10/08/2026
Verträge liest niemand gern, da gibt es reichlich spannendere Themen. 📃
Doch wer einen IT-Dienstleister beauftragt, gibt Kontrolle ab. Über Systeme, Daten, Prozesse. Wie verlässlich das geregelt ist, steht nicht auf der Website des Anbieters, sondern in eben jenem Vertrag. Dabei kommt es auf ein paar wichtige Dinge an:
➡️ Was steht drin und was bewusst nicht?
Lizenzen, Cloud-Kapazitäten, Mindestlaufzeiten mit einseitigem Preiserhöhungsrecht – es gibt Vertragsmodelle, die das alles bündeln. Solche Konstruktionen sehen auf den ersten Blick praktisch aus und entpuppen sich später als Falle.
➡️ Wer ist wofür verantwortlich?
Wenn mehrere Parteien an der IT beteiligt sind, braucht es klare Zuständigkeiten. Sonst fühlt sich im Ernstfall niemand zuständig.
➡️ Was passiert, wenn man geht?
Die Exit-Klausel entscheidet darüber, ob ein Wechsel reibungslos funktioniert, oder ob man am Ende ohne Dokumentation, ohne Daten und ohne Prozesswissen dasteht.
➡️ Was gilt für den Datenschutz?
NDA, AVV, TOM – keine Formalitäten, sondern die rechtliche Grundlage dafür, dass personenbezogene Daten von Tag eins an DSGVO-konform behandelt werden.
In unserem neuen Beitrag im Newsroom schlüsseln wir detailliert auf, wie ein IT-Dienstleistungsvertrag aufgebaut sein sollte sowie welche Fragen vor der Unterschrift beantwortet sein müssen. Link in der Story! 🔗