29/10/2026
Phishing-Mails tarnen sich gern als Nachricht eines Absenders, den man kennt: Bank, Paketdienst, Software-Hersteller oder der eigene IT-Dienstleister.
Den Namen, der im Postfach als Absender erscheint, kann jeder frei eintragen. Dazu kommen Domains, die der echten zum Verwechseln ähnlich sehen, und Texte, die Zeitdruck erzeugen.
Das kann jeden bekannten Namen treffen, auch unseren. Deshalb zeigen wir die Prüfung am Beispiel unserer eigenen Adressen.
Bei uns sind nur zwei Domains echt: -solutions.de und -group.de. Bei jedem anderen Absender gilt dasselbe Prinzip mit seiner eigenen Domain.
Seriöse Absender fordern nie per Mail Kennwörter oder neue Bankdaten an. Für Unternehmen lohnt sich deshalb eine feste Regel: Zahlungsänderungen werden nie allein auf Grundlage einer Mail umgesetzt.
Welche Prüfung macht ihr in eurem Team, bevor jemand auf einen Link in einer Mail klickt?