung, zukunftsweisenden Softwarelösungen und kompetenten Beratern unterstützen wir Sie bei Ihren unternehmensweiten E-Learning-Projekten. Gemeinsam mit Ihnen erschaffen wir einzigartige Lernerlebnisse! Als inhabergeführte Full-Service Agentur bieten wir Ihnen sämtliche Produkte und Dienstleistungen aus einer Hand, die Sie für Ihr E-Learning-Projekt benötigen: Software,

Consulting, Content und Service. Wir sorgen mit unserer eigenen Softwarelösung Knowledgeworker für maßgeschneiderte Lösungen im unternehmensweiten Wissens- und Kompetenzmanagement. Stolz blicken wir auf mehr als 18.000.000 Nutzer bei 520 Kunden aus 41 Ländern.

Einmal ist keinmal!Warum das „Einmal-Training“ beim Partner-Onboarding eine gefährliche Illusion istViele Unternehmen sc...
17/06/2026

Einmal ist keinmal!
Warum das „Einmal-Training“ beim Partner-Onboarding eine gefährliche Illusion ist

Viele Unternehmen schulen ihre Partner einmalig zu Beginn der Zusammenarbeit und gehen danach davon aus, dass Prozesse, Standards und Produktwissen dauerhaft sitzen. In der Realität verändert sich dieses Wissen aber laufend: Produkte entwickeln sich weiter, Sicherheitsanforderungen steigen, Prozesse werden angepasst und gesetzliche Vorgaben ändern sich.

Ein durchdachtes, idealerweise verpflichtendes Onboarding ist wichtig. Aber ohne regelmäßige Rezertifizierung reicht es langfristig nicht aus.

Wer externe Zielgruppen oder Partner nachhaltig schulen möchte, braucht deshalb mehr als ein einmaliges Training. Es braucht kontinuierliche Lern- und Rezertifizierungspfade, die sicherstellen, dass Partner auch Jahre später noch nach aktuellen Qualitäts- und Sicherheitsstandards arbeiten.

Das Ergebnis:
✅ mehr Sicherheit
✅ gleichbleibend hohe Qualität
✅ weniger Supportaufwand
✅ zufriedenere Kunden
✅ langfristig mehr Umsatz

Sie möchten eine skalierbare Partnerakademie aufbauen, ohne direkt mit einer riesigen Investition zu starten? Wir wissen, wie es geht.

🚨 Last Call 🚨Morgen sprechen wir darüber, wie Unternehmen externe Zielgruppen sinnvoll schulen.Denn Partner, Dienstleist...
15/06/2026

🚨 Last Call 🚨
Morgen sprechen wir darüber, wie Unternehmen externe Zielgruppen sinnvoll schulen.

Denn Partner, Dienstleister oder Montagepartner einfach im bestehenden LMS „mitlaufen“ zu lassen, klingt erst einmal pragmatisch. In der Praxis wird daraus aber schnell ein größeres Thema: unterschiedliche Zielgruppen, Rollen und Rechte, Zertifikate, Inhalte, Reports und Nutzerverwaltung.

Wie kann eine digitale Akademie aussehen, die interne Teams und externe Partner gemeinsam qualifiziert?

Genau darum geht es morgen in unserem kostenfreien Webinar mit der Energiekonzepte Deutschland GmbH.

Christian Nielsen gibt Einblicke, wie in nur drei Monaten eine digitale Akademie entstanden ist, die interne Teams und externe Montagepartner qualifiziert. Vicky Berger ordnet das Projekt aus Projektsicht ein und zeigt, welche Learnings sich daraus für andere Organisationen ableiten lassen.

📅 16. Juni 2026
🕙 11:00 bis 12:00 Uhr
📍 Online via Zoom

Jetzt noch kostenfrei anmelden: https://eu1.hubs.ly/H0w80Bf0

Eine Lernplattform für Mitarbeitende ist nicht automatisch die richtige Lösung für Partner, Kunden oder Händler.Denn sob...
12/06/2026

Eine Lernplattform für Mitarbeitende ist nicht automatisch die richtige Lösung für Partner, Kunden oder Händler.

Denn sobald Unternehmen externe Zielgruppen schulen möchten, ändern sich die Anforderungen deutlich.

Genau dafür gibt es sogenannte Extended Enterprise LMS. Gemeint ist damit eine Lernplattform, mit der Unternehmen nicht nur interne Teams weiterbilden, sondern auch externe Zielgruppen wie Vertriebspartner, Händler, Kunden, Lieferanten oder Franchise-Standorte.
Wichtig ist dabei: Eine solche Lernplattform muss mehr leisten als Inhalte bereitstellen. Sie braucht eine Struktur, die verschiedene Zielgruppen sauber trennt, Prozesse automatisiert und Lernen mit Business-Zielen verbindet.

Wichtige Funktionen sind zum Beispiel:
✔ getrennte Portale für Partner, Kunden, Händler oder Franchise-Standorte
✔ Mandantenfähigkeit und sichere Datenisolierung
✔ flexible Rollen- und Rechtekonzepte
✔ zielgruppenspezifische Lernpfade und Zertifizierungen
✔ White-Labeling für eigene Markenwelten
✔ Reporting mit Blick auf Qualität, Produktwissen, Support oder Partnerperformance
✔ Integrationen in CRM, ERP, Helpdesk oder Shopsysteme
✔ optional E-Commerce-Funktionen für kostenpflichtige Trainings und Zertifikate

Der größte Unterschied zum klassischen internen LMS liegt also in der Architektur.
Eine Lernplattform für externe Zielgruppen macht Weiterbildung außerhalb des eigenen Unternehmens skalierbar. Sie sorgt dafür, dass jede Zielgruppe genau die Inhalte, Zugänge und Nachweise erhält, die sie braucht.

Und Unternehmen gewinnen mehr Kontrolle, bessere Daten und eine stärkere Verbindung zu ihren Partnern, Kunden und Märkten.

Mehr dazu im Blogartikel: https://eu1.hubs.ly/H0w4rDs0

Nicht jede Reklamation ist ein Produktproblem. Manchmal ist sie ein Trainingsproblem.Viele Hersteller investieren viel Z...
10/06/2026

Nicht jede Reklamation ist ein Produktproblem. Manchmal ist sie ein Trainingsproblem.

Viele Hersteller investieren viel Zeit in Produktqualität, Entwicklung und Serviceprozesse. Doch ein entscheidender Faktor wird oft unterschätzt: Wie gut sind die externen Partner geschult, die ein Produkt am Ende installieren, warten oder reparieren?

Denn sobald Montage und Service an externe Techniker, Händler oder Partnernetzwerke ausgelagert werden, hängt die Qualität am Endkunden nicht mehr nur vom Produkt ab. Sie hängt auch davon ab, ob alle Beteiligten die richtigen Abläufe kennen und sicher anwenden.

Fehlerhafte Montagen, falsche Einstellungen oder unsichere Wartungsschritte führen schnell zu:
➡️ Reklamationen
➡️ Garantieausfällen
➡️ unnötigen Rücksendungen
➡️ steigenden Servicekosten
➡️ Unzufriedenheit beim Kunden

Für den Kunden wirkt es wie ein Produktproblem. Für den Hersteller wird es zum Kostenproblem. Dabei liegt die Ursache häufig nicht im Produkt selbst, sondern in fehlendem oder uneinheitlichem Training.

Genau hier setzt das First-Time-Right-Prinzip an: Maschinen, Anlagen oder komplexe Produkte sollen beim ersten Mal richtig installiert und gewartet werden. Nicht erst nach Rückfragen, Nacharbeiten oder Reklamationen.

Systematische Produktschulungen für externe Reparatur- und Montageteams schaffen dafür die Grundlage. Sie stellen sicher, dass Partner dieselben Standards kennen, kritische Arbeitsschritte beherrschen und die Servicequalität nicht vom Zufall abhängt.

Das Ergebnis: weniger Fehler, geringere Reklamationskosten und ein konsistentes Kundenerlebnis. Egal, welcher Partner das Produkt am Ende aufbaut oder wartet.

Die gezielte Schulung externer Zielgruppen hat damit einen echten Einfluss auf die Qualitätssicherung. Überall dort, wo externe Partner direkten Einfluss auf Produktleistung, Servicequalität und Kundenzufriedenheit haben.

Wenn Sie First-Time-Right ernst nehmen, schulen Sie nicht nur die eigenen Teams, sondern Ihr gesamtes Partnernetzwerk.

Das Siegel des Vertrauens: Warum Zertifizierungen Partner stärker an Ihre Marke bindenMontagepartner, Vertriebspartner o...
05/06/2026

Das Siegel des Vertrauens: Warum Zertifizierungen Partner stärker an Ihre Marke binden

Montagepartner, Vertriebspartner oder Servicepartner stehen täglich im direkten Kontakt mit Ihren Kunden. Sie erklären Produkte, beraten Interessenten, übernehmen Installationen oder begleiten die Nutzung.

Umso wichtiger ist es, dass sie Produkte, Prozesse und Qualitätsstandards sicher beherrschen. Genau hier werden digitale Partnerakademien und Zertifizierungsprogramme zu einem starken Hebel.

Eine offizielle Akkreditierung schafft Vertrauen. Partner zeigen ihren Kunden: Wir sind geschult, geprüft und offiziell qualifiziert. Das stärkt ihre Glaubwürdigkeit und macht Ihre Marke gleichzeitig sichtbarer.

Für Unternehmen entstehen daraus gleich mehrere Vorteile:

✅ weniger Rückfragen und Supportaufwand
✅ gleichbleibend hohe Qualität in Beratung, Montage oder Service
✅ schnellere Nutzung Ihrer Produkte beim Kunden
✅ höhere Kundenzufriedenheit
✅ bessere Weiterempfehlungsquote
✅ mehr Umsatz durch kompetente Partner

Besonders wirkungsvoll werden Zertifizierungen, wenn sie digital teilbar sind. Badges und Zertifikate motivieren externe Partner, sich freiwillig weiterzubilden. Gleichzeitig werden sie zu Markenbotschaftern, die ihre Qualifikation sichtbar nach außen tragen.

Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt die Energiekonzepte Deutschland GmbH am 16.06. in unserem Webinar: Das Unternehmen gibt Einblicke, wie es seine Partner in einer digitalen Akademie schult und zertifiziert.

Den Link zur Anmeldung finden Sie im Kommentar.👇🏻

Auf der Baustelle gibt es keinen Schreibtisch.Und trotzdem planen viele Unternehmen ihre Schulungen für Montagepartner s...
03/06/2026

Auf der Baustelle gibt es keinen Schreibtisch.

Und trotzdem planen viele Unternehmen ihre Schulungen für Montagepartner so, als würden Techniker mit PC, Monitor, Tastatur und Maus zum Einsatz fahren.

Klingt absurd? Ist es auch.

Wer externe Techniker, Servicekräfte oder Montagepartner schult, muss die Arbeitsrealität dieser Zielgruppe ernst nehmen. Sie lernen nicht im Büro zwischen zwei Meetings, sondern beim Kunden vor Ort, auf der Baustelle, im Technikraum oder direkt an der Anlage.

Deshalb hat Lernen für externe Zielgruppen andere technologische Anforderungen:

✅ Just-in-Time statt langer Onlinekurse
Montagepartner brauchen Wissen genau dann, wenn sie es anwenden. Zum Beispiel ein kurzes 3-Minuten-Video zur Fehlerbehebung, eine kompakte Anleitung oder eine Checkliste für den nächsten Arbeitsschritt.

✅ Mobile-First und offline verfügbar
Auf Baustellen, in Kellern oder Produktionsumgebungen ist stabiles Internet keine Selbstverständlichkeit. Lerninhalte müssen auf Smartphone oder Tablet funktionieren und idealerweise auch offline verfügbar sein.

✅ In den Arbeitsfluss integriert
Training sollte nicht in einem fremden System versteckt sein. Es sollte dort auftauchen, wo Partner ohnehin arbeiten: in bestehenden Tools, Prozessen oder Serviceabläufen.

Für Deskless Workers zählt nicht, wie umfangreich ein Kurs ist. Entscheidend ist, ob relevantes Wissen schnell, einfach und zuverlässig im Moment des Bedarfs verfügbar ist.

Sie planen, Ihre Montagepartner zu schulen, oder möchten bestehende Schulungsprozesse verbessern?

Sprechen Sie uns an. Gemeinsam klären wir in 30 Minuten, wie Ihre externe Lernstrategie aussehen könnte.

In nur drei Monaten eine Akademie aufbauen, die interne Teams und externe Montagepartner qualifiziert?Klingt ambitionier...
01/06/2026

In nur drei Monaten eine Akademie aufbauen, die interne Teams und externe Montagepartner qualifiziert?

Klingt ambitioniert. Genau das hat die Energiekonzepte Deutschland GmbH umgesetzt.

In unserer neuen Case Study zeigen wir, wie EKD eine skalierbare Lernumgebung aufgebaut hat, die Produktwissen, Zertifizierungen und unterschiedliche Zielgruppen in einem gemeinsamen System zusammenführt.

Besonders spannend für Unternehmen, die nicht nur interne Mitarbeitende schulen, sondern auch externe Partner, Montagepartner, Tochtergesellschaften oder andere Zielgruppen zuverlässig qualifizieren möchten.

In der Case Study erfahren Sie:
➡️ welche Anforderungen EKD an die Lernplattform hatte
➡️ wie interne und externe Zielgruppen gemeinsam abgebildet wurden
➡️ warum Rollen, Rechte und Reporting so wichtig waren
➡️ wie Inhalte priorisiert und weiterentwickelt wurden
➡️ welche Learnings andere Unternehmen daraus mitnehmen können

👉 Jetzt Case Study herunterladen: https://eu1.hubs.ly/H0vMNqK0

Passend dazu findet am 16.06. ein Webinar statt. Dort sprechen Christian Nielsen von der Energiekonzepte Deutschland GmbH und Vicky Berger von chemmedia über das Projekt, die wichtigsten Entscheidungen und konkrete Learnings aus der Umsetzung.

Bringen Sie gern Ihre Fragen mit.

Silo-Denken kostet Ihr Unternehmensnetzwerk Wachstum81 % der Arbeit finden heute über Unternehmensgrenzen hinweg statt. ...
27/05/2026

Silo-Denken kostet Ihr Unternehmensnetzwerk Wachstum

81 % der Arbeit finden heute über Unternehmensgrenzen hinweg statt. Mit Partnern, Händlern, Lieferanten, Dienstleistern, Franchisenehmern oder Kunden.

Doch Schulung und Weiterbildung enden in vielen Unternehmen noch immer an der Bürotür.

Intern wird Wissen aufgebaut, strukturiert und weitergegeben. Externe Zielgruppen bleiben dagegen oft auf einzelne Ansprechpartner, verstreute Dokumente oder persönliche Erfahrungswerte angewiesen.

Das kostet Zeit. Es bremst Qualität. Und es verhindert Wachstum dort, wo eigentlich großes Potenzial liegt: im gesamten Unternehmensnetzwerk.

Genau hier setzt Extended Enterprise Learning an: Gemeint ist die strategische Schulung externer Stakeholder, damit alle Beteiligten auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten.

Statt Wissen in einzelnen Abteilungen oder Köpfen zu bündeln, wird es gezielt dorthin gebracht, wo es Wirkung entfaltet:

✅ Partner verstehen Produkte schneller.
✅ Vertriebskanäle argumentieren sicherer.
✅ Serviceprozesse werden einheitlicher.
✅ Kunden arbeiten erfolgreicher mit Lösungen.
✅ Qualität steigt über das gesamte Netzwerk hinweg.

Das Ergebnis: weniger Wissensmonopole, mehr Tempo und bessere Zusammenarbeit.

Für Unternehmen entsteht daraus eine Chance für Wachstum, Qualität und Umsatz. Für externe Partner entstehen Sicherheit, Orientierung und mehr Erfolg in der Umsetzung.

Ein Gewinn für alle Seiten. Und im Verhältnis zum Potenzial oft mit erstaunlich überschaubarem Invest.

Denn häufig ist das Wissen längst vorhanden. Es muss nur endlich über die Unternehmensgrenzen hinaus nutzbar werden.

B2B-Käufer erwarten heute Berater, keine Verkäufer.Gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten reicht es nicht, wenn Vert...
20/05/2026

B2B-Käufer erwarten heute Berater, keine Verkäufer.

Gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten reicht es nicht, wenn Vertriebspartner ein paar Funktionen auswendig kennen. Sales-Zyklen sind lang, Entscheidungen laufen über Buying Center und im Kundengespräch kommen schnell Fragen auf, die tiefer gehen: Passt die Lösung zum Prozess? Welche Use Cases sind realistisch? Wo liegen Grenzen? Was spricht gegen den Wettbewerb?

Wenn Reseller darauf keine überzeugenden Antworten haben, wird es schwierig. Nicht, weil sie nicht verkaufen können. Sondern weil ihnen das Wissen fehlt, um sicher zu beraten.

Für Unternehmen mit Partnervertrieb ist das ein echtes Umsatzrisiko. Externe Verkäufer treten im Markt als verlängerter Vertrieb auf. Wenn sie Ihr Produkt nur oberflächlich kennen, verlieren sie Deals gegen Wettbewerber, die fachlich stärker auftreten.

Extended Enterprise Learning hilft dabei, dieses Wissen systematisch aufzubauen und aktuell zu halten. Produkt-Updates, Microlearning im Arbeitsalltag, rollenbasierte Lernpfade, Assessments und Zertifizierungen sorgen dafür, dass Partner nicht nur informiert sind, sondern auch anwenden können, was sie gelernt haben.

So werden aus Resellern echte Produktexperten: sicherer im Gespräch, schneller in der Einordnung von Kundenbedarf und überzeugender in der Beratung.

Wenn Sie Ihre Vertriebspartner fachlich besser aufstellen und Partnertrainings technisch sowie didaktisch sinnvoll abbilden möchten, sprechen Sie uns gern an.

Wie gut kennen Ihre Reseller eigentlich Ihr Produkt?Diese Frage klingt erst einmal nach Training und Weiterbildung. In d...
18/05/2026

Wie gut kennen Ihre Reseller eigentlich Ihr Produkt?

Diese Frage klingt erst einmal nach Training und Weiterbildung. In der Praxis entscheidet sie aber oft direkt über Umsatz.

Denn wenn Partner Ihr Produkt nicht sicher erklären können, die wichtigsten Anwendungsfälle nicht kennen oder die Value Proposition nicht auf den Punkt bringen, wird es im Vertriebsgespräch schwierig. Dann greifen sie im Zweifel zu der Lösung, die sie besser verstehen, leichter erklären können oder schon häufiger verkauft haben. Und das ist nicht immer Ihre.

Genau deshalb ist Partner-Enablement ein wichtiger Bestandteil jeder Unternehmensstrategie. Gut geschulte Reseller verkaufen nicht nur informierter, sondern auch selbstbewusster. Sie erkennen passende Verkaufschancen schneller, argumentieren überzeugender und können Kundenfragen souveräner beantworten.

Besonders wirksam wird das, wenn Partnertrainings strukturiert aufgebaut sind: mit klaren Lernpfaden, Zertifizierungen, aktuellen Produktinformationen und einer Plattform, die auch externe Zielgruppen einfach erreicht.

Wer wissen möchte, welches Umsatzpotenzial durch besser geschulte Partner im eigenen Unternehmen steckt, kann es mit unserem Extended-Enterprise-Kalkulator berechnen. Den Link finden Sie im ersten Kommentar.

Und wenn Sie darüber sprechen möchten, wie sich Partner-Enablement technisch und organisatorisch sauber umsetzen lässt, unterstützen wir Sie gern bei der passenden Strategie, Plattformauswahl und Implementierung.

Adresse

Parkstraße 35
Chemnitz
09120

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
13:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 12:00
13:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 12:00
13:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 12:00
13:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 12:00
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