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Mars solutions de IT Lösungen für den Mittelstand || Wir sind Dienstleister und Lösungsanbieter im Bereich EDV ||

Durch umfassende Erfahrung in allen Bereichen der IT-Dienstleistungen sind wir in der Lage, Komplettlösungen für Ihr Unternehmen aus einer Hand zu bieten. Von Produkten die wir in unserem Portfolio haben sind wir überzeugt! mars solutions garantiert Ihnen schnelle Reaktionszeiten und fachmännische Leistungen zu einem fairen Preis. Zu unseren Kunden pflegen wir eine dauerhafte, faire und kompetente Beziehung. Die Kundenzufriedenheit und Qualität der Leistung steht dabei stets im Vordergrund. Mit unserer 24h-Hotline und den angebotenen Wartungsverträgen versuchen wir dies zu unterstreichen.

Phishing-Mails tarnen sich gern als Nachricht eines Absenders, den man kennt: Bank, Paketdienst, Software-Hersteller ode...
29/10/2026

Phishing-Mails tarnen sich gern als Nachricht eines Absenders, den man kennt: Bank, Paketdienst, Software-Hersteller oder der eigene IT-Dienstleister.

Den Namen, der im Postfach als Absender erscheint, kann jeder frei eintragen. Dazu kommen Domains, die der echten zum Verwechseln ähnlich sehen, und Texte, die Zeitdruck erzeugen.

Das kann jeden bekannten Namen treffen, auch unseren. Deshalb zeigen wir die Prüfung am Beispiel unserer eigenen Adressen.

Bei uns sind nur zwei Domains echt: -solutions.de und -group.de. Bei jedem anderen Absender gilt dasselbe Prinzip mit seiner eigenen Domain.

Seriöse Absender fordern nie per Mail Kennwörter oder neue Bankdaten an. Für Unternehmen lohnt sich deshalb eine feste Regel: Zahlungsänderungen werden nie allein auf Grundlage einer Mail umgesetzt.

Welche Prüfung macht ihr in eurem Team, bevor jemand auf einen Link in einer Mail klickt?

Rund 70 Prozent der Websites mit bekannter Serversprache laufen auf PHP. Genau dort hat das BSI am 21. Oktober 2026 zwei...
21/10/2026

Rund 70 Prozent der Websites mit bekannter Serversprache laufen auf PHP. Genau dort hat das BSI am 21. Oktober 2026 zwei kritische Lücken gemeldet.

Über PHP2Shell können Angreifer ohne Anmeldung eigenen Code auf Webservern ausführen. Betroffen sind nicht nur große Plattformen, sondern auch die Firmenwebsite, der Onlineshop oder das Bewerberportal.

Die Updates sind veröffentlicht. Entscheidend ist jetzt, wie schnell sie auf den Servern ankommen, denn das BSI rechnet mit ersten breiten Angriffen innerhalb weniger Stunden.

Liegt eure Website bei einem Hoster oder einer Agentur, lasst euch den Patchstand noch heute bestätigen. Darüber hinaus sollte feststehen, wer welche Systeme in welcher Frist aktualisiert: intern oder bei einem Dienstleister, etwa im Rahmen von Full Managed-IT.

Systeme mit PHP 8.1 oder älter bekommen kein offizielles Update mehr. Für sie braucht es eine Entscheidung, nicht nur einen Patch.

Wie behaltet ihr den Überblick, auf welchen Systemen in eurem Unternehmen PHP läuft?

Ein verfügbarer Patch und ein eingespielter Patch sind zwei verschiedene Dinge.Zwischen dem August-Patchtag und dem öffe...
21/10/2026

Ein verfügbarer Patch und ein eingespielter Patch sind zwei verschiedene Dinge.

Zwischen dem August-Patchtag und dem öffentlichen Exploit lagen rund zwei Wochen. Wer Exchange-Updates grundsätzlich erst nach einer Beobachtungsphase einspielt, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht fertig.

Dahinter steckt ein größeres Thema: Der reguläre Support für Exchange 2016 und 2019 endete im Oktober 2025. Sicherheitsupdates gibt es seither nur über das kostenpflichtige ESU-Programm, und dem CERT-Bund sind bundesweit neun Server bekannt, auf denen ein solches Update tatsächlich installiert ist.

Ein aus dem Internet erreichbarer Mailserver ist der Zugang zur gesamten Geschäftskorrespondenz. Aus mitgelesenen Mailverläufen entsteht typischerweise Rechnungsbetrug, weil Angreifer sich in laufende Vorgänge einklinken und Bankverbindungen austauschen.

Woran entscheidet sich bei euch, wie lange ein Mailserver ohne regulären Support weiterbetrieben wird?

Oktober 2026 ist der Monat, in dem in vielen Microsoft-365-Umgebungen etwas aufhört zu arbeiten, ohne dass jemand eine M...
14/10/2026

Oktober 2026 ist der Monat, in dem in vielen Microsoft-365-Umgebungen etwas aufhört zu arbeiten, ohne dass jemand eine Meldung bekommt.

Microsoft beendet die Exchange Web Services in der Cloud. Zwischen Oktober 2026 und April 2027 laufen nur noch Anwendungen weiter, die bewusst über eine Freigabeliste mit App-IDs zugelassen sind.

Die Umstellung auf Microsoft Graph ist dabei selten ein reines Update. Häufig kommen neue Programmversionen, zusätzliche Berechtigungen und eine angepasste App-Registrierung in Entra ID zusammen.

Am kritischsten sind die unauffälligen Systeme: Backup und Archivierung laufen im Hintergrund und fehlen genau dann, wenn sie gebraucht werden.

Welche Anwendung greift bei euch auf Postfächer zu, ohne auf irgendeiner Liste zu stehen?

Im letzten Beitrag ging es darum, dass sich der aufwendige Teil vorher erledigen lässt. Bleibt die Frage, womit man anfä...
18/09/2026

Im letzten Beitrag ging es darum, dass sich der aufwendige Teil vorher erledigen lässt. Bleibt die Frage, womit man anfängt.

Meistens nicht mit Technik, sondern mit einer Begründung. IT-Sicherheit wird selten aus Überzeugung gekürzt. Sie wird gekürzt, weil sie im Normalbetrieb keine sichtbare Verbesserung bringt und andere Posten dringender wirken.

Wer nie eine Einschätzung hatte, kann auch nicht belegen, was fehlt. Ohne Beleg gibt es kein Budget, ohne Budget bleibt der Zustand, wie er ist.

Genau dort setzt der Cyber Security Workshop an, den wir Schulen und Bildungseinrichtungen in unserer Region aktuell anbieten. Ein Tag, verständliche Sprache, eine Prioritätenliste und ein Bericht, mit dem sich intern argumentieren lässt. Was danach passiert, entscheidet die Einrichtung selbst.

Woran scheitern Investitionen in IT-Sicherheit bei euch häufiger: am Budget oder daran, dass niemand den Bedarf belegen kann?

Im letzten Beitrag ging es darum, warum wir Schulen anschreiben: viel Digitalisierung, wenig Zuständigkeit für deren Abs...
15/09/2026

Im letzten Beitrag ging es darum, warum wir Schulen anschreiben: viel Digitalisierung, wenig Zuständigkeit für deren Absicherung. Diese Lücke bleibt lange unsichtbar.

Sichtbar wird sie an banalen Stellen. Ein geöffneter Anhang, ein alter Zugang, ein Netz ohne Trennung zwischen Verwaltung und Unterricht.

Auffällig wird das oft erst Tage später. Ab dann zählt nicht mehr, wie es passiert ist, sondern wie schnell klar wird, was betroffen ist. Dafür gibt die DSGVO 72 Stunden.

Die gute Nachricht: der aufwendige Teil lässt sich vorher erledigen. Eine Übersicht über die eigenen Daten, getrennte Sicherungen, ein aufgeräumter Zugriffsbestand.

Wüsstet ihr innerhalb von 72 Stunden, welche Daten betroffen sind und wer Zugriff hatte?

Wir schreiben gerade die Schulen und Bildungseinrichtungen in unserer Region an. Die naheliegende Frage dazu: warum ausg...
09/09/2026

Wir schreiben gerade die Schulen und Bildungseinrichtungen in unserer Region an. Die naheliegende Frage dazu: warum ausgerechnet Schulen?

Weil dort in wenigen Jahren sehr viel digitalisiert wurde. Zeugnisse, Gesundheitsdaten, Förderpläne, Personaldaten. Alles liegt inzwischen auf Servern, in Clouds und auf Endgeräten.

Was in Unternehmen selbstverständlich ist, fehlt an Schulen fast immer: jemand, der hauptamtlich dafür zuständig ist, dass diese Daten geschützt bleiben. Meist übernimmt eine Lehrkraft die Aufgabe zusätzlich zum Unterricht.

Das ist keine Kritik an den Schulen. Es ist eine strukturelle Lücke, und sie fällt erst auf, wenn etwas passiert.

Wer wäre in eurer Organisation zuständig, wenn morgen jemand fragt, wo überall personenbezogene Daten liegen?

Die auffälligste Phishing-Mail ist heute die, die überhaupt nicht auffällt.Früher hat der schlechte Text die Fälschung v...
02/09/2026

Die auffälligste Phishing-Mail ist heute die, die überhaupt nicht auffällt.

Früher hat der schlechte Text die Fälschung verraten. Dieses Erkennungsmerkmal ist weg, weil KI fehlerfreie Texte in perfektem Deutsch schreibt, und zwar in Sekunden und in beliebiger Stückzahl.

Dazu kommt der Ton. Eine KI kann eine Nachricht so formulieren, dass sie klingt wie vom Kollegen oder von der Geschäftsführung, inklusive passendem Anlass. Massenmails sehen dadurch aus wie persönliche Nachrichten.

Was bleibt, ist der Inhalt der Bitte. Eine Rechnung, die niemand erwartet hat, ein kurzfristiger Zahlungswunsch von oben, ein Login, das plötzlich erneut bestätigt werden soll: hier ist ein kurzer Rückruf mehr wert als jede Filterregel.

Genauso wichtig ist der Umgang mit Fehlern. Wo ein versehentlicher Klick Ärger bedeutet, wird er verschwiegen, und aus zehn Minuten Reaktionszeit werden zwei Tage.

Wie schnell landet bei euch ein verdächtiger Anhang tatsächlich bei jemandem, der ihn prüfen kann?

Zwölf Stunden ohne E-Mail, und niemand konnte etwas dagegen tun.Am Abend des 31. August 2026 fiel Microsoft 365 weltweit...
01/09/2026

Zwölf Stunden ohne E-Mail, und niemand konnte etwas dagegen tun.

Am Abend des 31. August 2026 fiel Microsoft 365 weltweit aus. Exchange Online, Outlook, Teams, SharePoint und Defender XDR waren betroffen, erst am nächsten Morgen um 06:07 Uhr lief der Mailverkehr wieder.

Die Ursache lag vollständig bei Microsoft: ein Fehler in einer zentralen Anmeldekomponente. Kein Patch, keine Einstellung und kein Neustart auf Kundenseite hätte geholfen.

Genau das macht den Fall interessant. Die Frage ist nicht, ob Cloud oder eigener Server. Die Frage ist, wie lange euer Geschäft ohne die zentrale Kommunikationsplattform weiterläuft.

Für ein Handelsunternehmen mit Bestelleingang per Mail sind zwölf Stunden etwas anderes als für einen Betrieb, der überwiegend telefoniert. Diese Einschätzung kann euch niemand abnehmen, und sie gehört schriftlich festgehalten.

Wie lange käme euer Tagesgeschäft ohne Mail und Teams aus, bevor es wirklich wehtut?

KI im IT-Alltag ist keine Vision mehr. Sie ist Betriebsrealität.Vom Debugging über die Code-Dokumentation bis zur Erkenn...
19/08/2026

KI im IT-Alltag ist keine Vision mehr. Sie ist Betriebsrealität.

Vom Debugging über die Code-Dokumentation bis zur Erkennung von Anomalien im Netzwerk: KI übernimmt Aufgaben, die früher viel Zeit gekostet haben.

Der eigentliche Unterschied entsteht dabei nicht durch das einzelne Tool, sondern durch den gezielten Einsatz in durchdachten Prozessen.

Für Unternehmen heißt das konkret: weniger Routine, kürzere Reaktionszeiten und mehr Fokus auf strategische Themen.

Wo setzt ihr KI im Arbeitsalltag heute schon sinnvoll ein, und wo haltet ihr euch bewusst noch zurück?

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Heinrich-Landerer-Straße 72
Göppingen
73037

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