Sykosch.de Unser Ziel ist es, dass sich Sykosch als führende Plattform für professionelle Immobilienverwaltungen am Markt etabliert.

Unsere einzigartige Benutzererfahrung in den täglichen Arbeitsprozessen ist dabei neben unserem Fokus auf Datenschutz ein besonderer Mehrwert. Wir sind davon überzeugt, dass diese Herausforderung nur gemeinsam gelingt. Unser erfahrenes Team aus Nutzern und Experten arbeitet jeden Tag mit Herz, Leidenschaft und Kopf daran, unsere Softwarelösung für die Immobilienwirtschaft zur führenden Plattform auszubauen.

Ein Funkloch, groß wie MontenegroNeulich fuhr ich wieder einmal über Land und durfte lernen, dass manche Mobilfunklöcher...
27/06/2023

Ein Funkloch, groß wie Montenegro

Neulich fuhr ich wieder einmal über Land und durfte lernen, dass manche Mobilfunklöcher in Deutschland größer sind als Liechtenstein. Südlich von Kaiserslautern liegen sogar zwei Funklöcher dieser Größe, in der es kein E, kein 2G, einfach gar nichts gibt 😮

Auf 14.300 Quadratkilometern, das ist größer als Montenegro, gibt es in Deutschland gar keinen Empfang. Fast doppelt so groß ist die Fläche, in der es nur einen einzigen Anbieter gibt. Vor allem auf dem Land sieht es abseits der Ballungszentren oft mau aus. Alle Beteiligten aus Politik, Anbietern und Bundesnetzagentur wollen seit Jahren die Netzabdeckung forcieren. Aber es passiert herzlich wenig 🙁

Als Programmierer und Digital-Unternehmer lebe ich in meiner digitalen Bubble, in der an jedem Ort in Echtzeit mit cloudbasierten Lösungen gearbeitet wird. Doch neulich ist mir klargeworden, warum sich noch immer weite Teile der (Immobilien)Wirtschaft mit der Digitalisierung so schwertun 🤔

Wie gut ist Dein mobiler Internetempfang und arbeitest Du mit einem mobilen Endgerät? Schreib mir Deine Meinung!

Künstliche Intelligenz in der Immobilienwirtschaft 🏠 🤖Für Viele klingt der Begriff KI wie Science Fiction. Dabei ist Kün...
20/06/2023

Künstliche Intelligenz in der Immobilienwirtschaft 🏠 🤖

Für Viele klingt der Begriff KI wie Science Fiction. Dabei ist Künstliche Intelligenz längst auf dem Vormarsch. Prof. Dr. oec. Hanspeter Gondring FRICS hat für die ADI Akademie der Immobilienwirtschaft GmbH zehn Bereiche identifiziert, in denen der Einsatz von KI künftig eine Rolle spielen wird 😎

An KI geht künftig kein Weg vorbei, davon bin ich überzeugt. Die Frage ist nur, wann sie eingesetzt wird. Aber das wird der Markt regeln. Die Entwicklung wird von zwei Trends befeuert. Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft leidet stärker als andere Branchen unter dem Fachkräftemangel. Hinzu kommt die enorme Zunahme des Datenaufkommens. Zwischen 2020 und 2025 wird sich die weltweite Datenmenge voraussichtlich verdreifachen 😲

Deshalb werden innovative Software-Hersteller irgendwann KI für Prozesse einsetzen, bei denen große Datenmengen standardisiert automatisiert bearbeitet werden müssen. Das werden vermutlich Standort- und Marktanalysen sein, technisches und Energie-Monitoring, Kundenkommunikation, Marketing, Facility Management, Nebenkostenabrechnung, Überwachung der Hausgeldzahlungen und so weiter 👍

Würdest Du KI in Deinem Unternehmen einsetzen, und wenn ja, in welchen Bereichen? Schreib mir Deine Meinung!

Hast Du schon einmal von Offenen Schnittstellen und Open API gehört?Diese Technologien ermöglichen es Systemen und Anwen...
18/06/2023

Hast Du schon einmal von Offenen Schnittstellen und Open API gehört?

Diese Technologien ermöglichen es Systemen und Anwendungen, miteinander zu kommunizieren und Daten auszutauschen. Im Allgemeinen könnte man Offene Schnittstellen auch wie folgt beschreiben: "Schnittstellen, die von einem oder mehreren Herstellern oder Entwicklern einer Software oder eines Systems öffentlich dokumentiert und veröffentlicht werden, um anderen Entwicklern die Möglichkeit zu geben, ihre eigenen Produkte oder Dienstleistungen auf Basis dieser Schnittstellen zu entwickeln" 😅

Doch was bringt das für die Immobilienverwaltung?

Durch die Nutzung von Offenen Schnittstellen können verschiedene Anwendungen und Systeme miteinander verbunden werden, um den Datenaustausch zu vereinfachen und zu automatisieren. So können zum Beispiel Daten aus dem Buchhaltungssystem automatisch in das Verwaltungssystem übertragen werden, ohne dass manuelle Eingaben notwendig sind. Auch die Integration von externen Dienstleistern wie Energieversorgern oder Handwerkern wird durch Offene Schnittstellen erleichtert 😀

Insgesamt ergeben sich durch die Nutzung von Offenen Schnittstellen zahlreiche Vorteile für die Immobilienverwaltung, wie eine höhere Effizienz, eine verbesserte Datenqualität und eine schnellere Reaktionszeit bei Änderungen oder Problemen 👍

Nutzt Du bereits Offene Schnittstellen in Deiner Immobilienverwaltung? Ich freue mich auf Deine Erfahrungen und Meinung!

Werbe-Tag gegen den digitalen Graben 🎉 🤖Die Bundesregierung hat den 16. Juni 2023 zum Digitaltag erklärt. Der bundesweit...
16/06/2023

Werbe-Tag gegen den digitalen Graben 🎉 🤖

Die Bundesregierung hat den 16. Juni 2023 zum Digitaltag erklärt. Der bundesweite Aktionstag soll für die Digitalisierung werben. Als Software-Entwickler lebe ich ja in meiner eigenen – digitalen – Blase. Deshalb habe ich mich gefragt, warum man für eine technische Entwicklung Werbung machen muss, die uns im Hi-Tech-Land Deutschland seit Jahren täglich begleitet 🤔

Doch dann habe ich die Umfrageergebnisse zur Digitalisierung gesehen: 60 Prozent der Deutschen sehen die Gesellschaft digital gespalten. Und die Hälfte der Menschen (51 Prozent) hat Angst, der technischen Entwicklung nicht folgen zu können 😯

Zugleich sind 85 Prozent davon überzeugt, dass es Menschen, die sich nicht gut mit digitalen Geräten und Anwendungen auskennen, im Alltag immer schwerer haben werden. Immerhin ist die Einstellung gegenüber der Digitalisierung grundsätzlich positiv: 84 Prozent der Deutschen sehen sie als Chance – und nur 12 Prozent als Gefahr 👍

Wie beurteilst Du die Digitalisierung? Und wie digital arbeitest Du? Sag mir Deine Meinung!

Steigende Ansprüche sorgen für Zusatzgeschäft 😀Gerade habe ich eine interessante Studie der Aareal Bank gelesen. Danach ...
01/06/2023

Steigende Ansprüche sorgen für Zusatzgeschäft 😀

Gerade habe ich eine interessante Studie der Aareal Bank gelesen. Danach werden die Mieter von Wohnraum zunehmend anspruchsvoll. Gefragt sind mehr Informationen und zusätzliche Services. Hoch im Kurs sind Mieterstrom, E-Ladesäulen oder die Vermittlung von Handwerkern. Und das lassen sich die Mieter auch was kosten. Wer es als Vermieter oder Verwalter also schafft, seinen Mietern solche Zusatzdienste anzubieten, dem winken zusätzliche Einnahmequellen 📈

Wenn Vermieter und Verwalter ihre Schlüsselposition richtig ausspielen, können sie ihre Kunden glücklich machen und damit noch zusätzliche Einnahmen generieren. Zum Beispiel würde jeder vierte Mieter Ladesäulen für E-Fahrzeuge nutzen wollen. Sehr hoch im Kurs sind auch Handwerkerleistungen direkt vom Vermieter (47%) oder eine Putzhilfe für die eigene Wohnung (38,3%) 🔧

Mehr Einnahmen für Vermieter, gute Services für Mieter und mehr Umsatz für Dienstleister: das wäre eine win-win-win-Situation. Was braucht die Wohnungswirtschaft dafür? Eine digitalen Marktplatz, der wirklich offen ist und nicht nur ausgewählte PropTechs und Service-Partner zulässt. Wenn alle gewinnen sollen, muss ein solcher digitaler Markt offen sein 🛒

Wie realistisch ist ein digitaler Marktplatz für Dich? Schreib mir Deine Meinung in die Kommentare!

Was hat das Bafa mit Digitalisierung zu tun❓ Nicht viel❗️Viel wird zurzeit gesprochen über die Auswirkungen der Digitali...
31/05/2023

Was hat das Bafa mit Digitalisierung zu tun❓ Nicht viel❗️

Viel wird zurzeit gesprochen über die Auswirkungen der Digitalisierung. Aber hier haben wir ein gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man im Analogen verharrt: Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) ist für viele Förderprogramme im Bereich Gebäudeenergie zuständig. Zurzeit muss es viel Kritik einstecken, weil es viel zu langsam arbeitet, um die Berge von Anträgen abzuarbeiten ☹️

Nicht selten warten Sanierungswillige mehr als ein halbes Jahr auf ihren Bescheid. Und ohne Förderbescheid kein Baubeginn 😲

Postversand digitaler Daten⁉️

Die Zahl der Anträge ist im letzten Jahr auf 780.000 extrem angestiegen. 2021 waren es noch weniger als die Hälfte. Das Bafa teilte dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ auf Anfrage mit, es sei sehr daran interessiert, digital zu arbeiten, doch sei zum Beispiel die digitale Zusendung der Bescheide aus rechtlichen Gründen derzeit nicht möglich. Um die Bearbeitung der Anträge weiter zu beschleunigen habe das Bafa ihre teilweise analogen Prozesse weiter optimiert und setze mehr Personal ein 🤔

Dieses Beispiel zeigt eindrucksvoll, wie wichtig es ist, Digitalisierungsmaßnahmen bis zum Ende konsistent durchzustrukturieren. Sonst ist es Murks. Wer seine Prozesse skalierbar halten möchte, braucht ein gutes CRM-Programm, gute Workflows und gute Daten. Sonst geht es wie beim Bafa in die Hose 😱

Wie gut strukturiert sind Deine Prozesse? Sag mir Deine Meinung!

Eigentümergemeinschaften für energetische Sanierungen nicht gerüstet 😲Die allermeisten WEGs haben viel zu wenig Geld auf...
25/05/2023

Eigentümergemeinschaften für energetische Sanierungen nicht gerüstet 😲

Die allermeisten WEGs haben viel zu wenig Geld auf dem Rücklagenkonto. Das ist das nüchterne Ergebnis einer Blitzumfrage des Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV Deutschland). Nach Einschätzungen der Verwalter sind nur 3,5 Prozent der WEGs in der Lage, umfassende energetische Sanierungen aus den Rücklagen zu bezahlen.

In mehr als 87 Prozent der WEG reichen die Rücklagen noch nicht einmal aus, um den Einbau einer Wärmepumpe oder anderer mit Erneuerbaren Energien gespeister Heizsysteme zu finanzieren.

Mehr als 90 Prozent der Verwalter bezweifeln sogar, dass alle Eigentümer deutlich höhere Rücklagen Zahlen können. Und wer kein höheres Hausgeld zahlen kann, ist wohl auch nicht in der Lage, eine Sonderumlage zu bringen. Bei den Größenordnungen kann man schon jetzt sehen, wohin die Entwicklung in ein paar Jahren führt 🙁

Mit zunehmendem politischen und baulichen Sanierungsdruck werden immer mehr Eigentümer ihre Wohnungen verkaufen müssen. Wie unbequem darf oder muss ein Verwalter gegenüber finanzschwachen Eigentümern sein, zum Wohle seiner Gemeinschaft?

Wie unbequem bist Du in puncto Rücklagen❓ Sag mir Deine Meinung!

Wem gehören eigentlich die Daten❓In heutigen Gebäuden werden immer mehr Daten digital erfasst: In Wohngebäuden meist Ver...
23/05/2023

Wem gehören eigentlich die Daten❓

In heutigen Gebäuden werden immer mehr Daten digital erfasst: In Wohngebäuden meist Verbräuche von Wasser, Wärme und Strom und die Funktionsmeldung des Rauchwarnmelders. In Bürogebäuden kommen noch Daten von Zutrittskontrolle und Umgebungssensoren für Temperatur, Feuchtigkeit, CO2, Lichtstärke, Luftdruck oder Geräusche hinzu. Doch wem gehören eigentlich diese Daten? Dem Dienstleister, dem Nutzer, dem Verwalter oder dem Gebäudeeigentümer?

Was wäre möglich, wenn diese Daten zusammengeführt und digital ausgewertet werden könnten? Technisch wäre das sicherlich kein Problem, die Frage wird sein, wie die Unternehmen mit ihrem „Datenschatz“ umgehen 🤔

Kein Standard = hohe Kosten❗

Zum Beispiel die Material- oder detaillierten Stromverbrauchsdaten des Gebäudes, die der lokale Netzbetreiber erhebt, können bisher nicht genutzt werden. Der Zugang zu diesen Daten ist nicht standardisiert und mit hohen Kosten verbunden.

Relevante Gebäudedaten könnten dann ganz einfach und mit wenig Aufwand zum Beispiel für Energiemonitoring, Reportings oder den Gebäudeenergieausweis genutzt werden 😀

Sammelst Du schon Daten in Deiner Immobilie❓ Was fängst Du damit an und wie wertest Du diese aus?

Happy World Bee Day 🐝Der 20. Mai ist Weltbienentag. An diesem Tag gedenken wir der pelzigen Tierchen, denen wir einiges ...
20/05/2023

Happy World Bee Day 🐝

Der 20. Mai ist Weltbienentag. An diesem Tag gedenken wir der pelzigen Tierchen, denen wir einiges zu verdanken haben. Denn eine Welt ohne Bienen ist undenkbar. Die Bedeutung von Bienen als Bestäuber für Biodiversität und Ernährungssicherheit ist elementar für die Menschheit 🌻

Weitere Infos zum Weltbienentag findest Du im ersten Kommentar ⬇️

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Baubehörden starten ins 21. Jahrhundert 🚀Wer kennt das nicht: Der Architekt entwirft am Computer einen digitalen Bauplan...
16/05/2023

Baubehörden starten ins 21. Jahrhundert 🚀

Wer kennt das nicht: Der Architekt entwirft am Computer einen digitalen Bauplan. Daraus entsteht nach Abstimmung mit dem Bauherren ein Bauantrag, der in Papierform beim Baurechtsamt eingereicht werden muss. Jede Stellungnahme und jede Planänderung wird wieder ausgedruckt und verschickt ☹️

Ein komplexer Antrag kann bis zum endgültigen Bescheid Jahre dauern und so viel Papier verschleißen wie zwei mittelgroße europäische Kiefern liefern. Es kommt sogar vor, dass digitale Pläne erst ausgedruckt und eingereicht, beim Amt eingescannt, kommentiert, anschließend wieder ausgedruckt und verschickt werden 😅

Doch damit soll bald Schluss sein. Bundesbauministerin Geywitz hat angekündigt, dass noch in diesem Jahr die Hälfte der 850 Baurechtsämter im Land mit einer digitalen Plattform arbeiten sollen. Im Gegensatz zu den letzten Versuchen könnte es diesmal sogar klappen, die Behörden aus dem 20. ins 21. Jahrhundert zu befördern. Doch eine Unwägbarkeit bleibt, denn Baurecht ist Länderrecht 😯

Wie arbeitest Du in deinem Unternehmen❓ Noch mit Papier oder schon digital?

Wie wettbewerbsfähig sind Immobilienverwaltungen❓Mit ChatGPT, Blockchain und anderen hippen Themen wird zurzeit eine Sau...
10/05/2023

Wie wettbewerbsfähig sind Immobilienverwaltungen❓

Mit ChatGPT, Blockchain und anderen hippen Themen wird zurzeit eine Sau nach der anderen durch das Social-Media-Dorf getrieben. Aber wie sieht die Wirklichkeit aus? Die findet sich zum Beispiel in der jüngst erschienenen Digitalisierungsumfrage 2023 des Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV Deutschland). Demnach setzt noch immer ein knappes Drittel der Unternehmen auf klassische On-premises-Lösungen. Das heißt fester Schreibtisch mit fest installiertem Computer und auf der Festplatte installierter Software. Also alles wie vor Corona 😎

Für die Digitalisierung nur unzureichend gerüstet❗️

In der Branchenumfrage des Verwalterverbands sehen sich mehr als 40 Prozent der Unternehmen für die Digitalisierung nur unzureichend gerüstet. Der größte Aufholbedarf besteht in der Digitalisierung der Prozesse (28,7 %) und im Management (26,8 %). Mehr als einem Viertel der Unternehmen fehlen Führungskräfte mit fachlichen und methodischen Digitalisierungs-Kompetenzen.

Digitalisierung ist kein „nice to have“, sondern eine Frage der Wettbewerbsfähigkeit. Das haben immerhin schon 44 Prozent der Verwaltungsunternehmen verstanden. Sie setzen auf webbasierte Software. Cloudservices braucht die Branche – und (noch) kein ChatGPT 😉

Hand aufs Herz: Wie gut aufgestellt bist Du mit deinem Unternehmen?

𝗗𝗶𝗲 𝗠𝗮𝘂𝗲𝗿 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝘄𝗲𝗴‼️Im 18. Jahrhundert war Deutschland ein Flickenteppich kleiner Grafschaften, Herzogtümer und Königrei...
09/05/2023

𝗗𝗶𝗲 𝗠𝗮𝘂𝗲𝗿 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝘄𝗲𝗴‼️

Im 18. Jahrhundert war Deutschland ein Flickenteppich kleiner Grafschaften, Herzogtümer und Königreiche. Was das mit Software in der Immobilienwirtschaft zu tun hat? Mehr als Du denkst!

Wollte man damals von Saarbrücken nach Berlin reisen, musste man zehn Grenzen überschreiten - und jedes Mal Zoll zahlen. Die Folge: wenig Austausch und noch weniger Handel. Ähnlich ist die Situation heute in der immobilienwirtschaftlichen Software-Landschaft. Dort ist jedes ERP-System noch sein eigenes Herzogtum mit eigenen Grenzmauern. Und wer die überschreiten will, hat es schwer.

𝗦𝗼𝗳𝘁𝘄𝗮𝗿𝗲-Ö𝗸𝗼𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗲? 𝗜𝗺 𝗣𝗿𝗶𝗻𝘇𝗶𝗽 𝗷𝗮!

Seit einem Jahrzehnt spricht die Branche von Software-Ökosystemen: Jeder arbeitet mit jedem zusammen – zum Wohle des Nutzers und aller Beteiligten. Und die verbinden ihr System über eine offene Schnittstelle (API) standardmäßig mit ihrem ERP-System.

In der Realität bestimmt aber nicht der Kunde, sondern der ERP-Anbieter, mit welchem PropTech er zusammenarbeiten will. Doch diese vielen kleinen Insellösungen sind nicht mehr zeitgemäß. Modernes Arbeiten erfordert Coworking und Kollaboration, bei dem der ERP-Kunde sich frei entscheiden kann, mit welchen weiteren Systemen er arbeiten möchte. Das geht aber nur, wenn die Schnittstellen offen sind, sodass jeder andocken kann.

Der nächste große Schritt wird die Entwicklung offener digitaler Plattformen für die Immobilienwirtschaft sein. Sie werden Kooperationen von Unternehmen, Anwendern, Dienstleistern und Behörden deutlich verbessern. Voraussetzung dafür sind jedoch offene Schnittstellen, die die Kommunikation unterschiedlicher Software-Systeme ermöglichen. Auch Zukunftsthemen, wie Internet of Things, KI, Big Data oder Blockchain spielen ihr ganzes Potenzial erst mit offenen API aus.

𝗪𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗹𝗹𝘀𝘁 𝗗𝘂 𝗶𝗻 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻❓ 𝗦𝗮𝗴 𝗺𝗶𝗿 𝗗𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴!

Adresse

Görlitzer Straße 14
Schloß Holte-Stukenbrock
33758

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