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Bimanu 📊 bimanu Cloud – die Business Intelligence Software – Schnell, einfach und ohne IT-Experten!

Zu diesem Zweck haben wir eine Integrations- und Analyseplattform – die bimanu Cloud – entwickelt. Unsere Software – Schwerpunkte sind:

- Business Intelligence & Data Warehouse
- Big Data & Predictive Maintenance
- IoT-Analytics auf Basis von Industrie 4.0, Smart Home, Smart - Building oder Smart City

Was immer Ihr in Eurem Datenkontext benötigt, wir von bimanu finden eine bedarfsgerechte Lösung.

Verkauft, aber nie bezahlt.Klingt absurd? Ist Alltag im Mittelstand.Vertrieb holt den Auftrag rein. Applaus im Meeting.K...
03/09/2026

Verkauft, aber nie bezahlt.
Klingt absurd? Ist Alltag im Mittelstand.

Vertrieb holt den Auftrag rein. Applaus im Meeting.

Keiner fragt: zahlt der Kunde eigentlich noch?

Kreditlimit gesprengt. Seit drei Monaten keine Zahlung.
Läuft trotzdem durch die Produktion.

Machen wir uns nichts vor:
❌ Vertrieb sieht nur den Auftrag
❌ Finance sieht nur die Zahlungsmoral
❌ Produktion sieht gar nichts

Drei Welten. Keiner redet mit keinem.
Die Maschine läuft für den, der nicht zahlt.

Der gute Kunde mit Top-Bonität wartet in der Schlange dahinter.
Du bedienst den Falschen zuerst. Punkt.

Contextual Intelligence bringt den Kontext zurĂĽck zum Auftrag:

Zahlungsverhalten, Kreditlimit — sofort sichtbar, bevor die Maschine läuft.
Nicht mehr verkaufen. Besser verkaufen.

Das ganze Thema habe ich in der neuen Folge #247 - Verkauft, aber nie bezahlt — Contextual Intelligence für Vertrieb von WERTGESCHÄTZT! erklärt.

Hier geht es zum Podcast: https://eu1.hubs.ly/H0wXX8x0

63 Bäckereien tot. In sechs Monaten.Nicht durch Corona. Nicht durch Inflation.Durch Zahlen, die keiner gelesen hat.Mache...
02/09/2026

63 Bäckereien tot. In sechs Monaten.
Nicht durch Corona. Nicht durch Inflation.
Durch Zahlen, die keiner gelesen hat.

Machen wir uns nichts vor:
Die Rezeptur war nicht das Problem.

Die Kalkulation war das Problem.

❌ Mehl-Preis rauf, Verkaufspreis gleich
❌ Retouren geschätzt statt gemessen
❌ Bauchgefühl statt Marge pro Brötchen

Ein Bäcker weiß, wie viel Mehl in den Teig kommt.
Er weiß nicht, was ihn das Brötchen wirklich kostet.

AI rettet kein Brot, das falsch kalkuliert ist.
BI zeigt dir nur, dass es brennt.
CI hätte gesagt: wo. Und warum.

Wie das geht? Steht in unserem Blog.

Hier geht es zum Blog: https://eu1.hubs.ly/H0xb_hB0

Schalt doch mal Dein Gehirn ein? Kennt Ihr doch oder?Aber ein Gehirn allein kann nichts.Es braucht einen Körper. Sinne. ...
31/08/2026

Schalt doch mal Dein Gehirn ein? Kennt Ihr doch oder?

Aber ein Gehirn allein kann nichts.

Es braucht einen Körper. Sinne. Ein Gedächtnis.

Sonst ist es nur Denkkraft ohne Anschluss an die Welt.

Bei KI im Unternehmen ist es genau so.

Das Sprachmodell, GPT, Claude, Gemini, ist das Gehirn.

Und das Gehirn ist rund 10 Prozent von einem System, das im Alltag wirklich funktioniert.

Die anderen 90 Prozent haben einen Namen. Man nennt sie den Harness.

Der Harness ist nicht das Beiwerk.

Er ist der Teil der KI-Architektur, der aus einem Modell ĂĽberhaupt erst ein System macht. Also das Nervensystem.

Genau der Teil, den keiner meint, wenn er sagt "wir machen jetzt was mit KI".

Was steckt in diesem Harness?

Ein Gedächtnis. Damit die KI morgen dieselbe Zahl liefert wie heute.
Geschäftsregeln. Damit sie rechnet, statt zu raten.

Berechtigungen. Damit nicht jeder alles sieht.

Eine saubere Datenbasis. Damit sie nicht direkt am ERP hängt und plausiblen Unsinn ausgibt.
Ein Protokoll. Damit du nachvollziehen kannst, warum sie was empfohlen hat.

Fehlt der Harness, ist es halt wieder nur ein kurzfristiges Tool was eigentlich den Namen Schatten-IT trägt

Sieht klug aus. Trägt aber nichts.

Und das Modell ist dabei fast nie das Problem.
GPT halluziniert nicht, weil GPT dumm ist.
Es halluziniert, weil niemand ihm einen Harness gebaut hat, der weiĂź, was in diesem Unternehmen wahr ist.

Das ist der Denkfehler in den meisten KI-Projekten.

Alle reden ĂĽber das Gehirn. Welches Modell, welche Version, wie viele Parameter.

Über den Harness redet kaum keiner. Dabei entscheidet er, ob die KI im Alltag trägt oder nicht.

Ein kurzer Selbstcheck, bevor du das nächste KI-Projekt startest:

WeiĂź deine KI, welche Kennzahl wie definiert ist? Oder sucht sie sich eine zusammen?
Kommt bei derselben Frage zweimal dieselbe Antwort?
Könntest du morgen nachweisen, worauf eine Empfehlung beruht?

Drei Mal Nein?

Dann hast du kein Modell-Problem. Du hast ein Harness-Problem.

Am Ende ist KI-Arbeit zu 90 Prozent Architektur-Arbeit.

Denn ein Gehirn allein kann nichts. Erst der Harness macht daraus jemanden, der deinen Laden kennt.

Setzt Ihr schon drauf und macht Euch Gedanken wie ein AI Harness aufgebaut werden soll? Bin gespannt auf die Einblicke

Dein Controlling sagt dir jeden Monat ganz genau was du falsch gemacht hast.Nur leider immer einen Monat zu spät.Der Fün...
27/08/2026

Dein Controlling sagt dir jeden Monat ganz genau was du falsch gemacht hast.

Nur leider immer einen Monat zu spät.

Der FĂĽnfzehnte. Monatsabschluss auf dem Tisch. Saubere Zahlen.
Sie erzählen dir haarklein was letzten Monat schiefgelaufen ist.

Ändern kannst du daran: nichts mehr.

Das ist als wĂĽrde dir dein Arzt sagen, du warst letztes Jahr ernsthaft krank.
Nur eben erst dieses Jahr.

Die Abweichung sitzt im Controlling.
Die Ursache sitzt im Vertrieb. Im Einkauf. In der Produktion.
Getrennte Welten.

Und jetzt kommt KI oben drauf: Ein Geschäftsführer erzählte mir stolz von Copilot im Controlling.

Gleiche Frage, andere Antwort. Jedes Mal.

Weil die KI ohne Kontext im rohen ERP nur rät. Selbstbewusst. In ganzen Sätzen.

Contextual Intelligence verbindet die Abweichung mit ihrer Ursache. Ăśber alle Bereichsgrenzen hinweg.
Aus einer Zahl, die du erst interpretieren musst, wird eine Aussage, mit der du arbeiten kannst.

Ein Controlling, das nur dokumentiert was schon passiert ist, ist Buchhaltung mit besserer Optik.

Das ganze Thema hab ich in der neuen Folge #246 - Der Report ist fertig, wenn's zu spät ist — Contextual Intelligence für Controlling von WERTGESCHÄTZT! erklärt.

Hier geht es zum Podcast: https://eu1.hubs.ly/H0xc1gv0

21/08/2026

Ich verstehe es einfach nicht.

Gerade wird dir überall erzählt, KI löst alles. Klick drauf, Prozess automatisiert, fertig.

Ist doch etwas komplexer.

Verkauft dir jeder. Claude, n8n, das nächste Tool , Hauptsache mit KI.

Was dir keiner sagt:
KI ohne sauberes Datenfundament wird unmöglich und woher soll die KI Eurer Unternehmen kennen?

Keiner redet ĂĽber die Daten darunter. Harmonisiert. Mit hinterlegten Business-Regeln. Das Fundament, auf dem KI ĂĽberhaupt erst was kann.

Also passiert das Naheliegende.

❌ Die BWA landet schnell in ChatGPT
❌ am Sonntag, weil es sonst keiner macht
❌ und deine Zahlen gehen ins Training eines fremden Modells

Nicht weil du fahrlässig bist.

Weil dir keiner die Alternative gezeigt hat.

Hier ist sie:
Erst das Fundament. Dann die KI. Ein gesicherter Datenraum, in dem deine Zahlen deine Zahlen bleiben.

Egal was auf der Rechnung steht.

Bau das zuerst und du senkst Kosten, steigerst Umsätze und fährst endlich echte KI-Use-Cases.

Das Video hab ich beim Wandern aufgenommen. Kein Pitch, sondern ein DenkanstoĂź.

Die KI ist nicht dein Problem.

Dass dir keiner das Fundament verkauft, schon. Und das finde ich nicht gut.

Ein Einkaufsleiter hat mir mal was gesagt, das hab ich bis heute nicht vergessen."Unter uns: Unser Lieferant weiĂź in der...
20/08/2026

Ein Einkaufsleiter hat mir mal was gesagt, das hab ich bis heute nicht vergessen.

"Unter uns: Unser Lieferant weiß in der Jahresverhandlung mehr über unser Geschäft als wir selbst. Peinlich, aber so ist es."

Der Mann sitzt jedes Jahr am Tisch.
Verhandelt ĂĽber viel Geld.

Und weiĂź dabei: er geht mit weniger Karten rein als sein GegenĂĽber.

Machen wir uns nichts vor, so sieht das in der Praxis aus:
❌ Werk 1 führt den Lieferanten unter Kreditor 4711
❌ Werk 2 führt ihn ausgeschrieben als "Müller GmbH"
❌ Werk 3 mit einem Tippfehler von vor zehn Jahren

Drei Lieferanten im System.
Einer in echt.

Der Lieferant hat dieses Problem nicht. Der schaut in sein System und sieht sofort, was er an alle Werke zusammen verkauft. Konsolidiert. Auf den Euro genau.

Der Einkäufer kennt nur sein Werk. Ein Drittel vom Bild.

Das ist keine Verhandlung. Das ist ein Kartenspiel, bei dem nur einer reinschauen darf.

Contextual Intelligence macht aus den drei Karteileichen wieder den einen Lieferanten, der er immer war. Und aus drei Ausschnitten eine Zahl.

Du verlierst Verhandlungen nicht am Tisch. Du verlierst sie vorher, in deinen Stammdaten.

Genau darüber spreche ich in der neuen Folge #245 "Der Lieferant weiß mehr als du" von WERTGESCHÄTZT!

Hier geht es zum Podcast: https://eu1.hubs.ly/H0xc1hv0

Ich bin es leid.Immer dieselbe Story:KI-Pilot läuft. Demo beeindruckt. Vorstand nickt.Drei Monate später: tot. Oder verb...
19/08/2026

Ich bin es leid.
Immer dieselbe Story:

KI-Pilot läuft. Demo beeindruckt. Vorstand nickt.
Drei Monate später: tot. Oder verbannt in eine Ecke, die keiner mehr anfasst.

Gartner sagt: 30 Prozent aller GenAI-Projekte werden bis Ende 2025 nach dem PoC beerdigt.

Nicht weil das Modell schlecht war.

Frag mal ChatGPT, warum der Umsatz um 12 Prozent gesunken ist.
Kommt: Marktlage. Wettbewerb. Saisonalität.

Klingt schlau. Bringt dir nichts.

Kein Modell der Welt weiĂź, dass es die zwei Filialen in SĂĽd sind.
Wegen dem einen Kunden im Maschinenbau.
Wegen Lieferengpass bei Produktlinie X.

Machen wir uns nichts vor:
❌ Ein Export aus dem ERP reicht für die Demo. Nicht für den Betrieb.
❌ "Wer besitzt das System?" — die meist unbeantwortete Frage nach dem PoC.
❌ Eine Antwort ohne Handlung ist nur ein hübscher Chatbot.

KI ist das WIE.
BI ist das WAS.
Kontext ist das WARUM.

Ohne WARUM bleibt jede Prognose ein Report. Kein Auftrag.

AI + BI = CI.

Wie das geht? Lies unseren Blog.

Hier geht es zum Blog: https://eu1.hubs.ly/H0xJTK30

6.000 im Monat? Boah, ganz schön teuer.Kommt im Gespräch. Ab und zu vor.Früher bin ich da sofort reingekippt. Preisdisku...
14/08/2026

6.000 im Monat? Boah, ganz schön teuer.

Kommt im Gespräch. Ab und zu vor.

FrĂĽher bin ich da sofort reingekippt. Preisdiskussion.

Und im schlimmsten Fall mit dem Preis runter.

Heute lächle ich nur.
Nicht arrogant. Sondern weil ich weiß, was für die 6.000 € auf unserer Seite steht.
Nicht nur die Plattform sondern echter Impact für die Unternehmen, die Basis für zukünftige KI Anwendungsfälle.

Dazu technischer Betrieb. Updates. Wartung. Deutscher Support. ISO 27001.

Wir betreiben das Ding. Du nicht.
Jetzt die andere Seite.

Ein eigenes BI- und KI-Team?
Ab 270.000 € im Jahr. Und du hast am Ende trotzdem noch kein fertiges System.

Oder du baust auf Microsoft Fabric oder eine Komponente.
Erstmal brauchst du die Expertise, das ĂĽberhaupt sauber aufzusetzen. Dann schau dir das Preismodell an. Capacity Units. Verbrauch. Pro Workload. Pro Region.

Sag mir anhand von dem Modell mal, was du im Monat zahlst, wenn nächstes Jahr die Produktion als Datenquelle mit Massendaten dazukommt.

Kannst du nicht. Ich auch nicht. Sehr schwer das im Vorfeld zu kalkulieren.

Das ist kein Preis. Das ist eine Wette auf deine eigene Rechnung.

Bei uns: 3 Modelle - ab 6.000 € im Monat. Betrieb drin.
Und du weiĂźt vorher, woran du bist.

Was dabei rauskommt?

Bei einem Kunden mit 30 Mio. Umsatz ein ROI von 12 zu 1. Minimum. Bei einem anderen haben wir aus seinen Daten ein komplett neues Geschäftsmodell gebaut. Siebenstellig.

Und da soll ich ĂĽber 6.000 diskutieren?

FrĂĽher hab ich verhandelt, weil ich unsicher war. Heute verhandel ich nicht, weil ich es belegen kann mit Referenzen.

Wie oft bist du schon mit dem Preis runter, nur weil einer „zu teuer" gesagt hat?

Wir sind jetzt in einer glücklichen Situation das wir diesen Standpunkt vertreten können.

Am Anfang um die 2018 ging das nicht, da fehlten Beweise. Jetzt alles auf der Webseite, Trustpilot Bewertungen oder in unseren Podcast Interview nachvollziehbar und transparent.

Wir sind es wert. Punkt.

Wie ist bei Euch?

Die Theke ist leer. Am Feiertag. Ausgerechnet.Nicht weil die Grippewelle kam. Die kommt jedes Jahr.Sondern weil bei dir ...
13/08/2026

Die Theke ist leer. Am Feiertag. Ausgerechnet.

Nicht weil die Grippewelle kam. Die kommt jedes Jahr.

Sondern weil bei dir vier Dinge in vier Ecken liegen, die zusammengehören.

Schichtplan hier. Krankenstand per Zuruf am Morgen.
Erwartete Auftragslast im Kopf von irgendwem. Und dass am Feiertag dreimal so viel los ist – weiß jeder, steht aber nirgends neben dem Dienstplan.

Vier Puzzleteile. Keiner legt sie ĂĽbereinander.
Machen wir uns nichts vor, das eigentliche Problem sitzt woanders:
❌ Personalplanung nach Bauchgefühl und letztem Jahr im Kopf
❌ Kündigung kommt "aus dem Nichts" – dabei kündigt sie sich Monate vorher an
❌ Drei von vier Abgängen wären vermeidbar gewesen

Ein Leistungsträger der geht, kostet dich zwischen 90 und 200 Prozent seines Jahresgehalts. Nicht nur in der Bäckerei. Bei jedem, der Personal führt.

Deine Leute sind nicht dein größter Kostenblock. Sie sind dein größtes Risiko und dein größter Hebel.

Beides war vorher sichtbar. Nur hat niemand hingeschaut, weil die Daten nicht zusammenlagen.

Das ganze Thema hab ich in unserer neuen Podcastfolge #244 - Theke leer am Feiertag — Contextual Intelligence für Personal von WERTGESCHÄTZT! erklärt.

Hier geht es zum Podcast: https://eu1.hubs.ly/H0xb_8y0

27 Dashboards.Null Entscheidungen.So ein Fall, der mir ständig unterkommt.Umsatz zwölf Prozent unter Plan. Die Zahl steh...
12/08/2026

27 Dashboards.
Null Entscheidungen.

So ein Fall, der mir ständig unterkommt.
Umsatz zwölf Prozent unter Plan. Die Zahl steht fett und rot im Dashboard. Jeder sieht sie.

Trotzdem entscheidet drei Tage lang niemand etwas.

Weil die Zahl allein nichts sagt.
Welche Kunden? Welche Produkte? Welcher Standort?

Erst nach drei Tagen manueller Excel-WĂĽhlerei kommt raus:
drei Großkunden, eine Preiserhöhung, verzögerte Lieferungen.

Alles gleichzeitig, rein zufällig.

Das Dashboard hatte die Wahrheit die ganze Zeit im Haus.
Es konnte sie nur nicht sagen.

Wir bauen seit Jahren Cockpits, die zeigen, WAS passiert ist.

Inzwischen auch Modelle, die zeigen, WIE es weitergeht.

Aber die Frage, die wirklich zählt: WARUM ist es so gekommen?

Die beantwortet kein Dashboard von allein.
Genau da fängt Contextual Intelligence an.

AI + BI = CI.

Wenn du mehr erfahren willst, lies unseren Blog zu dem Thema.

Hier geht es zum Blog:
https://eu1.hubs.ly/H0xb-RS0

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