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Die Zukunft von KI entscheidet sich nicht allein an der Qualität der Modelle. Sie entscheidet sich daran, ob Unternehmen...
08/06/2026

Die Zukunft von KI entscheidet sich nicht allein an der Qualität der Modelle. Sie entscheidet sich daran, ob Unternehmen ihre Prozesse, Daten und Systeme miteinander verbinden können.

Während viele Unternehmen in KI investieren, bleiben die erwarteten Effizienz- und Produktivitätsgewinne oft hinter den Erwartungen zurück. Ein wesentlicher Grund: KI wird häufig in einzelnen Anwendungen oder Abteilungen eingesetzt, während die zugrunde liegenden Prozesse weiterhin fragmentiert bleiben.

Genau hier gewinnt Enterprise Service Management (ESM) an strategischer Bedeutung.☝️ ESM entwickelt sich von einer operativen Servicefunktion zur Integrationsschicht moderner Unternehmen. Es verbindet Prozesse, Daten, Automatisierung und Governance zu einem steuerbaren Gesamtsystem und schafft damit die Grundlage für einen wirksamen und skalierbaren KI-Einsatz.

💡 In neuen Materna Monitor zeigen wir, warum Service Management zunehmend zur Managementaufgabe wird und weshalb erfolgreiche KI-Initiativen weniger von einzelnen Tools als von integrierten Betriebsmodellen abhängen.

👉 Jetzt lesen: https://monitor.materna.de/ausgabe-1-2026/titelthemen/enterprise-service-management/

Viele digitale Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern an mangelnder Akzeptanz.Denn selbst die beste Anwendung ...
05/06/2026

Viele digitale Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern an mangelnder Akzeptanz.

Denn selbst die beste Anwendung entfaltet keinen Mehrwert, wenn Nutzende sie nicht verstehen, ihr nicht vertrauen oder sie nur mit Umwegen bedienen können.

☝️Genau deshalb ist User Experience weit mehr als gutes Design. Sie sorgt dafür, dass digitale Produkte verständlich, effizient und barrierefrei nutzbar sind und damit ihren eigentlichen Zweck erfüllen.

Warum UX ein zentraler Erfolgsfaktor für digitale Projekte ist, wie nutzerzentrierte Entwicklung Kosten und Risiken reduziert und weshalb Barrierefreiheit die Nutzungsqualität für alle verbessert, erfahrt ihr im Materna-Blog!

👉 Mehr dazu: https://www.materna.de/newshub/blog/digital-experience/warum-gute-user-experience-ueber-den-erfolg-digitaler-projekte-entscheidet/

Verteidigung ist zurück im Zentrum politischer, gesellschaftlicher und technologischer Debatten. Doch moderne Verteidigu...
04/06/2026

Verteidigung ist zurück im Zentrum politischer, gesellschaftlicher und technologischer Debatten. Doch moderne Verteidigungsfähigkeit bedeutet weit mehr als Investitionen in Material.

Digitale Infrastruktur, sichere Datenräume, interoperable Plattformen und resiliente Prozesse sind heute genauso entscheidend.

🎙️ Für die aktuelle Folge von Maschinen.Sprache war Host Stefan Reinke auf der AFCEA in Bonn unterwegs und hat mit Kollegen von Materna und Materna Virtual Solution darüber gesprochen, welche Rolle IT-Lösungen in der Defence-Welt spielen.

Zum Abschluss ordnet Materna-CEO Michael Hagedorn die Rolle von Materna im Defence-Sektor ein und erklärt, warum digitale Souveränität für Deutschland und Europa immer wichtiger wird.

👉 Jetzt reinhören und abonnieren: https://creators.spotify.com/pod/profile/maschinensprache/

29/05/2026

📣 Der neue Materna MONITOR ist da!

Enterprise Service Management (ESM) entwickelt sich weiter – von effizienter Prozesssteuerung hin zur strategischen Grundlage für digitale Leistungsfähigkeit, resiliente Organisationen und den erfolgreichen Einsatz von KI.

Mit der neuen Ausgabe unseres Kundenmagazins Materna MONITOR beleuchten wir, wie Unternehmen und Behörden Service neu denken: als verbindendes Element zwischen Plattformen, Menschen und Technologien.

Im Fokus unserer neuen Ausgabe stehen unter anderem:
🔺 moderne Service-Architekturen
🔺 Cyber Resilience und digitale Souveränität
🔺 KI-gestützte Service Desks und AI Agents
🔺 resiliente Plattformen für Verwaltung und Wirtschaft

Außerdem zeigen wir anhand konkreter Praxisbeispiele, wie diese Entwicklungen bereits heute umgesetzt werden, etwa mit SAFEPol, NADiA bei Amprion, dem XENTRY Support System bei Mercedes-Benz oder der DevOps-Plattform PLAIN für die Bundesverwaltung.

Die neue Ausgabe macht deutlich: Zukunftsfähiges Enterprise Service Management verbindet Effizienz, Sicherheit und Innovation und wird damit zum entscheidenden Erfolgsfaktor der digitalen Transformation. 🚀

👉 Zur neuen Ausgabe hier entlang: https://monitor.materna.de/ausgabe-1-2026/

Viele Service-Management-Plattformen bringen bereits einen großen Funktionsumfang mit. Und trotzdem entstehen im Alltag ...
28/05/2026

Viele Service-Management-Plattformen bringen bereits einen großen Funktionsumfang mit. Und trotzdem entstehen im Alltag immer wieder Lücken in Transparenz, Dokumentation oder Ressourcenplanung.👎

Genau dort setzt die Praxis an: Wie lassen sich bestehende Systeme sinnvoll erweitern, ohne neue Insellösungen zu schaffen oder Prozesse unnötig komplex zu machen?

Im aktuellen Blogbeitrag zeigen wir anhand konkreter Praxisbeispiele, wie Organisationen OpenText Service Management gezielt erweitern können – etwa bei Aufwandsbuchung, Release-Dokumentation oder Skill- und Zertifikatsmanagement – und warum der eigentliche Mehrwert oft erst durch die Anpassung an reale organisatorische Anforderungen entsteht.

👉 Mehr dazu: https://www.materna.de/newshub/blog/enterprise-service-management/erweiterungen-fuer-opentext-service-management-aus-der-praxis/

Viele Daten für smarteres Wohnen existieren längst. Sie bleiben aber oft in einzelnen Systemen eingeschlossen.Genau hier...
26/05/2026

Viele Daten für smarteres Wohnen existieren längst. Sie bleiben aber oft in einzelnen Systemen eingeschlossen.

Genau hier setzt SmartLivingNEXT an: Wie können Wohnen, Energie und Gesundheit sicher, interoperabel und souverän miteinander verbunden werden, ohne neue Datensilos oder zentrale Plattformen zu schaffen?

Auf der Abschlusskonferenz in Berlin haben wir gezeigt, wie ein souveräner Datenraum genau das ermöglichen kann:
🏢 intelligent vernetzte Gebäude
⚡ transparentere Energieverbräuche
🩺 neue Assistenz- und Präventionsservices
🤝 branchenübergreifende Zusammenarbeit ohne Kontrollverlust über Daten

Besonders spannend: Wohnungsunternehmen müssen dafür nicht selbst zu Softwarehäusern oder Energieversorgern werden. Der Datenraum schafft klare Rollen und ermöglicht trotzdem neue Services und Geschäftsmodelle.

Jetzt geht es darum, das Ökosystem weiterzuentwickeln und neue Partner einzubinden.

👉 Mehr Hintergründe und konkrete Beispiele in unserer Pressemitteilung: https://www.materna.de/newshub/presse/smartlivingnext-datenraum-verbindet-wohnen-energie-und-gesundheit/

🧠🤖 „Vertrauenswürdige KI“ klingt gut. Aber was bedeutet das eigentlich konkret?KI kann Texte schreiben, Entscheidungen u...
22/05/2026

🧠🤖 „Vertrauenswürdige KI“ klingt gut. Aber was bedeutet das eigentlich konkret?

KI kann Texte schreiben, Entscheidungen unterstützen, Sicherheitslücken erkennen oder Lernprozesse begleiten. Gleichzeitig bleibt die zentrale Frage: Wann vertrauen wir KI zu viel und wann zu wenig?

🎙️ In der neuen Folge von Maschinen.Sprache, dem Technologie-Podcast von Materna, spricht Host Stefan Reinke mit Prof. Dr. Ute Schmid, Professorin für Kognitive Systeme an der Universität Bamberg, über erklärbare KI, Mensch-KI-Partnerschaften und die gesellschaftlichen Folgen intelligenter Systeme.

Im Gespräch geht es unter anderem um:
✔️ warum Vertrauen in KI „kalibriert“ sein muss
✔️ weshalb erklärbare KI mehr bedeutet als bloße Transparenz
✔️ KI in Schule, Hochschule und Weiterbildung
✔️ intelligente Tutorsysteme statt einfacher Chatbots
✔️ Regulierung, Ethik und Europas KI-Strategie

👉 Jetzt reinhören und abonnieren: https://creators.spotify.com/pod/profile/maschinensprache/

Heute ist der Global Accessibility Awareness Day (GAAD) – ein internationaler Aktionstag, der das Bewusstsein für digita...
21/05/2026

Heute ist der Global Accessibility Awareness Day (GAAD) – ein internationaler Aktionstag, der das Bewusstsein für digitale Barrierefreiheit und Inklusion stärkt.🌍♿

Ein wichtiges Thema. Denn digitale Teilhabe entscheidet heute in vielen Bereichen darüber, ob Menschen Services selbstbestimmt nutzen können oder auf Barrieren stoßen.

Dabei geht es längst nicht mehr nur um Websites oder Apps. Auch Selbstbedienungsterminals wie Ticketautomaten, Check-in-Systeme oder Zahlungsterminals müssen künftig so gestaltet sein, dass sie für möglichst viele Menschen intuitiv, verständlich und zugänglich nutzbar sind.

Mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) steigen die Anforderungen an Unternehmen deutlich. Gleichzeitig bietet Accessibility die Chance, Nutzererlebnisse insgesamt einfacher, klarer und kundenfreundlicher zu gestalten.

In unserem neuen Blogbeitrag zeigen wir, welche Anforderungen für Unternehmen jetzt relevant werden, welche Terminals konkret betroffen sind und warum Barrierefreiheit weit mehr ist als reine Compliance.

👉 Jetzt lesen: https://www.materna.de/newshub/blog/digital-experience/der-weg-zum-barrierefreien-terminal-umsetzung-rechtliches-und-chancen/

Wer kritische Infrastruktur betreibt, muss sich auf neue Pflichten einstellen. ⚠️Viele KRITIS-Betreiber beschäftigen sic...
18/05/2026

Wer kritische Infrastruktur betreibt, muss sich auf neue Pflichten einstellen. ⚠️

Viele KRITIS-Betreiber beschäftigen sich bereits mit Cybersecurity und NIS2. Mit dem KRITIS-Dachgesetz kommen nun jedoch deutlich weitergehende Anforderungen hinzu – insbesondere beim physischen Schutz, Risiko- und Resilienzmanagement.

Für Unternehmen und Behörden bedeutet das: mehr regulatorische Pflichten, strengere Meldeanforderungen und eine stärkere staatliche Aufsicht. Gleichzeitig rücken Themen wie Business Continuity Management, Krisenfähigkeit und auditierbare Resilienzstrukturen stärker in den Fokus.

Welche konkreten Anforderungen jetzt auf KRITIS-Betreiber zukommen, warum ganzheitliche Risikoanalysen künftig zentral werden und wie sich Organisationen frühzeitig auf die neuen Vorgaben vorbereiten können, zeigen wir im Materna-Blog.

👉 Mehr dazu: https://www.materna.de/newshub/blog/cyber-security/kritis-dachgesetz-diese-neuen-anforderungen-kommen-jetzt-auf-kritis-betreiber-zu/

Das Forschungsprojekt SmartLivingNEXT geht in eine entscheidende Phase:Am 19. Mai 2026 treffen sich in Berlin Expert:inn...
06/05/2026

Das Forschungsprojekt SmartLivingNEXT geht in eine entscheidende Phase:
Am 19. Mai 2026 treffen sich in Berlin Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis, um über die Zukunft des vernetzten Wohnens zu diskutieren.

Doch wie wird aus einem Forschungsprojekt ein tragfähiges Geschäftsmodell? 🤔

🎙️ In der neusten Folge unseres Technologie-Podcasts Maschinen.Sprache spricht Host Stefan Reinke mit Filip Milojkovic, Teamleiter Data Management & AI bei Materna, über konkrete Ansätze, wie SmartLivingNEXT in die Praxis überführt werden kann und welche Rolle die Wohnungswirtschaft dabei spielt.

Im Fokus stehen die Chancen der Vernetzung von Wohnen, Energie und Gesundheitsdienstleistungen und die Frage, wie daraus nachhaltige Mehrwerte für alle Beteiligten entstehen.

👉 Jetzt reinhören und abonnieren: https://creators.spotify.com/pod/profile/maschinensprache/

Adresse

Robert-Schuman-Straße 20
Dortmund
44263

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