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Das Scheitern eines Projektes ist primär: Ärgerlich

Die Gründe für ein Scheitern eines Projektes können sowohl vielschichtig als auch einfach sein. Generell gilt jedoch, dass das Scheitern meist mit einem oder mehreren der Hauptgründe, dem Mangel an Zeit, Geld oder Personal zusammenhängen. Im Laufe meiner über 30-jährigen Berufserfahrung habe ich
schon das Scheitern unterschiedlichster Projekte miterlebt, sei es durch das Nicht-trennen von einem Li

eferanten oder eine fehlgeleitete FMEA, die die letzten Geldreserven gekostet haben. Meine Absicht
ist es nun, Projekte die festgefahren sind, kurz vor dem Exodus stehen oder schon gescheitert sind, wiederzubeleben und mit neuem Elan fortzusetzen. Hierbei lege ich ein wichtiges Augenmerk auf dem Herstellen von Synergien zwischen den teilnehmenden Parteien als auch dem Verständnis für die festgefahrene
Situation. Gerade IT- als auch Energieprojekte besitzen hierbei eine große Störanfälligkeit, die ich mit meinen Kunden, deren Mitarbeiter, Lieferanten & Beratern zusammen lösen werde. und FMEA-Berater haben da einen konträren, analytischen Ansatz, den ich oftmals als mangelhaft erlebt habe. Der Mensch ist nicht unfehlbar, daher sollte man auch den Menschen betrachten, nicht nur pure Analyse. Ich sehe mich daher vornehmlich als Mediator, da Fehler grundsätzlich von den ursprünglichen
Parteien auch wieder korrigiert werden können. In meinem von mir als geschäftsführender Gesellschafter betriebenen Hallenbad (siehe www.heidebad-hagen. de) fahren wir bereits seit einigen Jahren mit BHKWs und sind jetzt vor einem 1/2 Jahr den Weg gegangen zur stromgeführten Energieproduktion statt zur wärmegeführten Energieerzeugung, da
die Strom- und Energiekosten kaum noch zu bezahlen waren, und die Erstattungen für eingespeisten Strom gegen “0“ gehen. Bei genauerer Betrachtung meines Leistungsbedarfs für das Hallenbad und meines “IT-Backgrounds“
bin ich auf die Idee mit der Kombination von Stromproduktion und Nutzung der Abwärme der BHKW‘ s (!) für die Kühlung/Klimatisierung in Verbindung mit Adsorptionsaggregaten gekommen und werde dieses erhebliche Kosteneinsparpotential in passenden Beratungsprojekten meinen Kunden als
Projektmanager anbieten. So eine bisher äusserst ungewöhnliche Kombination von Stromerzeugung über ein BHKW (oder eine
Batterie von ausfallsicheren Moduln) mit Nutzung der Abwärme zur Kühlung (!) kann auch in ganz vielen anderen Branchen (Molkereien, Brauereien etc.) eingesetzt werden und ist auch mit Notbetriebsfunktionalitäten
vorstellbar.

Adresse

Carl-Peters-Str. 11
Wittingen
29378

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