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sermocore Als Hersteller unserer eigenen Middleware sind wir in der Lage, alle Systeme innerhalb Ihres Unternehmens und Ihre Geschäftspartner miteinander zu vernetzen.

Unsere maßgeschneiderten EDI-Lösungen setzen auf Vertrauen, Innovation und gemeinsames Wachstum.

Der grenzüberschreitende B2B-Handel im europäischen Binnenmarkt wird zunehmend digitalisiert. Mit ViDA und weiteren EU-w...
04/11/2026

Der grenzüberschreitende B2B-Handel im europäischen Binnenmarkt wird zunehmend digitalisiert. Mit ViDA und weiteren EU-weiten Vorgaben sollen Meldeprozesse vereinheitlicht, administrative Hürden reduziert und der digitale Datenaustausch zwischen Unternehmen effizienter gestaltet werden.

Für international tätige Unternehmen bedeutet das gleichzeitig: Transaktionsbezogene E-Rechnungsdaten müssen vollständig, strukturiert und in hoher Qualität verfügbar sein. Unterschiedliche Formate, nationale Anforderungen, Übertragungsnetzwerke wie beispielsweise Peppol, staatliche APIs, Life Cycle und E-Reporting erhöhen dabei die Komplexität und machen Prozesse langfristig kaum skalierbar.

Mit einer zentralen Integrations- und E-Rechnungsplattform lassen sich E-Rechnungen automatisiert verarbeiten, validieren und über die jeweils erforderlichen Formate und Übertragungswege bereitstellen. So entsteht eine flexible Infrastruktur für einen regelkonformen und zunehmend automatisierten grenzüberschreitenden Geschäftsprozessen.

Unternehmen können dadurch administrative Aufwände reduzieren, ihre internationalen Prozesse effizienter gestalten und sich frühzeitig auf die zunehmende Digitalisierung des europäischen Binnenmarkts vorbereiten.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Exportprozesse zukunftssicher aufstellen und welche Potenziale sich durch eine zentrale Orchestrierung Ihrer Daten ergeben.

👉 Mehr Infos: https://www.sermocore.com/loesungen/e-rechnung

Nach den Grundlagen folgt die operative Praxis: In Folge 1 des sermocore Peppol-Podcasts stand die Architektur des Vier-...
03/11/2026

Nach den Grundlagen folgt die operative Praxis: In Folge 1 des sermocore Peppol-Podcasts stand die Architektur des Vier-Corner-Modells im Mittelpunkt. Doch wie sieht das Partnermanagement im laufenden Betrieb tatsächlich aus?

In der zweiten Folge spricht Moderator Ralf Vychodil mit dem Peppol-Experten Philip Helger über den praktischen Einstieg ins Peppol-Netzwerk, worauf es bei der Auswahl des passenden Dienstleisters ankommt und welche Pflichten bis 2030 auf international tätige Betriebe zukommen.

Donnerstag, 05.11. ab 09:30 Uhr auf YouTube und Spotify.

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Große Unternehmen haben entsprechende ERP-Systeme und die Personalkapazität, um Schnittstellen selbst abzubilden. Bei kl...
29/10/2026

Große Unternehmen haben entsprechende ERP-Systeme und die Personalkapazität, um Schnittstellen selbst abzubilden. Bei kleinen und mittleren Unternehmen ist nicht immer für alle Prozesse ein ideales System im Einsatz.

Im Gespräch mit Ralf Vychodil ordnet Peppol-Experte Philip Helger ein, was das für die E-Rechnung bedeutet:
„Als Rechnungssteller muss man sich nicht mit XML, CII oder UBL auseinandersetzen. Das ist technisch eine Stufe, die man nicht von jedem Unternehmer erwarten kann. Und da sind Dienstleister eine super Möglichkeit.“

Ein spezialisierter Dienstleister übernimmt das Mapping, validiert die Daten vor dem Versand und stellt sicher, dass auch wechselnde Ländervorgaben verlässlich eingehalten werden. Das schont interne Ressourcen und sichert die reibungslose Übertragung an Geschäftspartner ab.

Das gesamte Gespräch von Ralf Vychodil und Philip Helger jetzt anhören:
▶️ YouTube: https://youtu.be/53GJ8yMaWq0
🎧 Spotify: https://open.spotify.com/episode/4vDcz07Teyvk6ndtKi7Dbo?si=v3YhneQjQgWdrJCkE5NSwA

Internationale E-Invoicing-Anforderungen stellen Unternehmen vor eine wachsende Herausforderung: Unterschiedliche gesetz...
28/10/2026

Internationale E-Invoicing-Anforderungen stellen Unternehmen vor eine wachsende Herausforderung: Unterschiedliche gesetzliche Vorgaben, technische Standards und Meldeverfahren erfordern flexible und skalierbare Lösungen.

Mit sermocore steht Unternehmen eine internationale Netzwerkinfrastruktur zur Verfügung, um länderspezifische E-Invoicing-Anforderungen effizient umzusetzen.

Doch globale Abdeckung allein reicht nicht aus. Entscheidend ist eine strukturierte Anbindung, die lokale regulatorische Anforderungen berücksichtigt.

Das standardisierte Onboarding erfolgt in drei Schritten:

→ Country Check: Prüfung der Länderanforderungen und Abstimmung der Legal Entities

→ Umsetzung: Definition der Lösung, Kick-off und technische Integration

→ Laufender Betrieb: Monitoring regulatorischer Änderungen und Abstimmung notwendiger Anpassungen

Mit einer flexiblen Middleware wie sermocore lassen sich internationale E-Invoicing-Anforderungen strukturiert in bestehende ERP-Landschaften integrieren und neue Länderanbindungen gezielt vorbereiten.

Ist Ihre ERP-Infrastruktur bereit für die steigenden internationalen E-Invoicing-Anforderungen?

Ist Peppol in Ihrer IT-Planung derzeit vor allem eine gesetzliche Vorgabe, die Sie erfüllen müssen?Wer genauer hinsieht,...
27/10/2026

Ist Peppol in Ihrer IT-Planung derzeit vor allem eine gesetzliche Vorgabe, die Sie erfüllen müssen?

Wer genauer hinsieht, erkennt: Peppol verbindet einen sicheren Übertragungsweg mit verbindlichen Regeln. Dokumente werden schon vor dem Versand validiert, und der Empfang wird zurückgemeldet. Hinzu kommt ein Vorteil, den Philip Helger zu den großen Benefits zählt: Sie entscheiden, mit welchem Dienstleister Sie arbeiten, und können bei Bedarf unkompliziert wechseln.

Philip Helger ist seit 2008 im Peppol-Umfeld aktiv und verantwortet heute die technischen Spezifikationen im Peppol-Netzwerk. In Folge 1 unseres Peppol-Podcasts spricht er mit Ralf Vychodil darüber, warum Technik und feste Regeln Hand in Hand gehen und wie ein spezialisierter Dienstleister gerade bei Format-Mappings und wechselnden Compliance-Vorgaben entlasten kann.

30 Minuten fundierte Praxiseinblicke für IT-Leiter, EDI-Teams und kaufmännische Entscheider:
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Peppol wird für Unternehmen immer wichtiger. Das gilt für alle, die...

22/10/2026

Viele IT- und EDI-Verantwortliche betrachten Peppol nach wie vor als reine Pflichtübung: Ein weiteres Übertragungsprotokoll, das man für die Einhaltung länderspezifischer E-Rechnungspflichten anbinden muss.

Die Realität? Wer Peppol auf eine reine AS4-Transportverbindung reduziert, übersieht den eigentlichen Kern. Daten sicher von A nach B übertragen können etablierte Schnittstellen wie AS2 oder SFTP bereits, Peppol kann mehr.

In der ersten Folge unserer neuen Podcast-Serie spricht unser Moderator Ralf Vychodil mit Philip Helger, der seit 2008 maßgeblich an den technischen Spezifikationen von OpenPeppol mitarbeitet, darüber, warum der tatsächliche Mehrwert von Peppol weit über die Technik hinausgeht. Wie Philip es im Video erklärt: „Die Technik ist gar nicht der Kernknackpunkt von dem Ganzen, sondern es sind tatsächlich die Prozesse und Regeln, die mit der Technik Hand in Hand gehen.“

Erst die verbindliche Governance, von der verpflichtenden Dokumentenvalidierung vor dem Versand bis zur garantierten Empfangsbestätigung, schafft die Prozesssicherheit, die in vielen Punkt-zu-Punkt-Verbindungen oft noch fehlt.

Jetzt reinhören:
▶️ YouTube: https://youtu.be/53GJ8yMaWq0
🎧 Spotify: https://open.spotify.com/episode/4vDcz07Teyvk6ndtKi7Dbo?si=v3YhneQjQgWdrJCkE5NSwA

Die Slowakei führt zum 1. Januar 2027 eine flächendeckende E-Rechnungspflicht sowie ein Near-Real-Time-Reporting für inl...
21/10/2026

Die Slowakei führt zum 1. Januar 2027 eine flächendeckende E-Rechnungspflicht sowie ein Near-Real-Time-Reporting für inländische B2B- und B2G-Transaktionen ein. Gesetzliche Grundlage ist die aktuelle Novelle des slowakischen Umsatzsteuergesetzes.

Für IT-Verantwortliche gibt es dabei eine gute Nachricht bei der Architekturwahl: Die Slowakei setzt auf ein dezentrales Peppol 5-Corner-Modell. Rechnungen werden direkt über das Peppol-Netzwerk ausgetauscht, während die Finanzverwaltung (Finančná správa SR) als 5. Corner synchron die Steuerdaten erhält.

Ein lokaler slowakischer Provider ist dafür nicht vorgeschrieben: Ein von der Finanzverwaltung akkreditierter Peppol Access Point (digitálny poštár) aus der EU reicht aus, um sowohl den B2B-Austausch als auch das staatliche Reporting abzudecken.

Die wichtigsten Eckpunkte im Überblick:

→ Aktuell aktiv (seit Mai/Juni 2026): Freiwillige Testphase & Registrierungsfenster für Unternehmen und Peppol Access Points

→ 2026: Grace Period für die technische Vorbereitung und Anpassung der Systeme

→ Ab 01.01.2027: Verpflichtender Go-Live für inländische B2B- und B2G-Umsätze

→ Formate: Peppol BIS Billing 3.0 auf Basis von EN 16931 unter Einhaltung der nationalen SK_CIUS-Regeln

Eine flexible Middleware mit akkreditiertem Access Point bindet die bestehende ERP-Landschaft direkt an das Peppol-Netzwerk an und übernimmt das synchrone C5-eReporting an die Finanzverwaltung, ohne dass Kernsysteme aufwendig umgebaut werden müssen.

Ist Ihre internationale E-Invoicing-Architektur auf dezentrale Peppol-Modelle vorbereitet?

Mauritius zieht bei der digitalen Steuerüberwachung das Tempo an: Für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 40 Mio...
14/10/2026

Mauritius zieht bei der digitalen Steuerüberwachung das Tempo an: Für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 40 Mio. MUR (~800.000 €) gilt seit 1. September 2026 die gesetzliche Pre-Clearance-Pflicht.

Die mauritische Steuerbehörde (MRA) verlangt eine direkte Echtzeit-Fiskalisierung: Jeder Beleg muss vor der Übergabe an den Kunden digital eingereicht, registriert und mit einer offiziellen Registrierungsnummer (IRN) sowie einem MRA-QR-Code versehen werden.

Für international agierende IT-Abteilungen bietet das Modell einen entscheidenden Vorteil: Es ist kein lokaler Dienstleister vorgeschrieben. Globale ERP- und Middleware-Systeme können über ein bei der MRA registriertes EBS an die MRA-Infrastruktur angebunden werden.

Die wichtigsten Eckpunkte im Überblick:
→ Seit 30.06.2026: Pflicht ab 80 Mio. MUR Umsatz (~1,6 Mio. €)
→ Seit 01.09.2026: Pflicht ab 40 Mio. MUR Umsatz (~800.000 €)
→ Technik: MRA JSON Schema v1.2 mit lückenloser Belegverkettung
→ Sanktionen: Monatsstrafen von 10.000 MUR (~200 €) bei Verstößen
→ Compliance: 5 Jahre Aufbewahrungspflicht aller Transaktionsdaten inkl. IRN

Eine flexible Middleware bindet ERP-Landschaften direkt an die Behörden-API an und steuert die synchrone Belegverknüpfung sowie die Beleg-Anreicherung im Hintergrund.

Ist Ihre internationale ERP-Infrastruktur auf strikte Pre-Clearance-Vorgaben vorbereitet?

Die Ablöse der SAP PI/PO ist kein lästiges Pflichtprojekt, sondern die beste Gelegenheit zur Altlastenbereinigung.Über J...
13/10/2026

Die Ablöse der SAP PI/PO ist kein lästiges Pflichtprojekt, sondern die beste Gelegenheit zur Altlastenbereinigung.

Über Jahre gewachsene Schnittstellenstrukturen enthalten oft Prozesse, die längst veraltet oder ineffizient sind. Ein strukturierter Systemwechsel bietet IT-Verantwortlichen die Chance, das digitale Nervensystem des Unternehmens zu verschlanken und zukunftssicher aufzustellen.

sermocore-Geschäftsführer Andreas Köfler fasst das Potenzial der Migration zusammen: „Die Ablöse der Middleware wird oft als Bürde empfunden. Die Wahrheit ist: Sie ist eine Riesen-Chance zur Bereinigung, Verschlankung und Optimierung.“

Wie Sie die PI/PO-Ablöse nutzen können, um veraltete Schnittstellen aufzuräumen, besprechen die Experten im Finale unserer Podcast-Serie.

Hier geht es direkt zur Roadmap:
▶️ https://youtu.be/bsAfEICS-CM

08/10/2026

Wie sieht eine erfolgreiche Ablöse der SAP PI/PO aus? Indem der Wechsel ohne Stichtagsdruck erfolgt und die Umstellung im laufenden Betrieb unbemerkt bleibt.

Ein harter Wechsel aller Schnittstellen an einem einzigen Stichtag bringt unnötige Risiken in das Unternehmen. Fällt eine zentrale Verbindung aus, stehen im schlimmsten Fall die Fertigung und die Logistik still.

Wesentlich verlässlicher ist ein kontrollierter Umstieg nach dem Wellenmodell: Schnittstellen werden priorisiert, schrittweise umgestellt, parallel getestet und erst bei nachgewiesener Stabilität umgeschaltet.

Zum Finale unserer Podcast-Reihe sprechen Moderator Ralf Vychodil, Dr. Rafael Horenian und Alexander Roth von best-reactions sowie sermocore-Geschäftsführer Andreas Köfler über die konkrete Roadmap zur geordneten Migration.

Wie Dr. Rafael Horenian im Video unterstreicht: Der beste Wechsel ist der, von dem Ihre Kunden, Lieferanten und Logistikpartner im laufenden Betrieb nichts merken.

Jetzt ansehen und reinhören:
▶️ YouTube: https://youtu.be/bsAfEICS-CM

Adresse

Hafenstraße 47
Linz
4020

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
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