Vor der Brüggen - it.vdb computer

Vor der Brüggen - it.vdb computer Seit mehr als 35 Jahren unterstützen wir Geschäftskunden im IT-Bereich mit Erfahrung, Fachkompetenz und Weitblick.

Unser Fokus liegt auf einer ganzheitlichen Zusammenarbeit, bei der individuelle Anforderungen im Mittelpunkt stehen, zuverlässig umgesetzt. Wir kümmern uns um Ihre IT, damit Sie sich voll auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Seit über 35 Jahren unterstützen wir gewerbliche Kunden mit fundierter Erfahrung, technischer Kompetenz und einem ganzheitlichen Ansatz. Von der Beratung und Planung übe

r die Installation bis hin zur laufenden Betreuung und Wartung moderner IT-Systeme begleiten wir Unternehmen zuverlässig und partnerschaftlich. Gemeinsam entwickeln wir individuelle, zukunftssichere IT-Lösungen, die exakt auf Ihre Anforderungen abgestimmt sind. Persönliche Betreuung, kurze Wege und nachhaltige Konzepte stehen dabei im Mittelpunkt unserer Arbeit.

25/05/2026

ERBSCHUTZ IM INTERNET – Digital vorsorgen, Angehörige entlasten

Immer mehr Bereiche unseres Lebens finden online statt – vom Streamingdienst über den Mobilfunkvertrag bis hin zu sozialen Netzwerken und Onlinekonten. Doch was viele nicht bedenken: Auch nach dem Tod bleiben diese digitalen Verträge bestehen – oft mit laufenden Kosten, die Angehörige zusätzlich belasten können.

Damit das nicht passiert, gibt es die Möglichkeit, den digitalen Nachlass rechtzeitig zu regeln. Mit einem professionellen Online-Schutzpaket werden alle relevanten Konten und Verträge nach Eurem Tod ermittelt, geprüft und zuverlässig abgewickelt. So können Verträge gekündigt, Guthaben ausgezahlt und Daten sicher gelöscht werden.

Das entlastet nicht nur Angehörige in einer ohnehin schweren Zeit, sondern sorgt auch dafür, dass persönliche Informationen und Werte geschützt bleiben.

Wenn Ihr Euch informieren möchtet, wie Ihr Euren digitalen Nachlass absichern könnt, beraten wir Euch gern – ruhig, vertraulich und verständlich.

📞 04931 / 9738782
🌐 www.bestattungen-dirks.de

24/04/2026

Tja, wenn die AfD hierzulande auch so stark wird, würden in der Westerstraße 2/3 ihre Geschäfte schließen. Denn nicht nur die Gastronomie wäre betroffen, sondern das gesamte Gewerbe und Gesundheitssystem.

Google warnt aktuell vor einer aktiv ausgenutzten Sicherheitslücke bei Chrome. Ein Notfall-Update steht bereits bereit u...
08/03/2026

Google warnt aktuell vor einer aktiv ausgenutzten Sicherheitslücke bei Chrome. Ein Notfall-Update steht bereits bereit und wer jetzt nicht aktualisiert, riskiert, dass Angreifer schon beim Besuch einer manipulierten Webseite Schadcode auf dem Rechner ausführen können. Die Schwachstelle ermöglicht es Hackern, über präparierte Webseiten Code im Browser auszuführen und so Systeme zu kompromittieren.
Besonders kritisch: Laut Sicherheitsforschern wird diese sogenannte Zero-Day-Lücke bereits aktiv im Internet ausgenutzt. Ein einziger Klick auf eine manipulierte Seite kann ausreichen, um Angreifern Zugriff auf sensible Daten oder das gesamte System zu ermöglichen. Google hat deshalb ein dringendes Sicherheitsupdate veröffentlicht und empfiehlt allen Nutzern, ihren Browser sofort auf die aktuellste Version zu aktualisieren.
Wir empfehlen unseren Geschäftskunden jedoch schon seit Jahren, auf Google Chrome zu verzichten. Denn nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch aus Gründen des Datenschutzes gibt es aus unserer Sicht bessere Alternativen zu diesem Browser. Wer Wert auf mehr Kontrolle über seine Daten und eine reduzierte Angriffsfläche legt, sollte den Einsatz von datenschutzfreundlicheren und sicherheitsorientierten Browsern prüfen.

Wero ist ein europäischer Zahlungsdienst als Alternative zu Paypal, Google Pay und Apple Pay. Voraussetzung ist ein Kont...
20/02/2026

Wero ist ein europäischer Zahlungsdienst als Alternative zu Paypal, Google Pay und Apple Pay. Voraussetzung ist ein Konto bei einer teilnehmenden Bank, etwa Sparkassen, Deutsche Bank, Commerzbank, Volks- und Raiffeisenbanken, ING oder GLS. Für Privatnutzer ist Wero kostenlos.
Mit Wero lassen sich Geldbeträge in Sekunden per E-Mail-Adresse oder Handynummer senden, ohne IBAN und ohne Drittanbieter. Aktiviert wird der Dienst direkt in der Banking-App. Für den Empfang von Geld müssen E-Mail oder Mobilnummer hinterlegt sein.
Neben Privatüberweisungen sind auch Online-Zahlungen möglich, bislang jedoch bei wenigen Händlern. Unternehmen wie Rossmann, Lidl und Decathlon planen die Einführung. Ab 2026 ist auch der Einsatz im stationären Handel vorgesehen.
Für Händler sind die Gebühren mit rund 0,77 Prozent meist günstiger als bei Paypal oder Kreditkarten. Zudem erfolgt die Gutschrift sofort.
Wero wurde im Juli 2024 von der European Payment Initiative gegründet, um digitale Zahlungen in Europa unabhängiger und sicherer zu machen. Der Dienst ist aktuell in Deutschland, Frankreich und Belgien verfügbar, die Niederlande folgen 2026. In Deutschland nutzen rund drei Millionen Menschen Wero, europaweit etwa 46 Millionen.

Seit März 2022 warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) öffentlich vor Kasperskys Virenschutz...
06/02/2026

Seit März 2022 warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) öffentlich vor Kasperskys Virenschutzprodukten, als bisher einzige solche Warnung. Kaspersky will diese Warnung nun streichen lassen und setzt den Bundestag über Lobbykontakte unter Druck. Das Unternehmen argumentiert, dass dem BSI keine konkreten Gefahrenhinweise vorlägen und der wirtschaftliche Schaden immens sei. Dennoch hält das BSI an der Warnung fest, da sich die Risikobewertung nicht geändert habe. Auch politisch gibt es kaum Unterstützung für Kaspersky. CDU und andere demokratische Parteien betonen Sicherheitsbedenken gegenüber russischer Software. Kaspersky wurde international bereits mehrfach sanktioniert, insbesondere in den USA, Polen und Australien. Rechtlich konnte sich das Unternehmen bislang nicht durchsetzen, ein Hauptverfahren gegen das BSI ist nicht anhängig. Bereits seit 2021 vertrauen wir bei IT VdB Computer ausschließlich auf europäische Software, um unseren Geschäftskunden maximale Sicherheit, Transparenz und Rechtskonformität zu gewährleisten.

Was früher sinnvoll war, gilt heute jedoch nur noch eingeschränkt. In Zeiten einfacher Logins mit Benutzername und Passw...
03/02/2026

Was früher sinnvoll war, gilt heute jedoch nur noch eingeschränkt. In Zeiten einfacher Logins mit Benutzername und Passwort ohne klare Vorgaben war ein regelmäßiger Wechsel ein wichtiges Sicherheitsinstrument. Diese Rahmenbedingungen haben sich inzwischen grundlegend verändert.
Heute ist Mehrfaktorauthentifizierung Standard. Zusätzliche Faktoren, etwa zeitbasierte Codes aus Authenticator-Apps, erhöhen die Sicherheit deutlich. Einmalcodes per E-Mail oder SMS gelten dagegen als weniger empfehlenswert, insbesondere SMS werden von Sicherheitsexperten kritisch gesehen.
Zunehmend setzen sich außerdem Passkeys durch. Sie basieren auf zertifikatsgestützter Authentifizierung und lassen sich komfortabel mit biometrischen Verfahren nutzen. Große Anbieter wie Google, Microsoft und Apple unterstützen diese Technik bereits, und auch Passwort-Manager können Passkeys heute geräteübergreifend verwalten.
Studien und Sicherheitsbehörden zeigen zudem, dass erzwungene regelmäßige Passwortwechsel oft kontraproduktiv sind. Nutzer greifen dabei häufig zu einfachen Mustern, die leicht zu erraten sind. Entsprechend empfehlen sowohl das BSI als auch das US-amerikanische NIST, Passwörter nur bei einem konkreten Anlass zu ändern.
Ein Passwortwechsel ist daher vor allem dann sinnvoll und notwendig, wenn der Verdacht besteht, dass ein Zugang kompromittiert wurde. In solchen Fällen sollte schnell gehandelt werden – auch wenn eine Mehrfaktorauthentifizierung aktiv ist.

31/01/2026

Haben die Wartezeit ein bisschen überbrückt und mal wieder mit ChatGPT herumgespielt ;-)
24/01/2026

Haben die Wartezeit ein bisschen überbrückt und mal wieder mit ChatGPT herumgespielt ;-)

Cisco warnt vor einer als kritisch eingestuften Sicherheitslücke in mehreren Unified-Communications-Produkten, die Angre...
23/01/2026

Cisco warnt vor einer als kritisch eingestuften Sicherheitslücke in mehreren Unified-Communications-Produkten, die Angreifern ohne Authentifizierung das Ausführen von Schadcode mit Root-Rechten ermöglicht. Die Schwachstelle entsteht durch eine fehlerhafte Prüfung von HTTP-Anfragen und kann über das webbasierte Management-Interface ausgenutzt werden. Laut Cisco werden bereits aktive Angriffe beobachtet, weshalb Administratoren dringend die bereitgestellten Updates installieren sollten. Betroffen sind unter anderem Unified CM, Unity Connection und Webex Calling; abgesichert sind die Versionen 14SU5 und 15SU4, während ältere Releases zwingend migriert werden müssen.

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