03/09/2026
„Tausende Euro hab ich verbrannt – Tools, Templates, Baukästen. Am Ende bin ich doch zu dir."
Das sagte mir ein Kunde, der zuerst alles selbst probiert hatte, um Geld zu sparen.
Er hatte mein Angebot zunächst abgelehnt, zu teuer. Also ging er den DIY-Weg: hier ein Baukasten-Abo, da ein gekauftes Template, dort ein Helfer, der „sich auskennt". Monatelang. Am Ende stand keine fertige Seite – aber ein Haufen ausgegebenes Geld.
Warum „selbst und billig" oft am teuersten ist:
→ Jedes Tool, jedes Template kostet – einzeln klein, in Summe viel.
→ Die Zeit, die du reinsteckst, fehlt auf der Baustelle, wo du wirklich verdienst.
→ Am Ende kommst du doch zum Profi – und hast die DIY-Kosten obendrauf.
Ich verstehe den Reflex, sparen zu wollen. Aber „billig" und „günstig" sind zwei verschiedene Dinge. Billig ist, wenn du am Ende doppelt zahlst. Günstig ist, wenn es beim ersten Mal sitzt. Als wir es dann gemeinsam gemacht haben, stand die Seite in einer Woche – und er sagte den Satz, den ich oft höre: „Hätte ich das mal gleich so gemacht."
Steckst du gerade selbst im DIY-Loch und kommst nicht raus? Bevor du noch mehr verbrennst – schreib mir. 👇