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1,26 Millionen Patientendaten gestohlen — und der Angriff traf nicht die Praxis selbst.In den USA hat die Erpressergrupp...
29/07/2026

1,26 Millionen Patientendaten gestohlen — und der Angriff traf nicht die Praxis selbst.

In den USA hat die Erpressergruppe PEAR beim Abrechnungsdienstleister MCBS sensible Daten aus sieben medizinischen Einrichtungen erbeutet: Diagnosen, Versicherungsdaten und Sozialversicherungsnummern.

Die unbequeme Wahrheit: IT-Sicherheit endet nicht an der Praxistür. Jeder externe Dienstleister mit Zugriff auf Patientendaten wird Teil Ihrer Sicherheitskette.

Für Arztpraxen bedeutet das konkret:

✅ Welche Dienstleister haben Zugriff auf Patientendaten?
✅ Gibt es mit allen einen aktuellen AVV?
✅ Sind Zugänge mit MFA abgesichert?
✅ Werden Berechtigungen regelmäßig geprüft?
✅ Gibt es klare Prozesse bei Sicherheitsvorfällen?

Gerade im Gesundheitswesen reicht es nicht, nur die eigene Praxis-IT im Blick zu haben. Abrechnung, Cloud-Dienste, Fernwartung, Softwareanbieter und Schnittstellen zur Telematikinfrastruktur müssen mitgedacht werden.

Wenn Sie diese Fragen nicht sicher beantworten können, ist jetzt ein guter Zeitpunkt für einen strukturierten Blick von außen.

Im kostenlosen IT-Sicherheits-Check prüfen wir gemeinsam, wo sensible Patientendaten fließen, welche Dienstleister angebunden sind und welche einfachen Maßnahmen Ihr Risiko deutlich reduzieren können — unverbindlich und ohne Fachchinesisch.

🚨 Microsoft-365-Phishing: BKA legt „Kratos“ lahmDas BKA hat am 22.07. eine Phishing-as-a-Service-Plattform namens „Krato...
24/07/2026

🚨 Microsoft-365-Phishing: BKA legt „Kratos“ lahm

Das BKA hat am 22.07. eine Phishing-as-a-Service-Plattform namens „Kratos“ abgeschaltet. Der Fall ist besonders relevant für Unternehmen, Praxen und Einrichtungen im Gesundheitswesen.

Warum?

Weil solche Plattformen Angriffe massiv skalieren:

✅ über 200 Server beschlagnahmt
✅ rund 1.800 Kunden der Plattform identifiziert
✅ ca. 15.000 Phishing-Kampagnen pro Monat ermöglicht
✅ Fokus u. a. auf Microsoft 365 und MFA-Umgehung

Der gefährliche Punkt: MFA allein reicht nicht mehr immer aus.

Moderne Phishing-Kits können Anmeldeseiten täuschend echt nachbauen, Sitzungsdaten abgreifen und Benutzer trotz Mehrfaktor-Authentifizierung kompromittieren.

Gerade im Gesundheitswesen kann ein kompromittiertes M365-Konto schnell zu einem größeren Sicherheitsproblem werden:

🔹 Zugriff auf sensible Kommunikation
🔹 Manipulation von Rechnungen oder Zahlungsdaten
🔹 Weiterleitung interner E-Mails
🔹 Einstiegspunkt für weitere Angriffe

Was Unternehmen jetzt prüfen sollten:

1️⃣ Conditional Access aktiv nutzen
Nicht jeder Login sollte gleich behandelt werden. Standort, Gerät, Risiko und Nutzerverhalten müssen bewertet werden.

2️⃣ Phishing-resistente MFA einführen
Wo möglich: FIDO2-Sicherheitsschlüssel, Passkeys oder zertifikatsbasierte Verfahren statt nur Push-Bestätigung.

3️⃣ Mail-Security und Domain-Schutz prüfen
SPF, DKIM, DMARC, sichere Mailfilter und regelmäßiges Monitoring sind Pflicht.

4️⃣ Login-Aktivitäten überwachen
Ungewöhnliche Anmeldungen, neue Weiterleitungsregeln und verdächtige OAuth-Apps sollten automatisch auffallen.

5️⃣ Mitarbeitende regelmäßig sensibilisieren
Nicht mit Angst, sondern mit klaren Beispielen aus der Praxis.

Fazit: Der Takedown ist ein Erfolg. Aber er zeigt auch, wie professionell Phishing inzwischen organisiert ist.

Wer Microsoft 365 geschäftlich nutzt, sollte Sicherheit nicht nur aktivieren, sondern aktiv überwachen.

👉 TechAuch Solutions unterstützt Unternehmen bei Microsoft-365-Sicherheit, Monitoring und praxisnaher IT-Sicherheitsberatung.

Viele Praxen, Apotheken, Pflegedienste und KMU verlassen sich täglich auf VPN- und Firewall-Boxen.Für Homeoffice. Für Ab...
21/07/2026

Viele Praxen, Apotheken, Pflegedienste und KMU verlassen sich täglich auf VPN- und Firewall-Boxen.

Für Homeoffice. Für Abrechnungssysteme. Für Fernwartung. Für den Zugriff auf sensible Daten.

Das Problem: Viele dieser Geräte wurden einmal eingerichtet und laufen seitdem im Hintergrund weiter. Ohne regelmäßige Updates. Ohne Protokollprüfung. Ohne Monitoring.

🔐 Genau hier setzen aktuelle Angriffe an.

Bei mehreren VPN- und Firewall-Systemen wurden zuletzt kritische Schwachstellen aktiv ausgenutzt. Angreifer suchen gezielt nach ungepatchten Geräten, verschaffen sich Zugriff und bleiben im schlimmsten Fall unbemerkt im Netzwerk.

Wichtig: Patchen ist jetzt nur Schritt eins.

Wer betroffen sein könnte, sollte zusätzlich prüfen lassen:

✅ Wurde das Gerät bereits angegriffen?
✅ Gibt es unbekannte Benutzer oder Sessions?
✅ Wurden Konfigurationen verändert?
✅ Gibt es auffällige Logins aus dem Ausland?
✅ Wurden weitere Systeme im Netzwerk erreicht?
✅ Sind Backups und Notfallzugänge sauber getrennt?

Gerade in regulierten Bereichen wie Praxis-IT, Apotheken, Pflege und Abrechnung kann ein kompromittierter VPN-Zugang schnell zum Datenschutz- und Betriebsrisiko werden.

Unsere Empfehlung: Nicht nur Updates einspielen. Sondern Geräte, Logs und Netzwerkzugriffe aktiv prüfen lassen.

TechAuch Solutions unterstützt bei Firewall-Checks, Patch-Management, Monitoring und sicherer Fernwartung.

Jetzt Sicherheitscheck buchen: https://techauch.de/termin

Microsoft hat beim aktuellen Juli-Patchday außergewöhnlich viele Sicherheitslücken geschlossen: rund 570 Schwachstellen ...
15/07/2026

Microsoft hat beim aktuellen Juli-Patchday außergewöhnlich viele Sicherheitslücken geschlossen: rund 570 Schwachstellen auf einmal. Zwei davon werden bereits aktiv ausgenutzt.

Für Praxen, Kanzleien und KMU ist genau jetzt der kritische Moment. Denn nach jedem Patchday prüfen Angreifer gezielt, welche Systeme noch nicht aktualisiert wurden.

Ein einzelner veralteter Empfangs-PC reicht aus, um ein unnötiges Risiko zu schaffen:

🔹 offene Windows-Schwachstellen
🔹 ungepatchte Server
🔹 Geräte, die selten neu gestartet werden
🔹 Updates, die „irgendwann“ laufen sollen
🔹 fehlender Überblick über alle Endgeräte

Unser Tipp für diese Woche:
Prüfen Sie, ob die Juli-Updates wirklich auf allen Windows-Rechnern und Servern angekommen sind – nicht nur auf den Geräten, die täglich auffallen.

Keine Zeit oder keinen Überblick?
TechAuch Solutions unterstützt Praxen und KMU in München und Bayern mit einem kostenlosen IT-Sicherheits-Check.

Einfach kurz melden – wir prüfen gemeinsam, wo Handlungsbedarf besteht.

🩺 Backup vorhanden? Gut. Backup getestet? Noch wichtiger.In Arztpraxen läuft heute fast alles digital: Praxisverwaltung,...
14/07/2026

🩺 Backup vorhanden? Gut. Backup getestet? Noch wichtiger.

In Arztpraxen läuft heute fast alles digital: Praxisverwaltung, Patientendaten, Laborbefunde, Abrechnung, Telematikinfrastruktur und E-Mail-Kommunikation. Gleichzeitig bleiben medizinische Einrichtungen ein attraktives Ziel für Ransomware und Datenverschlüsselung.

Das eigentliche Problem entsteht oft erst im Ernstfall:
Ein Backup ist zwar eingerichtet – aber niemand weiß, ob es sich schnell, vollständig und sauber wiederherstellen lässt.

⚠️ Typische Risiken in der Praxis-IT:
• Backups laufen unbemerkt fehlerhaft
• Wiederherstellung wurde nie real getestet
• Sicherungen liegen zu nah am Produktivsystem
• Verschlüsselte Daten werden mitgesichert
• Ausfallzeiten blockieren Termine, Abrechnung und Patientenversorgung

✅ Ein regelmäßiger Backup-Test schafft Klarheit:
• Sind alle wichtigen Praxisdaten enthalten?
• Wie schnell ist die Wiederherstellung möglich?
• Gibt es eine externe oder getrennte Sicherung?
• Funktioniert der Ablauf auch unter Zeitdruck?
• Sind Datenschutz und Compliance berücksichtigt?

Gerade in Arztpraxen zählt nicht nur „Backup vorhanden“, sondern: Wiederherstellung nachweisbar möglich.

TechAuch Solutions prüft Ihre Backup-Strategie, testet Wiederherstellungsszenarien und unterstützt bei einer belastbaren Praxis-IT.

Jetzt IT-Infrastruktur prüfen lassen: https://techauch.de/termin

Ihre Firewall ist nicht gehackt worden. Ihre Zugangsdaten schon.Genau das macht die aktuelle FortiBleed- und SSL-VPN-Ang...
13/07/2026

Ihre Firewall ist nicht gehackt worden. Ihre Zugangsdaten schon.

Genau das macht die aktuelle FortiBleed- und SSL-VPN-Angriffswelle so gefährlich: Viele Angriffe zielen nicht auf eine neue Schwachstelle ab, sondern auf gültige Logins.

Seit dem 19.06. werden verstärkt Credential-Stuffing- und Brute-Force-Angriffe gegen internet-exponierte SSL-VPN-Zugänge beobachtet. Betroffen sind nicht nur Fortinet-Umgebungen – auch Sophos und SonicWall berichten über erhöhte SSLVPN-Angriffsaktivität.

Das Problem ist oft nicht die Firewall selbst.
Das Problem ist das fehlende Sicherheitskonzept drumherum.

Besonders kritisch für Praxen, Kanzleien und kleine Unternehmen:

🔐 SSL-VPN ohne MFA
👤 alte oder ungenutzte VPN-Accounts
🌐 Management-Interfaces direkt aus dem Internet erreichbar
🔁 Passwörter, die nie rotiert wurden
📉 fehlendes Monitoring auf fehlgeschlagene Logins

Was jetzt geprüft werden sollte:

✅ MFA für alle SSL-VPN-Zugänge erzwingen
✅ lokale VPN-Benutzerkonten kontrollieren
✅ nicht mehr benötigte Accounts deaktivieren
✅ VPN-Passwörter rotieren
✅ Admin- und Management-Zugänge vom Internet trennen
✅ Login-Versuche und Geoblocking-Regeln prüfen

Ein VPN-Zugang ist kein Nebenthema. Er ist oft die Eingangstür ins gesamte Netzwerk.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihre VPN-Umgebung sauber abgesichert ist: Lassen Sie sie prüfen, bevor es jemand anderes tut.

TechAuch Solutions unterstützt Praxen, Kanzleien und Unternehmen bei Firewall-Härtung, VPN-Sicherheit, MFA-Konzepten und laufendem Monitoring.

Jetzt Sicherheitscheck buchen: https://techauch.de/termin

🚨 Ransomware trifft deutsche Klinikgruppe – und zeigt, wie real das Risiko für Praxen, Pflegeeinrichtungen und Gesundhei...
12/07/2026

🚨 Ransomware trifft deutsche Klinikgruppe – und zeigt, wie real das Risiko für Praxen, Pflegeeinrichtungen und Gesundheitsdienstleister ist.

Die Gruppe Qilin hat laut aktuellen Berichten einen Angriff auf „Next Clinics“ für sich reklamiert und droht mit der Veröffentlichung sensibler Patientendaten.

Das Problem: Solche Angriffe starten selten spektakulär. Häufig reichen ganz klassische Einfallstore:

1️⃣ Phishing-Mails
Ein unachtsamer Klick kann Zugangsdaten oder Schadsoftware ins Netzwerk bringen.

2️⃣ Gestohlene VPN-Zugänge ohne MFA
Wenn Remote-Zugänge nur mit Passwort geschützt sind, wird es für Angreifer deutlich einfacher.

3️⃣ Ungepatchte Systeme
Veraltete Server, Firewalls oder Praxissoftware können bekannte Sicherheitslücken offenlassen.

Gerade im Gesundheitswesen geht es nicht nur um IT-Ausfall. Es geht um Patientendaten, Betriebsfähigkeit, Vertrauen und Datenschutz.

✅ Was Sie diese Woche konkret tun können:
• Phishing-Awareness im Team auffrischen
• VPN-Zugänge prüfen und MFA aktivieren
• Kritische Updates priorisieren
• Backups kontrollieren
• Einen Restore-Test durchführen – denn ein Backup hilft nur, wenn es wirklich wiederherstellbar ist

TechAuch Solutions unterstützt Praxen, Pflegeeinrichtungen und Gesundheitsdienstleister bei IT-Sicherheit, Patchmanagement, Backup-Konzepten und proaktiver Absicherung.

👉 Jetzt Sicherheitscheck oder Backup-Restore-Test anfragen.

🚨 SSL-VPN im Internet erreichbar? Dann bitte nicht ignorieren.Aktuell laufen weiterhin Brute-Force- und Credential-Stuff...
09/07/2026

🚨 SSL-VPN im Internet erreichbar? Dann bitte nicht ignorieren.

Aktuell laufen weiterhin Brute-Force- und Credential-Stuffing-Kampagnen gegen öffentlich erreichbare SSL-VPN- und SSH-Portale. Im Fokus stehen u. a. Fortinet, Sophos und SonicWall.

Wichtig: Bei Sophos wurden Kompromittierungen vor allem dort bestätigt, wo VPN-Portale ohne MFA öffentlich erreichbar waren. Das Problem ist also häufig keine einzelne Produktlücke, sondern eine Kombination aus geleakten Zugangsdaten, fehlender MFA und veralteter Firmware.

Für viele KMU ist genau das realistisch:
✅ VPN-Portal öffentlich erreichbar
✅ Benutzername + Passwort als einziger Schutz
✅ Firmware nicht aktuell oder Gerät bereits EOL
✅ Keine regelmäßige Prüfung der Firewall-Konfiguration

Das Risiko: Angreifer brauchen oft keine komplexe Schwachstelle. Ein gültiges Passwort kann reichen, um ins Netzwerk zu kommen.

Unser Quick-Check für Unternehmen:
1️⃣ Ist SSL-VPN oder SSH öffentlich erreichbar?
2️⃣ Ist MFA für alle VPN-Zugänge erzwungen?
3️⃣ Läuft aktuelle Firmware?
4️⃣ Ist die Hardware noch im Support?
5️⃣ Gibt es Monitoring für auffällige Login-Versuche?

Gerade bei Firewalls und VPN-Zugängen gilt: Kleine Maßnahmen können große Wirkung haben.

TechAuch Solutions prüft Ihre Firewall- und VPN-Umgebung praxisnah und zeigt konkrete nächste Schritte auf.

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📌 Microsoft 365 ist seit dem 1. Juli teurer – und viele Kunden merken es erst auf der nächsten Rechnung.Die neuen Preise...
04/07/2026

📌 Microsoft 365 ist seit dem 1. Juli teurer – und viele Kunden merken es erst auf der nächsten Rechnung.

Die neuen Preise betreffen mehrere Business-Pläne:

• Business Basic: ca. +25 %
• Business Standard: ca. +12 %
• Business Premium: ca. +11 %

Microsoft begründet die Anpassung mit neuen KI-, Security- und Management-Funktionen. Für Basic und Standard kommt zusätzlich mehr Postfachspeicher hinzu.

💡 Das Problem für Unternehmen:
Oft laufen Microsoft-365-Umgebungen über Jahre weiter – mit ungenutzten Lizenzen, falschen Plan-Kombinationen oder Funktionen, die niemand aktiv nutzt.

Die Preiserhöhung ist deshalb ein guter Zeitpunkt für einen klaren Lizenz-Check:

✅ Welche Lizenzen werden wirklich genutzt?
✅ Passt der aktuelle Plan noch zum Unternehmen?
✅ Gibt es unnötige Mehrkosten?
✅ Können Security- und Management-Funktionen sinnvoller eingesetzt werden?

Unser Tipp: Nicht nur die höheren Preise weitergeben – sondern die Änderung als Anlass nutzen, Microsoft 365 sauber zu prüfen.

TechAuch Solutions unterstützt beim transparenten Lizenz-Check und zeigt, wo Optimierungspotenzial besteht.

👉 Jetzt Microsoft-365-Lizenzen prüfen lassen.

Adresse

HufnagelStr. 2
Munich
80686

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