pickthatplace

pickthatplace Wir bieten Unternehmen die Möglichkeit, einfach und schnell allgemeine und aktuelle Infos/Angebote zu verteilen und Kunden auf dem Laufenden zu halten.

Mit dem Scan eines pickthatplace-QR-Codes oder klicken eines pickthatplace-Weblinks wird der zugehörige Kontakt mit allen Infos im Browser auf Smartphones oder dem PC angezeigt. Ausser Geschäftsinfos können das auch aktuelle Angebote, Neuigkeiten oder Gutscheine sein. In der kostenlosen pickthatplace-App für Smartphones kann eine beliebige Anzahl solcher Kontakte auf einem Smartphone gespeichert w

erden. Wie in einem Adressbuch – mit einem wichtigen Unterschied: Ändert sich etwas an einem Kontakt, wird diese Änderung in der App automatisch geladen und als Neuigkeit angezeigt. Die App ist kostenlos und der Nutzer muß sich nirgendwo registrieren oder anmelden.

Änderungen an den Infos sind für den Kontakt-Besitzer supereinfach und jederzeit möglich. Nach jeder Änderung werden nicht nur die in der App gespeicherten Kontakte automatisch aktualisiert, sondern auch die Anzeige im Browser. So bleiben nicht nur Kunden immer auf dem Laufenden, Interessenten können sich quasi im Vorbeigehen und immer mit den aktuellsten Infos informieren. Impressum: http://www.pickthatplace.com/Impressum.aspx

Wir haben zwar das Gefühl, schon länger mit unserer Einschätzung richtig gelegen zu haben, aber Feierstimmung kommt da n...
09/12/2016

Wir haben zwar das Gefühl, schon länger mit unserer Einschätzung richtig gelegen zu haben, aber Feierstimmung kommt da nicht auf.

Und der Einzelhandel schaut zu, wie er den Bach runtergeht und denkt sich: Ach – ist noch immer gutgegangen. Geht das nur uns so, dass man sich an die Diskussion über die Klimaerwärmung erinnert fühlt?

Wann wird der Handel endlich wach? Amazon erobert eine Handelsdomäne nach der anderen! Im November 2016 lag der Handelsriese in den USA ungeschlagen und mit großen Abstand auf Platz 1. Auch in

Der Einzelhandel verschwindet - und das ist gut soMit dieser Headline machte am 23.06.2016 ein Artikel in der Süddeutsch...
09/08/2016

Der Einzelhandel verschwindet - und das ist gut so
Mit dieser Headline machte am 23.06.2016 ein Artikel in der Süddeutschen auf.

Gehts noch?

Im letzten Abschnitt träumt die Autorin von einer Innenstadt mit tollen Angeboten von beispielsweise Schlafcafes und stundenweiser Büroarbeitsplatzvermietung, nur nicht von Geschäften, denn die sind ja, hurra, bald Geschichte. Gute Idee, wären dann die Innenstädte nicht bald immer so leer wie Sonntags früh um 6 Uhr. Die Stadtreinigung mag das freuen, aber sonst?

Aus unserer Sicht ist es noch zu früh für einen Abgesang auf den Einzelhandel, zumindest dann, wenn man Einzelhandel anders definiert und lebt, als das leider ein Teil der Geschäftsinhaber immer noch tun; nämlich so als wären sie alternativlos.

Stattdessen ist es längst an der Zeit zu begreifen, dass das größte Pfund des lokalen Handels der Service und die qualifizierte Beratung, das beste Marketing die unaufdringliche Kundenbindung und die Mundpropaganda sind. Geschäfte, die sich kontinuierlich um ihre Kunden bemühen, diesen aber immer die Wahl lassen, wann sie den Service in Anspruch nehmen wollen. Diese Kunden werden sich revanchieren, indem sie wiederkommen und ihren Freunden ebendiese Geschäfte empfehlen. Klingt nachvollziehbar, oder?

Nur, das wir mit Kundenservice nicht das zeit- und kostenaufwendige Sammeln von Fans auf Facebook meinen, mit hippen Posts und sinnfreien Preisausschreiben. (die gewisse Ironie, dass das hier ein soeben geschmähter Fb-Post ist, läßt sich leider nicht vermeiden ;-) Auch die Beacon-Euphorie teilen wir nicht, bei der uninteressierte Kunden mit Werbung beworfen werden, sollten sie den Fehler machen, zu nah an einen damit bestückten Laden heranzukommen.

Mit Pickthatplace bieten wir dem lokalen Handel die Technik, ihren Kunden auch ausserhalb der Geschäftsräume einen sinnvollen Service zu bieten und gleichzeitig Interessenten die Möglichkeit zu geben, sich schnell und unkompliziert zu informieren. Und das bei minimalem finanziellen und Zeiteinsatz. Damit mehr Zeit bleibt für das, was am Ende den Ausschlag gibt: das Engagement der Geschäftsinhaber für ihr Angebot und ihre Kundschaft.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/innenstaedte-der-einzelhandel-verschwindet-und-das-ist-gut-so-1.3045300-2

Die Menschen kaufen zunehmend begeistert im Netz. Das gibt Deutschlands Innenstädten endlich die Chance, etwas anderes zu sein als austauschbare Fußgängerzonen mit den immer gleichen Läden.

Mal wieder eine interessante Meinung zum Thema:Interessant daran ist, dass immer von dem massiven Aufwand und den großen...
27/04/2016

Mal wieder eine interessante Meinung zum Thema:

Interessant daran ist, dass immer von dem massiven Aufwand und den großen Investitionen die Rede ist, die für die Digitalisierung des Local Commerce nötig seien. Klar sind sie das, wenn man vom Start weg Onlineshops, digitales Marketing, oder eines der vielen digitalen Angebote mit Beacon, App und wasweißich benötigt – die erstmal viel kosten, bevor man merkt, ob sie überhaupt was bringen – um auch nur einen Fuß in die digitale Tür zu bekommen. Diese Art von Investment haben die Geschäfte mit ihren überteuren, kaum besuchten und kaum selbst zu pflegenden Websites im ersten 2000er Jahren bereits hinter sich.

Das man auch mit geringen finanziellem und zeitlichen Aufwand seinen Kunden ein digitales Serviceangebot bieten kann, beweisen wir mit Pickthatplace. Der Einstieg kostet nichts, der Zeitaufwand der laufenden Pflege ist minimal, der Nutzen für die Kunden hoch, wenn die Botschaften Serviceorientiert und nicht Marketinggetrieben sind. Und den Shopbesitzern bleibt die Zeit für andere wirklich wichtige Dinge, z. B. Ihren Kunden ein persönliches und entspanntes Einkaufserlebnis zu bieten.

Quelle Bild: http://unsplash.com

Auf dem Deutschen Handelskongress in Berlin machte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth die Veränderungen durch die Digitalisierung für den Einzelhandel deutlich:

19/08/2015

Noch ein nettes Zitat aus dem unten geposteten Artikel. Nicht ganz zur Jahreszeit passend, aber die kommt ja demnächst wieder:

Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleistungsbetriebe mit stationären Filialen, die noch keine Smartphone-Website besitzen, sollten dies schleunigst ändern, wollen sie sich nicht Umsätze entgehen lassen. Nichts ist für existierende und potenzielle Kunden frustrierender, als bei -10 Grad und Schnee mit dem Mobiltelefon in der zittrigen Hand auf einer behäbigen Rich-Media-Website umständlich nach bestimmten Informationen suchen zu müssen

Irre ich mich? Seitdem hat sich doch nichts geändert.
19/08/2015

Irre ich mich? Seitdem hat sich doch nichts geändert.

Smartphones und das mobile Surfen im Netz sind mittlerweile ein Massenphänomen. Doch Einzelhändler und Gastronomen haben diese Entwicklung verschlafen: Mobil optimierte Websites sind noch immer eine Seltenheit.

Ein weiterer Blickwinkel auf das Dilemma des lokalen Handels.
08/09/2014

Ein weiterer Blickwinkel auf das Dilemma des lokalen Handels.

Der stationäre Handel braucht an allererster Stelle keine technischen Innovationen, um sich vor dem bösen Bruder E-Commerce zu retten. Der Handel muss zuerst eine kleine, wesentliche Tatsache verstehen, um sich zu retten. Nur Eine. Ein Kommentar von Jochen G. Fuchs.

Das Dilemma des lokalen HandelsJeder kennt mittlerweile die Situation oder hat davon gehört: Ein Kunde kommt in ein Gesc...
05/09/2014

Das Dilemma des lokalen Handels

Jeder kennt mittlerweile die Situation oder hat davon gehört: Ein Kunde kommt in ein Geschäft, lässt sich beraten und kauft anschließend bequem von zu Hause aus beim Online-Versand. Oder er scannt/fotografiert nur noch den gewünschten Artikel, um direkt vor Ort günstige Online-Angebote abzufragen.

Der Handel wirkt angesichts dieser Bedrohung wenig beeindruckt – oder ist es Hilflosigkeit? Immerhin scheinen bisher die Zahlen für die meisten noch zu stimmen, einige Läden mussten sich zwar bereits der Online-Konkurrenz geschlagen geben, aber die Mehrzahl hat offenbar immer noch ein ordentliches Auskommen.

Doch dann sind da die Meldungen, die den lokalen Handel auffordern zu reagieren, ihm nahelegen seine Kunden endlich dort abzuholen, wo sie doch alle sind, mobil online nämlich. Und das man vor allem keinesfalls länger warten dürfe, um nicht gegen die Online-Konkurrenz am Ende zu verlieren.

Im Prinzip hat der lokale Handel heute dazu unzählige Möglichkeiten. Eine eigene Webseite, seit langem Standard, Google Adwords der Marktführer in Sachen Onlinewerbung, Facebook unübersehbar, Groupon kennt auch beinahe jeder und dann sind da noch die vielen anderen Dienstanbieter und technologischen Trends, von denen Beacons der neueste und am meisten gehypte ist (und auch überschätzte).

Doch diese Vielzahl von Möglichkeiten verbindet alle dasselbe Problem: der Aufwand ist nicht gerade klein – vor allem zeitlich aber auch finanziell – und da das Geschäft nunmal lokal ist und gerade die kleineren Läden alles selber machen – Einkauf, Buchhaltung, Dekoration, Werbung vor Ort und nicht zuletzt den Verkauf im Geschäft – wieviel Zeitaufwand möchte da ein Unternehmer noch zusätzlich in Onlineaktivitäten stecken, in die Pflege eines Facebookprofils, welches dann nur von eh schon treuen Kunden besucht wird, in die Schaltung von Adwords, was nicht nur teuer sondern auch ziemlich zeitaufwendig und komplex ist, oder überhaupt in die Auswahl des richtigen Online-Kanals mit den besten Erfolgschancen, wo jeden Monat neue Anbieter ihre Aussendienstler vorbeischicken. Viele Lösungsanbieter locken mit schicken Online- oder App-Präsenzen, die mit wohlformulierten Texten, tollen Fotos und irren Rabattaktionen aufgepeppt die Kunden in die Geschäfte locken sollen. Nur, wer schreibt und fotografiert das alles, wenn man nicht teure Dienstleister dafür bezahlen will? Und wann rechnet sich eine Rabattaktion, bei der dem Anbieter gerade noch ¼ des Umsatzes pro Kunde bleibt?

Wenig hilfreich sind dabei die schlechten Erfahrungen, die so manche Unternehmer gemacht haben, die durchaus gewillt waren, den digitalen Zug zu besteigen. Angefangen bei den Webseiten, die zwar teuer waren, aber nur wenig Besucher haben, weil sie kaum einer sucht, sei es mit Online-Gutscheindesastern, wo hunderte Kunden mit Gutscheinen für drastisch unter Wert verkaufte Leistungen sich nur mal eben den Vorteil abholten, ohne wie erhofft zu dauerhaften Kunden zu werden und dabei noch auftraten, als wären sie sofort und bevorzugt zu bedienen, sei es mit Einträgen bei Bewertungsportalen, wo, zufällig oder nicht, gute Bewertungen von Geschäften verschwanden und nur die schlechten blieben, just nachdem die Geschäftsinhaber kostenpflichtige Werbung auf der Plattform abgelehnt hatten. Oder mit einem der zahlreichen digitalen Dienstleister, die mit großen Versprechen aber nur geringem Erfolg vor allem Zeit kosten.

Die Konsequenz daraus – eine große Zahl der kleineren und Inhabergeführten Unternehmen im lokalen Handel wartet ab oder probiert herum und gibt wieder auf, worauf die vielen seit Jahren nicht mehr gepflegten Webseiten und verwaisten Facebookpräsenzen schließen lassen.

Welche Möglichkeiten also hat der lokale Handel noch?

Wir meinen, dass es nicht auf das schönste Bild ankommt, auf den verrücktesten Rabatt oder auf die meisten Posts und gekauften Likes auf Facebook. Wir meinen, wenn es eine Chance gibt, dann kommt sie nicht aus dem digitalen Whow, sondern aus der Aktion und dem Mehrwert vor Ort. Aus einer Kundenbindung, die nicht aufdringlich, aber immer präsent ist, mit Aktionen, Angeboten und Informationen. Die mit guter Beratung und gutem Service punktet und zumindest annähernd konkurrenzfähige Preise bietet. Und die nicht auf Weiterempfehlung hofft, sondern dafür arbeitet. Denn eins zeigen die Umfragen auch in der digitalen Ära – die Empfehlung von Freunden und Bekannten ist immer noch die Erfolg versprechenste Werbung, die ein Unternehmen haben kann.

Der digitale Part dabei ist es, diese Aktionen und Mehrwerte schnell und schnörkellos seinen Kunden und Interessenten mitzuteilen. Ihnen immer wieder einen Grund zu geben vorbeizukommen und den Service zu wertschätzen. Das bedeutet auch, alles überladene und belästigende wegzulassen, denn das hilft maximal für kurze Zeit, Aufwand und Ergebnis stehen außerdem in keinem Verhältnis.

Weshalb wir Beacons für überbewertet halten?

Beacons, das ist eine interessante Technologie, soviel ist sicher. Aber in der Form, in der Beacons zur Zeit als die Rettung des Lokalen Handels und neuen Umsatzbringer gehypt werden, bin ich mir sicher, dass dieser Technologie nur eine kurze Blüte beschieden sein wird. Bis sich nämlich die mit hunderten Angeboten zugeschmissenen Kunden vor weiterer Belästigung schützen werden und einfach ihr Bluetooth abschalten. Der Fehler liegt also nicht in der Technologie selbst, sondern in dem Umgang damit.

Foto-Credit: CC-BY murdelta (http://www.flickr.com/photos/murdelta/)

29/08/2014

Deutsche Warenhäuser haben den Kampf gegen die Online-Konkurrenten im Internet verloren. Schlimmer noch: Die Kunden wenden sich von ihnen ab. Händler müssen dringend handeln.

14/04/2014

Wir sind zwar nicht vor Ort auf der Messe, aber inhaltlich so nah als wär‘n wir da.

Düsseldorf ots Local commerce digitale Technologien für den stationären Handel ist das Zukunftsthema 74 Prozent der Kunden wünschen sich Multi Channel Angebote LoCo Connect 2014 bietet Händlern eine Plattform...

Amazon Flow: Ist Amazons neue App der Anfang vom Ende des Einzelhandels?
12/02/2014

Amazon Flow: Ist Amazons neue App der Anfang vom Ende des Einzelhandels?

Mit Amazon Flow, der integrierten Augmented-Reality-Funktion in der Amazon-App können künftig mit der Smartphone-Kamera Produkte erfasst und direkt bestellt werden. Ein Angriff auf den lokalen Einzelhandel.

06/02/2014

Bei den kostenlosen IHK-netzblicken am 20.02.2014 beschäftigt sich Christoph Kleine mit dem Thema 'Multichannel-Handel der Zukunft - Wie mache ich mein stationäres Geschäft online-tauglich?'

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