27/07/2026
Ein KI Agent mit Schreibzugriff auf das Produktivsystem.
Was soll schon schiefgehen?
Ziemlich viel.
In der neuen Folge von AI or DIE sprechen Andreas Wiener und unsere Kollegen Christian Bühler und Nico Krieger über Agentic AI und über die Grenzen, über die deutlich seltener gesprochen wird.
Agenten können heute Zielkunden recherchieren, Lieferanten überwachen, Serviceanfragen vorbereiten und Auffälligkeiten in Reportings untersuchen.
Das Potenzial ist groß, der Aufwand allerdings auch.
Ein Agent braucht Daten, Zugriffsrechte, Kontrollmechanismen und ein klares Ziel. Er verursacht laufende Kosten. Er erkennt Muster, trägt aber keine Verantwortung und ersetzt keine menschliche Erfahrung.
Deshalb passt ein Agent besonders zu Aufgaben, bei denen der nächste Schritt nicht vorher festgelegt werden kann. Bei einem klaren Ablauf ist ein klassischer Workflow häufig die bessere Wahl.
Die Folge zeigt anhand konkreter Beispiele, wo Agentic AI wirklich hilft und wo Unternehmen unnötig mit der Kanone auf Spatzen schießen.
Link zur Folge in den Kommentaren.