26/08/2026
Microsoft 365 ist in den meisten Unternehmen längst angekommen. Die Möglichkeiten allerdings oft nicht. 🤷♂️
Wenn wir mit Kunden sprechen, stellen wir immer wieder fest: Die Herausforderung ist heute selten die Einführung von Microsoft 365.
Teams ist da. SharePoint ist da. OneDrive auch.
Trotzdem werden Dokumente als E-Mail-Anhang verschickt, Dateien mehrfach gespeichert und wichtige Informationen liegen verteilt in Teams-Chats, Netzlaufwerken oder persönlichen Ordnern.
Das ist kein technisches Problem.
Microsoft 365 ist mittlerweile eine leistungsstarke Plattform mit einer Vielzahl an Anwendungen und Funktionen. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, gemeinsam festzulegen, wie man damit arbeiten möchte.
- Wo werden Dokumente abgelegt?
- Wann nutzen wir Teams und wann E-Mail?
- Wie organisieren wir Informationen so, dass sie nicht nur heute, sondern auch in sechs Monaten noch auffindbar sind?
Was zunächst wie Detailfragen klingt, entscheidet im Alltag über Effizienz oder Frust.
Ein moderner Arbeitsplatz entsteht nicht durch die Anzahl der verfügbaren Tools. Er entsteht, wenn Mitarbeitende wissen, welches Werkzeug sie wann einsetzen und Informationen dort finden, wo sie sie erwarten.
Deshalb investieren wir in Projekten oft genauso viel Zeit in Governance, Struktur und Nutzerakzeptanz wie in die eigentliche Technologie.
Denn die beste Plattform hilft wenig, wenn jeder sie anders nutzt.
Wie sind eure Erfahrungen? Ist Microsoft 365 bei euch bereits ein echter digitaler Arbeitsplatz oder eher eine Sammlung einzelner Werkzeuge?