Computerhaus Werne

Computerhaus Werne Der PC-Spezialist in Werne und Umgebung! Andere organisieren den Haushalt mit dem PC und speichern ihre Erinnerungen auf Fotos und Videos.

Die PC-SPEZIALIST Stores

Jeder Mensch hat seine eigenen Wünsche und Ansprüche an einen Rechner, die wir erfüllen wollen. Manche wollen auf dem Notebook die neuesten Games spielen oder auf dem TFT-Monitor Kinofilme in höchster Auflösung schauen. Wieder andere setzen den Rechner vor allem beruflich ein und dafür muss ein Gerät auch unterwegs volle Leistungsfähigkeit haben. Was immer Sie wünschen und brauchen: Mit fast 100 Stores in ganz Deutschland ist PC-SPEZIALIST die deutsche Fachhandelskette für Computer, IT und Multimedia. Seit mehr als 20 Jahren bekommen Sie in unseren Stores alles an einem Ort: alle Produkte, kompetente Beratung und angenehmen Service. Ihre Zufriedenheit ist in jedem Store Chefsache: Die Geschäftsführer stehen Ihnen persönlich als Ansprechpartner zur Verfügung.

Ein Daten-GAU durch gefälschte Captchas und Phishing-Mails zeigt, wie kreativ Cyberkriminelle heutzutage vorgehen. Wenn ...
02/11/2026

Ein Daten-GAU durch gefälschte Captchas und Phishing-Mails zeigt, wie kreativ Cyberkriminelle heutzutage vorgehen. Wenn wichtige Daten gestohlen oder verschlüsselt werden, steht der Betrieb schnell still. Eine automatische Backup-Lösung sichert geschäftskritischen Dateien täglich im Hintergrund ab. So bleiben Sie auch im Ernstfall entspannt und handlungsfähig. Wie gut ist Ihr Betrieb aktuell abgesichert?

Bund und Mittelstand haben sich auf gemeinsame Open-Source-Standards im E-Government geeinigt. Das Ziel: Der digitale Au...
29/10/2026

Bund und Mittelstand haben sich auf gemeinsame Open-Source-Standards im E-Government geeinigt. Das Ziel: Der digitale Austausch mit Behörden soll für kleine und mittlere Unternehmen viel schneller und einfacher werden.
Damit Ihre IT-Systeme optimal auf die neuen Schnittstellen vorbereitet sind, stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf.

Ein Sicherheitsvorfall wird nicht besser, wenn niemand davon erfährt. Trotzdem ist es nachvollziehbar, dass jemand nach ...
28/10/2026

Ein Sicherheitsvorfall wird nicht besser, wenn niemand davon erfährt. Trotzdem ist es nachvollziehbar, dass jemand nach einem Fehler erst einmal zögert. War die Nachricht wirklich gefälscht? War die freigegebene Information vertraulich? Vielleicht ist ja gar nichts passiert. Während diese Fragen im Kopf kreisen, vergeht wertvolle Zeit.

Deshalb sollten Sicherheitsschulungen nicht nur zeigen, wie Betrugsversuche aussehen. Sie sollten auch erklären, was danach zu tun ist, wenn jemand eine verdächtige Anfrage beantwortet oder einen Fehler bemerkt hat. Dazu gehört ein klarer Meldeweg, der im Arbeitsalltag tatsächlich funktioniert. Mitarbeitende sollten wissen, wen sie erreichen können und welche Angaben der IT helfen. Genauso wichtig ist, dass eine Meldung ernst genommen wird, ohne sofort nach Schuldigen zu suchen.

Das britische National Cyber Security Centre nennt genau diese Punkte als Grundlage einer offenen Sicherheitskultur: leicht erreichbare Ansprechpartner, Rückmeldungen auf gemeldete Vorfälle und ein fairer Umgang mit unbeabsichtigten Fehlern. Ein einfacher Ansatz für Unternehmen: Den Meldeweg in Schulungen nicht nur erwähnen, sondern einmal praktisch durchspielen. So wird im Ernstfall nicht erst überlegt, wo die richtige Telefonnummer steht.

Immer mehr Unternehmen hinterfragen ihre Abhängigkeit von US-amerikanischen Cloud-Diensten. Sorgen rund um den US Cloud ...
26/10/2026

Immer mehr Unternehmen hinterfragen ihre Abhängigkeit von US-amerikanischen Cloud-Diensten. Sorgen rund um den US Cloud Act und Datensicherheit führen dazu, dass europäische Cloud-Alternativen stark an Bedeutung gewinnen. Sie bieten volle DSGVO-Konformität und maximale Kontrolle über die eigenen Daten.
Wir beraten Sie gern zu passenden Cloud-Lösungen für Ihr Unternehmen.

Gefälschte Login-Seiten werden immer professioneller und täuschen selbst aufmerksame Mitarbeiter. Das BSI empfiehlt desh...
22/10/2026

Gefälschte Login-Seiten werden immer professioneller und täuschen selbst aufmerksame Mitarbeiter. Das BSI empfiehlt deshalb den Umstieg auf phishingsichere Methoden wie Windows Hello for Business. Statt klassischer Passwörter nutzen Sie biometrische Daten oder PINs, die nicht einfach abgefangen werden können.
Wir zeigen Ihnen, wie die Umstellung in Ihrem Betrieb reibungslos klappt.

Das Smartphone meldet eine neue Anmeldeanfrage. Obwohl gerade niemand versucht, sich anzumelden. Wenig später erscheint ...
21/10/2026

Das Smartphone meldet eine neue Anmeldeanfrage. Obwohl gerade niemand versucht, sich anzumelden. Wenig später erscheint die nächste Benachrichtigung der Authenticator-App. Und dann noch eine.

Hinter solchen wiederholten Anfragen kann ein Angriff namens MFA-Fatigue stecken. Angreifer besitzen beispielsweise bereits das Passwort eines Kontos und versuchen nun, die zweite Sicherheitsstufe zu überwinden. Dazu lösen sie immer wieder Anmeldebestätigungen aus. Bei einfachen Push-Verfahren setzen sie darauf, dass irgendwann aus Versehen oder aus Genervtheit eine Anfrage bestätigt wird.

Das zeigt, wie Social Engineering auch bei eigentlich sinnvollen Sicherheitsmaßnahmen ansetzen kann. Die Technik schützt das Konto, aber die Entscheidung über eine Anmeldung liegt bei der Person am Smartphone.

💡Unser Tipp: Eine Bestätigungsanfrage, die nicht selbst ausgelöst wurde, immer ablehnen. Wenn solche Meldungen wiederholt erscheinen, sollte die IT informiert werden. Sie kann prüfen, ob Zugangsdaten kompromittiert wurden und welche weiteren Schritte nötig sind. Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf das verwendete Anmeldeverfahren. Ein Nummernabgleich, wie ihn Microsoft Authenticator bei regulären Push-Anmeldungen verwendet, schützt besser vor versehentlichen Freigaben als ein einfacher Bestätigungsbutton.

Wir helfen dabei, Unternehmenszugänge abzusichern und Mitarbeitende auf solche Manipulationsversuche vorzubereiten.

Viele halten Apple-Geräte für unantastbar, doch eine aktuelle Lücke in der macOS-Bildschirmfreigabe zeigt das Gegenteil:...
19/10/2026

Viele halten Apple-Geräte für unantastbar, doch eine aktuelle Lücke in der macOS-Bildschirmfreigabe zeigt das Gegenteil: Angreifer können die Kontrolle über betroffene Macs übernehmen.

Wer Apple-Geräte im Unternehmen nutzt, sollte dringend alle verfügbaren Updates installieren. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Mac-Flotte sauber abzusichern. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Aktuell gibt es schwere Angriffe auf beliebte Geschäftsanwendungen wie SAP, Zimbra und WordPress. Kriminelle versuchen ü...
15/10/2026

Aktuell gibt es schwere Angriffe auf beliebte Geschäftsanwendungen wie SAP, Zimbra und WordPress. Kriminelle versuchen über Sicherheitslücken, fremden Code auf Servern auszuführen und Systeme zu übernehmen.

Ein lückenloses Patch-Management ist jetzt Pflicht. Wir halten Ihre Unternehmensanwendungen auf dem neuesten Stand und sichern sie gegen Zugriffe ab. Nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf!

Spear Phishing funktioniert oft deshalb so gut, weil die Nachricht nicht komplett erfunden ist. Vielleicht stimmt das Pr...
14/10/2026

Spear Phishing funktioniert oft deshalb so gut, weil die Nachricht nicht komplett erfunden ist. Vielleicht stimmt das Projekt. Vielleicht stimmt der Name eines Dienstleisters. Vielleicht war jemand wirklich auf einer Messe oder das Unternehmen sucht gerade neue Mitarbeitende. Nur der Absender stimmt nicht.

Bei Spear Phishing recherchieren Angreifer gezielt und bauen öffentlich verfügbare Informationen in ihre Geschichte ein. So wirkt eine Nachricht weniger wie Betrug und mehr wie etwas, das gerade tatsächlich zum Arbeitsalltag passt. Das kann eine angebliche Rückmeldung zu einem Messekontakt sein, eine Nachricht rund um einen neuen Standort oder ein vermeintliches Angebot passend zu einer gerade veröffentlichten Stellenausschreibung. Genau deshalb reicht der klassische Blick auf Rechtschreibung oder Gestaltung nicht aus.

Interessanter ist die Frage: Ist dieser Kontakt wirklich Teil des Vorgangs oder kennt er einfach nur genug Details, um so zu wirken? Bei unerwarteten Nachrichten lohnt sich deshalb ein kurzer Gegencheck über bekannte Kontaktdaten oder intern bei den Personen, die den Vorgang tatsächlich kennen.

Wenn Mitarbeiter auf eigene Faust KI-Tools nutzen, drohen zwei große Gefahren: Sensible Firmendaten landen auf fremden S...
12/10/2026

Wenn Mitarbeiter auf eigene Faust KI-Tools nutzen, drohen zwei große Gefahren: Sensible Firmendaten landen auf fremden Servern und unkontrollierte Token-Kosten lassen das IT-Budget explodieren.

Mit klaren KI-Richtlinien und zentral gesteuerten Schnittstellen behalten Sie die volle Kontrolle über Datensicherheit und Ausgaben. Wir beraten Sie gern dazu!

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