17/05/2022
Nach einem 8-stündigen Workshop läuft uns allen der Schweiß den Rücken herunter. Der Gründer ist enthusiastisch über alle seine Ideen, aber bei uns wächst die Frustration. Die Liste der Features wird immer länger, und der Druck auf uns wächst, eine Einschätzung zu geben, wie lange das Ganze dauern wird.
Wir sind nicht für solche Meetings gemacht. Wir mögen nicht über diffuse Dinge diskutieren, wie UX oder den Umfang eines MVP.
Wir möchten bauen. Wir möchten tüfteln. Wir möchten herausfinden, wie man Dinge technisch umsetzt. Darauf sind wir trainiert, und daran sind wir - ziemlich schnell!
Wir machen euch einen Vorschlag:
Anstatt lange über den genauen Umfang des Projektes zu diskutieren, lasst uns mit ein paar wenigen Features einfach anfangen, und so schnell wie möglich etwas entwickeln, was du in der Hand halten kannst.
Denn dann kannst du nach wenigen Tagen schon sehen, ob es in die richtige Richtung geht. Du kannst ausprobieren, was gut funktioniert, und was nicht. Was sich gut anfühlt und was nicht.
Und mit diesen Erkenntnissen bauen wir euch die App, die die Benutzer lieben werden. (Oder ihr feuert uns, wenn ihr merkt, dass das Ganze nichts wird. No strings attached!)
Das Ganze nennt man Rapid Prototyping. Das ist ein Ansatz der Softwareentwicklung, der viel Wert auf UX legt und auf die schnelle Erstellung einer App.
Entwickler lieben Rapid Prototyping! Und Benutzer - und damit auch Shareholders - normalerweise auch.
Quatscht mit uns, wenn ihr dazu Input haben wollt! Gerne direkt hier. 👇