16/05/2025
🚧 Steckt dein Shopware-Projekt fest? 🚧
Du hast ein Shopware System in Auftrag gegeben, aber das Projekt wird einfach nicht fertig. Vielleicht ist der Shop auch schon online, aber es gibt ständig irgendwelche Probleme.
Und du hörst von deiner Agentur immer wieder: “Sollte jetzt funktionieren.” – tut es aber nicht.
Oder: “Das war so nicht vorgesehen”, “Das liegt am ERP”, “Das geht nicht”.
Im schlimmsten Fall antwortet deine Agentur schon gar nicht mehr und du musst mehrmals anrufen um überhaupt etwas zu erfahren.
Du denkst vielleicht: Es braucht einfach noch etwas Zeit.
Und, dass IT Systeme Probleme machen, kennt man doch. Shopware ist ja auch ein umfangreiches System.
Aber so langsam bekommst Zweifel.
Ob du mit Shopware auf das richtige System gesetzt hast?
Ist alles so komplex, dass es nicht gelöst werden kann?
Hättest du doch besser ein anderes Shopsystem gewählt?
In Wirklichkeit liegt es nicht an Shopware. Und es ist auch nicht gewöhnlich.
Denn das Gute an Shopware ist: Man kann Probleme tatsächlich analysieren und lösen -- und ist nicht irgendeinem geschlossenen System ausgeliefert.
Die Probleme liegen am fehlenden Know-How und an mangelnder Methodik, wie ein Shop-Projekt richtig umgesetzt wird.
Viele Agenturen haben ein Ziel: Shops verkaufen. Und nach einer bestimmten Zeit muss es zum nächsten Projekt gehen.
Die meisten Projekte scheitern schon, weil Anforderungen und Rahmenbedingungen nie wirklich hinterfragt werden – man setzt voraus, dass du alles überblickst.
Und Zeitdruck bei Entwicklern führt zu halbfertigen Lösungen. Keine Zeit für Tests oder Problemlösung.
Und wenn die Projektleitung nicht über Grenzen der Zuständigkeit hinweg mitdenkt, bleibt entweder alles an dir hängen, oder das Projekt ist zum Scheitern verurteilt.
Dann sitzt du da. Die Agentur hat dir ein Luftschloss verkauft und verliert jetzt das Interesse.
Viele unserer Kunden sind bei uns gelandet, weil sie mit ihrer Agentur nicht mehr weiter kamen.
“Endlich versteht mich jemand und ist auch erreichbar."
Was wir mit unseren Kunden in so einer Situation machen, ist zunächst eine Bestandsaufnahme:
🎯 Was ist eigentlich Ziel und Zweck des Shops?
👥 Wer ist am Projekt beteiligt?
📋 Welche Anforderungen wurden gestellt?
⚠️ Was ist noch offen und welche Probleme gibt es?
Daraus entwickeln wir einen Maßnahmen Plan mit klaren Prioritäten.
Dann geht an die Umsetzung. Jeder Schritt folgt einem bewährten Ablauf:
🎯 Definieren des genauen Soll-Zustands
🔍 Analysieren der eigentlichen Ursache
🧪 Testen und Prüfen von Lösungsansätzen
🚀 Bereitstellung in der Live-Umgebung
📊 Genaue Überwachung des Ergebnisses
Und dann funktioniert der Shop plötzlich und du kannst dich voll aufs Wesentliche konzentrieren.
Wie sind deine Erfahrungen mit Horror-Projekten?
Falls du in derselben Situation bist, sollten wir sprechen. Vielleicht hast du auch nur ein kleineres Problem – wir helfen gerne weiter. Schreibe uns einfach eine Nachricht.