04/09/2026
𝗗𝗮𝘀 𝗞𝗜𝗦 𝗹ä𝘂𝗳𝘁 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿. 𝗔𝗯𝗲𝗿 𝘄𝗼 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗹𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲𝗻 𝟭𝟬 𝗠𝗶𝗻𝘂𝘁𝗲𝗻?
Montagmorgen, kurz nach acht. Die Ambulanzen füllen sich, auf den Stationen läuft die Visite und im Labor werden die ersten Ergebnisse übermittelt.
Dann fällt eine zentrale Datenbank für das KIS aus.
Die IT reagiert schnell. Das Standby-System übernimmt und nach kurzer Zeit sind die Anwendungen wieder verfügbar.
Erleichterung.
Bis auffällt: Der wiederhergestellte Datenstand liegt einige Minuten zurück.
Was ist in dieser Zeit passiert?
Wurden neue Befunde gespeichert? Laborwerte übermittelt? Medikationen dokumentiert? Patientendaten aktualisiert?
Jetzt muss geprüft, abgeglichen und gegebenenfalls nachdokumentiert werden.
Und genau das macht die Datenlücke im Gesundheitswesen so kritisch. Im Zweifelsfall kann die Versorgung und Behandlung von Patienten davon abhängen.
𝗗𝗶𝗲 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗹𝗮𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗮𝗹𝘀𝗼 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿: 𝗪𝗮𝗻𝗻 𝗹ä𝘂𝗳𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗦𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿?
Sondern auch: Mit welchem Datenstand?
Mit Dbvisit Zero Data Loss lässt sich die Datenlücke in geeigneten Oracle-SE2-Umgebungen auf unter eine Sekunde reduzieren.
Damit steht die Standby-Datenbank im Ernstfall wesentlich näher am tatsächlichen letzten Datenstand des Produktivsystems.
Wie sich die Datenlücke zwischen Primär- und Standby-System mit Zero Data Loss drastisch verkleinern lässt, zeigen wir dir in unserem Beitrag:
🔗 https://www.aspicon.de/news/mut-zur-lucke-mit-dbvisit-zero-data-loss-nicht-notig/