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Wie sieht eine steuerbare Organisation eigentlich aus?Wahrscheinlich nicht so, wie viele Digitalstrategien sie beschreib...
03/06/2026

Wie sieht eine steuerbare Organisation eigentlich aus?

Wahrscheinlich nicht so, wie viele Digitalstrategien sie beschreiben. Nicht als Organigramm. Nicht als Projektliste. Nicht als Sammlung neuer Systeme.

Steuerbar wird eine Organisation dort, wo nachvollziehbar bleibt, wie aus Informationen Entscheidungen werden.

Ein aktueller Bericht des Bundesrechnungshofs zu Datenlaboren in Bundesministerien zeigt genau diesen Punkt. Datenlabore wurden eingerichtet, aber vielerorts nicht ausreichend ausgestattet, nicht verstetigt und nicht wirksam in Steuerungsprozesse eingebunden. Formal existierte also eine Struktur. Operativ war sie häufig nicht tragfähig.

Das ist kein reines Technikproblem.

Es ist ein Organisationsproblem. Rollen, Arbeitsstände, Entscheidungswege und Verantwortlichkeiten müssen zusammenpassen. Sonst bleibt Digitalisierung sichtbar auf dem Papier, aber schwach in der Umsetzung.

Für uns bei Conceptboard ist das ein zentraler Punkt digitaler Souveränität: Organisationen brauchen sichere Räume, in denen Strategiearbeit, Abstimmung und Entscheidungen nachvollziehbar zusammenlaufen.

Denn eine digitale Strategie ist erst dann wirksam, wenn sie im Arbeitsalltag steuerbar wird.

Erfahren Sie, warum souveräne Zusammenarbeit zur Grundlage digitaler Handlungsfähigkeit wird. ➡️ https://ow.ly/Z50p50YRAB8

„Digitale Souveränität ist keine Eigenschaft von Software. Sondern eine Entscheidung auf Führungsebene.“In vielen Organi...
28/05/2026

„Digitale Souveränität ist keine Eigenschaft von Software. Sondern eine Entscheidung auf Führungsebene.“

In vielen Organisationen wird Digitalisierung delegiert.
An IT, an Projekte, an einzelne Initiativen.

Was dabei entsteht, ist Umsetzung ohne klare Steuerung.

Denn Technologie folgt immer der Organisation.
Sie bildet ab, wie gearbeitet wird – nicht wie gearbeitet werden soll.

Wenn kein gemeinsames Verständnis von Zusammenarbeit existiert, wenn Prozesse nicht durchgängig steuerbar sind, wenn Verantwortlichkeiten nicht klar greifen, entsteht Abhängigkeit.

Unabhängig davon, welcher Anbieter im Einsatz ist.

Digitale Souveränität zeigt sich deshalb nicht in der Systemlandschaft.
Sondern in der Fähigkeit, die eigene Organisation bewusst zu führen.

Genau hier liegt die eigentliche Führungsaufgabe.

👉 Wenn Sie einschätzen möchten, wie klar Ihre Organisation aktuell gesteuert wird und wo strukturelle Abhängigkeiten entstehen: https://ow.ly/BHMC50YSkjM

„Technologie ist austauschbar. Strukturen sind es nicht.“Die meisten Organisationen diskutieren Digitalisierung über Too...
27/05/2026

„Technologie ist austauschbar. Strukturen sind es nicht.“

Die meisten Organisationen diskutieren Digitalisierung über Tools.
Neue Plattformen, bessere Systeme, modernere Technologien.

Dabei zeigt die Praxis etwas anderes:

Technologie wird ersetzt.
Strukturen bleiben.

Was heute eingeführt wird, kann morgen schon wieder ausgetauscht sein.
Was bleibt, ist die Art, wie Entscheidungen getroffen werden, wie Zusammenarbeitorganisiert ist und wie Prozesse ineinandergreifen.

Wenn diese Struktur nicht klar ist, entstehen genau die Probleme, die viele Organisationen kennen:

Abhängigkeiten wachsen.
Komplexität nimmt zu.
Anpassungsfähigkeit sinkt.

Und genau das wird zum Risiko – nicht die Technologie selbst.

Zukunftsfähigkeit entsteht deshalb nicht durch die „richtige“ Tool-Auswahl.
Sondern durch eine Organisation, die Veränderungen strukturell tragen kann.

Die Frage ist nicht, welches System Sie heute einsetzen.
Sondern ob Ihre Organisation morgen noch handlungsfähig ist.

👉 Wenn Sie Ihre Digitalstrategie einmal aus dieser Perspektive einordnen möchten – entlang von Struktur, Steuerbarkeit und Anpassungsfähigkeit:
https://ow.ly/UkBJ50YSnth

26/05/2026

„Die eigentliche Frage der Digitalisierung ist nicht Effizienz. Sondern Steuerungsfähigkeit.“

Im Gespräch mit Bernd Schlömer, Staatssekretär und CIO im Ministerium für Infrastruktur und Digitales Sachsen-Anhalt, wird genau dieser Punkt greifbar: Die öffentliche Verwaltung hat in den letzten Jahren massiv digitalisiert. Systeme wurden eingeführt, Budgets bereitgestellt, Projekte angestoßen.

Und trotzdem bleibt die Wirkung oft hinter den Erwartungen.

Der Engpass liegt selten in der Technologie.
Er entsteht dort, wo Strategien auf die Realität treffen.

Zwischen Fachbereichen und IT.
Zwischen Programmen und operativer Umsetzung.
Zwischen Anspruch und tatsächlicher Steuerbarkeit.
Viele Initiativen laufen parallel.
Verantwortung verteilt sich über Ebenen hinweg.
Ein durchgängiges Lagebild entsteht nur schwer.
So bleibt vieles im Zwischenraum hängen.

Organisationen, die es schaffen, ihre Prozesse, Entscheidungen und Zusammenarbeit aktiv zu steuern, bleiben handlungsfähig – auch unter Druck und bei Veränderung.
Andere verwalten Komplexität, statt sie zu führen.

Gerade im öffentlichen Sektor wird deutlich: Digitale Souveränität ist keine Frage einzelner Systeme. Sondern die Fähigkeit, die eigene Organisation strukturiert zu steuern.

➡️ Wenn Sie einordnen möchten, wo Ihre Digitalstrategie aktuell an strukturelle Grenzen stößt und wie Steuerbarkeit konkret hergestellt werden kann:
https://ow.ly/hsRT50YRAyF

21/05/2026

„Ihre Tools funktionieren. Ihre Organisation trotzdem nicht.“

Im Gespräch mit Oliver Lindner, FIM Coach, wird genau dieses Spannungsfeld deutlich: In vielen Organisationen sind Prozesse sauber modelliert, Systeme implementiert und Zuständigkeiten formal geklärt. Auf dem Papier funktioniert alles.

Im Alltag zeigt sich ein anderes Bild.

Abstimmungen ziehen sich.
Informationen müssen zusammengesucht werden.
Entscheidungen entstehen über mehrere Kanäle hinweg.

Der Grund liegt nicht im einzelnen System.
Sondern im Zusammenspiel.

Jede Lösung erfüllt ihren Zweck.
Aber sie verbindet sich nicht automatisch mit anderen.

Genau hier entsteht Reibung.

Studien zeigen, dass ein großer Teil der Arbeitszeit in Koordination fließt – nicht in Umsetzung. Das bestätigt auch die Erfahrung aus der Prozessarbeit: Sobald mehrere Bereiche beteiligt sind, fehlt oft ein durchgängiger Kontext.

Zusammenarbeit entsteht dann nicht strukturiert, sondern situativ.

Mit jedem weiteren Tool wächst diese Komplexität.

Nicht sichtbar in der Funktion.
Sondern in der Verbindung zwischen den Systemen.

Digitalisierung scheitert deshalb selten an Technologie.
Sondern daran, dass Organisationen keine gemeinsame Arbeitsrealität schaffen.

👉 Wenn Zusammenarbeit trotz funktionierender Systeme komplex bleibt, lohnt sich ein Blick auf die Struktur dahinter:
https://ow.ly/Te4T50YSnll

„Souveränität zeigt sich nicht im Vertrag, sondern im gesamten System.“Die aktuelle Diskussion greift zu kurz.Nicht nur,...
20/05/2026

„Souveränität zeigt sich nicht im Vertrag, sondern im gesamten System.“

Die aktuelle Diskussion greift zu kurz.
Nicht nur, weil sie sich zu stark auf Anbieterwahl konzentriert.
Sondern weil sie den eigentlichen Kern übersieht: den gesamten digitalen Prozess.

Digitale Strategien sind heute vielschichtig.
Es geht um Infrastruktur, ja.
Aber genauso um Code, Transparenz und Steuerbarkeit.

Sovereign Code.
Controlled Transparency.
Nachvollziehbare Entscheidungsprozesse.

Die Frage ist nicht nur:
Wo liegen meine Daten?

Sondern auch:
Wer versteht, wie sie entstehen?
Wer kann nachvollziehen, wie Entscheidungen getroffen werden?
Und wer hat die Kontrolle, wenn sich Rahmenbedingungen ändern?

In vielen Organisationen entsteht genau hier die Lücke.

Systeme sind compliant.
Architekturen sind durchdacht.
Aber der operative Zusammenhang fehlt.

Daten werden verschoben.
Kontexte gehen verloren.
Entscheidungen entstehen fragmentiert.

Das ist kein technisches Problem.
Das ist ein strukturelles.

Aus unserer Sicht muss sich die Diskussion weiterentwickeln:
Digitale Souveränität ist kein Infrastruktur-Thema mehr.
Sie ist eine Frage der durchgängigen Steuerbarkeit digitaler Wertschöpfung.

Wer diese nicht sicherstellt, bleibt abhängig – selbst bei sauber gewählter Technologie.

👉 Wenn Sie Ihre Digitalstrategie einmal ganzheitlich prüfen möchten – von Infrastruktur bis Entscheidungslogik:
https://ow.ly/RAws50YSnO3

12/05/2026

„Digitale Transformation ist zu 80 % Menschen. Nur zu 20 % Tools und Technologien. Und das sagen wir als Toolanbieter.“

Gerade im öffentlichen Sektor zeigt sich, wie treffend diese Einordnung ist. Strategien sind formuliert, Programme aufgesetzt, Budgets freigegeben. Die technologische Grundlage wächst kontinuierlich.

Und trotzdem bleibt die Umsetzung häufig hinter den Erwartungen.

Im Austausch mit Verantwortlichen aus der Verwaltung wird deutlich: Die Herausforderung liegt weniger in der Auswahl der Systeme, sondern darin, wie Fachbereiche, IT und operative Einheiten tatsächlich zusammenarbeiten.

Komplexe Toollandschaften treffen auf gewachsene Strukturen.
Abstimmungen werden aufwendig.
Zusammenhänge bleiben schwer nachvollziehbar.

Die IT ist stark im Betrieb gebunden, während Fachbereiche Lösungen brauchen, die anschlussfähig sind und im Alltag funktionieren.

Der Engpass entsteht dort, wo kein gemeinsames Verständnis über Prozesse existiert.

Transformation beginnt genau an diesem Punkt:
Wenn Organisationen ihre Abläufe durchgängig betrachten.
Über Ressortgrenzen hinweg.
Mit klaren Verantwortlichkeiten und sichtbaren Abhängigkeiten.

Dort, wo Bestehendes weiterentwickelt wird – statt immer wieder neu zu starten.

Genau hier entsteht Wirkung in der Verwaltungsdigitalisierung.

👉 Wenn Sie Ihre Digitalstrategie entlang Ihrer tatsächlichen Arbeits- und Entscheidungsprozesse einordnen möchten – statt entlang einzelner Systeme:
https://ow.ly/RE4K50YRAUS

06/05/2026

„Digitalisierung macht Organisationen nicht effizienter – sondern schwerer steuerbar.“

Gerade im öffentlichen Sektor wird dieser Effekt zunehmend sichtbar. Mit jeder neuen Initiative entstehen zusätzliche Systeme, neue Prozesse und weitere Abstimmungsebenen – auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene.

Im Austausch mit Dr. Marvin Baldauf, Geschäftsführer des BehördenSpiegel, wird genau dieser Punkt deutlich: Zusammenarbeit über Ebenen hinweg ist gleichzeitig der größte Hebel – und eine der größten Herausforderungen.

Denn:

Neue Lösungen kommen hinzu.
Strukturen entwickeln sich weiter.
Koordination nimmt zu.

Alles sinnvoll im Detail.
Im Gesamtbild oft schwer zu überblicken.

Komplexität wächst schneller als das Verständnis dafür, wie Verwaltung tatsächlich zusammenarbeitet.

Viele Organisationen sind heute technologisch gut aufgestellt.
Und gleichzeitig unsicher, wie steuerbar dieses Zusammenspiel noch ist – gerade über föderale Strukturen hinweg.

Der Engpass liegt selten in einzelnen Systemen.
Er entsteht dort, wo Verbindung fehlt.

Genau dort entscheidet sich, ob Digitalisierung Wirkung entfaltet.
Oder ob sie neue Abhängigkeiten schafft.

👉 Wie klar ist das Zusammenspiel Ihrer Organisation über Ebenen hinweg wirklich?
Wir haben die zentralen Entscheidungsdimensionen einmal strukturiert: https://ow.ly/x78E50YRGbn

Woran erkennen Sie eigentlich, ob Ihr Projekt wirklich vorankommt?Aufgaben sind verteilt, Abstimmungen laufen und trotzd...
06/04/2026

Woran erkennen Sie eigentlich, ob Ihr Projekt wirklich vorankommt?

Aufgaben sind verteilt, Abstimmungen laufen und trotzdem bleibt der Fortschritt oft schwer greifbar.

Warum Projekte erst steuerbar werden, wenn Fortschritt sichtbar ist, zeigt unser neuer Blogartikel:

Projektfortschritt im Team sichtbar machen ⇒ Mehr Transparenz ✓ Klare Prioritäten ✓ Risiken früh erkennen ✓ Jetzt mit Conceptboard testen!

In vielen   verbringen Mitarbeitende bis zu 4 Stunden pro Woche damit, Zuständigkeiten zu klären.Nicht mit Umsetzung.Mit...
03/04/2026

In vielen verbringen Mitarbeitende bis zu 4 Stunden pro Woche damit, Zuständigkeiten zu klären.

Nicht mit Umsetzung.

Mit der Frage: „Wer kümmert sich eigentlich darum?“

Dieses Problem entsteht selten durch mangelndes Engagement.
Es entsteht durch Struktur.

Nach einer Gremiensitzung oder einem Projektmeeting sind Entscheidungen oft klar.

Doch was danach passiert, ist weniger eindeutig.

▪️Die Maßnahmenliste liegt in Excel.
▪️Die Fristen stehen in einer zweiten Datei.
▪️Der Status wird im Jour fixe abgefragt.
▪️Und irgendwo existiert noch eine „aktuelle Version“.

Formal ist alles dokumentiert.
Operativ fehlt Transparenz.

Genau hier entstehen Reibungsverluste:

– Rückfragen zwischen Referaten
– doppelte Pflege von Listen
– Unsicherheit bei Vertretung
– Abhängigkeit von Einzelpersonen

In vielen Behörden gehen bis zu 4 Stunden pro Woche allein für Zuständigkeitsklärung verloren.

Nicht, weil Aufgaben fehlen, sondern weil sie nicht sichtbar organisiert sind.

Maßnahmenverfolgung scheitert selten an Engagement.
Sie scheitert an Medienbrüchen.

Organisationen lösen dieses Problem nicht durch mehr Reporting. Sondern indem sie Entscheidungen direkt in sichtbare Aufgaben überführen.

Wenn Aufgaben:

✅ im Kontext der Entscheidung entstehen
✅ einer Person zugewiesen sind
✅ eine klare Frist haben
✅ visuell strukturiert bleiben
✅ für alle nachvollziehbar sind

reduziert sich Abstimmung nicht durch Druck, sondern durch Klarheit.

Gerade in Zeiten von und steigenden Berichtspflichten wird Transparenz zum strategischen Vorteil.

Wenn Sie sehen möchten, wie sich in Behörden direkt im Arbeitsprozess umsetzen lässt: https://ow.ly/81YJ50YuNCa

💬 Wie viele Versionen Ihrer wichtigsten Maßnahmenliste sind aktuell im Umlauf?

Adresse

HermannStr. 5A
Stuttgart
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Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
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