Helltho - Internet - Netzwerk - Computer - Service

Helltho - Internet - Netzwerk - Computer - Service Wir sind in dem Bereich der Dienstleistung rund um den Computer tätig.

Zu unseren Aufgaben gehört die Betreuung von Netzwerken, Einzelplatz PC's, individuelle Kundenberatung und der Internet Service sowie Design und Programmierung von Internetseiten Längst ist eine gut funktionierende Infrastruktur nicht nur in der traditionellen Logistik, sondern auch in der IT unabdingbar. Wenn der unternehmensinterne Ablauf reibungsfrei vonstattengehen soll, muss nicht nur die Wahl der passenden Soft-, sondern auch die, der richtigen Hardware, wie auch deren unablässige Instandhaltung sehr gut überlegt sein.Gut, wenn man in dieser Situation auf einen zuverlässigen Partner setzen kann.HELLTHO - Ihr Partner für IT, EDV-Planung und EDV-Support!

Diese Woche hatten wir Besuch von Johannes Hinrichs von Gamma Communications Neben einem Blick auf neue Produkte und akt...
04/11/2026

Diese Woche hatten wir Besuch von Johannes Hinrichs von Gamma Communications
Neben einem Blick auf neue Produkte und aktuelle Entwicklungen haben wir uns vor allem über Erfahrungen aus der Praxis ausgetauscht: Welche Schulungen gibt es aktuell im Programm? Welche davon bringen unser Team fachlich weiter? Und worauf sollten sich Unternehmen in den nächsten Jahren einstellen?
Für euch hat das einen praktischen Vorteil: Wir kennen nicht nur die Datenblätter, sondern auch die Menschen hinter den Produkten. Wenn es in einem Projekt mal hakt oder ein Gerät schnell ersetzt werden muss, reicht oft ein kurzer Anruf.
Vielen Dank, Johannes, für den Besuch und den offenen Austausch!

Wie entscheidet ihr, welche IT-Hardware bei euch zum Einsatz kommt: nach Empfehlung, nach Preis oder aus Gewohnheit? Schreibt es uns in die Kommentare!

Ihr wollt bei der nächsten Anschaffung auf Erfahrung statt auf Bauchgefühl setzen? Wir beraten euch gern und finden die Lösung, die wirklich zu eurem Unternehmen passt.
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„Wir haben doch eine Kopie gemacht.“ Aber wo liegt sie eigentlich? Ein Ordner „Backup“ auf demselben Laufwerk wie die Or...
02/11/2026

„Wir haben doch eine Kopie gemacht.“ Aber wo liegt sie eigentlich?

Ein Ordner „Backup“ auf demselben Laufwerk wie die Originaldaten wirkt beruhigend. Im Ernstfall hilft er aber nicht.

Fällt die Festplatte aus, sind Original und Kopie gleichzeitig weg. Dasselbe gilt bei Ransomware, versehentlichem Formatieren, Diebstahl oder einem Wasserschaden. Alles, was das Gerät trifft, betrifft automatisch auch die Sicherung.

Ein echtes Backup liegt deshalb immer getrennt vom Original: auf einem anderen Datenträger und idealerweise zusätzlich an einem anderen Ort.

Wo liegen die Sicherungen Ihrer wichtigsten Daten? Schreiben Sie es uns in die Kommentare!

Wir unterstützen Sie gern bei der Planung und Einrichtung einer Datensicherung, die im Ernstfall wirklich trägt.

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Ein Netzwerk, das wir dieses Jahr aufgebaut haben, kam ganz ohne Kabel aus.Kennengelernt haben wir Philipp Dietmayer von...
27/10/2026

Ein Netzwerk, das wir dieses Jahr aufgebaut haben, kam ganz ohne Kabel aus.

Kennengelernt haben wir Philipp Dietmayer von Kontor - Business IT & Web bei einer Partnerveranstaltung.
Aus einem Gespräch dort entstand der Kontakt und aus dem Kontakt ein Austausch. Heute war Philipp bei uns zu Gast.
Vielen Dank für deinen Besuch und das offene Gespräch. Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen!

Mit wem tauscht ihr euch über IT-Themen aus? Habt ihr einen Kontakt, der auf einer Veranstaltung entstanden ist und geblieben ist? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Ihr sucht einen Partner, der eure IT-Infrastruktur plant, einrichtet und betreut? Wir freuen uns auf das Gespräch mit euch.
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26/10/2026

Das Team ist gewachsen, neue Arbeitsplätze sind dazugekommen, vielleicht sogar ein zweiter Standort. Und die IT? Läuft oft noch genauso wie am ersten Tag.

In vielen Unternehmen wächst die IT-Infrastruktur nicht geplant, sondern Stück für Stück mit: hier ein zusätzlicher Switch, dort ein neues Konto. Das funktioniert eine Weile, bis Störungen zunehmen, Sicherheitslücken entstehen oder niemand mehr genau weiß, wie alles zusammenhängt.
Diese 5 Anzeichen sehen wir in der Praxis immer wieder.
Welcher Punkt kommt Ihnen am bekanntesten vor? Schreiben Sie uns die Nummer in die Kommentare!
Wir unterstützen Sie gern dabei, Ihre IT-Infrastruktur fit für das nächste Wachstum zu machen.
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22/10/2026

IT-Begriffe, die jeder schon gehört hat
LAN und WLAN gehören zu den grundlegenden Möglichkeiten, Geräte innerhalb eines lokalen Netzwerks miteinander zu verbinden. Der wichtigste Unterschied liegt in der Art der Verbindung: Bei LAN erfolgt sie in der Regel über ein Netzwerkkabel, bei WLAN drahtlos per Funk.
LAN steht für „Local Area Network“. Geräte wie Computer, Drucker, Server oder Telefone werden dabei meist über Ethernet-Kabel mit einem Switch verbunden. Ein großer Vorteil ist die Stabilität: Kabelverbindungen werden kaum durch Wände, Funkstörungen oder die Entfernung zu einem Access Point beeinflusst. Dadurch sind hohe und konstante Datenraten sowie eine geringe Latenz möglich. Das ist besonders für feste Arbeitsplätze, Server, VoIP-Telefone, Videokonferenzen oder andere Systeme sinnvoll, bei denen eine zuverlässige Verbindung wichtig ist.
Nachteile sind die geringere Flexibilität und der höhere Installationsaufwand, da Netzwerkleitungen und Anschlüsse vorhanden sein müssen.
WLAN steht für „Wireless Local Area Network“ und verbindet Geräte drahtlos über Funk mit einem Access Point. Der größte Vorteil ist die Flexibilität: Notebooks, Smartphones und Tablets können sich frei innerhalb der WLAN-Abdeckung bewegen, und neue oder temporäre Arbeitsplätze lassen sich einfacher einrichten.
Allerdings hängt die Verbindungsqualität stärker von der Umgebung ab. Wände, Entfernung, andere Funknetze und viele gleichzeitig aktive Geräte können Geschwindigkeit und Stabilität beeinflussen. Auch die tatsächlich erreichbare Datenrate kann deutlich unter dem theoretischen Maximalwert liegen.
Beim Thema Sicherheit benötigt WLAN besondere Aufmerksamkeit, da das Funksignal auch über die eigenen Räume hinaus reichen kann. Sichere Verschlüsselung, starke Zugangsdaten und eine saubere Konfiguration sind deshalb wichtig. Das bedeutet jedoch nicht, dass LAN automatisch sicher ist, auch kabelgebundene Netzwerke müssen geschützt und sinnvoll segmentiert werden.
In Unternehmen geht es daher meist nicht um „LAN oder WLAN?“, sondern um die passende Verbindung für den jeweiligen Einsatzzweck: LAN bietet vor allem Stabilität und L

19/10/2026

bei Microsoft 365-Konten
Microsoft 365 ist schnell eingerichtet, und genau das wird oft zum Problem. Viele Fehler fallen erst auf, wenn Daten verloren sind oder ein Konto gekapert wurde.
Ein Klassiker sind Funktionsadressen wie info@ oder rechnung@, angelegt als normales Konto mit geteiltem Passwort. Dafür gibt es freigegebene Postfächer: Sie sind bis 50 GB sogar ohne Lizenz nutzbar, und jeder Zugriff läuft über das persönliche Konto des Mitarbeiters.
Heikel wird es auch beim Mitarbeiterwechsel. Wird die Lizenz entzogen, bleibt das Postfach nur rund 30 Tage erhalten, und auch OneDrive-Daten gelöschter Benutzer verschwinden nach einer Frist. Deshalb sollte vorher geklärt sein, wer E-Mails und Dateien übernimmt. Wird das Postfach in eine Shared Mailbox umgewandelt, darf das zugehörige Konto nicht gelöscht werden.
Oft unterschätzt werden externe Weiterleitungen. Angreifer richten nach einem Kontozugriff gern eine unauffällige Posteingangsregel ein, die jede Mail nach außen kopiert. Über die Antispam-Richtlinie für ausgehende Nachrichten lassen sich solche Weiterleitungen zentral blockieren.
Ähnlich verhält es sich mit Gastzugängen. Über Teams oder SharePoint eingeladene Partner behalten ihr Gastkonto oft auch nach Projektende. Ablaufdaten für Gastzugriffe schaffen hier Ordnung.
Der wichtigste Punkt zum Schluss: Ohne Zwei-Faktor-Authentifizierung reicht ein gestohlenes Passwort für den vollen Zugriff. Die kostenlosen Sicherheitsstandards aktivieren MFA für alle Benutzer und blockieren zusätzlich veraltete Anmeldeverfahren, über die sich MFA umgehen ließe.
Unser Tipp: Einmal im Quartal Konten, Lizenzen, Weiterleitungen und Gäste durchgehen. Unsicher, wie es im eigenen Unternehmen aussieht? Wir prüfen das gerne gemeinsam.


Hinweis: Microsoft 365 ist eine eingetragene Marke der Microsoft Corporation. Dieser Beitrag steht in keiner Verbindung zu Microsoft und wird nicht von Microsoft gesponsert oder unterstützt.

12/10/2026

40-Jahre Wortmann - Come Together, wir waren dabei!
Vielen Dank für die aufschlussreichen Vorträge und die netten Gespräche.

12/10/2026

bei Backups im Unternehmen
Ein Backup ist nur dann wirklich hilfreich, wenn es regelmäßig erstellt, vollständig ist und sich im Ernstfall auch zuverlässig wiederherstellen lässt. Genau hier entstehen in Unternehmen immer wieder vermeidbare Risiken.
Unregelmäßige Sicherungen können dazu führen, dass im Ernstfall wichtige Datenstände fehlen. Gleichzeitig reicht es nicht aus, sich ausschließlich auf die Meldung „Backup erfolgreich“ zu verlassen. Entscheidend ist, ob die gesicherten Daten tatsächlich vollständig vorhanden sind und ob eine Wiederherstellung funktioniert. Regelmäßige Prüfungen und Test-Restores gehören deshalb zu einer belastbaren Backup-Strategie.
Ebenso wichtig ist der Umfang der Sicherung. Nicht nur klassische Dateien können geschäftskritisch sein. Auch Datenbanken, virtuelle Maschinen, Serverkonfigurationen oder Einstellungen von Netzwerkkomponenten können für den Wiederanlauf entscheidend sein.
Ein weiteres Risiko entsteht, wenn nur eine einzige Backup-Kopie vorhanden ist. Wird genau diese beschädigt, gelöscht oder unbrauchbar, fehlt die Rückfallebene.
Mehrere Sicherungsstände und voneinander getrennte Kopien reduzieren dieses Risiko deutlich.
Auch der Speicherort spielt eine wichtige Rolle. Liegen Originaldaten und alle Sicherungen am selben Ort oder sind alle Backups dauerhaft über dasselbe Netzwerk erreichbar, können Brand, Wasserschaden oder ein Cyberangriff mehrere Kopien gleichzeitig treffen. Deshalb sollten Sicherungen räumlich und technisch getrennt werden – beispielsweise durch externe Speichermedien, Offline-Backups und mindestens eine Kopie an einem anderen Standort.
Ein gutes Backup-Konzept schützt also nicht nur Daten. Es sorgt dafür, dass ein Unternehmen nach einem Ausfall möglichst schnell wieder arbeitsfähig wird.

Wie sicher seid ihr, dass sich eure wichtigsten Systeme heute tatsächlich vollständig wiederherstellen ließen?

05/10/2026

: bei Benutzerrechten in Unternehmen
Wer darf auf welche Daten, Programme und Systeme zugreifen? Diese Frage ist in Unternehmen ein zentraler Bestandteil der IT-Sicherheit. Trotzdem werden Benutzerrechte häufig einmal vergeben und danach nur noch selten überprüft. Genau dadurch entstehen mit der Zeit unnötige Risiken.
Ein häufiger Fehler ist, Mitarbeitern mehr Berechtigungen zu geben, als sie für ihre tägliche Arbeit tatsächlich benötigen. Sinnvoller ist das sogenannte „Least-Privilege-Prinzip“: Jeder Nutzer erhält nur die Rechte, die für seine Aufgaben notwendig sind. So wird verhindert, dass sensible Daten oder Systeme unnötig vielen Personen zugänglich sind.
Problematisch sind außerdem gemeinsam genutzte Benutzerkonten. Wenn mehrere Mitarbeiter denselben Zugang verwenden, lässt sich später kaum nachvollziehen, wer eine Änderung vorgenommen oder auf bestimmte Informationen zugegriffen hat. Persönliche Benutzerkonten sorgen hier für mehr Transparenz und klare Verantwortlichkeiten.
Auch Administratorrechte sollten mit Bedacht eingesetzt werden. Wer dauerhaft mit einem Administratorkonto arbeitet, gibt Schadsoftware oder Angreifern im Ernstfall unter Umständen dieselben weitreichenden Berechtigungen. Für den normalen Arbeitsalltag sollte deshalb ein Standardkonto genutzt werden.
Besonders häufig entstehen Sicherheitslücken, wenn Mitarbeiter die Abteilung wechseln oder das Unternehmen verlassen. Alte Zugriffsrechte bleiben dann manchmal bestehen, obwohl sie längst nicht mehr benötigt werden. Berechtigungen sollten deshalb bei jeder Rollenänderung angepasst und beim Austritt konsequent entzogen werden.
Ebenso wichtig ist die regelmäßige Kontrolle bestehender Rechte. Aufgaben, Teams und Systeme verändern sich – und damit auch der tatsächliche Zugriffsbedarf. Wer Berechtigungen regelmäßig überprüft, erkennt unnötige oder veraltete Zugriffe frühzeitig.
Ein sauberes Berechtigungskonzept schützt sensible Informationen und sorgt gleichzeitig dafür, dass jederzeit nachvollziehbar bleibt, wer auf welche Bereiche zugreifen darf.
Wie regelmäßig werden Benutzerrechte in Ihrem Unternehmen überprüft?

02/10/2026

Da bleibt man doch gerne abends noch etwas im Büro. ⚽️
Habt ihr auch einen Tischkicker? Schreibt es uns in die Kommentare!

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Bargkoppelweg 67
Hamburg
22145

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Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
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