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18/12/2023

Ευχαριστώ όλους για της ευχές σας !!!
Και καλά Χριστούγεννα

19/01/2021

Samsung will den Vorsprung ausbauen!
Im Markt der Android-Smartphones war Samsung über Jahre hinweg die unangefochtene Nummer 1. Allerdings holte der chinesische Konzern Huawei rasant auf.
Einen Monat früher als erwartet hat Samsung seine neuen Smartphone-Flaggschiffmodelle vorgestellt. Mit drei Varianten der neuen S21-Reihe will der weltweite Android-Smartphone-Marktführer seinen Vorsprung weiter ausbauen. Der Konzern präsentierte am Donnerstag die Geräte S21, S21+ und S21 Ultra, die sich vor allem in den Bildschirmgrößen und der Kameratechnik unterscheiden.
Branchenbeobachter hatten ursprünglich erst mit einer S21-Premiere im Februar gerechnet. Die Südkoreaner wollten aber offenbar dem Wettbewerber Apple nicht so lange das Feld mit einer frischen Smartphone-Generation alleine überlassen. Apple hatte seine iPhone-12-Modelle im Oktober und November auf den Markt gebracht.
Der iPhone-Hersteller hatte Samsung auch unter Zugzwang gebracht, weil das kleinste Modell, das iPhone 12 mini, für Apple-Verhältnisse mit 749 Euro vergleichsweise günstig ist. Von Samsungs Konter ist aber nicht nur Apple, sondern vor allem der chinesische Rivale Huawei betroffen.

Die Chinesen standen dicht davor, Samsung an der Spitze der Verkaufscharts abzulösen, wurden dann aber durch US-Sanktionen dramatisch ausgebremst. So kann Huawei seine aktuellen Smartphones nicht mit populären Google-Diensten wie dem Play Store, Google Maps oder Google Pay anbieten. Als Alternative setzt Huawei auf eine eigene App-Plattform, die aber noch Lücken aufweist. Von den US-Sanktionen gegen Huawei hatte auch der chinesische Anbieter Xiaomi profitiert, der nicht im Visier des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump stand.

Samsung habe auch in Deutschland im Smartphone-Markt zulegt, sagte Mario Winter, Marketing-Chef von Samsung Deutschland, der dpa. Der Markt sei im vergangenen Jahr insgesamt um drei Prozent gewachsen, Samsung aber um fünf Prozent. Damit liege der Marktanteil von Samsung in Deutschland bei über 40 Prozent.

Bei den neuen Galaxy-S21-Smartphones verabschiedet sich Samsung von dem gebogenen Bildschirm an den Kanten der früheren Modelle. Die Displays in den Größen 6,2 Zoll (S21), 6,7 Zoll (S21+) und 6,8 Zoll (S21 Ultra) sind wieder flach und haben einen extrem dünnen Rand. Auffällig ist das Design der Hauptkamera an der Rückseite, die nun direkt optisch mit dem Gehäuserand verschmelzt. Videos können in 8K-Auflösung aufgenommen werden. Dabei lässt sich aus dem Videostream ein Foto für die Bildergalerie herausziehen, um beispielsweise bei einem Gruppenbild genau den Moment abzupassen, wenn alle in die Kamera schauen.
Bei den Preisen, die zwischen 50 und 200 Euro unter den Preisen für die Vorgängerversion S20 vor einem Jahr liegen, reagiert Samsung nach Einschätzung von Analysten auf den verstärkten Wettbewerb durch Apple und andere Hersteller. Für die Grundversionen mit 128 Gigabyte Speicher verlangt Samsung 849 Euro (S21), 1.049 Euro (S21+) und 1.249 Euro (S21 Ultra). Zugleich verzichtet Samsung wie Apple darauf, ein Ladegerät oder Kopfhörer beizulegen.

01/12/2020

Verseuchte QR-Codes infizieren Smartphones !!!
Sicherheitsforscher von Check Point beobachten einen neuen Trend unter Hackern: Sie versuchen, über infizierte QR-Codes Zugangsdaten zu stehlen oder betrügerische Anwendungen und Malware auf die Mobiltelefone der Benutzer zu laden.
Gefälschten QR-Codes sind im Umlauf – davor warnen die Sicherheitsexperten von Check Point. Vorschub hat dies durch die Hysterie bezüglich der Übertragung von Covid-19 durch Berührung bekommen. Viele Restaurants haben daher QR-Codes eingeführt, damit Kunden mit ihrem Smartphone in Speisekarten blättern oder kontaktlose Zahlungen vornehmen können. Außerdem kommen QR-Codes am Eingang von Veranstaltungen zur Kontaktverfolgung zum Einsatz. Hacker versuchen, die gestiegene Popularität von QR-Codes auszunutzen und ersetzen echte durch verseuchte. Diese öffnen entweder eine infizierte Internet-Adresse oder versuchen, Malware auf das Smartphone herunterzuladen, wenn die QR-Codes eingelesen werden.
Bereits Anfang 2020 gab die belgische Bundespolizei eine Warnung über einen Online-Betrug mit QR-Codes heraus. Der gefälschte Code griff hier auf die Anmeldedaten der Nutzer zu, die für andere Anwendungen auf dem Telefon verwendet werden, wie Bank- und Shopping-Apps. Ziel war es außerdem, heimlich Geld-Transaktionen auszulösen. Die ING Bank in den Niederlanden warnte ebenso vor falschen QR-Codes, deren Funktion es ist, eine zweite Person – den Hacker – über die Telefon-App der ING Bank mit den ING-Konten der Kunden zu verbinden.

07/09/2020

Android 10 Udate!

Google und OnePlus sind mit Updates sehr schnell, Samsung-Besitzer müssen dagegen viel Geduld mitbringen.
Das neue Android 10 ist seit Anfang September 2019 offiziell verfügbar. Und obwohl Android 11 jetzt schon in der ersten Entwickler-Version verfügbar ist, haben nicht mal alle aktuellen Smartphones das Update auf Android 10 erhalten. Besonders schnell war natürlich Google selbst mit seiner Aktualisierung der eigenen Pixel-Handys. Unmittelbar danach rollte auch schon OnePlus das Update auf seine Modelle Oneplus 7 und 7 Pro, nachdem OnePlus 7T und 7T Pro mit vorinstalliertem Android 10 auf den Markt kamen.Mittlerweile hat Samsung ebenfalls einige Modelle aktualisiert, auch wenn Nutzer hier viel Geduld mitbringen mussten. Die frisch vorgestellte Galaxy S20-Serie (im Hands-On) kommt ab Werk mit Android 10 genau wie das neue Klapp-Handy Galaxy Z Flip .
Das ist neu im Android 10:
Die größte offensichtliche Änderungen in Android 10 finden wir bei der Gestensteuerung. Um den Google Play Store aufzurufen, wischen Sie jetzt einfach aus einer der unteren Ecken diagonal zur Mitte. Zwei Markierungen zeigen die Funktion. Neu ist außerdem ein Menü am seitlichen Bildschirmrand. Legen Sie Ihren Finger einen Moment an den seitlichen Bildschirmrand, damit es erscheint. Anschließend können Sie das Menü über einen Wisch zur Mitte aufziehen.
Hauptaugenmerk der neuen Android-Version soll auf Sicherheit und Datenschutz sowie dem Digital Wellbeing liegen. Android Q unterstützt zudem die typischen Anwendungsbereiche faltbarer Android-Geräte, die nach und nach auf den Markt kommen. Apps sollen sich so einfach an verschiedene Displaygrößen anpassen, je nachdem wie Sie Ihr faltbares Smartphone gerade halten. Android 10 ist zudem auch für 5G entwickelt und soll App-Entwickler die bessere und schnellere Konnektivität voll ausnutzen lassen. Für Streaming, Spiele und Augmented Reality.

28/04/2020

Ist 5G wirklich lebensgefährlich?
5G verspricht die schnellste Geschwindigkeit für mobile Daten, die es je gab. Manche Menschen befürchten, dass 5G mit großen Gesundheitsrisiken verbunden ist. Wir entlarven die Mythen.
Viele Menschen haben Angst vor 5G. Das ist nichts Neues. Bei jeder neuen Technologie regt sich auch Widerstand. Der Dampfzug beispielsweise wurde abgelehnt, da man glaubte, der menschliche Körper sei nicht in der Lage, Bewegungen auszuhalten, die schneller als ein Ritt auf einem Pferd sind. Viele setzten sich auch gegen die Wechselstrom-Elektrizität ein.
Wir wissen, dass Gefahren im Zusammenhang mit Funkwellen bestehen, weshalb es Sicherheitsgrenzen gibt. Im Allgemeinen werden diese Grenzwerte auf einen winzigen Bruchteil der gezeigten Signalstärke eingestellt, die sich auswirkt. Und alle Geräte, seien es Basisstationen oder Mobiltelefone, laufen mit sehr viel geringerer Leistung als durch Grenzwerte festgelegt.
Dies geschieht nicht aus großer Sorge um die Strahlung, sondern weil die Batterie eines Smartphones umso länger hält, je weniger Strom es verbraucht. Es gibt Ausnahmen: Ein kürzlich durchgeführter, seriöser Test ergab, dass ein iPhone 11 Pro mehr als die doppelte Menge der erlaubten Leistung abgibt. Aber auch das sollte kein Grund zur Besorgnis sein.
Die Angst vor 5G ist zu einem großen Teil darauf zurückzuführen, dass wir als Menschen Risiken sehr schlecht einschätzen können. Wenn Sie in den Urlaub fahren, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie bei der Autofahrt zum Flughafen verletzt werden, viel größer als auf dem Flug selber.
Wir schließen die Gefahr des Vertrauten aus und verstärken die des Unbekannten.
Aber bei 5G scheint es ein viel größeres Maß an Besorgnis zu geben.

Was sagt die Wissenschaft über 5G?

Es gibt mehr als 24.000 Arbeiten über die Auswirkungen von Funkwellen. Skeptiker werden sagen: "Warum so viele, wenn keine Gefahr besteht", während die Befürworter sagen: "So viele Abhandlungen und kein schlagender Beweis dagegen".

Diese Sicht beruht nicht auf dem Ignorieren von Fakten, sondern daher, dass man viel Zeit damit verbracht hat, sich mit der Forschung zu befassen und mit Experten aus den Gebieten Biologie und Epidemiologie zu sprechen.

Man kann das Gesamtbild betrachten und einen Rückgang der Insektenpopulationen und eine Verringerung der männlichen Fruchtbarkeit feststellen, was zeitgleich mit der zunehmenden Nutzung der Mobilfunktechnologie geschieht.

Korrelation ist jedoch keine Kausalität, und ohne die Verwendung von Mobilfunk und den Effekt isolieren zu können, können wir nicht davon ausgehen, dass nicht etwas anderes vor sich geht. Natürlich können wir Zellen in einer Petrischale Funkwellen aussetzen und sehen, was passiert. Das, was in einer Petrischale passiert, ist jedoch kein nützliches Spiegelbild dessen, was in der realen Welt geschieht. Denn es ignoriert das gesamte System und einen Organismus mit all seinen Mechanismen, die sich entwickelt haben, um mit negativen Auswirkungen umzugehen.

Was wir bräuchten, wäre eine repräsentative Gruppe von Menschen, die der 5G-Strahlung ausgesetzt ist, und eine zweite Gruppe ohne. Beide Gruppen sollten ein ähnliches Leben führen. Danach könnte man eine statistisch aussagekräftige Liste der gesundheitlichen Unterschiede zwischen beiden Gruppen erstellen.

Dies bezeichnet man als Kohortenstudie, und es gibt auch einige davon. Inzwischen findet man jedoch kaum noch Menschen, die kein Mobiltelefon benutzen. Das bedeutet, dass es keine Kontrollgruppe gibt, und das wertet die Forschung stark ab. Eine solche epidemiologische Beobachtungsforschung ist ein Minenfeld unbekannter Unbekannter. Wir sehen vielleicht, dass etwas passiert, aber es ist unmöglich, festzustellen, warum oder oft sogar was passiert.
Ist 5G gefährlich?

Beide Seiten picken sich die Informationen heraus, die ihre Argumentation untermauern. Während also die 5G-Branche sagen wird, dass alle für die Einführung verwendeten Frequenzen bekannt sind, werden die Protestierenden sagen, dass bei diesen Frequenzen keine Tests mit 5G durchgeführt wurden. Und beide haben Recht.

Die Industrie teilt das von 5G genutzte Funknetz in den Nieder-, Mittel- und Hochfrequenzbereich ein, also unter 1 GHz, 1 bis 6 GHz und über 6 GHz (typischerweise 20 bis 30 GHz. Obwohl diese mit der 5G-Codierung, bezeichnet als "New Radio", nicht ausführlich an Menschen und Tieren getestet wurden, wissen wir viel über die Auswirkungen dieser Frequenzen.

Niederfrequenz ist das, was wir seit den 1980er Jahren für Mobiltelefone nutzen. Wenn man bedenkt, dass mehr Menschen auf der Welt ein Mobiltelefon als eine Zahnbürste besitzen, dann wüssten wir sicher schon längst darüber Bescheid, wenn hiervon eine Gefahr ausginge.

Im Mittelfrequenzbereich finden wir die Mehrheit der Mobilfunksignale, ab 3G. Auch diese sind seit Jahrzehnten in Gebrauch und werden auch von WiFi genutzt. 5G verwendet diese Frequenzen bei viel geringerer Leistung.
Der Hochfrequenzbereich ist auch als Millimeterwelle bekannt, und hier liegt der Schwerpunkt der Proteste. Es gibt bereits viele Erfahrungen mit diesen hohen Frequenzen, denn sie werden für die Punkt-zu-Punkt-Kommunikation verwendet - beispielsweise zur Verbindung externer Fernsehsendungen mit der Basis, zur Verbindung von Menschen mit dem Internet in ländlichen Gebieten und für die Satellitenkommunikation. Verwendet werden Satellitenschüsseln, die das Signal in einem engen Strahl von einem Punkt zum anderen halten, so dass eine Gefahr für die Menschen minimal ist.

Wir haben zwar nicht dieselben epidemiologischen Informationen wie zu anderen Frequenzen. Was wir aber wissen, ist, dass diese Hochfrequenzen kaum genutzt werden. Es fehlt also der Zusammenhang, wie sie sich auf Vögel und Insekten auswirken sollen.

Wir wissen auch, dass die Signale schwach sind. Sie kommen gerade durch Glas, durchdringen keine Wände und haben es schwer mit der Haut, weil Wasser ein guter Isolator ist. Die Physik, die Millimeterwellen mit Hirntumoren in Verbindung bringen würde, ist also eine Herausforderung.

Werden Sie an 5G sterben? Dafür gibt es keine Beweise.

Können wir sagen, dass es Schaden verursacht? Nicht auf dem derzeitigen Niveau.

Können wir sagen, dass es zu 100 Prozent sicher ist? Nicht mit völliger Sicherheit, denn es könnte etwas geben, das wir noch nicht entdeckt haben.

Blicken wir auf Asbest und Rauchen zurück, gab es durchaus Anzeichen, Beweise, bei denen man misstrauisch werden sollte. Bei 5G gibt es keine solchen Anzeichen.

Wenn also gerade ein 5G-Mast in der Nähe Ihres Hauses aufgestellt wurde oder Sie den Kauf eines 5G-Telefons in Erwägung ziehen: Die Risiken sind nicht annähernd so schlimm, wie viele Gegner behaupten.

27/04/2020

Corona-Nachrichten für die ITK Welt

Spahn wechselt die Seiten: Der Bund entscheidet sich nun doch für dezentralen Ansatz einer Corona-App. Lesen Sie unsere aktuellen Informationen zur Corona-Krise und ihren Folgen für die ITK-Industrie.
Im Ringen um den geeigneten Ansatz für eine Tracing-App, mit deren Hilfe sich Corona-Infektionsketten nachvollziehen lassen, hat die Bundesregierung nach heftiger Kritik den Kurs geändert. Nachdem Gesundheitsminister Jens Spahn und Kanzleramtsminister Helge Braun zunächst den vom Pepp-PT-Konsortium vorgeschlagenen Server-basierten Ansatz der Datenspeicherung favorisiert hatten (siehe Freitag, 24. April), soll nun doch einem dezentralen Speicherverfahren der Vorzug gegeben werden, wie ihn beispielsweise das Konzept DP-3T (Decentralized Privacy Preserving Proximity Tracing) vorsieht (hier die Erklärung der Minister). Der Entscheidung war ein Streit um Datenschutzfragen vorausgegangen, 300 Experten hatten in einem offenen Brief den Pepp-PT-Ansatz kritisiert und vor den Risiken einer "beispiellosen Überwachung" gewarnt.

Um mittels einer App Infektionen nachvollziehen und Menschen warnen zu können, braucht es die Beteiligung möglichst vieler Menschen und damit auch deren Vertrauen. Das dürfte auch die Bundesminister erkannt haben: Wenn die Daten nicht zentral, sondern nur auf den Smartphones der Menschen gespeichert werden, wird die Menge der Teilnehmer deutlich steigen. Wichtiger noch: Mit dem Kurswechsel sind nun auch Google und Apple vorbehaltlos dabei, die mit Android und iOS die mit Abstand wichtigsten Betriebssystem-Plattformen kontrollieren. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge hatte Apple die für das zentrale Modell nötige Öffnung von Schnittstellen in seinem Betriebssystem nicht befürwortet. Apple und Google hatten vor wenigen Wochen angekündigt, gemeinsam an APIs und an einer Plattform zu arbeiten, auf deren Basis Gesundheitsbehörden in aller Welt schnell Bluetooth-basierte Tracing-Apps entwickeln können sollen.

15/08/2019

Samsung bringt 2020 neuen Graphen-Akku !!!

Lithium-Ionen-Akkus gibt es seit den 1991 und sie werden auch heute noch in Smartphones eingesetzt. Trotz aller Weiterentwicklungen der letzten Jahre haben sie aber einen Nachteil: Das Aufladen der Geräte braucht Zeit und der möglichen Kapazität sind Grenzen gesetzt. Samsung forscht daher bereits an einer Alternative in Form von Graphen-Akkus. In diesen kommt Graphen-Kohlenstoff auf und die auch als "Super"- oder "Wunder"-Akkus propagierten Akkus weisen eine deutlich höhere Energiedichte auf und können binnen weniger Minuten vollständig geladen werden.

Die ersten Samsung-Smartphones mit Graphen-Akku könnten laut dem jüngsten Tweet des bekannten Leakers Evan Blass bereits im Jahr 2020 und spätestens im Jahr 2021 auf den Markt kommen. Laut dem Tweet lassen sich die Graphen-Akkus in unter 30 Minuten vollständig laden, allerdings arbeite Samsung derzeit noch einer Erhöhung ihrer Kapazität und der Senkung der Produktionskosten.

Vorteil der Graphen-Akkus
Einen Durchbruch in der Entwicklung von Graphen-Akkus hatte Samsung bereits im Jahr 2017 verkündet. Damals hatte das Samsung Advanced Institute of Technology (SAIT) die sogenannten "Graphen-Bälle" als Zukunft der Akkus vorgestellt. Akkus mit Graphen-Bällen können eine mindestens 45 Prozent höhere Kapazität als Lithium-Ionen-Akkus besitzen und bis zu fünf Mal schneller vollständig aufgeladen werden, ohne das darunter deren Lebensdauer leidet. Zudem sollen die Graphen-Akkus dank der stabilen und relativ niedrigen Ladetemperatur von nur 60 C° auch für den Einsatz in Elektroautos in Frage kommen.
Üble Erfahrungen mit den Nachteilen von Lithium-Ionen-Akkus machte Samsung im Jahr 2016, als die Akkus in den Note 7 explodierten.
Um das Aufladen von Lithium-Ionen-Akkus zu beschleunigen, wird seit geraumer Zeit immer wieder die Watt-Zahl erhöht, mit der die Akkus aufgeladen werden. Erst kürzlich hat der chinesische Hersteller Vivo die Smartphone-Ladetechnik Vivo Super Flashcarge 120W vorgestellt, mit der sich ein 4.000 mAh Akku in nur fünf Minuten von 0 auf 50 Prozent aufladen lässt. Xiaomi setzt dagegen mit "Super Charge Turbo" auf eine etwas langsamere 100-Watt-Ladetechnik. Nachteil bei beiden und ähnlichen Methoden: Das Smartphone muss die Ladetechnik auch unterstützen.

Galaxy Fold: Samsungs faltbares Smartphone ab Mai für 2000€ erhältlich !!siehe Video:https://youtu.be/7r_UgNcJtzQSamsung...
21/02/2019

Galaxy Fold: Samsungs faltbares Smartphone ab Mai für 2000€ erhältlich !!
siehe Video:

https://youtu.be/7r_UgNcJtzQ

Samsung bringt mit dem Galaxy Fold eines der ersten faltbaren Smartphones in den Handel. Im Mai soll das Fold in den Handel kommen und 2000 Euro kosten. Damit übertrifft es alle aktuellen Seriengeräte. Diese Rechnung geht nur noch auf, wenn man bedenkt, dass man ein Smartphone und gleichzeitig ein Tablet kauft. Auf ihrem Unpacked-Event kurz vor der Mobilfunkmesse MWC haben die Koreaner weitere Angaben zur Ausstattung gemacht und ein echtes Gerät im finalen Design gezeigt.
Das Galaxy Fold hat zwei Displays: Ein 4,6 Zoll großes Display sitzt auf der Außenseite und kann im zusammengeklappten Smartphone-Modus benutzt werden. Es zeigt 1960 × 840 Bildpunkte. In der Innenseite befindet sich das zweite Display mit 7,3 Zoll und einer Auflösung von 2152 × 1536 Pixel. Es handelt sich bei beiden Bildschirmen um OLEDs.
Einige der gezeigten Inhalte springen von einem Bildschirm zum anderen, wenn man das Gerät auf- oder zuklappt. Als Beispiel zeigte Samsung Google Maps, dessen Karte sich auf dem großen Bildschirm erweiterte. Sowohl auf dem kleinen als auch auf dem großen Bildschirm lassen sich bis zu drei verschiedene Apps gleichzeitig anzeigen und nutzen. Unter anderem sollen WhatsApp, Microsoft Office und YouTube für diese Funktion vorbereitet sein.
Hardware:
Auch zur weiteren Hardware-Ausstattung hat Samsung Details genannt. Das Fold hat 12 GByte RAM und 512 GByte Flash-Speicher. In jedem der beiden klappbaren Seiten sitzt ein eigener Akku, die zusammen 4380 mAh leisten. Es wird eine Version mit LTE und eine mit zusätzlicher 5G-Unterstützung geben. Wie sehr sich das auf den sowieso schon hohen Preis auswirken wird, ist noch unbekannt. Zum Prozessor sagte Samsung nur, dass er im 7-nm-Prozess gefertigt wird. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um den Exynos 9820, der auch im Galaxy S10 arbeitet.
Jede Menge Kameras sind auch beim Galaxy Fold an Bord. Drei Kameras liegen immer außen. Vermutlich handelt es sich dabei um die vom Galaxy S10 bekannten Modelle mit Weitwinkel-. Superweitwinkel- und Teleobjektiv. In der Innenseite sitzen zudem zwei weitere Kameras in einem Notch, der in das große Display reicht. Allerdings liegt der Notch nicht in der Mitte des Displays wie bei anderen Geräten üblich, sondern in der oberen rechten Ecke. Eine weitere Kamera findet man an Oberkante des Außendisplays.

A new chapter in mobile begins. The is our most significant leap forward, completely reinventing the shape of mobile with our first-ever foldable...

Die gefährlichsten bzw. häufigsten Phishing-Betreffzeilen!Diese Betreffzeilen zeigen sie ihren Nutzern als Beispiele, um...
25/01/2019

Die gefährlichsten bzw. häufigsten Phishing-Betreffzeilen!

Diese Betreffzeilen zeigen sie ihren Nutzern als Beispiele, um daraus zu lernen, wie sie in ähnlichen Fällen vorgehen müssen.
• Lieferungen • Passwörter • Unternehmensrichtlinien
• Urlaub • IT-Abteilung
Die im vierten Quartal 2018 weltweit bei simulierten Phishing-Tests am häufigsten angeklickten E-Mail-Betreffzeilen sind demnach:

1.Passwort-Überprüfung sofort erforderlich / Änderung des Passworts umgehend erforderlich (19 %)
2.Ihre Bestellung bei Amazon.com/Ihre Amazon- Bestellbestätigung (16 %).
3.Ankündigung: Änderung des Urlaubsplans (11 %)
4.Frohe Feiertage! (10 %)
5.Problem mit Ihrem Bankkonto (8 %)
6.Deaktivierung der [[E-Mail]] im Prozess (8 %)
7.IT-Abteilung (8 %)
8.Überarbeitete Urlaubs- und Krankheitsrichtlinie (7 %)
9.Letzte Erinnerung: Bitte antworten Sie sofort (6 %)

04/09/2018

Microsoft bringt Oktober 2018 neues Windows 10 Update!!!

Das sechste große Update für Windows 10 wird in den kommenden Wochen erscheinen. Im Vorfeld war es unter dem Codenamen Windows 10 Redstone 5 entwickelt worden.
Windows 10 Oktober 2018 Update bringt neue Funktionen für Gamer und eine neue Zwischenablage. Die Versionsnummer von Windows 10 erhöht sich auf 1809.
Bisher merkt sich die Zwischenablage nur den zuletzt hinzugefügten Inhalt. In Windows 10 Oktober 2018 Update kommt nun eine neue Zwischenablage hinzu, die deutlich mehr kann. Über das Tastaturkürzel Windows-Taste + V öffnet sich das Zwischenablage-Fenster und zeigt dort alle zuletzt hinzugefügten Inhalte in einer History an. Von dort aus können sie ausgewählt und erneut verwendet werden. Landen dabei Inhalte in der Zwischenablage, die häufig und regelmäßig genutzt werden, dann können diese angepinnt werden und sind so vor dem Löschen gesichert. Auf Wunsch werden alle Zwischenablage-Inhalte auch über alle Geräte hinweg synchronisiert und sind damit überall verfügbar.
Für Windows-10-Nutzer mit Sehschwäche bietet Windows 10 ab Build 17692 eine verbesserte Einstellung, über die sich alle angezeigten Texte vergrößert auf dem Bildschirm darstellen lassen. Bisher bietet Windows 10 unter Einstellungen, Erleichterte Bedienung und Anzeige nur ein Drop-Down-Menü zur Vergrößerung der Schriften ein. Zur einfacheren Bedienung gibt es ab Build 17692 zusätzlich einen Regler. Außerdem betrifft die Einstellung nun alle Bildschirmtexte, inklusive denen von UWP-Apps und Win32-Applikationen.In den Einstellungen wird unter System ein entsprechender Eintrag für das Clipboard hinzugefügt.

29/03/2018

Support für Windows 10 Version 1607 endet am 10. April !!!

Windows 10 Spring Creators Update (Redstone 4) steht in den Startlöchern und wird voraussichtlich ab Anfang April an alle Windows-10-Nutzer ausgeliefert. Derweil ist am 10. April 2018 für die nächste Windows-10-Version Schluss. An diesem Tag ist der Patch-Day im April 2018 und zeitgleich werden an diesem Tag auch die letzten Updates für Windows 10 Version 1607 ausgeliefgert. Für die auch als "Anniversary Update" bekannte Version endet damit die Unterstützung.
Gemäß des Windows Lifecycle Factsheet endet alle sechs Monat die Unterstützung für die vorletzte Windows-10-Version. Im gleichen Rhythmus erscheinen auch neue Windows-10-Versionen. Auf Redstone 4 im April 2018 wird etwa sechs Monate später - also um Oktober 2018 herum - das nächste Herbstupdate Redstone 5 folgen, welches sich aktuell in der Testphase befindet.
Für die allerste Windows-10-Version, die im Juli 2015 erschien und die Versionsnummer 1507 trug, endete der Support bereits am 9. Mai 2017. Am 10. Oktober 2017 folgte dann das Support-Ende für die Windows-Version 1511. Neben dem 10. April 2018 für Windows 10 Version 1607 stehen auch bereits die nächsten Termine für Support-Enden fest: 9. Oktober 2018 für Windows 10 Version 1703 und 9. April 2019 für die derzeit aktuelle Windows 10 Version 1709.

10/03/2018

Kaspersky warnt vor Mining-Malware!!!
Mitarbeiter des russischen Sicherheitsanbieters sind beispielsweise einer Gruppe auf der Spur, die im vergangenen Jahr in nur sechs Monaten mehr als sieben Millionen US-Dollar mit dem heimlichen Schürfen nach Krypto-Währungen ergaunert haben soll. Dabei sollen sie auch Tricks verwendet haben, die sonst nur bei ausgefeilten Advanced Persistent Threats zu finden seien.Einer der wichtigsten Gründe für diesen Trend ist der massive Wertanstieg, den viele Krypto-Währungen in den vergangenen Monaten erlebt haben. Dadurch lohnt es sich für die Kriminellen, verborgene Software auf den Rechnern ihrer Opfer zu platzieren, die Teile der Rechenleistung abzwackt und für das Schürfen nach Krypto-Währungen wie Bitcoin oder Monero verwendet. Anders als bei Ransomware werden dabei keine Daten vernichtet und auch keine Lösegelder gefordert. Die Bedienung des Computers wird aber teilweise erheblich erschwert.
Anton Ivanov von Kaspersky kommentiert "Wir stellen fest, dass Ransomware wieder in den Hintergrund tritt und den Weg für Miner frei macht", Im vergangenen Jahr sollen mehrere Millionen Anwender das Opfer dieser Art von Schädlingen geworden sein. Allein im Dezember 2017 zählte Kaspersky Lab mehr als 600.000 Infektionen mit Krypto-Minern. Zur Verbreitung seien dabei vor allem Adware, gecrackte Spiele und andere Raubkopien verwendet worden.

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Geretsried
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