PC-Mentor GmbH

PC-Mentor GmbH IT-Service - Wartung - Einrichtung - Beratung - Künstliche Intelligenz - Softwareentwicklung
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PC-Mentor GmbH wurde 2006 gegründet und hat heute 10 Mitarbeiter. Unser Firmensitz befindet sich in Weiterstadt bei Darmstadt im schönen Hessen. Von dort aus werden regionale, aber auch überregionale Kunden betreut. Jeder Kunde hat seinen festen Ansprechpartner, der ihn betreut. Wir sind auf die Betreuung von kleinen und mittelständischen Unternehmen spezialisiert. Mit unseren Rundum-sorglos-Paketen sorgen für dafür, dass Ihre IT störungsfrei funktioniert.

+146 % in nur einem Quartal – so stark ist QR-Code-Phishing laut Microsoft zuletzt gestiegen. Rund 100.000 Angriffe. Pro...
26/08/2026

+146 % in nur einem Quartal – so stark ist QR-Code-Phishing laut Microsoft zuletzt gestiegen. Rund 100.000 Angriffe. Pro Monat.

Die Masche ist clever: Jahrelang hieß es "Klick auf keine verdächtigen Links!" Die Betrüger haben zugehört – und die Links einfach weggelassen.
Stattdessen: ein QR-Code in der Mail oder auf der angeblichen Rechnung. "Scannen Sie hier, um Ihr Konto zu bestätigen."

📱 Der Spamfilter sieht nichts – der Link steckt im Bild
📱 Der Angriff wandert aufs private Handy – raus aus der geschützten Firmenumgebung
📱 Die fiesesten Varianten hebeln sogar die Zwei-Faktor-Authentifizierung aus

Die wichtigste Regel für Dein Team: Ein QR-Code ist ein Link. Behandle ihn genauso misstrauisch.

Stell Dir vor: Dein Kunde zahlt Deine Rechnung. Pünktlich, brav, vollständig.Nur kommt das Geld nie bei Dir an.Genau das...
19/08/2026

Stell Dir vor: Dein Kunde zahlt Deine Rechnung. Pünktlich, brav, vollständig.
Nur kommt das Geld nie bei Dir an.

Genau das ist gerade beim größten Schweizer KMU-Softwareanbieter passiert. Kriminelle kaperten per Phishing einzelne Kundenkonten – und änderten dort die IBAN auf ausgehenden Rechnungen. Die Rechnung sah komplett echt aus. Kam ja auch aus dem echten System. Nur das Geld floss aufs Konto der Täter.
Das Perfide daran:

💸 Kein Hack der Software selbst – gestohlene Passwörter reichten
💸 Der Betrug fällt erst auf, wenn die Mahnung rausgeht
💸 Potenziell betroffen: über 100.000 Firmenkunden

Die Reaktion des Anbieters? 2FA wurde von heute auf morgen für ALLE verpflichtend.
Die ehrliche Frage dahinter: Warum erst nach dem Schaden? Zwei-Faktor-Authentifizierung hätte genau diesen Angriff verhindert – selbst mit gestohlenem Passwort kommen die Täter nicht rein.
Prüf heute mal: Ist 2FA in Deinem M365, Deiner Buchhaltung, Deinem Rechnungstool wirklich überall aktiv?
Nicht "verfügbar". Aktiv.

Letzte Woche, ganz normales Teams-Meeting. 7 Teilnehmer in der Liste. 6 Menschen im Raum.Der Siebte? Ein KI-Notiz-Bot. E...
12/08/2026

Letzte Woche, ganz normales Teams-Meeting.

7 Teilnehmer in der Liste. 6 Menschen im Raum.
Der Siebte? Ein KI-Notiz-Bot.

Eingeladen von einem Ex-Teilnehmer – vor drei Meetings. Seitdem wählt er sich selbstständig ein. Hört zu. Transkribiert. Schickt alles nach draußen.
Genau davor warnen IT-Sicherheitsexperten gerade: Externe Bots schleichen sich zunehmend unbemerkt in Videokonferenzen ein. Einmal verbunden, nehmen manche Tools eigenständig an Folgeterminen teil.
Das Problem:
🤖 Niemand weiß, wohin die Mitschriften fließen
🤖 Manche Tools trainieren mit Euren Gesprächen ihre KI-Modelle
🤖 Vertrauliche Interna, Preise, Personalthemen – alles landet im Protokoll
🤖 Und ohne Einwilligung aller Teilnehmer wird's auch datenschutzrechtlich heikel
Die Lösung ist kein Bot-Verbot. Sondern Kontrolle: Lobby-Einstellungen härten, App-Richtlinien in Teams pflegen – und beim nächsten Meeting einfach mal genau hinschauen, wer da eigentlich mit am Tisch sitzt.

Kennst du das? Du öffnest auf deinem Windows 11 PC die Wetter-App, um schnell die Vorhersage zu checken – und im Hinterg...
10/08/2026

Kennst du das? Du öffnest auf deinem Windows 11 PC die Wetter-App, um schnell die Vorhersage zu checken – und im Hintergrund verschlingt die Anwendung satte 1,2 GB deines Arbeitsspeichers. Klingt verrückt? Ist aber leider Realität.

Microsoft steht aktuell in der Kritik, weil die vorinstallierte Wetter-App von Windows 11 teilweise mehr Ressourcen beansprucht als komplette Office-Pakete oder Bildbearbeitungsprogramme. Im Task-Manager zeigen sich gleich neun Chromium-Prozesse – ein klares Zeichen dafür, dass die App webbasiert arbeitet und scheinbar nicht besonders effizient programmiert wurde.

Zum Vergleich: Die Wetter-App von Apples macOS bietet einen ähnlichen Funktionsumfang, benötigt aber nur 246 MB RAM und läuft als einzelner nativer Prozess. Der Unterschied ist enorm und zeigt, wie viel Optimierungspotenzial noch in Microsofts Lösung steckt.

Was uns als IT-Dienstleister besonders beschäftigt: Gerade in Unternehmen, wo viele Anwendungen parallel laufen müssen, kann so ein Speicherfresser zum echten Problem werden. Besonders dann, wenn ältere Geräte im Einsatz sind oder die Hardwareressourcen aus anderen Gründen knapp bemessen sind.

Die gute Nachricht: Microsoft hat das Problem erkannt und arbeitet bereits an Optimierungen für andere vorinstallierte Apps wie Rechner, Uhr, Media Player und Paint. Mit WinUI 3 und Verbesserungen an WebView2 will das Unternehmen künftig effizienter werden. Die Wetter-App scheint allerdings noch nicht auf der Optimierungsliste zu stehen.

Unser Tipp für dich: Wenn du merkst, dass dein System langsamer wird oder der Arbeitsspeicher knapp ist, wirf einen Blick in den Task-Manager. Manchmal sind es genau solche versteckten Speicherfresser, die Performance kosten. Und falls die Wetter-App bei dir zu viel Ressourcen beansprucht, gibt es leichtgewichtige Alternativen oder du nutzt einfach deinen Browser für die Wettervorhersage.

Hast du auch schon festgestellt, dass dein Windows 11 manchmal träger läuft als erwartet? Wir helfen dir gerne dabei, die Performance deiner Systeme zu optimieren und Ressourcen sinnvoll zu nutzen.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde von Sandra (KI-Unterstützung) erstellt.

Bist Du drin oder handelst Du gerade rechtswidrig?Am 31. Juli endete die letzte Nachfrist des BSI zur NIS-2-Registrierun...
05/08/2026

Bist Du drin oder handelst Du gerade rechtswidrig?

Am 31. Juli endete die letzte Nachfrist des BSI zur NIS-2-Registrierung.
Das Problem: Rund 29.500 Unternehmen in Deutschland sind betroffen – aber Tausende haben sich bis heute nicht registriert. Viele wissen nicht mal, dass sie dazu verpflichtet sind.
Und nein, mit dem Fristablauf ist das Thema nicht vom Tisch. Die Registrierungspflicht gilt weiter. Nur die Nachsicht des BSI ist jetzt vorbei.
Was auf dem Spiel steht:

❌ Bis zu 500.000 € Bußgeld – allein für die fehlende Registrierung
❌ Bis zu 10 Mio. € oder 2 % vom weltweiten Jahresumsatz bei weiteren Verstößen
❌ Persönliche Haftung der Geschäftsführung (§ 38 BSIG)

Cybersicherheit ist keine IT-Aufgabe mehr. Sie ist Chefsache – per Gesetz.
Erster Schritt: Prüfen, ob Dein Unternehmen unter NIS-2 fällt. Ab 50 Mitarbeitern oder 10 Mio. € Umsatz in einem der 18 regulierten Sektoren wird es ernst.

KI schreibt die Betrugsmails von heute: fehlerfrei, höflich, mit dem richtigen Logo und dem Namen Deines Chefs. 🎣Das alt...
29/07/2026

KI schreibt die Betrugsmails von heute: fehlerfrei, höflich, mit dem richtigen Logo und dem Namen Deines Chefs. 🎣
Das alte Bauchgefühl funktioniert nicht mehr. Worauf es jetzt ankommt – der Kontext, nicht die Rechtschreibung:

🔍 Dringlichkeit und Druck („sofort", „letzte Mahnung")

🔍 Geänderte Bankverbindung oder ungewohnte Zahlungsbitte

🔍 Echte Absenderdomain prüfen – nicht den angezeigten Namen

Trainier Deine Leute nicht auf Tippfehler, sondern auf Muster. Sie sind Deine erste Verteidigungslinie.

28/07/2026

Wer KI im Betrieb nutzt, ist jetzt in der Pflicht. Verschoben heißt nicht erledigt ❌

27/07/2026

Die Police im Ordner ist kein Schutz. Der Nachweis im Schadensfall ist der Schutz 📋
Wann hast du deinen Risiko-Fragebogen zuletzt mit der Realität abgeglichen?

Stell Dir vor, Dein Unternehmen wird gehackt – und am Ende kassierst Du eine Viertelmillion Euro Strafe. Nicht für den H...
24/07/2026

Stell Dir vor, Dein Unternehmen wird gehackt – und am Ende kassierst Du eine Viertelmillion Euro Strafe. Nicht für den Hack selbst, sondern weil Du zu spät darüber gesprochen hast.

Genau das ist TeamViewer passiert.

Die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) hat am 16. Juli 2026 ein Bußgeld von 240.000 Euro gegen TeamViewer verhängt. Der Grund: Das Unternehmen hat nach einem Cyberangriff im Juni 2024 zu spät informiert.

Was war passiert?

Im Juni 2024 wurde TeamViewer Opfer eines Hackerangriffs durch die russische Gruppe APT29 (auch "Cozy Bear" genannt). Diese Gruppe hat Verbindungen zum russischen Auslandsgeheimdienst und ist für zahlreiche Cyberangriffe bekannt.

Das eigentliche Problem war aber nicht der Angriff selbst, sondern die verspätete Kommunikation darüber.

Warum ist das so wichtig?

TeamViewer ist ein börsennotiertes Unternehmen und unterliegt der sogenannten Ad-hoc-Publizitätspflicht. Das bedeutet: Informationen, die den Aktienkurs beeinflussen könnten (sogenannte "Insiderinformationen"), müssen SOFORT veröffentlicht werden.

Ein Cyberangriff auf ein Softwareunternehmen ist definitiv eine solche Information. Die verspätete Veröffentlichung verstößt gegen die Marktmissbrauchsverordnung (MAR) – und genau dafür gab es die Strafe.

Was bedeutet das für Dich und Dein Unternehmen?

Diese Entscheidung zeigt: Cybersicherheit endet nicht bei technischen Maßnahmen. Auch die richtige und rechtzeitige Kommunikation nach einem Vorfall ist entscheidend – und kann teuer werden, wenn sie falsch läuft.

Drei wichtige Punkte, die wir daraus lernen können:

1. Einen Plan haben: Jedes Unternehmen braucht einen klaren Notfallplan für den Fall eines Cyberangriffs – inklusive Kommunikationsstrategie.

2. Schnell reagieren: Bei einem Sicherheitsvorfall zählt jede Minute. Wer zu lange wartet, macht es nur schlimmer.

3. Transparenz ist Pflicht: Ob Du börsennotiert bist oder nicht – Deine Kunden, Partner und Mitarbeiter haben ein Recht darauf, über Sicherheitsvorfälle informiert zu werden.

Übrigens: Die BaFin hätte auch härter zuschlagen können. Das maximale Bußgeld hätte bis zu 2,5 Millionen Euro oder zwei Prozent des Gesamtumsatzes betragen können.

Brauchst Du Unterstützung bei Deinem IT-Sicherheitskonzept oder einem Notfallplan für den Fall der Fälle? Wir helfen Dir gerne weiter und sorgen dafür, dass Du im Ernstfall richtig vorbereitet bist.

Was denkst Du: Ist die Strafe gerechtfertigt? Schreib uns Deine Meinung in die Kommentare.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde von Sandra (KI-Unterstützung) erstellt.

Der Grund? Im Kleingedruckten stand „angemessene Schutzmaßnahmen". Backup, Zugriffsschutz, aktuelle Software. Nachweisba...
22/07/2026

Der Grund? Im Kleingedruckten stand „angemessene Schutzmaßnahmen".
Backup, Zugriffsschutz, aktuelle Software. Nachweisbar. Genau das fehlte. 💸
Viele denken, die Cyber-Police sei das Sicherheitsnetz. Ist sie – aber nur, wenn Du im Ernstfall belegen kannst, dass die Basics standen. Kein getestetes Backup, kein MFA, ungepatchte Systeme?
Dann gibt's oft keine oder nur eine gekürzte Leistung. Und der Schaden bleibt komplett bei Dir.
Das wird gerade brisant: Die Zahl der bekannten Cyber-Erpressungsopfer in Deutschland ist gegenüber dem Vorjahr um rund 91 % gestiegen – besonders im Visier sind KMU. Trotzdem hat nicht mal jeder zweite kleine Betrieb überhaupt eine Police.
Die Reihenfolge ist entscheidend:

🛡️ Erst Grundschutz aufbauen und sauber dokumentieren

🛡️ Dann die Versicherung als Netz obendrauf
Eine Police ersetzt keinen Schutz. Sie setzt ihn voraus.

Adresse

Brunnenweg 7
Weiterstadt
64331

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:30
Dienstag 09:00 - 17:30
Mittwoch 09:00 - 17:30
Donnerstag 09:00 - 17:30
Freitag 09:00 - 17:30

Telefon

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