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Romeis_IE Mit den neuesten Technologien und klarem Fokus bringen wir Ihr Digitalisierungsprojekt zum Erfolg.

Seit über 20 Jahren gestalten wir individuelle Lösungen für Konzerne und Mittelstand - ob Automotive, Medizintechnik oder Bau.

Recruiting-Tools werden smarter. Die Prozesse dahinter bleiben oft die alten. Schon heute übernimmt KI einzelne Schritte...
21/07/2026

Recruiting-Tools werden smarter. Die Prozesse dahinter bleiben oft die alten.

Schon heute übernimmt KI einzelne Schritte im Bewerbungsprozess – etwa die telefonische Vorqualifizierung direkt nach Eingang einer Bewerbung. Technisch ist das beeindruckend.

Doch wenn Social-Media-Kampagnen wie „Bewirb dich ganz ohne Lebenslauf in drei Schritten" für eine Bewerbungsflut sorgen, die kaum noch zu bewältigen ist, entstehen neue Herausforderungen:

1. Landen die Daten qualifizierter Bewerber:innen im richtigen System?
2. Wie lange dauert es, bis die Personalabteilung von einem Top-Kandidaten erfährt?
3. Werden die Ergebnisse doch wieder manuell übertragen?

Bevor wir über ein konkretes KI-Tool sprechen, schauen wir uns mit Ihnen immer zuerst den gesamten Prozess an – und identifizieren, wo Medienbrüche entstehen.

Genau das passiert in unserem Event-Storming-Workshop: Wir klären, welche Prozessschritte es wirklich gibt, wo Informationen entstehen und wer sie als Nächstes benötigt.

Erst dann lässt sich entscheiden, welche Schritte eine echte Automatisierung verdienen.

Wissen Sie, wie gut Ihre Recruiting-Systeme aktuell miteinander sprechen?

Wir helfen Ihnen gerne, das herauszufinden.

Fehlende Vorstellungskraft als Conversion-Killer war gestern. Kunden kaufen, was sie sich vorstellen können – egal ob Ga...
14/07/2026

Fehlende Vorstellungskraft als Conversion-Killer war gestern.

Kunden kaufen, was sie sich vorstellen können – egal ob Garagentor, Haustür oder Felge.

Wie oft springen Interessenten ab, weil sie sich das Endergebnis einfach nicht vorstellen können? Wahrscheinlich zu oft. Egal ob Garagentor, Haustür oder Felge – Kaufentscheidungen fallen leichter, wenn der Kunde das Ergebnis bereits vor Augen hat.

Mit unserem KI-Produktkonfigurator heißt es zukünftig: Foto hochladen, Produkt auswählen, Ergebnis sehen. Fotorealistisch, in der eigenen Umgebung des Kunden.

Entwickelt für Händler, Handwerksbetriebe und Hersteller in der Bau- und Ausbaubranche – das Prinzip lässt sich auf nahezu jedes physische Produkt übertragen.

Was das konkret für Conversion, Beratungsaufwand und Kundenzufriedenheit bedeutet, haben wir im neuen Blogartikel zusammengefasst.

Jetzt lesen – Link in den Kommentaren.

https://www.romeis-ie.de/insights/detail/mein-kunde-kann-sich-nicht-vorstellen-wie-mein-produkt-bei-ihm-aussieht-und-kauft-deshalb-nicht/

Welche Produkte in Ihrem Sortiment würden Ihre Kunden gerne vor dem Kauf „sehen"?

Der Empfang ist nicht „nur" der Empfang.Viele Unternehmen stecken viel Energie in Marketing und Vertrieb – und verlieren...
07/07/2026

Der Empfang ist nicht „nur" der Empfang.

Viele Unternehmen stecken viel Energie in Marketing und Vertrieb – und verlieren am Ende doch Kund:innen, weil im entscheidenden Moment niemand ans Telefon geht.

Ein verpasster Anruf wirkt erstmal harmlos.

Ist er aber nicht: Er kann ein verpasster Auftrag sein, ein genervter Außendienst oder schlicht ein Imageschaden, der sich rumspricht.

Mit unserer Lösung Guude Lobby zeigen wir, dass Erreichbarkeit heute weniger eine Frage von „mehr Personal" ist, sondern eine Frage von durchdachter Prozess- und Systemintegration.

Wie ist das bei Ihnen – wird der Empfang in Ihrem Unternehmen ausreichend mitgedacht?

Bestellprozesse in KMU: Noch immer ein unterschätzter Kostentreiber. Viele mittelständische Unternehmen haben ihre Kernp...
01/07/2026

Bestellprozesse in KMU: Noch immer ein unterschätzter Kostentreiber.

Viele mittelständische Unternehmen haben ihre Kernprozesse digitalisiert – aber beim Bestellwesen läuft noch erstaunlich viel manuell. Tabellen, E-Mails, Rückfragen, Medienbrüche.

Das Ergebnis: Zeitverlust, Fehlerquellen und fehlende Transparenz über Lieferstatus, Lagerbestand und Ausgaben.

KI kann hier konkret ansetzen – nicht als große Transformation, sondern als gezielte Ergänzung bestehender Systeme:

→ Automatische Bedarfserkennung auf Basis von Verbrauchsdaten
→ Intelligente Lieferantenauswahl nach Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit
→ Anomalie-Erkennung bei ungewöhnlichen Bestellmustern
→ Nahtlose Integration in bestehende ERP- oder Warenwirtschaftssysteme

Der Einstieg in diese Art von Automatisierung beginnt nicht mit einem großen IT-Projekt. Er beginnt mit der richtigen Analyse der eigenen Prozesse.

Welche Schritte in Ihrem Bestellprozess kosten heute die meiste Zeit – und warum?

Der Vorsprung, den viele Unternehmen im Recruiting übersehen.Viele Unternehmen suchen jahrelang nach Wegen, früh mit dem...
29/06/2026

Der Vorsprung, den viele Unternehmen im Recruiting übersehen.

Viele Unternehmen suchen jahrelang nach Wegen, früh mit dem Tech-Nachwuchs in Kontakt zu kommen. Wir haben dafür einen Ort geschaffen.

In unserem Makerspace, Makeit Gelnhausen experimentieren regelmäßig technikbegeisterte junge Menschen mit Robotik, Programmierung und KI – zuletzt im Rahmen eines internationalen Schulprojekts, über das sogar die Lokalpresse berichtet hat.

Für Unternehmen und Konzerne bedeutet das: früher Kontakt zu genau den Talenten, die KI- und Digitalisierungsprojekte von morgen mitgestalten werden – lange bevor die erste Bewerbung eingeht.

Nachwuchsförderung ist bei uns deshalb kein Nebenschauplatz, sondern Teil unserer Digitalisierungs- und KI-Agenda.

10. Juni 2026 - Tschechische und deutsche Schüler bauen Prototypen bei Projekt zwischen makeIT und Beruflichen Schulen Gelnhausen

Warum scheitern die meisten KI-Projekte in Unternehmen?Ganz einfach. Weil Künstliche Intelligenz oft als schnelle Lösung...
15/06/2026

Warum scheitern die meisten KI-Projekte in Unternehmen?

Ganz einfach. Weil Künstliche Intelligenz oft als schnelle Lösung für Effizienz und Wachstum gesehen wird.

In der Realität zeigt sich allerdings, das viele Projekte nicht die erwarteten Ergebnisse liefern.

Der Grund dafür liegt aber selten in der Technologie selbst.

Was immer wieder fehlt sind:

• klare Prozesse
• strukturierte Daten
• eine saubere Integration in bestehende Systeme.

Wer versteht, dass KI nur im Zusammenspiel mit den richtigen Grundlagen funktioniert, schafft echten Mehrwert.

Frage: Wie wird KI aktuell in Ihrem Unternehmen eingesetzt?

Sie haben bereits in neue Software investiert – und stellen trotzdem fest, dass Ihre Abläufe weiterhin viel zu manuell s...
26/05/2026

Sie haben bereits in neue Software investiert – und stellen trotzdem fest, dass Ihre Abläufe weiterhin viel zu manuell sind?
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Vor allem dann, wenn Informationen zwischen unterschiedlichen Systemen von Ihren Mitarbeitenden manuell übertragen werden müssen.
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Die Folge: Teams fragen mehrfach nach denselben Daten. Prozesse funktionieren nur, weil Mitarbeitende Lücken per Hand ausgleichen.
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Die eigentliche Herausforderung ist dabei die fehlende Verbindungen zwischen:

• Prozessen
• Daten
• Systemen
• Verantwortlichkeiten
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Wie bei einem schlecht definierten Prozess scheitert auch KI selten an der Technologie. Sondern an den Grundlagen.
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So geht's richtig:

1. Prozesse verstehen
Nur wenn Sie jeden einzelnen Schritt Ihrer Abläufe kennen, lässt sich manuelle Arbeit gezielt eliminieren.

2. Daten nutzbar machen
Sind Informationen verteilt, unvollständig oder schwer zugänglich, entstehen unnötige Rückfragen und manuelle Zwischenschritte – fast zwangsläufig.

3. Ein klares Zielbild definieren
KI und Automatisierung brauchen ein konkretes Ziel. Sonst entstehen nur weitere Tools – statt echter Entlastung.
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Bevor wir Prozesse in Software abbilden, schaffen wir Transparenz: über Abläufe, Systeme und Datenflüsse. Mit Methoden wie Event Storming – einem strukturierten Workshop-Format – machen wir sichtbar, wo manuelle Arbeit entsteht und wie sie sinnvoll automatisiert werden kann.

Die entscheidende Frage ist: „Warum übernehmen Ihre Mitarbeitenden heute noch Aufgaben, die längst automatisiert sein könnten?"

Warum dauert eine einfache Freigabe eigentlich drei Tage?Viele Unternehmen suchen die Antwort aktuell in KI. Aber das ei...
19/05/2026

Warum dauert eine einfache Freigabe eigentlich drei Tage?

Viele Unternehmen suchen die Antwort aktuell in KI. Aber das eigentliche Problem liegt ganz woanders.

Denn KI funktioniert wie ein Navi:

Sie nutzt die vorhandene Karte – die Karte geht analog zu den vorhandenen Daten und Prozessen in Ihrem Verantwortungsbereich.

Auch ein Navi hinterfragt nicht,
ob Straßen fehlen,
Verbindungen falsch sind
oder Wege längst nicht mehr funktionieren.

Es berechnet einfach die schnellste Route auf Basis der vorhandenen Informationen.

Wenn Informationen zwischen Teams verloren gehen, Daten mehrfach gepflegt werden oder Prozesse nur funktionieren, weil einzelne Mitarbeitende „wissen, wie es läuft“, dann wird dieses Chaos nicht gelöst. Aber es wird beschleunigt. 😁

Deshalb starten erfolgreiche KI-Projekte mit der Frage:

„Wie laufen unsere Prozesse eigentlich wirklich?“

Um das herauszufinden, nutzen wir das Workshop Format: Event Storming.

Denn bevor Künstliche Intelligenz Ihre Prozesse schneller macht, muss eine saubere Basis geschaffen werden.

So sieht effiziente Digitalisierung in der Praxis aus. Nach all der Theorie zeigen wir, wie unser Ansatz konkret wirkt: ...
12/05/2026

So sieht effiziente Digitalisierung in der Praxis aus.

Nach all der Theorie zeigen wir, wie unser Ansatz konkret wirkt:

✅ Zeit sparen
✅ unnötige Arbeit reduzieren
✅ Mitarbeitende entlasten
✅ Prozesse sauber strukturieren

Das Ziel: weniger Chaos, mehr Effizienz im Alltag.

Wann haben Sie Ihre Prozesse zuletzt wirklich überprüft und neu geordnet?

Vor einiger Zeit haben wir begonnen, einen Blick hinter die Methodik des Information Engineering zu werfen: Wie wir mit ...
05/05/2026

Vor einiger Zeit haben wir begonnen, einen Blick hinter die Methodik des Information Engineering zu werfen: Wie wir mit Formaten wie Event Storming Prozesse neu denken, strukturieren und damit die Grundlage für echte Automatisierung schaffen.

Aber wir wären keine Digitalisierungsprofis, wenn wir nicht auch bei uns selbst anfangen würden.

Deshalb haben wir unseren eigenen Buchhaltungsprozess einmal komplett auf den Prüfstand gestellt – und neu gebaut.

Das Ergebnis: Eine durchgängig digitalisierte Buchhaltung in nur 20 Tagen.

Möglich wurde das nicht nur durch unser Entwickler:innen-Team, sondern auch durch die richtigen Rahmenbedingungen:

Ein Steuerbüro, das bereits digital denkt und arbeitet.

Ein großes Dankeschön an Steinmeier Consulting sowie das Team von GetMyInvoices für die Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

In unserem neuen Artikel berichtet unser CEO Christian Romeis, wie wir vorgegangen sind, welche Learnings wir gemacht haben und warum Digitalisierung oft weniger ein Tool – als vielmehr ein Prozess-Thema ist.

Jetzt lesen und Einblicke mitnehmen.

So haben wir unsere Finanzprozesse in 30 Tagen automatisiert und Effizienz, Transparenz und Zeitersparnis maximiert.

Adresse

Hailerer Str. 16
Gelnhausen
63571

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Montag 08:30 - 17:00
Dienstag 08:30 - 17:00
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